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Thema: Heimliches Crossdressing


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Von LaCxxxxxxx
936 Beiträge bisher
Heimliches Crossdressing

Ist es ein Resultat gesellschaftlicher Doppelmor**? Wie ist das bei Euch? Ich stehe auf Crossdresser, aber sichtbare, die mit mir ausgehen und zuhause klare Verhältnisse geschaffen haben/oder ohne Anhang ... Reine "Stubentransen" bemitleide ich, denn sie verpassen viel und wir haben nur 1 Leben. Da ich Hedonist bin, steht mein Vergnügen im Vordergrund, der Ruf ist mir egal, doch nicht jeder ist so selbstbewusst. Heimliches Crossdressing ist vermutlich ein Akt der Selbstregulation, um persönliche Bedürfnisse zu stillen, ohne den sozialen Status oder Beziehungen zu gefährden/Beruf nicht zu gefährden. Crossdressing wird oft fälschlicherweise ausschließlich als s**uelle Erregung interpretiert. Das ist sicher zu kurz gefasst. Meine "Freundinnen" bestätigen dies. Viele Menschen tragen Kleidung des anderen Geschlechts aus Neugier, Entspannung, Lust am Verkleiden, als politischen Protest gegen Stereotypen oder als Ausdruck einer anderen Geschlechtsidentität ... es gibt viele Gründe; doch für mich keine plausiblen, sich aus Angst vor Reaktionen für die Heimlichkeit zu entscheiden. Heimliches Crossdressing ist für mich Selbstverleugnung und das offene Ausleben ("Selbstbewusst Crossdressing leben") der richtige Weg zur Identitätsfindung und Selbstverwirklichung - das sehen meine "Freundinnen" genauso und ich hoffe wir können noch viele "Stubentransen" dazu ermutigen

08.04.2026 um 15:47    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nanxxxxxx
664 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

"Reine "Stubentransen" bemitleide ich, denn sie verpassen viel und wir haben nur 1 Leben." Wauh, hoffentlich kann ich damit leben, wenn der liebe Gott persönlich, diese Aussage trifft. Ich bin für mich alleine, ich habe keinen Partner, entscheide also selbst. Da ich hier in Marzahn nicht meine Arbeit aufs Spiel setzen will, bzw. keine Prügel beziehen will, bleibe ich für mich, alleine, in der Stube. Lohnt sich auch nicht mehr, für die 2,5 Jahre, alles umzuändern. Dann höre ich sowieso damit auf.

08.04.2026 um 16:19    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von LaCxxxxxxx
936 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Präsenz im öffentlichen Raum ist nun mal der Schlüssel zu gesellschaftlicher Akzeptanz und mir missfällt, dass ein ungleicher Maßstab für Crossdressing existiert. Jeder hat das Recht, zu sich selbst zu stehen, seine weibliche oder männliche Seite sichtbar zu machen, denn wir tragen alle beides in uns (nur verschieden ausgeprägt). Ich schäme mich nicht für meine "Freundinnen" , bin stolz mit ihnen gesehen zu werden und möchte nicht ausschließlich mit ihnen zuhause Spaß haben oder in einschlägigen Clubs/Bars im Nachtleben, sondern ganz normal unterwegs sein mit ihnen (Weinfeste, shoppen, Kino, Eisdiele, Radtour, Badesee) und es kam kaum vor, dass sich einer getraut hat, ihnen einen verächtlichen Blick zuzuwerfen, geschweige denn, einen dummen Spruch zu bringen. Wir strahlen einfach aus, dass es vollkommen normal ist, all seine Facetten zu leben und das kostbare Leben zu genießen. Leider entspricht es noch immer einer gesellschaftlichen Realität, dass Frauen, die männliche Kleidung oder androgynen Stil tragen, oft weniger Stigmatisierung erfahren als Männer, die weibliche Kleidung tragen. Dem wirken wir entschieden entgegen. Männliches Crossdressing in der Öffentlichkeit ist für mich Ausdruck eurer Emanzipation, bzw. einer geschlechtergerechteren Gesellschaft, in der der Geschlechtsausdruck nicht den strengen binären Erwartungen entsprechen muss.

