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Thema: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?


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Von Matx
20 Beiträge bisher
Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?

Moin,

ich hab da mal ne Frage ... seit einiger Zeit stelle Ich fest, dass sich manche hier mit wachsender Begeisterung die Muehe machen, mit Hilfe seitenlanger Kopien aus Wiki oder anderen Quellen der Menschheit nahezubringen, wer sich wie ezeichnen darf und wer ein Mann bzw. eine Frau ist.
Um es vorwegzunehmen, ich bin ein Dummchen und weiss rein gar nichts ueber Transs**ualitaet. Aber durch das, was hier so schoen regelmaessig gepostet wird, fuehlen ich mich jetzt auch nicht wirklich erleuchtet.

Wem dient das ganze also? Geht es nur darum, dass die einen den anderen sagen koennen, "ich hatte ne SRS also bin Ich ne Frau und Du nicht ..."?

Ich meine, wir sitzen hier ja nicht in irgendeinem Rechtsseminar fuer Anfaenger. Ist es da wirklich so wichtig und notwendig, staendig durchzukauen, wer mal was wie und warum definiert hat?



Darauf haette ich gerne eine Antwort.

09.09.2014 um 6:38 Profil eMail an MataEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lylxxxxxxxxxx
91 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?

Ich kann dir darauf auch keine Antwort geben....

An sich bin ich ca einen Monat jetzt hier und eigentlich dachte ich, gerade HIER müsste Toleranz und Verständnis groß geschrieben sein....

Aber nein, das forum ist ein einzig riesiger Platz aus Spam Hass Neid und Missgunst......

Sowas habe ich bisher nur bei den Fußballfans erlebt aus den selben gründen ( und zwar den niedrigsten, der Lust am streiten.... )

Liebe grüße,
Alexandra

09.09.2014 um 8:11 Profil eMail an LylaAlexandraEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Chaxxxxxxx
96 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?



Eigentlich sind es ja nur ein paar wenige (sowie deren Zweit- und Drittprofile), die hier immer wieder ihre "Überlegenheit" rausposaunen müssen.

Diese tragen ihre Behandlungen, Gutachten und Ausweise wie Orden vor der Brust und degradieren alle, die nicht exakt denselben Weg gegangen sind zu Frauen zweiter Klasse, zu Fetischisten oder zu Männern - ohne Rücksicht auf Kollateralschäden.

Die meisten, die mit der ganzen Geschichte durch sind, sagen sich, "bin jetzt Frau und fertig".
Andere jedoch haben scheinbar immer wieder den Drang, ihre "Echtheit" und "Überlegenheit" in Transgemeinschaften zu beweisen.
Das geht natürlich am besten, wenn man versucht, andere nach unten zu drücken.

Ob man dabei verletzt, ist völlig egal... schließlich "sind das eh alles nur Kerle, die sich in Frauenkleidern befriedigen".

Wichtig ist einfach, zu bedenken, daß dies nur ein paar traurige Gestalten sind, die recht laut brüllen, während sich der geistig gesunde Rest gar nicht mit diesen Personen anlegen will und ruhig bleibt.

Lohnt sich eh nicht, mit solchen Leuten diskutieren zu wollen... Einsicht wird es hier nie geben.

Also lieber schmunzeln oder Mitleid haben und den Kontakt mit den ausgeglicheneren Menschen hier suchen.

09.09.2014 um 9:55 Profil eMail an ChangelingEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Tixxx
739 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?


Ich versuche dir mal etwas zu verdeutlichen, ganz kurz und nur einen ganz kleinen aber dennoch wichtige Aspekte.

Transs**uelle benötigen medizinische Leistungen um ihren Geschlechtskörper dem Gehirngeschlecht an zu gleichen. Wenn jetzt aber auch Menschen die diese Leistungen gar nicht wollen überall erzählen das sie Transs**uell sind und Wert darauf legen ihren Geschlechtskörper so wie er ist bei zu behalten, können die Krankenkassen auf die Idee kommen die Genehmigungsverfahren zur Kostenübername noch weiter zu erschweren oder gar ganz zu verweigern.

Für Menschen die sich orientieren wollen, die nicht wissen wo sie stehen ist es schon wichtig sich halbwegs an den gängigen Zuordnungen zu orientieren. Wenn jetzt alles als TS bezeichnet wird, auch nur weil man meint es damit einfacher zu haben, man meint die Akzeptanz in der Gesellschaft sei eher vorhanden, ist das für den Betroffenen vielleicht vorteilhaft, es ist aber auch egoistisch, denn für diejenigen die sich orientieren wollen wird es dadurch schwieriger. Gerade weil es irgendwann, wenn es nicht sogar schon heute so ist, mehr falsche als richtige TS gibt.

