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Herbie
Musikladen, 1974, mit Jazz-Funk aus dem Album 'Head Hunters', das von der internationalen Kritik zwiespältig aufgenommen wurde.
Die einen fanden's genial, die anderen sahen es als Abfall von der reinen Lehre hinein in die Kommerzialität. Jeder möge sich selbst sein Urteil bilden, hohe Spielkunst und Kreativität stehen in jedem Falll außer Zweifel.
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| 05.09.2026 um 22:08 |
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Nils Landgren u. Joe Sample
Transatlantisches Co-Work zw. dem schwedischen Posaunisten und dem amerikanischen Pianisten und Crusaders-Gründer
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| 06.09.2026 um 12:53 |
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Bob James Quartet
Mit entspannten Klängen ins Wochenende. Bob ist ein US-amerikanischer Pianist, Keyboarder und Arrangeur. Er wurde zweimal mit dem Grammy Award ausgezeichnet.
Die Aufnahme stammt von 2010, das Java jazz Festival ist eines der größten Jazzfestivals in Asien und findet jährlich in Jakarta, Indonesien statt.
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| 11.09.2026 um 23:42 |
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Berklee Faculty Guitar Department
Professors Sal DiFusco und Amanda Monaco spielen Joe Henderson's 'Recordame'.
25. Solo/Duo Night in der 'David Friend Recital Hall', Februar 2026.
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| 14.09.2026 um 9:36 |
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Cootie Williams, Rex Stewart, Coleman Hawkins, Bud Freeman
Willis Conover von der VoA präsentiert uns den Titel 'I Gotta Right To Sing the Blues' aus dem Jazz Album 'The Big Challenge' von 1957
Cootie Williams (Trompete)
Rex Stewart (Kornett)
Bud Freeman + Coleman Hawkins (Tenor Sax)
Hank Jones (Piano)
Lawrence Brown (Posaune)
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| 15.09.2026 um 22:08 |
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Sonny Stitt
Aus Boston stammender Alt- und Tenorsaxophonist des Bebop und Hard Bop. Von 1966 an spielte er auch auf einem elektrisch verstärkten Saxophon (Varitone).
Aufnahme von 1956
Rhythmus Gitarre: Freddie Green
Piano: Hank Jones
Schlagzeug: Shadow Wilson
Alt Saxophon: Sonny Stitt
Bass: Wendell Marshall
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| 16.09.2026 um 23:11 |
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Kamasi Washington
Der aus L.A. stammende Tenorsaxophonist gibt Jazz-Klassiker wie John Coltrane, Charlie Parker und Wayne Shorter als seine wichtigsten Einflüsse an.
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| 18.09.2026 um 21:55 |
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Matt Wilson und John Medeski
Das Matt Wilson Quartet und Pianist John Medeski spielen hier Duke Ellingtons "You Dirty Dog". Mitschnitt von 2014.
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| 19.09.2026 um 22:59 |
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Hayes
Es gibt in 'Shaft' eine Big-Band Jazz Orchestrierung, wenngleich der Fokus sehr stark auf Funk/Soul liegt. Also kein erhobener Zeigefinger, ordnen wir es als Grenzgebiet ein
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| 20.09.2026 um 12:01 |
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re: Hayes
Wie schon gesagt, kein Problem. Da würde mir hier Herbies 'Ausrutscher' Rockit schon eher Bauchschmerzen bereiten
Obwohl auch da Gräben zugeschüttet wurden:
Mit der Zeit wandelte sich der Blick der Jazz-Kritik. Heute gilt „Rockit“ in der Musikwissenschaft als Meilenstein der Musikgeschichte. Es wird anerkannt, dass Hancock dem Jazz durch die Integration von Sampling und Scratching neue, futuristische Impulse gab und das Genre einmal mehr erfolgreich in den Mainstream katapultierte. Das renommierte Jazz-Magazin DownBeat und andere Publikationen würdigten später Hancocks Mut, radikal neue Wege zu gehen
Die Gegenposition lautete:
Die dominierenden elektronischen Rhythmen, der Einsatz von Drumcomputern und vor allem das unkonventionelle Turntable-Scratching von Grand Mixer D.XT wurden von Puristen nicht als Jazz, sondern als reine Pop- und Discomusik 'für die Masse' abgetan
Wie man sieht, der Genre-Raum ist weitgefaßt, wobei ich am hiesigen Pop-Verbot nicht rütteln möchte, dafür gibt es ja auch geeignetere Fäden.
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| 20.09.2026 um 15:48 |
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John Towner Williams
Album-Titel der West Coast Jazz-Formation des berühmten Filmkomponisten John Towner Williams aus seiner frühen Karriere (L.A., 1956), bevor er mit legendären Soundtracks wie Star Wars oder E.T. weltberühmt wurde.
John T. Williams (Piano)
Howard Roberts (Gitarre)
Curtis Counce (Bass)
Jerry Williams (Schlagzeug)
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| 23.09.2026 um 21:49 |
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Bireli Lagrene und Sylvain Luc
Dem frz. Gitarristen Lagrène wurde frühzeitig das Etikett aufgeklebt, ein zweiter 'Django Reinhardt' zu sein, eine Abziehbild-Rolle, von der er sich zeitlebens zu emanzipieren versuchte.
In diesem Stück ist er zusammen mit seinem Landsmann Luc zu hören, der bereits im Alter von 58 Jahren verstarb.
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| 24.09.2026 um 22:41 |
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Ferrell Sanders und John Hicks
Pharoah Sanders, eigentlich Ferrell Sanders, Jazz-Musiker aus Little Rock (Arkansas), war Tenorsaxophonist und Multiinstrumentalist.
Der aus Atlanta stammende Pianist Hicks etablierte sich schnell in der New Yorker Jazz-Szene, trat in der Carnegie Hall, der Avery Fisher Hall, dem Kennedy Center und der Spivey Hall auf und war Gast zahlreicher internationaler Jazzfestivals.
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| 25.09.2026 um 21:31 |
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