08.04.2026 um 16:57    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Strxxxxx
65 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Also ich lege überhaupt keinen Wert auf die Erfahrung, mich in der Öffentlichkeit zu zeigen, mal abgesehen davon, dass dies von meiner Frau absolut nicht toleriert werden würde. Mir genügt es vollkommen, eine "Stubentranse" (welch lustiger Begriff) zu sein. Liegt evtl. auch daran, dass ich absolut hetero bin und auch keinerlei Bi-Neigung habe. Jeder wie er möchte sage ich immer und so soll es auch bleiben!

08.04.2026 um 17:01    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxxxxxxxx
412 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Hallo ihr Lieben, Ich bin schon sehr lange Crossdresser und ich liebe es, als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen. Ich liebe es, mich zu schminken und zu stylen und dann schön auszugehen, shoppen, essen , Party zu machen usw. Für mich ist das Crossdressen eine Art Ventil, um aus dem Alltag auszubrechen und neue Kraft zu tanken. Ich liebe es, mich in der Öffentlichkeit zu zeigen, am liebsten mit einem Mann an meiner Seite 😊 oder mit anderen Schwestern 😊 Schlechte Erfahrungen habe ich noch nie gemacht, im Gegenteil, ich bekomme auch viele Komplimente. Liebe Grüße Jasmin

08.04.2026 um 18:19    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von LaCxxxxxxx
936 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Unverständnis und Ablehnung beim Partner kenne ich leider auch. Ich trennte mich für mein persönliches Glück und um mich frei entfalten zu können. Meine Kinder erzog ich zu mehr Toleranz. Der Richter lächelte nur müde, als mein Exmann mit solchen Argumenten wie "pervers" und "Kindeswohl gefährdend" kam, das Sorgerecht behielt ich zur Hälfte. Lasse mir doch nicht vorschreiben, mit wem ich befreundet bin und ausgehe. Oft wird Crossdressing als Trost, Fluchtmöglichkeit oder zur Entspannung genutzt, weniger aus rein s**uellen Motiven. Das Bewusstmachen, dass es sich um ein Bedürfnis handelt, kann helfen. Wenn ein Partner Crossdressing als „pervers“ empfindet, steckt doch wohl oft Unverständnis, Angst oder ein falsches Bild dahinter. Ein Partner der mein "Selbst" nicht akzeptiert oder meinen "speziellen Freundeskreis" ablehnt, brauche ich nicht. Bei mir kam noch erschwerend hinzu, dass ich gestand BDSM affin zu sein und darauf bestehe diesen Teil der Persönlichkeit auszuleben. Bei meiner besten Freundin (gestartet als Crossdresser, nun TS post OP) war es so, dass die Partnerin das Crossdressing nicht als harmlose Entspannung oder Stilrichtung akzeptierte, sondern als Bedrohung der Beziehung oder der männlichen Identität ansah. Sie gestattete es nur zuhause, meine Freundin bekam dann und wann eine Krise und warf alles weg an Klamotten und Schminke ... konnte es jedoch nie lange aushalten, Trauer über den Verlust eines Teils seiner Selbst, der weiblichen Seite des eigenen Ich... Man(n) kann ohne sie leben, aber es ist ein trauriges Leben... die Trennung war ihre beste Entscheidung und heute lebt sie glücklich mit einem Mann. Wir waren damals beide der Ansicht, es ist ein NoGo für jede Beziehung, die von Liebe und Vertrauen geprägt sein sollte, der geliebten Partnerin so etwas zu verschweigen - dass es nicht hielt ist zwar schade für die Tochter, meiner Freundin, die mit der Mutter weit weg ziehen musste; aber ich weiß, dass meine Freundin jetzt erst richtig lebt und aufgeblüht ist und inzwischen hat sie zu ihrem Kind wieder einen guten Kontakt aufgebaut. Leider sind eben nicht alle Menschen kompromissbereit und selbstreflektiert genug, um sich klar machen zu können, dass CD ganz normale Menschen sind, die lediglich ihre komplette Persönlichkeit ausleben, dass CD interessante Menschen mit einer interessanten Lebenshaltung sind, was die Neugier ihrer Mitmenschen erregen und zu interessierten Nachfragen und Kontakten führen könnte, ja vielleicht sogar eine Bereicherung der Beziehung ist. Ausprobieren in einer anderen Stadt. Gemeinsam als Paar, wäre so ein Kompromiss gewesen.