Es gäbe jetzt durchaus noch mehr dazu zu schreiben aber ich denke du könntest die Problematik bereits verstehen. Transs**ualität ist eine Inkongruenz zwischen Gehirngeschlecht und Geschlechtskörper, es geht nicht darum die Gegengeschlechtlichkeit aus zu leben sondern im eigenem Geschlecht leben zu können und den dazu passenden Geschlechtskörper zu haben. Kleidung und Aussehen spielen da eher eine nebensächliche Rolle.

Transgender hingegen sind mit ihrem Geschlechtskörper zufrieden, sie wollen keine Genitalangleichung und es ist für uns Frauen mit TS-Vergangenheit und für Transs**uelle recht unverständlich warum jetzt Transs**uelle auch als Transgender bezeichnet werden sollten, denn dadurch fehlt auf einmal die Bezeichnung für Menschen die unter Beibehaltung ihres als richtig empfundenem Geschlechtskörper die soziale Rolle wechseln wollen, für die das also ein seelisches und kein körperliches Problem darstellt. Ebenso ist es unverständlich warum sich so viele Transgender heute als Transs**uell bezeichnen.

09.09.2014 um 10:11 Profil eMail an _Tisi_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Monxxxx
254 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?



Ausserdem sind Begriffe wichtig, um sich selbst und seine Bedürfnisse besser zu erfassen. Operiere ich mit schwammigen Begriffen, kann es schnell passieren, dass ich mich für etwas halte, was ich garnicht bin - und daraus dann nicht wieder zu korrigierende Entscheidungen getroffen werden.

Transs**uelle Menschen zum Beispiel benötigen in erster Linie körperliche Angleichungsmassnahmen, weil ihr Körper fehlgebildet ist - verkürzt ausgedrückt.

Transgender, die dauerhaft ALS Mann/ ALS Frau leben, brauchen hingegen rechtliche Sicherheit bis hin zur Namensänderung in den Dokumenten.

Transvestiten - oder wie ich es besser, weil weniger diskriminierend , dafür aber zutreffender beschreibt - Intergender brauchen gesellschaftliche Anerkennung, dass Menschen wie sie genauso zur gesellschaftlichen Normalität gehören wie alle anderen auch.

Es ist nichts "Schlimmes", als Intergender zu leben. Es erfordert halt nur etwas mehr Rückgrat, da der Trans- und Intergender sich eben nicht mehr in die vermeintlich bequeme Ecke des "Frauseins" flüchten kann, sondern für seinen Weg gesellschaftliche Anerkennung einfordern muss - wie homo- und transs**uelle Menschen vor ihm das ebenfalls taten.
Nur sollten sich alle hüten, diesen Transgender-Schwurbel von "transs**uelle Menschen, Transgender und Transvestiten sind alle das Gleiche" auch nur näherungsweise für bare Münze zu nehmen.

So etwas ist Scharlatanerie und führt unweigerlich ins persönliche Unglück, weil diese Selbstbelügerei irgendwann auffliegen wird.
Übrigens: auch die Politik - mit Ausnahme einiger Weniger, die den Knall noch nicht gehört haben - ist da schon deutlich weiter. Heute wird sehr genau zwischen Transgender und transs**uell unterschieden.

Vielleicht wird es jetzt deutlicher, dass eine solche Diskussion eben nicht das Hobby einiger weniger virtueller Existenzen ist, sondern das diejenigen, die für klare Begriffe streiten, in aller Regel mitten im Leben stehen, sich täglich mit den Folgen aus Verwirrtheit getroffener Entscheidungen befassen und oft gerade jungen Menschen bei ihren Klärungsprozessen zur Seite stehen, während die von mir als "Transgender-Aktivisten" eingestuften Waberer genau das Gegenteil tun - im gesellschaftlichen Abseits von Wohnwagen und österreichischen Lebensberatungsfarcen irgendeinen esoterischen Nonsense verzapfen àla "Wir sind doch alles Menschen und haben uns doch büddebüdde gaaaaanz doll lieb".
Und nebenbei noch antisemitisches Geblähe in dieses und andere Foren hineintragen.

