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Thema: Reisebericht Hochseetour von Jenny


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Von jenxxxxxxx
195 Beiträge bisher
Reisebericht Hochseetour von Jenny

Hallole zusammen, seit heute Mittag bin ich an Bord der Artania und lass es mir mal ein paar Tage als Jenny gutgehen. Die Rettungsübung ist rum und ich werde, für die die es interessiert jeden Tag nen kurzen Blog schreiben. Auf jeden Fall gabs schon beim einchecken Komplimente ohne Ende, und die nicht nur von der Crew. Ist aber auch kein Wunder. Ich bin bisher die einzige die in einem Rock und schönen Schuhen hier rumläuft. Also dann bis demnächst Eure Jenny

17.12.2024 um 19:30    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Mmexxxxxxxxxx
36 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

ist ja auch kein Wunder, wenn Du Komplimente hörst, ich wünsche Dir viele schöne Tage und geniesse es

17.12.2024 um 20:44    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von traxxxxxxxxxxxxx
332 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

klar freun sich da alle, ziemlich eintönig meist, aufm boot, da ist jede art der unterhaltung ja willkommen. wird die meisten sicher an den monroe film "some like it hot" erinnern...

17.12.2024 um 20:53    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Rorx
1217 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Viel Spaß, Freude und eine gute erholsame Zeit wünsche ich dir! Bin gespannt auf deinen Blog

17.12.2024 um 20:54    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Senxxxxxxxxxxxxx
667 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Na wenigstens nicht mit dem U-Boot durch die Kalahari, mit viel zu kurzen Stops an weltbekannten Sehenswürdigkeiten und Schnäppchen-Verkaufsveranstaltung unter Folkloreklängen.

17.12.2024 um 20:56    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von carxxxx
4 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Eine Seefahrt die ist Lustig, eine Seefahrt die ist schön... oder auf jedem schiff das Dampft und Segelt ist einer der die Damen verwöhnt.. Ich wünsche dir eine schöne Reise ohne großen Seegang und falls dir doch schlecht wird, dann nur auf der Wind abgewandten Seite, das ist in der Schifffahrt Lee, auf der anderen Seite, da kommt alles wieder rauf, das ist Lee. Ich freue mich über deine Berichte und ich wünsche dir immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel. Schiff Ahoi

17.12.2024 um 21:11    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jenxxxxxxx
195 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Hier der erste Bericht vom Tag 1 Bilder dazu gibt’s in meiner Galerie im neuen Album Hochsee Einige hier in der Gruppe kennen vielleicht meine Reiseberichte vom Sommer, als ich mit der Anesha ein paar Tage auf dem Rhein gefahren bin. Und auf zahlreichen Wunsch schreibe ich nun auch auf dieser Reise jeden Tag einen kleinen Blog. Ich hoffe das es euch ein wenig gefällt. Und manchmal gibt’s dann auch gleich noch ein kleinen Videozusammenschnitt vom Tag  Heute war ein Tag wie aus einem Drehbuch für den Beginn eines neuen, aufregenden Kapitels: Meine erste Hochseereise als Jenny auf der Grand Lady Artania – und ich bin mir sicher, die “Grand Lady” war heute nicht nur das Schiff, sondern auch ein bisschen ich. Der Start? Nun ja, sagen wir mal, die Zeitplanung war optimistisch. Viel zu früh saß ich mit meinem Riesen-Koffer im Terminal, denn was tut man schon, wenn das Hotel einem Punkt 12 Uhr zum checkout bittet? Man harrt der Dinge, die da kommen, und zieht dabei den besten Gesichtsausdruck auf, den man mit leicht übermüdeten Augen hinbekommt. Aber die Zeit war nicht verloren: Frau sitzt halt so rum, läuft hier und da mal ein paar Meter und plötzlich kommen doch die ersten Gespräche zustande. Endlich, um 15 Uhr, der Moment des Eincheckens. Und was für ein Empfang! Ich fühlte mich (kein Witz), als sei ich in eine Szene aus einem Ozeanliner-Film der 50er Jahre gestolpert: der Charme, die Höflichkeit – und das alles unter einem Hauch von Luxus. Nun, ob wirklich alle Gäste so hofiert wurden oder ob es an meinem schicken Rock und den eleganten Schuhen lag, sei dahingestellt. Der Bordpass in der Hand, die ersten Komplimente im Ohr – es ist herrlich, so stilvoll in See zu stechen. Ich hab dann mal die erste Runde durch das Schiff gedreht und ja es ist genau so wie es bereits von vielen von Euch beschrieben wurde. Aber ständig wurde ich angesprochen, nicht nur von der Crew, und ich häng mir jetzt langsam ein Schild um mit vielem Dank für die netten Worte. Oh Hilfe  Im Vier Jahreszeiten-Salon wartete das nächste Highlight: das erste Stück Kuchen. Ein zartes, süßes Versprechen auf kommende Gaumenfreuden, gepaart mit der leisen Ahnung, dass die Kilos unweigerlich folgen werden. Ich muss aufpassen, sonst pass ich in kein Abendkleid mehr rein. Und dann diese überraschende Frage von einer Dame: “Waren Sie schon mal im TV? Ich glaube ich hab sie schon mal gesehen.” Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. “Nicht nur einmal,” lautete meine freundliche, leicht verschwörerische Antwort. Wie schön doch der Umgang miteinander hier ist – herzlich, offen, fast familiär. Nun steht die Rettungsübung an, ein Pflichtprogramm, das mich zwar weniger glamourös, dafür aber umso sicherer fühlen lässt. Danach? Essen gehen, selbstverständlich (ja, ich weiß, die Kilos…). Also Abendessen hab ich hinter mir. Das war so lecker, ich bin schon etwas geflasht. Darauf gibt’s jetzt aber gleich noch einen Cocktail und dann noch den Auslaufensekt. Himmel hilf, wie soll ich hier die nächsten 5 Tage überstehen? Was der Abend noch bringen mag? Ein neues Abenteuer, gute Gespräche oder morgen früh einfach nur der Blick über das unendliche Meer. Eben kam noch die Durchsage vom Kapitän, dass es wohl morgen dich vielleicht etwas schaukelig wird. Eine neue Herausforderung für Jenny, das auf 8-10 cm Pumps auszugleichen, aber ich werde mein bestes versuchen. Die Reise hat gerade erst begonnen – und ich fühle mich schon jetzt, als sei ich angekommen. Bis morgen auf den nächsten Eintrag. Liebe Grüße von Jennifer.

