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Thema: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit


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Von benxxx
283 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

ich schrieb ja nicht das die arbeitsstelle irgendwo sein muss wo ich angestellt bin, sondern kann auf augenhöhe mit leute zusammen arbeiten. da gib es kein arbeitsgeber-arbeitsnehmer verhältnis. es gib ja schließlich auch andere modelle. aber ich wusste nicht das ich dir so wichtig bin das du dir mein leben so merkt

24.07.2026 um 15:41    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Anjxxxxxx
856 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Alles korrekt - nur eine Ergänzung ohne Strom gibt es gar kein Wasser - denn es wird gepumpt um eine gewissen Druck zu erzeugen, damit das Wasser auch im 3 Stock noch ankommt...

24.07.2026 um 16:00    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Danxxxxx
87 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Artikel 1 ist doch mehr als EINDEUTIG: "Die Würde des MENSCHEN ist unantastbar!" Identifizieren sich diese ganzen Regenbogenaktivisten nicht als Mensch? Was sind sie denn dann, Aliens? Also es wird wirklich wieder Zeit, dass wir uns den wirklich wichtigen Themen zuwenden, anstatt uns hier von ein paar fehlgeleiteten woken Aktivisten herumtreiben zu lassen. Ich kenne übrigens keine Trans-Person, die sich bei Artikel 1 GG nicht erwähnt fühlt. Okay, das sind natürlich auch alles Personen mit normaler Bildung, erwerbstätig und eher klar bei Verstand. Und keine linken woken Bürgergeldempfänger mit zuviel Langeweile.

24.07.2026 um 16:07    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxx
1371 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Die alten Römer haben auch Wasserleitungen in halb Germanien gebaut und haben dazu keinen Strom gebraucht und das ist 2000 Jahre her. Also dass man für Wasserbezug Strom braucht ist ein Märchen.

24.07.2026 um 16:13    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Danxxxxx
87 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Das ist schön für Sie. Sie weichen aber meiner Frage aus. Als was identifizieren Sie sich denn, wenn Sie sich vom Wort "Mensch" nicht angesprochen fühlen? Hm? Noch einmal: "Die Würde des MENSCHEN ist unantastbar!" Nicht die Würde des Hetero, der Lesbe, Des Schwulen, des Christen, des Moslem ... sondern DES MENSCHEN!!! Aber wenn ich mir Ihr Profil so ansehe wird mir klar, was Sie wollen. Sie WOLLEN unbedingt anders sein! Sie WOLLEN provozieren. Wie ARMSELIG muss ihr eigenes Leben sein, wenn Sie ständig Verständnis und mehr Rechte fordern, obwohl alles bereits vorhanden ist.

24.07.2026 um 16:49    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von benxxx
283 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

ich hab mich zurück gehalten und nix mehr dazu was geschrieben. also bitte halte auch du dich daran dieses thema hier rauszuhalten.

24.07.2026 um 16:51    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von LaCxxxxxxx
1457 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Auch bei den "Regenbogenmenschen" gibt es verschiedene Charaktere. Manche sind Egomanen, es kommt einem vor, als wollen sie besonders sichtbar sein, wollen eine Sonderstellung und im Mittelpunkt stehen. Trotzdem zeigen mir solche Debatten, wie weit wir noch von einer Welt entfernt sind, in der trans Menschen unabhängig von ihrem Aussehen respektiert werden. Das Passing-Privileg existiert. Trans Frauen, die als cis gelesen werden, haben oft einen leichteren Zugang zu grundlegenden Menschenrechten – wie Wohnung, Arbeit, medizinischer Versorgung oder schlicht dem Recht, unbehelligt auf der Straße zu gehen.. Die zunehmende Sichtbarkeit von trans Leben hat nicht automatisch zu mehr Akzeptanz geführt – sondern oft zu einem Backlash.. Für viele trans Frauen, besonders in Regionen mit wachsender Transfeindlichkeit, bedeutet sichtbar trans zu sein, ein Angriffsziel zu sein. Das kann Belästigung im öffentlichen Raum, Misgendering in Arztpraxen oder Ablehnung im Job bedeuten oder sogar rohe Gewalt. Ja, in der heutigen politischen Lage bedeutet Cis-Passing oft Sicherheit. Nicht, weil es so sein sollte – sondern weil das System jene nicht schützt, die sichtbar anders sind. Trans Frauen, die sich einfügen und nicht auffallen, erleben vielleicht auch Diskriminierung – doch wer es nicht tut, ist überproportional gefährdet. Das ist nicht fair – aber leider die harte Realität. Ein cisnormatives Bild dauerhaft aufrechtzuerhalten, ist schlichtweg erschöpfend. Nicht alle haben Zeit, Mittel oder die Energie, täglich Make-up zu tragen, die Stimme zu verstellen oder binäre Erwartungen zu erfüllen. Dieser ständige Druck raubt Lebensfreude – und entfremdet von der eigenen Authentizität. Trans Frauen schulden der Welt keine stereotype Weiblichkeit. Ob eine trans Frau passt, nicht passen will oder es ihr egal ist – sie verdient dasselbe wie jede Frau: Sicherheit, Respekt, Freiheit und Lebensqualität.

