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| Travesta - Forum |
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Von Herxxxxxx 512 Beiträge bisher
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Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Diesen Satzt hatte ein Sportreporter gesagt, nach der Kür einer Eiskunstläuferin:
"Meine Herren da draußen, es tut mir echt leid, sie ist leider schon vergeben. Verheiratet mit einem ehemaligen finnischen Eiskunstläufer",
Und die Reaktionen der Frauen waren etwa folgende:
" Röders-Arnold, die sich in den sozialen Medien und mit mehreren gemeinnützigen Organisationen für Feminismus und gegen geschlechtsspezifische Gewalt engagiert, veröffentlichte dazu einen Beitrag bei Instagram – der große Aufmerksamkeit erzeugte. Ihre Kritik äußerte sie wie folgt: "Was ich sehe: Eine Athletin. Höchstleistung. Stolz. Erleichterung. Stärke. Was der Kommentator sieht: Wifey-Material "
Haltete ihr die Reaktionen der Frauen für angemessen?
Ich bin froh, dass ich mich nicht mehr für Frauen interessiere, mit den Sprüchen, die wir früher in der Disko abgelassen haben, käme ich heute wohl in den Knast.
Andererseits sehe ich da eine Chance für Transgender, die Wünsche der Männer stellvertretend zu erfüllen.
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| 19.02.2026 um 15:02 |
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Von Madxxxxxxxxxxxxx 183 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
[quote]Hera_Klit schrieb:
» Diesen Satzt hatte ein Sportreporter gesagt, nach der Kür einer Eiskunstläuferin:
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» "Meine Herren da draußen, es tut mir echt leid, sie ist leider schon vergeben. Verheiratet mit einem ehemaligen finnischen Eiskunstläufer",
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» Und die Reaktionen der Frauen waren etwa folgende:
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» " Röders-Arnold, die sich in den sozialen Medien und mit mehreren gemeinnützigen Organisationen für Feminismus und gegen geschlechtsspezifische Gewalt engagiert, veröffentlichte dazu einen Beitrag bei Instagram – der große Aufmerksamkeit erzeugte. Ihre Kritik äußerte sie wie folgt: "Was ich sehe: Eine Athletin. Höchstleistung. Stolz. Erleichterung. Stärke. Was der Kommentator sieht: Wifey-Material "
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» Haltete ihr die Reaktionen der Frauen für angemessen?
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» Ich bin froh, dass ich mich nicht mehr für Frauen interessiere, mit den Sprüchen, die wir früher in der Disko abgelassen haben, käme ich heute wohl in den Knast.
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» Andererseits sehe ich da eine Chance für Transgender, die Wünsche der Männer stellvertretend zu erfüllen.
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Das Patriarchat lässt mal wieder grüßen:
Patriarchalische Denkmuster vieler Kommentatoren sind leider immer noch Bestandteil im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In den Alphatier-Chefetagen der Meinungsmacher-Instutionen sitzen nun einmal vorwiegend Männer, die im Denken und Verhalten chauvinistisch geprägt sind.
Wer eine ausgewogene und gleichberechtigte Berichterstattung ohne fragwürdige machohafte Hintergedanken erwartet, der sollte erst einmal das grundsätzliche Frauenverständnis in den obersten Etagen des ÖRR hinterfragen; denn bekannterweise stinkt der Fisch immer vom Kopf her!
Emanzipation ist und bleibt eine ewige Herausforderung!
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| 19.02.2026 um 15:30 |
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Von Heexxx 435 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Der fragliche Satz wird ja nicht der einzige gewesen sein, den der "Sportreporter" über die Darbietung und die Leistung der Sportlerin verloren hat, insofern weiß ich nicht, ob die doppelt Benachnamte da nicht etwas zu viel dessen hineininterpretiert hat, was ihr ansonsten in ihrem gemeinnützig-feministisch geprägten Alltag wohl ständig begegnet.
Ich habe die Übertragung nicht gesehen und ergo den Kommentar auch nicht gehört; ich weiß also nicht, mit welcher sportjournalistischen Kompetenz und sprachlichen Finesse er die Kür ansonsten kommentiert hat, aber ja; man mag das Einflechten solcher Trivialitäten auf solchem Niveau als geistig etwas lustlos befinden, "flapsig-ba***" vielleicht auch, aber daraus gleich wieder eine reaktionäre Handlung zu machen, halte ich für ziemlich bescheuert!
Aber im Zeitalter, da allein die (mediale) Aufmerksamkeit des Moments das Brot auf vieler Leute Tische bringt, muss man sowas wohl oder übel alle-Nase-lang ertragen.
