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Thema: Gendern


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Von Tanxxxxxxxxx
108 Beiträge bisher
re: Gendern

Nunja, mir persönlich wäre es egal wenn es maskulin bliebe. Ich hatte bislang alle davon einbezogen empfunden. Ich denke das wird nach einiger Zeit eher zur Gewohnheit. Was ich nachvollziehen kann ist wenn Ämter und Firmen in offiiziellen Schreiben gendern - allein aus rechtlichen Gründen. Meinen Chef hat man damals bei einer Stellenanzeige verklagt weil in der Stellenausschreibung stand "wir sind ein junges, dynamisches Team" - das dauerte nicht lange, dann wurde die Firma wegen Diskriminierung (Alter) verklagt ...

16.10.2021 um 15:03  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von aylxxx
16 Beiträge bisher
re: Gendern

Wenn man nur halb so viel Energie und Aktivitäten darauf verwenden würde, den Frauen zu dem Platz in der Gesellschaft zu verhelfen, der ihnen gebührt, wäre absolut mehr erreicht als mit diesem völlig unsinnigen und wirkungslosen Gendern. Das verunstaltet höchstens unsere Sprache und macht sie unlogisch und unelegant!

16.10.2021 um 18:00  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1560 Beiträge bisher
re: Gendern

Also bei uns in der Firma wird offiziell auch gegendert, man gewöhnt sich daran.

16.10.2021 um 18:04  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Darxxxxxxxxx
427 Beiträge bisher
re: Gendern

genau die sendung meinte ich

16.10.2021 um 21:29  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Traxxxxxxxxx
466 Beiträge bisher
re: Gendern

Du hast nicht unrecht. Doch wenn man uns als Kind gar nichts ins Gehirn einpflanzen würde, würden wir dumm bleiben. Dann doch lieber was Gegendertes oder auch Ungegendertes. Denn was lernen sollte der Mensch schon.

16.10.2021 um 21:37  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Glexxxxx
642 Beiträge bisher
re: Gendern

Ich halte vom Gendern nicht so viel. Ich finde, man sollte es nicht immer alles so genau nehmen. Dafür ist das Leben zu kurz. Davon abgesehen klingt und liest es sich echt bescheuert, wenn gleich sich mir der Hintergrund dieses Modephänomens erschließt. Durchaus benutze ich mal neutrale Anreden wie "they" in englisch, wenn ich mir nicht sicher bin, ob jemand Fremdes Mann oder Frau ist oder es um eine unbekannte Person geht.

17.10.2021 um 0:29  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von 00cxxxxx
439 Beiträge bisher
re: Gendern

gendern ist in deutschland einfach nur bekloppt! die nachrichten im fernsehen sind deshalb 5 min. länger, lol. I am English. Don't have that problem!!!

17.10.2021 um 2:45  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxxx
13 Beiträge bisher
re: Gendern

Irgendwie muß ich bei diesem Thema denken, dass es keine anderen Probleme gibt.

17.10.2021 um 10:49  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von TV_xxxxx
18160 Beiträge bisher
re: Gendern

Die deutschen Baumärkte hängen dem Gendern aber noch stark hinterher, im letzten Prospekt von einem Baumarkt habe ich folgendes gelesen : Rauputz innen und Füllspachtel innen Hat denen noch niemand gesagt daß noch ein " * " als Trennzeichen hingehört ?

17.10.2021 um 14:23  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von TVMxxxxx
24 Beiträge bisher
re: Gendern