09.09.2014 um 10:23 Profil eMail an Mona666Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?

wieso gibt es den thread eigentlich 2 mal


das sind nur vereinzelnte User die sich jeden tag trotz spiegel äusserlich einwirkende bestätigung zu ihrem denken aus dem forum holen müssen, ich lese diese zeilen schon gar nicht mehr weil immer das selbe drin steht nur leicht verdreht !
Manchen Leuten kann man halt jeden tag erzählen sie wären ein Esel irgendwann glauben sie sogar daran !

09.09.2014 um 11:34 Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?



ich wollte dich schon seit längerem auf etwas aufmerksam machen wußte aber nie wie ich es erklären sollte...
auf deinem profil bild baumelt da was zwischen den beinen was is das?

09.09.2014 um 13:30 Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Tixxx
739 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?


Wie kommst du auf die Idee dass das eine etwas besseres sein sollte als das andere? Ich wüsste nicht was an TS besser sein sollte als an TG oder TV oder DWT oder sonstwas.

Könntest du das mal etwas ausführen?

09.09.2014 um 14:43 Profil eMail an _Tisi_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Moxxx
9 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?



Wenn die Absicht bestünde, dass sich jemand per Definition als etwas Besseres ansieht, ist das in der Tat armselig und lächerlich.

Wenn aber jemand klar darlegt, warum er/ sie etwas ANDERES ist, gehört das zu einem selbstbestimmten Leben dazu.

Und in der Art und Weise, wie eine bestimmte Gruppe hier ihre "Ist-doch-egal"-Position verficht, scheint mir der Grad der Selbstreflexion dieser leute ausgesprochen niedrig zu sein.

Ich weiß, wer oder was ich bin - und ich weiss, wer oder was ich nicht bin. Und wenn ich das in Worte fasse, entsteht eine Definition. Nun kann das natürlich jeder Mensch für sich selbst tun, aber mit der Zeit wirst du feststellen, dass sich bestimmte Definitionen wiederholen, gleichen oder zumindest ein sehr hohes Mass an Übereinstimmung aufweisen.

Und da ist es vollkommen statthaft, diese deckungsgleichen/ -ähnlichen Selbstdefinitionen zu jeweils einer Gruppe zusammenzufassen. Und es ist völlig statthaft, dass diese Gruppen irgendwann einmal damit beginnen, diese übereinstimmenden Selbstdefinitionen zu einer Definition für diese Gruppe zusammenzufassen. Und dann abgleichen, ob die Gruppendefinition zu einer neuen Selbstdefinition passt oder nicht.

Soweit denke ich, ist das Ganze nachvollziehbar, oder?

Dieses "Wir-sind-doch-alle-Menschen"-Geschwafel hilft niemandem. Ein Türke, eine gehbehinderte Frau, ein alter Mann mit Parkinson-Erkrankung und ein Homos**ueller sind auch alles Menschen ... toll, ist jedem und jeder dadurch geholfen? Ist der Parkinson-Kranke besser als der Türke oder schlechter?

Also - du siehst, dass das ziemlicher Unfug ist, was du da geschrieben hast.

Nochmal und zum Mitdenken: unterschiedliche Gruppen haben unterschiedliche Bedürfnisse - und deshalb ist es WICHTIG, sie unterschiedlich zu definieren.



09.09.2014 um 15:03 Profil eMail an _Mona_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Moxxx
9 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?




Da stimme ich dir gerne zu - und es hat für mich einen längeren Weg gebraucht, zu einer eigenen Position zu kommen.

Ich denke, dass es garnicht so sehr darum geht, wie wir uns - hier und woanders in der sogenannten Community - selbst sehen, ich habe keine Probleme damit, jedem Menschen seine Selbstsicht zuzugestehen.

Spannender und damit deutlich schwieriger wird es, der übrigen Gesellschaft gegenüber zu erläutern, wo unsere Bedürfnisse liegen. Das liegt m.E. noch nicht einmal an einer mangelnden Bereitschaft, sich auf Menschen wie uns einzulassen - wenn wir offen sind und deutlich machen können, wer wir sind und was wir möchten.
Klar reicht es einem Menschen wie mir erstmal, wenn ich mich ungefährdet auf der Strasse bewegen und überall hingehen kann, wo ich hin möchte.
Aber das ist eben nicht alles - und bestimmt nicht für alle ausreichend.

