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Von Andxxxxxxx 1617 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Sehe ich genauso, als quasi ideale Lösung mit wenig Potential für Dinge, die während einer OP schief gehen können....quasi Risikominimierung.
ABER es ist halt auch eine endgültige Sache. Wieder dran machen kann man die Ho*** nicht...also muss auch das wohl überlegt und demzufolge "reguliert" werden...zum Schutz der Übereifrigen...
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| 12.02.2026 um 16:39 |
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Von hinxxxxxxxxxxx 326 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
da hat mal wieder jmd keine ahnung
wie bestimmte prozeduren heissen.
die kleine lösung ist keine orchektomie
sondern eine ga.op, also bildung einer
neovagina aber OHNE TIEFE.
hat nix zu tun mit hod.en abschneiden!
das heisst es wird kein künstlicher
kan.al gebohrt (und mit der ho.denhaut
ausgepolstert, um ein männliches
eindringen zu ermöglichen) SONDERN
nur eine vulva mit klitoris aus der ex-
eichel kreiert, in welche kein eindringen
möglich sein wird.
aber dafür gibts ja noch den hinterhof
u n d > selbst befriedigen auf mädels
art kannst du dich auch irgendwie.
kerle rammeln > mädchen reiben.
die klaren vorteile sind reduzierung von
risiken wie darmschnitten während der
op, wenn mal zu tief gebohrt wird, was
nicht selten passiert.
es gibt keinen ständigen ausfluss und
vor allem musst du nicht tägl dein leben
lang morgens bougieren und die wunde
dehnen, damit sie nicht wieder zuwächst.
derartige aspekte werden von den
meisten scheinbar völlig übersehen
oder unterschätzt und gar nicht in
betracht gezogen.
ich finde die kleine lösung perfekt,
hauptsache das ding, das immer nur
perverse homos angezogen hat 😱
wie die moskitos, ist nun weg,
und weg ist auch die testoproduktion,
ohne welche die meisten hier sich
umbringen würden, ohne es auch
nur zu ahnen.
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| 12.02.2026 um 17:33 |
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Von Stexxxxxxxx 6 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Ich wünschte mir auch die Möglichkeit dieser *kleinen Lösung*, vor der großen habe ich Angst, die kleine sofort!
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| 12.02.2026 um 18:05 |
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Von Nicxxxxxxxxx 36 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Da musst du doch nur den Wunsch beim Aufklärungsgespräch äußern. Dann bekommst du die kleine Lösung
Lieben Gruß Nicole
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| 12.02.2026 um 18:56 |
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Von _Jexxx 2397 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Was hält dich ab von einer Neovagina? Es gibt dir die Möglichkeit dich öffentlich um Welten freier zu bewegen und sieht deutlich authentischer aus.
Die von Hinterhofmieze beschriebene Version, heilt erheblich schneller als eine normale Gaop mit Tiefe und muss nicht bougiert werden.
Eine Orchiektomie ist genau wie eine Gaop erst mal Körperverletzung und ohne psychatrisches Gutachten wirst du selbst in Thailand nicht weit kommen
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| 12.02.2026 um 19:48 |
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Von Senxxxxxxxxxxxxx 666 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Ich finde aus meiner Sicht, die Umwandlung zur Shemale als optimale Lösung, sofern man den Schneit dazu hat.
Ich bewundere solche Damen.
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| 12.02.2026 um 20:12 |
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Von sisxxxxxxxxxx 12 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
ich finde die kleine Lösung durch die Orchiektomie auch wunderbar . Sie ist OP technisch recht einfach zu bewerkstelligen und befreit uns Mädels von der sowieso ungeliebten Optik und reduziert die bisher notwendigen Hormongaben und Antiandrogene. Und Als TS brauche ich nicht unbedingt ein drittes "Lustloch" . zwei reichen mir da absolut. smile
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| 13.02.2026 um 8:31 |
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Von _Jexxx 2397 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Ohne Ho*** kein Testeteron.. also bist du quasi Eunuch.