17.12.2024 um 22:36    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lorxxxxxx
106 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Wünsche Dir viel Spaß, gute Erholung und einen schönen Urlaub.

17.12.2024 um 23:00    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von panxx
11 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Wo alles wieder rauf kommt is Luv🫠

17.12.2024 um 23:33    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
3313 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Endlich mal ein erfreulicher Thread, nach dem Drama, das ist im SBG Thread abspielt. Eine wunderschöne Reise wünsche ich Dir.

18.12.2024 um 0:13    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von sunxxxx
6 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Dann lass dich ja nicht vernaschen ........

18.12.2024 um 7:46    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von BBlxxxxxxxxxx
5 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Glückwunsch und genieße die Reise. 😎

18.12.2024 um 17:04    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von carxxxx
4 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Guten Abend Jenny, 4 bis 5 Kg wirst du zunehmen, dafür wird die Küchen Crew bezahlt. Gute Fahrt Angelika

18.12.2024 um 23:00    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jenxxxxxxx
195 Beiträge bisher
re: Reisebericht Hochseetour von Jenny

Tag 2: Seetag Heute war der erste Seetag auf der Reise von Hamburg nach Antwerpen – und sagen wir mal so, der Tag begann mit einer deutlichen Erinnerung daran, dass ich tatsächlich auf einem Schiff bin. Der Wind war stark (50-60 Knoten), die Wellen mehr als deutlich, und das doch deutliche Schaukeln und Schlingern ließ keinen Zweifel daran, dass wir mitten auf der Nordsee unterwegs sind. Es war ein bisschen wie eine diskrete Umarmung des Ozeans – na ja, eine Umarmung die nicht jeder unbedingt braucht und gerne hat. Doch was tut man, wenn sich der Magen meldet und einen fragend ansieht: „Willst du seekrank werden, oder willst du zunehmen?“ Die Antwort war klar: eine alte Seemannsweisheit sagt das Essen hilft. Also los auf zum Frühstück. Und absolut erstaunlich, trotz dem schlingern des Schiffs ging es mit 9 cm Pumps und engem Rock sehr sicher voran. Kaum saß ich im Restaurant kam sofort ein Ober der mir freundlich Kaffee einschenkte. Das Buffet lockte, und während ich mich durch die Auswahl arbeitete, kam mir der Gedanke: Pest oder Cholera – seekrank oder ein paar Kilos mehr? Ich entschied mich großzügig für Letzteres. Schließlich ist ein Seetag kein Diättag, und wer will schon Kalorien zählen, wenn der Duft von frischem Kaffee, Rührei mit Schinken und vieles mehr in der Luft liegt? Der Plan, die Kilos später durch Sport wieder loszuwerden, schien mir am Frühstückstisch noch realistisch. Man sieht ja schließlich überall diese beneidenswert aktiven Menschen in Funktionskleidung, die bei Windstärke 8 und noch mehr auf dem Deck joggen. Ob ich mich dazugesellen würde? Nun ja, das bleibt eine Frage des Glaubens – und ich habe mich entschieden, diesen Glauben (zumindest heute) anderen zu überlassen. Und zu meinem Bedauern, ich hab leider auch