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| 19.02.2026 um 15:51 |
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Von Herxxxxxx 512 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Ich frage mich dann, ob ein Eiskunstläufer sich ärgern würde,
wenn eine Moderatorin sagen würde, er ist leider schon vergeben?
Ich glaube, nein.
Früher fand man solche Aussagen charmant, heute stuft man sie,
als s**uelle Gewalt ein.
Wo kommen wir da hin?
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| 19.02.2026 um 15:59 |
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Von fetxxxx 195 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Liebe Hera,
Du schreibst:"Wo kommen wir da hin?"
Nirgendwo, sind schon in der Sackgasse!
Feminismus = Herdentrieb = negative Auslese der politisch korrektesten Korrekten (Stichwort alkoholfreies Bier)
In Schweden haben sie aus allen Büchereien die Pipi Langstrumpf Bücher durch Neuausgaben ersetzt. Da schrieb doch mal einer 1948 "Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." (Orwell).
Für eine Frau mit akademischer Ausbildung jenseits der 40 ist Ende der Fahnenstange, kein männlicher Partner mehr in Sicht ...
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| 19.02.2026 um 16:37 |
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Von Achxxx 5 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Also ich lasse mich jetzt auch auch mal zu diesem Thema aus vielleicht nicht so ganz wortfeil und elegant verfasst wie es sonst meine Art ist mal eher derb.
Ich bin auch froh dass ich keinerlei Interessen mehr an Frauen habe aus nachstehend folgenden Gründen und Feststellungen aus meinem Leben
Frauen wenn sie berufstätig oder nur teilweise sind verwalten meist die Einkünfte beider.
Was du als Man verdienst ist Unser aber das was ich verdiene ist Meines.
Frauen sind zänkisch und meinen immer Recht zu haben.
Frauen sind unnachgiebig und unversöhnlich wenn mal was schiefgelaufen ist gilt es für alle Ewigkeit.
Frauen nutzen gerne die aktuelle Gesetzeslage aus um ihren Expartner zu entkleiden und nicht nur das, er sollte am Besten sein Dasein unter dem Existenzminimum bestreiten.
Frauen warten nur darauf Repressalien vergeben zu können.
Es mag ja sein dass in den Rundfunkräten solche Männer sitzen, aber ich denke zu einem Vorstellungsgespräch werden die Damen kein schlampiges Outfit anziehen und sich aufreizend positionieren.
Zudem möchte ich einen Spruch anmerken......
Alles hat seinen Preis
Das wissen die vorher ganz genau, soll heissen diese Me too- Bewegung hätten sie sich sparen können.
Auch die Festsetzung von politischen Gegnern ist offenbar mit Hilfe über s**uelle Belästigung besser möglich wie über internationales Recht, was zur Zeit sowieso mit Füssen getreten wird.
Als Staat bietet man eine hohe Summe an eine Frau..... wir wissen ja wie gewissenlos diese Subjekte bezüglich Geld sind.... pegunia non olet
Dann ist es geht es Alles seinen Lauf mit internationalem Haftbefehl.
Ihr braucht da bei Googel auch nicht rechercieren.... da steht nichts verwertbares und wahrheitsgetreues mehr drin.
Das Anhaltertum mit rausgestreckten Daumen ist ja kaum mehr aktuell, gut so.
Nun möchte ich berichten wie weit es gekommen ist dass ich keine Anhalterin mehr mitnehme seit diesem Artikel in der hiesigen Presse.
Ein Mann nahm eine Anhalterin mit.
Wärend der Fahrt wurde er aufgefordert Geld zu geben sonst würde er wegen s**ueller Belästigung sonst würde sie eine Anzeige erstatten.
Der Mann fuhr darauf hin mit Vollgas unter Missachtung aller Regeln zur Polizei um seinerseits Anzeige zu erstatten.
Wie war das nochmal mit Geldgier bzw finanzieller Vorteil?
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| 19.02.2026 um 17:04 |
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Von Senxxxxxxxxxxxxx 673 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Ist immer wieder amüsant, wie TG sich um Feminismus und ähnliche Sachen bekümmern, aber ihnen eigene Rechte als TzF vollkommen egal zu sein scheinen.
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| 19.02.2026 um 17:08 |
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Von Fraxxxx 283 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Mit Verlaub, wenn es dazu kommt ist aber jeder selber Schuld.
Als ich noch mit Frauen verkehrte war mir das nie passiert.
Man sollte die Frauen nun auch nicht schlechter machen als sie sind.
