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Thema: Die Wissenschaft hinter Transgender


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Von 60pxxxxxx
265 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Genau so ist es Andrea und ich finde sie macht das gut. Zu unterstellen, dass sie keine Ahnung hat ist eine Anmassung.

11.11.2021 um 9:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von holxxxxxxx
378 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Die "Wissenschaft" hinter Transgender ist, dass es 0,2% weltweit dahin gibt. Das ist praktisch Null. Eine weitere "Wissenschaft" ist, dass "Trans" bedeutet auf dem Weg zu sein - steht auch an jedem zweiten Lastwagen. Auf welchen Weg man sich dabei befindet, "empfindet" wohl jeder unterschiedlich. Wie Mann, Frau oder Transgender sich fühlen tragt allerdings keinen Wert zur "Wissenschaft" bei. Schließlich fühle ich als "ich", also weder männlich oder weiblich. Und wenn ich die Lust "fühle" ein Kleid zu tragen, dann hat das wohl eher mit einem erlernten Rollenbild zu tun, denn mit biologischen Fakten. Kein Kleid der Welt kann mir eine Vagina zaubern, geschweige denn die Fähigkeit Kinder zu gebären. Ob Männer also besser parkieren können und zielorientierter handeln, ob Frauen empathischer sind und besser über ihre Gefühle reden können sind daher ebenfalls nichts weiter als weit verbreitete Kischees. Sie haben jedoch weder etwas mit Fakten und Wissenschaft, sondern eher mit Sozialisierung zu tun. Wer die Frage also nach Angeboren oder erlernt stellt, bekommt als Antwort folgendes: beispielsweise ist das Gehirn von Menschen sehr anpassungsfähig und wird nicht nur durch Hormone, sondern auch durch Erfahrungen und Tätigkeiten geprägt. So nimmt etwa bei Taxifahrern, die sich im Laufe ihrer Ausbildung das gesamte Strassennetz einprägen müssen, das Volumen im Hippocampus zu, der beim Gedächtnis und bei der räumlichen Orientierung eine Rolle spielt. Bei Pianisten verändern sich der Motorkortex, der die Hände kontrolliert, und der auditorische Kortex. Bei Golfern die Hirngebiete, die in die Kontrolle des Golfspielens eingebunden sind. «Und weil Männer und Frauen in unserer Gesellschaft kulturell bedingt unterschiedliche Rollen und Berufe ausüben, kann dies auch zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Gehirnstruktur und -funktion führen», sagt Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich. Den Link hierzu haben die Forums "Wächter" gelöscht. Daher muss jeder für sich nach dem Artikel suchen - nur soviel: es geht um das weibliche und das männliche Gehirn. Deshalb sei es problematisch, wenn man die Ergebnisse aus Studien über Hirnforschung dafür verwende, vermeintlich geschlechtsspezifische Verhaltensweisen oder Fähigkeiten zu erklären. Anstatt die Unterschiede kleinzureden oder sie aufzubauschen, sollte man sie einfach einmal erheben, findet Julia Sacher vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften. Ohne die Ergebnisse zu werten und vor allem ohne sie dafür zu verwenden, gewisse Rollenbilder zu zementieren. Vielmehr sollten wir uns von Rollenbildern und Klischees befreien. Männer sollten Kleider tragen können ohne deshalb als "weibisch" zu gelten. Und dass Frauen mit der Waffe in der Hand Krieg führen können, haben die Kurdinnen bewiesen, die den IS besiegten. Naja, und Transgender, also Menschen die sich gefühlt auf dem Weg befinden, sollten lernen zwischen erlebten Gefühlen und biologischen Fakten zu unterscheiden. Oder sind Frauen ohne Nagellack weniger Frau? Sind Männer im Kleid mehr Frau? Anstelle uns ständig - und wie dieser Tage durch die Medien befeuert - auseinander zu dividieren und eine gesellschaftliche Spaltung voran zu treiben, wäre es besser Geschlechter-Grenzen zu überwinden. Entspannten Tag ✨🌄 MarLa

11.11.2021 um 10:09  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxxxxx
573 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Vielleicht streichen manche ZU sehr die UNTERSCHIEDE heraus, anstatt die Gemeinsamkeiten wahrzunehmen. Wir gehen zunächst von 0,2 bis 1% Trans-Personen aus. Unter den 1% Trans-Personen kann laut HEUTIGEN wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Mehrzahl offensichtlich eine Veränderung des Gehirns in bestimmten Arealen aufgezeigt werden. Das klingt schlüssig, denn VERMUTLICH hat die nachträgliche Identifikation mit dem anderen Geschlecht IN DER REGEL biologisch/chemische Ursachen, die bereits im Mutterleib bei der Entwicklung stattfinden und Einfluss nehmen. Dass bei einem kleiner Teil dieser Personen andere Ursachen (Gesellschaft/Erziehung) vorliegen, bleibt davon ja unberührt. Zusammenfassend scheint es mehr Gemeinsamkeiten zwischen Trans-Personen zu geben als Unterschiede. ICH empfinde das als positiv, auch wenn der eine oder andere sich in seiner Einzigartigkeit bedroht sieht.

