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Thema: Gedicht des Tages


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Von micxxxxxxxx
317 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Vom Christkind Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack- denkt ihr, er wäre offen, der Sack? Zugebunden, bis oben hin! Doch war gewiss etwas Schönes drin! Es roch so nach Äpfeln und Nüssen! Anne Ritter 1865-1921 In diesem Sinne wünsche ich schöne und harmonische Feiertage.

24.12.2022 um 9:04    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
290 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

DER SCHAUSPIELER Er sprach zu der Theaterleitung, Nachdem er dreimal ausgespuckt, Mein Name steht in dieser Zeitung Nie eingerahmt, nie fettgedruckt. Dabei spiel ich die längsten Rollen: Mal bin ich heldisch, mal geduckt, Ich kleb mir Bärte, wenn Sie wollen, Doch niemals bin ich fettgedruckt. Ganz ohne Probe selbstverständlich Starb er gestern, hat kaum gezuckt, Heut steht er in der Zeitung endlich, Schön eingerahmt und fettgedruckt. Heinz Erhardt

14.01.2023 um 15:12    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von tusxx
16 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht! Kabelbinder, Tesa, Seil finden dafür Eltern geil!

14.01.2023 um 18:11    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Ingxxxxxxxxxx
40 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Der guten Ordnung wegen vollständig, eine solch starke Kürzung ohne Kennzeichnung wiederzugeben grenzt an Verfälschung: Nachtgedanken Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, Und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Seit ich die Mutter nicht gesehn, Zwölf Jahre sind schon hingegangen; Es wächst mein Sehnen und Verlangen. Mein Sehnen und Verlangen wächst. Die alte Frau hat mich behext, Ich denke immer an die alte, Die alte Frau, die Gott erhalte! Die alte Frau hat mich so lieb, Und in den Briefen, die sie schrieb, Seh ich, wie ihre Hand gezittert, Wie tief das Mutterherz erschüttert. Die Mutter liegt mir stets im Sinn. Zwölf lange Jahre flossen hin, Zwölf lange Jahre sind verflossen, Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen. Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, Werd ich es immer wiederfinden. Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr, Wenn nicht die Mutter dorten wär; Das Vaterland wird nie verderben, Jedoch die alte Frau kann sterben. Seit ich das Land verlassen hab, So viele sanken dort ins Grab, Die ich geliebt - wenn ich sie zähle, So will verBl**en meine Seele. Und zählen muß ich - Mit der Zahl Schwillt immer höher meine Qual, Mir ist, als wälzten sich die Leichen, Auf meine Brust - Gottlob! sie weichen! Gottlob! durch meine Fenster bricht Französisch heitres Tageslicht; Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen, Und lächelt fort die deutschen Sorgen. [Heinrich Heine 1844 aus Paris]

19.01.2023 um 9:06    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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