Was bringt das außer Osteoporose und Depressionen?
Du musst dann zwangsläufig auch Östrogene nehmen!
Da bleibt dir nichts anderes übrig
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| 13.02.2026 um 9:04 |
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Von Masxxxxxxxxxxx 133 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
eine gutefreundin von mir, lebt in den usa, hat es vor kurzem geschafft und ihr geht es blendend. weitere schritte überlegt sie zur zeit, aber ohne zeitdruck eben. sie kann nur positives ihrer orcheiktomie abgewinnen... werde auch mit meinem arzt reden, zeitnah, smile. euch allen viel mut und erfolg, bussi, sonja
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| 13.02.2026 um 10:03 |
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Von LaCxxxxxxx 823 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Jede transidente Person ist so zu akzeptieren und zu tolerieren, wie sie ist, egal ob mit GaOP oder ohne. Es darf keine Ausgrenzung geben, da jede Person für sich selbst entscheiden muss, wie sie leben möchte und welche Lösung für sie die Beste ist.
Wenn man bereits älter ist und /oder genau weiß, dass man gar keinen Geschlechtsverkehr mit einem Mann haben will? In diesem Fall sollte man sich überlegen, ob es tatsächlich die große Lösung sein muss.
Für Personen, die weiterhin mit einer Frau in einer festen Lebensgemeinschaft bleiben und/oder überhaupt eine lesbische Partnerschaft anstreben, ist die kleine Lösung ein guter Kompromiss.
Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass die Kosten für einen Scheidenaufbau später nach einer kleinen Lösung nur noch sehr schwer von der Krankenkasse genehmigt werden. Auch ist ein späterer Scheidenaufbau medizinisch laut Aussage von Ärzten nur noch schwer umsetzbar. Es ist wichtig, sich zu entscheiden und mit den Ärzten zu sprechen. Allerdings werden auch die OperationsmetHo*** immer besser.
Meine beste Freundin hatte die kleine Lösung. Alles lief gut und heilte schnell. Sie lebt mit einem Mann und hat sich dazu entschlossen, es bei der kleinen Lösung zu belassen, da sie schon 54 war zum Zeitpunkt des Eingriffs vor 3 Jahren.
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| 13.02.2026 um 10:47 |
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Von _Jexxx 2397 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
alles gut...das sehe ich genauso. Ich will nur sagen ... irgend ein Hormon braucht der Körper egal ob männlich oder weiblich!
was auch immer
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| 13.02.2026 um 11:06 |
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Von Sanxxxxxx 47 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Die kleine Lösung tönt für mich wie die perfekte Lösung und die kann ich mir sehr gut für mich vorstellen. Das Testosteron und die störenden Ho*** weg, was will ich mehr.
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| 15.02.2026 um 21:57 |
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Von Joaxxxxxxxxx 454 Beiträge bisher
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re: Die Kleine Lösung
Die "kleine Lösung" war nach dem TSG die Vornamens Änderung. Sie bedingte psychologische Beratung, Hormontherapie und ein positives Gutachten das bescheinigte, dass sich die Selbstwahrnehmung als Frau voraussichtlich niemals ändern wird.
Mit der VÄ gab es neue Papiere und Zeugnisse und Dokumente konnten geändert werden. Lediglich die Sozialversicherungsnummer und die Geburtsurkunde gaben noch Zeugnis von der Vergangenheit. Um SVNR und Geburtsurkunde ändern zu können, brauchte es das Gutachten eines zweiten Psychologen, und nach positivem Operationsgutachten des Hauptpsychologen den Nachweis, dass die Zeugungsfähigkeit beseitigt war. Frühere Versionen des TSG verlangten eine "dem Original nahe" Nachbildung der Vagina und eine Mindestscheidentiefe.
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| 16.02.2026 um 2:44 |
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