08.04.2026 um 18:23    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sanxxxxxx
52 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Auch ich war eine heimliche Stubentranse bis ich einfach nicht mehr konnte und raus in die Öffentlichkeit ging. Es war eine Befreiung für meine Seele und eine riesen Last viel von meinen Schultern. Ich habe mich bei meiner Frau geoutet, was bei Ihr nicht gut ankam und zur Trennung führte. Es war denoch die richtige Entscheidung, denn als Frau fühle ich mich einfach richtig und zufrieden in mir. In der Öffentlichkeit habe ich keine Probleme und werde auch nicht blöd angemacht. Ich geniesse es als Frau auszugehen, von der Bergwanderung bis zur Party. Es ist für mich keine Fetischsache und nicht auf s** beschränkt, aber ist natürlich auch ein Teil davon. Ich habe schon auch s**uelle Fantasien die ich gerne noch ausleben würde, denn auch das gehört zur inneren Befreiung. Ich kann mir allerdings auch vorstellen dass es Stubentransen gibt denen das reicht, ich schätze dass es dann aber mehr um den Fetisch der Damenwäsche und der s**uellen Befriedigung geht.

08.04.2026 um 18:37    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von LaCxxxxxxx
936 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Warum schaffen es dennoch einige von Euch vor die Tür und sich zu bekennen zu ihrem wahren Ich und andere nicht? Scham fühlt sich immer an wie ein Einzelschicksal; dass durch die Vereinzelung durch Scham auch eine Art Blindheit für Andere entsteht, eine Blindheit dafür, dass man sich verbünden kann, wird übersehen. Wäre es nicht einfacher die Scham durch Offenlegung zum Verschwinden zu bringen und damit ein bisschen zufriedener zu werden?

08.04.2026 um 19:07    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jesxxxxx
30 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Jeder lebt es auf seine Weise aus.. ich persönlich ,auch wenn schon geil finde, aber lebe es eher im Hintergrund aus,als Abwechslung, fetisch,Doppelleben,switcher oder wie man es nennen kann. .. Alltag normaler kerl , stehe auf frauen, auf s** mit frauen, als aktiver bzw. Dom mit frauen usw... Gleichzeitig finde crossddressing geil, umziehen, s** zu haben,gehe aber nicht öffentlich raus. Ausgenommen vereinbarte f***dates. ... mein reiz am crossdresser ist eher rollentausch, s** oder s**spiele als frau. Aber Alltag als kerl... .. früher machte es hinter Rücken meiner Partnerin ( hauptsächlich weil diese nicht damit sprangen konnten oder wollten bzw. Voll blockiert hatten, obwohl ich schon versuchte unauffällig das thema anzugehen ohne mich direkt zu verraten) und meine jetzige was damit anfangen kann,spass dran hat selber, aber bevorzugt auch es Im Hintergrund zu erleben und im Alltag als normales paar zu sein...

08.04.2026 um 19:26    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von LaCxxxxxxx
936 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Danke für eure Antworten. Ich denke auch, die Frage, ob geteilte Freude beim Crossdressing besser ist als das heimliche Ausleben, ist sehr komplex und stark von individuellen Umständen, Ängsten und dem sozialen Umfeld abhängig. Was ich so persönlich miterlebte und auch hier immer wieder mitbekomme, ist, dass das geheime, verborgene Crossdressing oft als Trost, Stressabbau oder Mittel zur Emotionsregulation genutzt wird. Es ermöglicht das Ausleben ohne Angst vor Verurteilung, führt jedoch häufig zu einem "geheimen Leben", teils Schamgefühlen oder Spannungen in der Partnerschaft. Das Einweihen des Partners oder von Freunden kann befreiend wirken, das Vertrauen stärken und den Druck der Geheimhaltung nehmen. Es kann jedoch auch zu Konflikten führen, wenn der Partner dies nicht akzeptiert oder sich in der Beziehung unsicher fühlt. Manche Crossdresser empfinden das Teilen als positiv und entlastend, während andere es bereuen, ihren Partner eingeweiht zu haben.