meine Laufschuhe und Joggingsachen leider nicht mehr in den Koffer bekommen. Jaja, ich ärmste…. Stattdessen genoss ich den Tag in vollen Zügen. Der Horizont, der eigentlich durch das Schmuddelwetter kaum zu erkennen war und den wilden Schaumkronen, hatte ich trotzdem das beruhigende Gefühl, dass das Schaukeln des Schiffes irgendwie auch die Gedanken ins Gleichgewicht bringt. Ein Seetag ist eben nicht nur ein Tag auf dem Meer – er ist ein kleiner Mikrokosmos aus Bewegung (des Schiffs, nicht der eigenen), Entspannung und unaufhörlicher kulinarischen Entscheidungen die Frau treffen muss, die einem stets ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Der Nachmittag brachte eine wunderbare Abwechslung mit sich: das gute alte Stadt, Land, Fluss-Spiel – ein Klassiker, der auf hoher See überraschend neue Dimensionen annimmt. Die Kategorien waren kreativ, die Antworten manchmal grandios und oft so herrlich absurd, dass das Lachen im Raum die Wellen draußen fast übertönte. Manchmal fragt man sich ja schon, wie ein “Schnitzel” plötzlich unter “nautischer Begriff” landen kann oder warum jemand ernsthaft “Antwerpen” als “Fluss” einträgt – aber genau das macht den Charme solcher Spiele aus. Später lockte der Singlefahrertreff – ein Highlight, das erstaunlich gut besucht war. Die Atmosphäre? Locker, ungezwungen, fast familiär. Natürlich gab es Sekt zum Anstoßen, schließlich trifft man sich nicht einfach so ohne ein bisschen Glanz und Prickeln im Glas. Gespräche wurden geführt, Blicke ausgetauscht, und zwischendurch schien es, als ob das Schaukeln des Schiffes für die ein oder andere Annäherung verantwortlich war – oder war es doch der Sekt? Der Abend steigerte sich dann noch einmal mit dem Kapitänsempfang, und ich muss sagen, ich habe es in vollen Zügen genossen, mich dafür herauszuputzen. Es gibt einfach etwas Magisches daran, sich in ein Cocktailkleid zu werfen, die Haare zu richten und den Spiegel für einen kurzen Moment zu fragen: „Noch passt alles – aber wie lange noch?“ Für heute jedenfalls saß das Kleid wie angegossen, und der Empfang war ein wahrer Genuss: höfliche Gespräche, ein Hauch von Glamour und das Gefühl, Teil einer ganz besonderen Reise zu sein. Und was kam danach? Richtig, das nächste Essen. Natürlich nicht zu knapp – warum sollte man sich jetzt zurückhalten, wo man doch gerade erst auf den Geschmack gekommen ist? Ein kulinarischer Genuss jagte den nächsten, und irgendwann stellte ich fest, dass das Cocktailkleid noch enger zu sitzen schien. Vielleicht war das aber auch nur Einbildung. Oder es lag vielleicht am Rotwein? Der Tag endete mit einem tollen Gespräch mit zwei Mitreisenden, die mit ihrem Humor und ihrer Herzlichkeit noch einmal für den perfekten Abschluss sorgten. Das Schaukeln des Schiffes hatte inzwischen nachgelassen, aber es ist immer noch genug Bewegung da, um mich sanft wie in einer Wiege in den Schlaf zu schaukeln. Ein Tag voller Lachen, Gespräche, Glanz und Genuss – und das Beste? Morgen wartet das nächste Abenteuer – und natürlich die nächsten Kilos die auf mich zukommen.

18.12.2024 um 23:34    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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