Und wenn ich ehrlich bin, reicht auch mir das so natürlich noch nicht. Wenn ich etwas für mich in dieser Gesellschaft erreichen möchte, bin ich auf mehrere Dinge angewiesen:
- zunächst muss ich kurz und klar erläutern können, wer ich bin und was ich will. Gewünschter Effekt: was ich kenne und verstehe, macht mir keine Angst und deshalb brauche ich nicht aggressiv zu reagieren.
- dann brauche ich Unterstützung, um meine Vorstellungen umsetzen zu können. Angestrebter Effekt: erkenne, was dich verbindet, aber auch, was dich unterscheidet, damit du andere, andere aber auch dich optimal unterstützen können.
- am Ende brauche ich Mehrheiten, um eine Veränderung in einer Gesellschaft nicht so leicht rückgängig zu machen

Definitionen erleichtern dabei anderen das Verständnis - sie dienen also eher der Kommunikation als der Abgrenzung.
Und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem zustimmen könntest, denn umso eher könnten wir feststellen, was wir wollen und wo wir uns vielleicht unterstützen können.


09.09.2014 um 15:32 Profil eMail an _Mona_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?



na würde ich mal nicht so behaupten, hier macht jede/r einen auf
wichtig -hoppla hier bin ich-, auf treffen gehts da ganz manierlich zu

da spalte ich nur auf in symp oder unsymp
blöderweise sind da manche ts mehr auf der unsymp aber
damit kann ich gut leben, muss ja ned jedes ding kennen ...

nur des ding was mir poppt ....

09.09.2014 um 17:51 Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Ralxxxxxx
130 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?



Nun dann geh doch bitte mal raus und lass dich ansprechen weil du uneindeutig wirkst, wie erklärst du Jemanden der sich niemals damit auseinandergesetzt hat das ein bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht falsch sein könnte was das ist das du diese Zuweisung als vollkommen falsch empfindest und dich dem anderen Geschlecht wie dem zugewiesenem Zugehörig empfindest?

Da sind Begriffe die durchaus "Bekannt sind" wichtig und zwar mit einer recht klaren dauerhaften Aussagefähigkeit.

Glücklicherweise ist Transmann dank Balian Buschbaum ein bekannter und eindeutiger Begriff - bei Transfrau sieht das doch schon ganz anders aus....

Ralf Georg

09.09.2014 um 18:52 Profil eMail an RalfGeorgEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von shoxxxx
1001 Beiträge bisher
re: Definitionen ueber Definitionen - fuer wen eigentlich?





sorry

abgrenzen hat nichts mit überlegenheit zeigen zu tun


die meisten ts und frauen mit ts vergangenheit grenzen sich eindeutig ab

und lehnen die vereinnahmung durch männer und durch tg ab



ts sind nicht besser

ts sind nichts besseres

ts haben es nicht besser

das ist der durchgängige tenor der ts


was der leser daraus macht steht auf nem anderen blatt



nun auf die ts die sich hier nix gefallen lassen mit dem finger zu zeigen

finde das ist nicht ok



brauchbare definitionen gibt es seit über vierzig jahren

und wer aus dieses definitionen schubladen macht die er nicht mag

ist nicht die schuld der ts


denn diese ts haben diese definitionen nicht gemacht und keinem zugewiesen


im gegenteil

ts können sich sehr gut in den defintionen die weltweit anerkannt sind

gut zurecht finden

und akzeptieren diese definitionen




ps

kenne keine lesbe die die definition oder schublade lesbe ablehnt


frage

weshalb haben einige tv oder tg so große probleme sich in der jeweiligen definition zu finden und dazu auch nach außen hin zu stehen


die angst vielleicht

hmm





chef chef ich bin tv

und

droht nun die entlassung


und wenn man n nun tatsächlich entlassen wird

ist das nur wegen der veranlagung tv



denke mal

ein denkender chef wird einen wertvollen mitarbeiter wegen sowas nicht entlassen

s kann höchstens den berümten tropfen im faß ausmachen




so

und nun könnt ihr mal ab chef chef

tv durch ts oder lesbe ersetzen


und dann vielleicht mal über den ganzen post nachdenken






ps

ok es gibt auch einige unausgelichene

so wie change schreibt

ja leider

schade

und ja leider schade findet man die auch sonst an vielen orten außerhalb von hier

finde das ist ein sozial gesellschaftliches üroblem

09.09.2014 um 20:07 Profil eMail an shopperEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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