08.04.2026 um 19:27    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sanxxxxxx
52 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Für viele ist es wohl nur ein fetisch zur s**uellen Befriedigung und dann gibt es halt auch ganz viele die sich nicht trauen weil halt die alten Rollenbilder noch ganz fest in uns sind. Es darf nur schwarz und weiss geben. Alles andere darf nicht sein. Die Doppelmor** bestimmt halt immer noch das Handeln vieler. Traut euch, seid mutig, geht raus wenn das euer Wunsch ist. Wenn nicht ist auch ok. Macht einfach was für euch stimmt.

08.04.2026 um 19:32    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jasxxxxxxxxx
412 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Hallo Mh, viele denken, dass es nur Schwarz und Weiß gibt, aber die Gesellschaft hat sich schon sehr verändert. Egal, wo ich bislang ausgegangen bin, habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, wenn es Leute merken, dann bekomme ich auch viele Komplimente und sogar von Bio-Frauen. Wenn ich mit meinem Mann unterwegs bin, akzeptieren mich alle seine Freunde und Bekannten voll als Frau. Es hat damit keiner Probleme, dass ich keine richtige Frau bin. Es liegt aber auch daran, wie man sich in der Öffentlichkeit zeigt. Ist man normal gekleidet und benimmt sich auch so, dann haben sehr wenige damit Probleme. Ich glaube, bei den meisten Crossdressern ist es die Angst, erkannt zu werden, und die Unsicherheiten, in die Öffentlichkeit zu gehen. Liebe Grüße Jasmin

08.04.2026 um 19:44    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sanxxxxxx
52 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Vielen Dank Jasmin Das sehe ich genauso

08.04.2026 um 19:50    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Vanxxxxxxx
21 Beiträge bisher
re: Heimliches Crossdressing

Ich hab selten soviel dame*lichen Quatsch gelesen..erstens hört Keine*r damit so richtig auf..erst recht nicht "stuben(trümmer)transen" und zweitens bin ich jahrelang GAST und Crossdresser hochoffiziell in B/Marzahn gewesen und hab sowohl unbehelligt im Etap-Hotel (Allee der Kosmonauten 33) als auch durch den Plattenbauviertel und dem Stadtteil meine Kreise gezogen. Und ich wurde nicht wirklich angegraben,bepöbelt oder drgl... eher neugierig beäugt,angegrinst und bestaunt.Sogar im nahen McDoof nicht ! Natürlich muss man auch etwas Selbstbewusstsein ausstrahlen.. wer die Schultern unterhalb der Gürtellinie zieht und den Kopf schneller kreisen lässt als jede Eule zeugt von wenig Sicherheit. Das ist aber auch auf alle anderen Städte/Dörfer gemünzt und kein Hauptstadtproblem. Ich bin und war schon immer jemand, die zielstrebig mit meinem "Anderssein" die Öffentlichkeit konfrontiert und dann natürlich auch mit meiner Authentizität in den Bann gezogen hat, so daß Lästereien den Wißbegierigkeiten unterlag. Ich bin lang genug hier , um festzustellen dass die Meisten es als "gegenventil" einer dominanten Arbeitswelt des eigenen Umfeldes;des en-voque-seins oder der diversen s**uellen Ausrichtung tun.. gerade im Hinblick des Heimlichtuns. Der Rest der "Aktiven" ballert sich zumeist derart mit Hobbies zu oder anderen Tätigkeiten,so daß es kaum Aussicht hat sich vernünftig in einem passablem Zeitraum zu entwickeln...geschweige denn mit praxisnaher Technik des "Selbst"-schminkens auf eigene Füße zu stellen. Und GENAU daran krankt auch das "System" des Kennenlernens hier massiv..die Meisten tun sich nämlich hinter der Heimlichtuerei keinen Gefallen..sich nicht und den anderen AUCH NICHT.. erst recht, wenn sie vehement um Hilfe welcher Art auch immer suchen. Liebe Grüße - Vanessa

08.04.2026 um 19:55    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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