Gendern nervt! Und zwar gewaltig! So ziemlich bei jedem, der er macht, merkt man, dass er es machen soll, nicht weil er es will. Viele verschlucken sich dabei bringen im Sprachfluss zweimal die Form ohne *innen. Peinlich! Auch mischt sich in die eigentliche Aussage des Gesprochenen noch eine weitere, belehrende Aussage, nämlich die einer geschlechtspolitischen Belehrung. Unnötig und ebenfalls peinlich. Dem Gegenüber mit diesem Gequassel noch mitteilen zu müssen, dass es sowas wie Männer und Frauen gibt. Kommt der Typ, der so redet, vom Mars oder meint er, dass ich vom Mars komme? Mal abgesehen davon, dass sich manche Menschen*innen weder als Männer oder Frauen definieren. Und wenn man so reden möchte, dann muss man das auch konsequent machen, auch wenn es absurd und nur noch unerträglich wird. Denn wer nur die gebräuchlichen Standardfloskeln (Bürger*innen) wiedergibt, der ist garantiert nicht davon überzeugt und macht das nur, weil er gefallen will oder Angst vor einem Widerspruch hat. Ein Text, konsequent gegendert ist, liest sich furchtbar unflüssig und aufdringlich geschlechtspolitisch überfrachtet. Wieviel Angst muss der Autor haben, wenn er so schreibt, dass die eigentliche Aussage seines Textes von diesem geschlechtsbetonten Gequassel fasst verdrängt wird. Und wenn ich Bürger meine, dann bezeichne ich eine Sache, in dem Fall eine Gruppe und habe dafür einen Begriff. Alle wissen es, keiner zweifelt darüber nach, dass in einem Raum Männer und Frauen und vielleicht alles dazwischen ist. Ich spreche die Gruppe als Ganzes an und das sind die Bürger. Das muss nicht irgendwie politisch unterwürfig geschlechtlich aufgeladen werden! Ich gehe zum Arzt und nicht zu meiner Ärztin, weil für mich das Geschlecht für den Behandlungserfolg unerheblich ist. Mein Hausarzt ist z. B. eine Frau, könnte aber auch ein Mann sein oder was dazwischen. Ich will das aber gar nicht betonen! Wer also angefangen hat, so zu reden, soll sich überlegen, was mit ihm geschehen ist. Fängt plötzlich an, seine Gesprächspartnern andauernd darin zu erinnern, dass es Männer und Frauen gibt. Wie peinlich ist das denn!

17.10.2021 um 21:54  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Knuxxxxxxxxx
25 Beiträge bisher
re: Gendern

Na ja, das gesellschaftliche für und wider hat Lesch in seiner Sendung ja schon zur Genüge ausgeführt, darum möchte ich hier eigentlich nur noch ein paar ergänzende Gedanken einbringen. ad 1) Weibliche Berufsbezeichnungen wie Bäckerin, Maurerin, etc. sind auch nicht aus dem allgemeinen Sprachgebrauch entstanden, sondern wurden uns von der Politik aufgedrückt. Und siehe da, die sind heute allen geläufig. ad 2) Gendergerechte Sprache stellt nicht nur Mann und Frau gleichberechtigt dar, sondern inkludiert auch nicht binäre Menschen. ad 3) Und da greife ich gerne mal den Umweltaspekt auf, liebe Trini, wenn ich anstatt Kunde/Kundin zu schreiben, Kund*in nutze, benötige ich weniger Toner/Tinte und ich spare damit sogar noch Platz und damit Papier. LG Cindy

18.10.2021 um 2:22  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Staxxxxxxxxx
63 Beiträge bisher
re: Gendern

Ich gendere nicht, bei mir bleibt es bei Er und Sie. Man muss nicht jeden Blödsinn mitmachen, den die Meinungsmacher verzapfen. Ebenso verhält es sich mit Begriffen wie "Zigeunerschnitzel", Zigeunersoße, Negerkuss u.v.a.m

18.10.2021 um 3:00  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von TV_xxxxx
18160 Beiträge bisher
re: Gendern

Bei manchen TV's muß man schon an Rauhputz und Füllspachtel denken wenn man sie geschminkt sieht

18.10.2021 um 8:00  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Hi_xxxxxx
89 Beiträge bisher
re: Gendern

Tatsächlich? Also zumindest(!) meinereiner ist als Ferien-Kind auf dem Dorfe zu allerallertiefsten DDR-Zeiten jeden Morgen mit dem Rad zur Tante Bäckerin gefahren... Ich kann mich nicht erinnern, das der Herr Honecker das so angewiesen hat. Aber "Maurerin" lese ich in diesem Thread bewusst das erste Mal - es kommt aber auch wirklich bescheiden über die Lippen. Letztendlich ist für mein Empfinden das Thema zu 90% an den Haaren herbeigezogen. Ich selber habe, wenn ich z.B. zum Arzt/Doktor gehe nicht die Erwartung dort ausschließlich eine männliche Präsenz dieses Berufsschlages vorzufinden. Viele maskuline Bezeichnungen für Personengruppen waren doch im Alltagsgebrauch neutral und keiner implizierte damit eine Auschließlichkeit - der "Kunde" im Geschäft z.B. - wer hat denn dabei nur an männliche Konsumguterwerber gedacht? Interessant ist nebenbei auch, dass das Gendern sich meistenteils sich auf positiv ausgerichtete Bezeichnungen konzentriert. Von Mörder*innen, Verbrecher*innen, Terrorist*innen liest man irgendwie wenig bis garnix...

18.10.2021 um 14:46  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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