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Von Ricxxxxxx 306 Beiträge bisher
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In Österreich.......
..... können zukünftig Autos von Rasern konfisziert
und versteigert werden.
Das finde ich ausgesprochen gut und sollte auch bei uns praktiziert werden.
Das gleiche sollte für Fahrzeuge gelten, bei denen
der Auspuff lauter als erlaubt ist.
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| 10.07.2023 um 14:53 |
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Von _Jexxx 2565 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
Elektroauto... puhhh... na da hab ich ja bei dir noch mal Glück gehabt
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| 10.07.2023 um 15:12 |
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Von tvjxxxxxxxx 982 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
Und wie handhaben die es mit geleasten Autos? Geschäftsauto, Mietwagen oder von Bekannten/Verwandten "ausgeliehene" Fhz?
Beschlagnahme und Regress?
Zumindest in der CH sind es primär junge männliche Fahrer - nicht selten aus einem entsprechenden weit entfernten Kulturkreis - die gerne mit anderen Leuten (Leasingbank) Autos "schnell" fahren.
Im SüdDE Grenzregion sollte man es auch unbedingt für die rasende CHler - zumindest vom Nummernschild CHler her - einführen...
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| 10.07.2023 um 15:34 |
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Von tvjxxxxxxxx 982 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
Führerscheineinzug ist klar. Hohe Busse und gar Gefängnisstrafe ja klar. Gibt es alles schon. Die CH greift schon deutlich härter durch als z.B. DE. Trotzdem, bei der Beschlagnahme und Verwertung gibt es oft juristische Probleme.
Bei uns gab es die Diskussionen auch mit dem Einzug und Verwertung von Raserautos, als man die Raser härter anpacken wollte.
Dieser etwas älteter Artikel beschreibt die Praxis in der CH bzw. Outcome i.Z.m. den von mir gestellten Fragen.
FYI: Ich habe nichts gegen eine Verwertung. Als Juristin interessiert es mich einfach, wie die AT Kollegen es in der Praxis in solchen Fällen umgehen wollen.
"..
Autos von Rasern werden selten eingezogen
Aus HeuteMorgen vom 22.02.2021.
Bild: Keystone-SDA
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 1 Sekunde.
News SchweizAktueller Artikel
Inhalt
Seltene Beschlagnahmungen
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Das Anti-Raser-Gesetz läuft häufig ins Leere
Wer rast, verliert laut dem seit acht Jahren geltenden Strassenverkehrsrecht sein Auto. Doch so einfach ist es nicht.
Autor:Mario Gutknecht
Montag, 22.02.2021, 06:05 Uhr
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Dieser Artikel wurde 4-mal geteilt.
Zwar wurden die Strassen wegen Corona weniger befahren; trotzdem haben Polizeikorps im vergangenen Jahr eine Zunahme von Raserdelikten festgestellt. Die Justiz könnte seit acht Jahren hart durchgreifen und den Fehlbaren ihre Autos wegnehmen. Doch die Anwendung des verschärften Strassenverkehrsgesetzes kommt in der Praxis nur selten vor.
Nur in jedem zehnten Fall
So wurden laut Fiona Strebel von der Aargauer Staatsanwaltschaft in den letzten drei Jahren im Kanton Aargau rund 120 Verfahren im Zusammenhang mit Raserdelikten eröffnet. «In der gleichen Zeit wurden in insgesamt zwölf Fällen Fahrzeuge verwertet oder vernichtet», erklärt Strebel.
Das heisst: Nur in jedem zehnten Fall wird das Auto entweder verschrottet oder weiterverkauft. Und bei einem Verkauf erhält häufig der Raser das Geld zumindest teilweise.
Passend zum Thema
Hinweis auf einen verwandten Artikel:
Zunahme an Anzeigen
Leere Strassen locken Raser an
18.04.2020
Mit Audio
«In der Regel ist es so, dass vom Verwertungserlös die Busse und die Verwertungs- und Verfahrenskosten abgezogen werden und dann dem Beschuldigten ein allfälliger Restbetrag ausbezahlt wird», so Strebel weiter.
Mit dem Mietauto auf Raser-Fahrt
In den meisten Fällen entzieht die Justiz das Auto dem Raser aber nicht. Für den Baselländer Polizei-Rechts**perten Markus Mohler ist dies ein Zeichen dafür, dass die Gerichte heute nicht mehr so streng urteilen würden wie noch vor acht Jahren. «Von den ursprünglich drastischen Massnahmen und Strafen ist man wieder abgekommen. Man hat gefunden, es sei zu streng.»
Mohler glaubt, dass auch die Autofahrer dazugelernt haben und dass Raser solche Fahrten häufig nicht mit dem eigenen Fahrzeug unternehmen. «Sie wissen, dass sie Gefahr laufen, dass das Fahrzeug eingezogen und verwertet wird», sagt der Experte. Deshalb würden sie dafür ein Auto mieten.
Gemietete oder auch geleaste Fahrzeuge können nicht so einfach eingezogen werden. Hier stösst die Justiz an ihre Grenzen. Und so laufen die schärferen Gesetze, um Raser abzuschrecken, häufig ins Leere.
SRF 4 News, Heute Morgen, 22.02.2012, 06:00 Uhr"
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| 10.07.2023 um 16:46 |
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Von Ricxxxxxx 306 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
Na ja, vermeidbarer Lärm sollte immer und überall vermieden oder verboten werden,
ob es sich um laute stinkende Mopeds, Hochzeitshupende Autos oder
sinnlos grölende Menschen handelt,
denn Lärm macht krank und das ist eine Tatsache und was die
von dir angesprochenen Gehirne angeht: das ist längst überfällig,
aber das ist eher anderes Thema.
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| 10.07.2023 um 22:13 |
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Von chrxxxxxxxx 1518 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
Gilt Ähnliches auch für Eure Rennrad und Rikscha-Freunde, wenn die mal wieder 50 oder schneller mit Ersterem in der 30iger Zone fahren oder "Tretrikscha-Helikoptermamis" und "-Papis" mal einfach die barrierefreie Vorfahrt nutzen und danach zur Komplettierung die Fußgängerzone zum Radhighway umfunktionieren
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| 10.07.2023 um 22:37 |
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Von Ricxxxxxx 306 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
Gilt natürlich auch für Radfahrer: wenn die 70 kmh zu schnell bei 100 kmh Begrenzung fahren, dann wird das Rad konfisziert und verkauft..... ganz klar
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| 10.07.2023 um 23:16 |
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Abgemeldet!!!
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re: In Österreich.......
wir reden hier von 70 kmh innerorts und 80 kmh ausserorts 2 mal oder ...bzw 80 innerorts ausserhalb 90 kmh...beim 1 . mal...
naja bei so extremen sachen bin ich auch dafür ,aber kein kmh weniger !
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| 11.07.2023 um 6:27 |
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Von Ricxxxxxx 306 Beiträge bisher
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re: In Österreich.......
sei nicht so kritisch,
von der Höhe der Bordstein Kante aus gesehen, sieht halt alles viel schneller aus
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| 11.07.2023 um 10:54 |
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