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Von Sarxxxxxx 17 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
1. wer hier schon mal gewesen ist als TS und wieder zurückkommt ist eh lost ..aber ok
2. Wer aber ..und das ist das schlimme von Heilbarkeit der Transs**ualität spricht ist eh verloren und ist mit sich Null im klaren.
Transs**ualität ist KEINE KRANKHEIT!!!
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| 02.01.2025 um 10:34 |
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Von Anjxxxxxx 469 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Also hättest du die weiteren Artikel von mir gelesen, hättest du auch festgestellt, dass ich Transs**ualität auch nicht als Krankheit oder gar therapierbar sehe - und warum ich hier wieder bin, kann ich dir auch sagen - ich habe hier viele TS kennengelernt, mit denen ich mich austausche und mittlerweile mit einigen gut befreundet bin.
Das ganze war eine Fragestellung - mehr nicht.
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| 02.01.2025 um 11:09 |
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Von Sarxxxxxx 17 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Es ändert nichts daran das TS sein keine Krankheit ist!
Daher ist so etwas auch nicht heilbar
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| 02.01.2025 um 11:34 |
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Von Anjxxxxxx 469 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Das sehen wir doch genau gleich - aber es kann ja auch Menschen geben, die das anders sehen - und warum soll man sich das nicht anhören?
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| 02.01.2025 um 11:44 |
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Von lucxxxxx 240 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
TS ist keine Wahl! und auch nicht heilbar! TS ist angeboren.
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| 02.01.2025 um 16:24 |
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Von Ammxxxx 3 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Ralf ist schwul und männlich, was hat es hier mit zu tun was der eigene Körper sagt.
Früher gab es nur Mann und Frau, dann kam das gleichgeschlechtige dazu.
Früher würde nie gefragt wie man sich selber fühlt. Deswegen heute die ganzen Transgengergeschlechter, ich unterstütze es. Seid wie ihr seid
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| 04.01.2025 um 2:14 |
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Von _Jexxx 2401 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Von wieviel früher redest du denn.
Transs**uellengesetzte gab es in BRD und DDR schon seit gut 45 Jahren!
Nur der Weg war damals ziemlich eindeutig... und nicht so wischi waschi ...
Be wat you want...oder
Barbie .... du kannst alles sein..
.... wenn dann nur mit hohen Auflagen.. zumindest damals
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| 04.01.2025 um 7:28 |
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Von Anjxxxxxx 469 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Ja da gebe ich dir recht - bis 1973 stand Homos**ualität noch unter Strafe erst 1994 wurde das Gesetz aber gänzlich abgeschafft - Bis dahin wurden immer noch Menschen nach dem Gesetz verurteilt - 2000 Hatten wir dann den ersten Bürgermeister von Berlin der offen schwul war - später auch in Hamburg und sogar nen Außenminister - man durfte endlich dazu stehen.
Vorher gab es da auch Homos**uelle, aber die durften es halt nicht ausleben.
Bis 1980 gab es de facto rechtlich keine Transs**uellen - dann kam das TSG (Transs**uellengesetz), musste reformiert werden weil es gegen die Grundrechte verstieß und wurde jetzt halt ganz abgeschafft, weil es in Zügen immer noch gegen die Verfassung verstoßen hat.
Auch die Transs**ualität wird irgendwann in der Gesellschaft als normal betrachtet.
Viele haben sich wegen der Stigmatisierung in unserer Gesellschaft umgebracht sowohl Homos**uelle wie auch Transs**uelle - Ja es wird sich entwickeln - und ich finde es gut, dass einem bei der Selbstbestimmung keine Steine mehr in dem Weg gelegt werden - Jeder hat das recht über sich selber zu entscheiden - Alles brauch sicher was Zeit bis zur Normalität - und Gegner die sich auf die Christliche Mor**lehre beziehen wird es sicher immer geben. Egal welche Gesetze es gibt...
Ich bin auch in einer Therapie - aber nicht, weil ich mir über meine Transs**ualität nicht sicher bin - eher weil es leider immer noch viel Kraft kostet, das in dieser Gesellschaft zu leben. Aber ich denke das wird Schritt für Schritt besser.
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| 04.01.2025 um 11:03 |
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Von _Jexxx 2401 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Ach nee... du bist also auch doch in Therapie.
Offenbar scheint sie ja doch notwendig zu sein.
Klar ist Transs**ualität nicht therapienar und genau so wenig heilbar... aber der Umgang mir dir selber und deinen Schritten auf deinem Weg.... Freunde, Familie und Arbeit.
Und damit durchaus sinnvoll.
Deine letzte Aussage macht dich viel verständlicher als in früheren post's.
Deshalb meinte ich ja auch man tut dies alles nicht nur für sich, sondern auch für die Gesellschaft.
Man spricht ja auch über Rückschläge und lernt damit umzugehen.... das kann doch alles nicht so verkehrt gewesen sein
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| 04.01.2025 um 11:12 |
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Von Anjxxxxxx 469 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Ich weiß jetzt nicht, ob wir uns richtig verstehen - aber die Therapie hat nicht den Zweck mich zu einem gesellschaftskonformen Transs**uellen zu machen - sie dient ausschließlich mir, ich machen das nicht für, sondern wegen der Gesellschaft.
In Thailand brauch man die zum Beispiel nicht.
Das sind Transs**uelle durchweg akzeptiert.
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| 04.01.2025 um 11:37 |
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Von _Jexxx 2401 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
das weiß ich doch... klar dient es dir und das ist auch richtig. Aber sie hilft eben auch mit den geselfaftlichen evtl. auftretenden Problemem besser klar zu kommen
Thailand intessiert sich null für seine Bevölkerung, es sei denn du hast eine VISA Cart... dafür ist Trans* da wenigstens etwas ganz normales
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| 04.01.2025 um 11:38 |
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Von Obsxxxxxx 1038 Beiträge bisher
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re: Transs**ualität Schicksal vs. Entscheidung?
Bei allem Respekt, aber ohne großes Wissen hier mit *könnte doch*, *Wäre doch denkbar* zu kommen, macht wenig Sinn.
Zumal du selbst ja nach Eigenbeschreibung TS eher nicht aus eigener Erfahrung kennst...
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| 04.01.2025 um 11:50 |
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