11.11.2021 um 10:16  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jasxxxxxxx
36 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Sehr interessante a***ysen und auch Gedanken, die man da lesen und sehen kann. Meiner persönlichen Ansicht nach hat das alles seine Berechtigung und ich verstehe auch dass es viele Personen gibt, die das gerne technisch sowie auch empirisch beleuchten. Mich persönlich interessiert es zwar auch etwas, aber das ändert nichts an meiner Grundhaltung —> Jeder soll so sein wie er möchte, und die Gesellschaft sollte endlich aufhören übereinander herzufallen, auszugrenzen oder sich lustig darüber zu machen. Ich bin zwar kein Transgender, obwohl ich das eigentlich gar nicht so genau sagen kann, aber immerhin bewege ich mich gerne zwischen verschiedenen Identitäten hin und her. Es gibt Tage und Zeiten wo ich mich als Mann sehr wohl fühle und es auch nicht missen möchte, dann ist es wieder genau umgekehrt, und schon nur durch das ändern des äusserlichen Erscheinungsbildes, fühle ich mich feminin und auch meine Gedanken gehen in eine andere Richtung. Generell finde ich Schubladisierung etwas schreckliches. Jeder Mensch sollte so akzeptiert werden wie er ist, egal ob ein Mann Frauenkleider trägt, Fingernägel lackiert hat, oder sich schon nur feminin bewegt und gibt. Gesellschaftlich gesehen wird es wahrscheinlich irgendeine „Schublade“ geben müssen, ich bevorzuge die Möglichkeit sich als „divers“ zu bezeichnen. Denke das ist auch schon sehr verbreitet, und das ist auch gut so. Leider werden wir in letzter Zeit wieder verstärkt von der sehr konservativen Bevölkerung, und das weltweit, durch alle möglichen Medien und Foren „getrieben“. "The Manly Man" ist immer und überall das Ideal schlechthin, obwohl es so etwas gar nicht wirklich gibt. Irgendwie habe ich das Gefühl dass wir als Individuen leider doch sehr unvollkommen und fehleranfällig sind. Und mehrheitlich auch unbelehrbar. Just my 2 cents.

11.11.2021 um 11:21  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sylxxxxxxxxx
184 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Inhaltlich finde ich ihre Videos gut, aber ihre Gestik stört mich. Deshalb schaue höre ich mir die Beiträge lieber an. Dann sehe ich ihre Gestik nicht.

11.11.2021 um 13:16  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1887 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Das finde ich auch. Ihre Gestik unterstreichen die Aussage nicht.

11.11.2021 um 14:04  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1887 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Da stimme ich Dir zur Schwester Betty. Wobei es kaum Schwule gibt, die Frauenkleider tragen. Die sagen dann, sie wären ja keine Fummeltrine.

11.11.2021 um 14:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jasxxxxxxx
36 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Nun, ich meinte damit aber auch eher die Möglichkeit sich bei Behörden und sonstigen offiziellen Fragestellern, zu identifizieren. Ob eine Transgenderperson schwul ist oder nicht, das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer. Stell Dir mal vor wir müssten uns als TV,TS,CD,DWT und sogar noch als bi, schwul, lesbisch, pans**uell, as**uell und was weiss ich es noch alles gibt, ausweisen oder offiziell identifizieren. Das wäre Chaos pur.... Eben, darum ist eine Variante sich als divers zu beschreiben, gar nicht mal so schlecht. Und was unsere Ausrichtung und Gesinnung betrifft, dazu habe ich vorhin schon meine Ansichten geschrieben.

11.11.2021 um 14:25  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Traxxxxxxxxx
826 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Meiner Meinung nach gibt es hier kein entweder, nur ein sowohl als auch. Transs**ualität in ihren unterschiedlichen Ausprägungen dürfte durch viele verschiedene Ursachen entstanden sein. Man sollte vorschnell keine Ursache ausschließen. Jede und jeder Trans ist individuell.

11.11.2021 um 14:49  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von alexxxxxxxxx
526 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

bei dem thema gehts um gefühl...nicht um wissenschaft !

11.11.2021 um 23:02  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von RTLxxxxxxxxxxxx
180 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Die Gender Studies und ihre Begriffe wie Transgender sind eine Scheinwissenschaft und wehe man sagt was gegen diese Scheinwissenschaft. Dann spürt man die Cancel Culture und wird zum Nazi gemacht. In der ehemaligen DDR gab es die Scheinwissenschaft Marxismus/Leninismus, und alle gegen diese Schein Wissenschaft argumentierten hatten berufliche Nachteile zu befürchten und wurden von Stasi verfolgt. Im Nationalsozialismus gab es die Scheinwissenschaft Rassentheorie, und alle gegen diese Scheinwissenschaft argumentierten wurden verfolgt. Manche von denen wurden in das KZ verbracht.

11.11.2021 um 23:44  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxxxxx
573 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Man kann sich nur als Frau fühlen, wenn man Frau IST und das ist reine Biologie, kein Wunschdenken!

11.11.2021 um 23:49  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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