24.07.2026 um 17:09    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Danxxxxx
87 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Sie weichen erneut aus. Also ich warte immer noch auf eine ANTWORT von Ihnen. Als was identifizieren Sie sich denn, wenn Sie das Wort MENSCH für sich nicht annehmen können?

24.07.2026 um 17:10    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Danxxxxx
87 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Aber hier liegt doch genau das Problem. WER nimmt sich denn das Recht, für ALLE LGBTQI+ Betroffenen zu sprechen? Alleine der Gedanke ist doch schon mehr als anmaßend. Ich selbst bin ein Mann und ein gläubiger Christ. Ich käme NIEMALS auf die Idee, für ALLE Männer oder für ALLE Christen sprechen zu wollen. Jeder Mensch ist EINMALIG, ein Individuum. Und deshalb hat es jeder Mensch verdient, dass man ihm erst einmal unvoreingenommen gegenübertritt, und sich dann erst ein Bild von ihm macht. So handhabe ich es zumindest. Und genau aus diesem Grund ist mein Bekanntenkreis sehr bunt gemischt. Für mich gibt es nur zwei Arten von Menschen: Normale und ar***löcher. Mich interessiert nicht, mit wem du dein Bett teilst. Mich interessiert auch nicht, ob du religiös bist oder nicht. Mich interessiert auch nicht, aus welchem Land du stammst, oder welche Hautfarbe du hast. Was mich interessiert ist eher: Kannst du akzeptieren, dass nicht jeder Mensch so ist wie du? Oder biblisch gesprochen: Liebe Gott mit ganzem Herzen, mit deinem Handeln, mit deinen Gedanken. Liebe deinen Nächsten/deine Nächste WIE DICH SELBST! WIE DICH SELBST!!! Bei vielen hier habe ich den Verdacht, dass es genau an diesem Punkt bei ihnen scheitert, der Akzeptanz des eigenen Ichs. Und diesen Selbsthass projezieren sie dann auf alle anderen hier.

24.07.2026 um 17:19    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxx
1371 Beiträge bisher
re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit

Das ist natürlich völlig klar. Nicht jeder kann so sein wie ich als Eliteschreiber. Ist zwar bedauerlich, aber Realität Da ich zur schreibenden Elite gehöre, wäre das auch gar nicht möglich, weil Eliten immer Minderheiten sind und sein müssen. Denn Majorität kann niemals Elite sein. Aber bevor ich mich hier selbst überschätze, muss ich einräumen, dass man nicht von jedem Spitzenleistungen verlangen kann. Es ist wie im Sport. Wenn jemand eine Bestzeit über 100 Meter hat von 11,0 und läuft dann nur aktuell 12,2 Sekunden, dann ist das enttäuschend und als nicht gut einzustufen. Wenn jemand eine Bestzeit über 100 Meter hat von 17,5 und läuft dann sogar aktuell 17,2 Sekunden dann ist das supertoll und als hervorragend exzellent einzustufen, weil er sich selber übertroffen hat. Man sieht, die Bewertung hängt nicht nur von der absoluten Leistung ab, sondern von der relativen Lebensleistung. Jeder muss also nach seinen Möglichkeiten beurteilt werden und nicht nach absoluten nominalen Leistungsalgorhytmen.

25.07.2026 um 7:18    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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