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| 19.02.2026 um 17:15 |
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Von LaCxxxxxxx 914 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Die Frage, ob Frauen heutzutage „zu feministisch“ sind, ist komplex und subjektiv
Die Wahrnehmung von Feminismus variiert stark.
Ich sag immer : Ich bin schon emanzipiert geboren.
Ich hatte Glück und bin in einem Umfeld aufgewachsen, das mir von klein auf vermittelt hat, dass Geschlecht keine Rolle spielt und ich alles erreichen kann
Emanzipation ist eine innere Grundhaltung, die bei mir schon immer da war.
Ich lasse mich nicht in stereotype weibliche Rollen zwängen
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| 19.02.2026 um 17:37 |
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Von Herxxxxxx 512 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Ich muss euch gestehen, dass ich es mittlerweile vermeide, Frauen anzusehen, anzusprechen sowieso oder mit Frauen in irgendwelchen Situationen alleine zu sein.
Früher ging ich gerne im Wald spazieren, heute habe ich Angst davor Frauen zu begegnen, die mir dann was anhängen könnten.
Ich war nie der Draufgänger und wenn ich von Sprüchen in der Disko sprach, die wir früher machten dann war das etwa der, den ich bei meiner späteren Ehefrau machte, über den sie sich bis zuletzt freute.
Da sagte ich, als ich sie stehen sah neben mir in der Disko zum ersten Mal, mit einem Glas Orangensaft:
"Pass auf, dass du dich nicht betrinkst."
Sie fand es sehr lustig. Heute würde ich damit womöglich als Monster gelten.
Eine Frau angefasst ohne Erlaubnis, habe ich niemals.
Es ist doch jetzt so, die Frauen verunsichern heute die lieben Männer
und die echten Gauner, wie Eppstein kratzt das wenig.
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| 19.02.2026 um 18:01 |
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Von LaCxxxxxxx 914 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
@Damsel_in_Distress
Nun das erfordert eben Zivilcourage. Wenn ich in eine Rolle gedrängt werde, kommuniziere ich klar meine Grenzen. Erkläre, dass Ich als Individuum bewertet werden will, nicht als Vertreterin eines Geschlechts.
Man kann doch stets Haltung zeigen und dämliche stereotype Aussagen direkt ansprechen.
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| 19.02.2026 um 18:15 |
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Von Endxxxxxxxxxx 228 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Wie muss sich ein Mann auf der Bühne fühlen, wenn ihm ungefragt unzählige BH's um die Ohren fliegen und dann noch auf Plakaten lesen muss, dass ebenfalls unzählige Frauen ein Kind von diesen Mann haben möchten. Also ganz schrecklich solche Situationen.
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| 19.02.2026 um 18:34 |
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Von LaCxxxxxxx 914 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
@Damsel_in_Distress
Klar kommt das auf die Situation/Umstände an und ist gegebenenfalls echt schwierig. Bei direkter Anwesenheit beim Interview/meeting kann man sich besser wehren: Indem man sofort kontert "Das war gerade ein klassischer s**istischer Kommentar. Ich erwarte, dass wir hier sachlich bleiben." oder "Ich finde es unangemessen, dass Sie mein Geschlecht statt meine Kompetenz kommentieren."
Kurz in die Kamera schauen oder das Publikum direkt ansprechen ("Ich glaube, die Zuschauerinnen und Zuschauer wissen, was hier gerade passiert ist"). Ich habe früher bei Radio- und TV-Sendern gearbeitet und schon dies getan: Wenn der Typ nicht aufhörte, die eigene Position als Moderator/Expertin nutzen, um ihn zu unterbrechen und das Thema zu wechseln ("Danke, das reicht an dieser Stelle. Wir kommen zurück zum Thema.").
Wenn Co-Moderatoren oder andere Gäste anwesend sind, diese kurz einbinden ("Sehen Sie das auch so, [Name]?") und wenns wirklich nur nachträglich zu rügen möglich ist: Solche Vorfälle öffentlich machen, z.B. in sozialen Medien - bei Ämtern- Dienstaufsichtsbeschwerde denn Schweigen ist gegen s**ismus keine Lösung. Hoffen hilft nicht
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| 19.02.2026 um 18:49 |
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Von Fraxxxx 283 Beiträge bisher
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re: Sind Frauen heutzutage zu feministisch?
Wenn ich Feminismus höre, muß ich automatisch an Alice Schwarzer denken.
Oder an die viel zu früh verstorbene Regine Hildebrandt.
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| 19.02.2026 um 19:00 |
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