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Von Sisxxxxxxxxxxx 103 Beiträge bisher
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Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Wie sehr steuern unsere Handyeinstellungen eigentlich unser Denken? Durch Algorithmen, Push-Nachrichten und Tracking landen wir ungefragt in Filterbl****, die unsere Meinung manipulieren. Ich möchte darüber diskutieren, wie wir die Kontrolle über unsere digitale Realität zurückgewinnen. Wichtig: Bitte bleibt sachlich – hetzerische Beiträge oder blanke Polemik haben hier keinen Platz.“
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| 12.08.2026 um 14:56 |
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Von Sisxxxxxxxxxxx 103 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Hier sind die 5 effektivsten Punkte, um die Beeinflussung durch Ihr Smartphone sofort zu minimieren:
Personalisierte Werbung ausschalten: In den Datenschutzeinstellungen das Tracking für Apps und Google/Apple komplett verbieten.
Push-Nachrichten radikal reduzieren: Benachrichtigungen für alle News- und Social-Media-Apps deaktivieren, um digitale Reize zu stoppen.
Suchmaschinen wechseln: Nutzen Sie datenschutzfreundliche Alternativen wie DuckDuckGo oder Startpage für unzensierte, neutrale Ergebnisse.
Bildschirmzeit limitieren: Feste Sperren für Social-Media-Apps einrichten, um unbewusstes, kritisches Dauerscrollen zu verhindern.
Informationsquellen bewusst mischen: Aktiv nach Medien und Meinungen suchen, die nicht Ihrem normalen Profil entsprechen.
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| 12.08.2026 um 15:06 |
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Von Sisxxxxxxxxxxx 103 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
„Ich möchte eine persönliche Erfahrung teilen, die mir die Augen geöffnet hat: Als ich mein erstes Smartphone neu hatte und ohne große Einstellungen einfach losgegangen bin, ist etwas Seltsames passiert. Ich bin mit meinem Hund die täglichen Runden auf dem Land gegangen – morgens und abends. Ich hatte das Handy nur dabei, war nicht mal im WLAN und habe nie nach Hundefutter gesucht. Trotzdem hatte ich plötzlich Werbung für Hundefutter auf dem Display. Nur durch meine Bewegungsprofile wusste das Handy, wer ich bin.
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| 12.08.2026 um 15:19 |
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Von Sisxxxxxxxxxxx 103 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Standort (GPS) ausschalten: Das GPS-Modul verbraucht extrem viel Strom. Ohne permanente Satelliten-Suche und Standort-Abfragen im Hintergrund spart das Handy massiv Energie – besonders wenn Sie sich bewegen.
Spionage- & Tracking-Apps stoppen: Diese Apps halten den Prozessor ständig aktiv und senden unbemerkt Datenpakete ins Internet. Fällt das weg, schaltet das Handy bei ausgeschaltetem Bildschirm in den echten Tiefschlaf („Deep Sleep“)
Das Ergebnis: Der Standby-Verbrauch sinkt fast auf Null und Ihr Akku hält im Alltag oft 30 % bis 50 % länger.
Da ich im grunde nur am Lappi arbeite hält der Akku locker 5 tage...
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| 12.08.2026 um 15:23 |
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Von LaCxxxxxxx 1378 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Beruflich komme ich ums smartphone nich umhin. Doch während der Pandemie hab ich es privat radikal verändert. Ein Umstieg auf ein BlackBerry und feste Offline-Zeiten am Laptop helfen extrem gut. Ich stoppe den ständigen Strom an Push-Nachrichten und personalisierter Werbung. Das unterbricht den digitalen Zwang, schützt vor ständiger Ablenkung und gibt mir die bewusste Kontrolle über meine Gedanken und meine persönliche Zeit zurück.
Mein privates Handy: Es dient vor allem dem Telefonieren und Schreiben.
Ein klassisches BlackBerry hilft gegen Handysucht und "Verdummen", weil es den Konsum stark einschränkt. Texte schreibt man über physische Tasten; das zwingt zu bewusster, langsamer Kommunikation statt schneller Reizüberflutung.
Wichtige Dinge wie Online-Banking mache ich zuhause abends am laptop.
Zeitfresser-Apps wie TikTok, Instagram benötige ich nicht.
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| 12.08.2026 um 15:24 |
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Von claxxxxxxxxxx 108 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
der bewusste umgang muss halt auch erlent werden...
du kannst den ganzen tag mit tik tok und katzenvids verblöden...
mit dem echt krassen ergebnis, dass die aufmerksamkeitsspanne der meisten unter 20 bei weniger als ein paar minuten liegt. schau dir an, die die sich videos ansehen. wisch, nä. video. 3 sekunden. wisch... wisch...
sprich du könntest in nem video von 1h die welt erklären 8was nicht geh, aber nehmen wir an es ginge...)
wie ist die antwort. neeee. das schau ich mir ned an.
zudem musst du mit den ersten paar sekunden den user haben, sonst läufst du unter zapp...
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| 12.08.2026 um 15:37 |
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Von Andxxxx 1171 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Da bei Computer und TV die komplette Aufmerksamkeit und Konzentration gefordert ist um halbwegs sinnvoll arbeiten zu können kommt man um ein nachträgliches Aufmerksamkeitsdefizit und punktuelles vermindertes Erinnerungsvermögen nicht drumherum.
Die Kapazitäten von jedem sind nun mal begrenzt was Konzentration betrifft.
Und das ist eben typisch für diese modernen Geräte, dass sie volle Konzentration fordern, aber so gut wie keinen Raum für individuelle Kreativität geben.
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| 12.08.2026 um 15:50 |
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Von benxxx 232 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
ich kann nur aus meine persönliche erfahrung berichten, dass wenn ich mal mit handy unterwegs bin trotzdem keine werbung oder sonst was bekomme.
was den Algorithmen auf sozialplattformen wie z.b. youtube betreff. ist das man da nach was sucht und dann werden sachen aufgelistet was damit nix zu tun haben. wenn man da den verlauf nicht täglich löschen würde, würde man immer den selben inhalt nur sehen, da der Algorithmus denkt das man sich noch immer für diese sachen interessiert.
was das thema mit meinung manipulieren betrefft, ist eher ob man z.b. eher nur sachen sucht wo man seine eigene meinung auch so hat und deswegen verstärk oder ob man sich auch mal zeit nehmt verschiedene meinungen zu etwas anzuhören oder anzugucken. sucht man da nur leute die immer "Ja" sagen oder stellt man sich auch mal die kritik oder andere meinungen und frag sich dann warum diese person so denkt.
ich kann da nur den tip geben was jemand mal gesagt hat " egal was man sag oder ob man zu was eine meinung hat. der andere muss es nicht glauben sondern soll selber nachdenken wie er über das denk und nicht die meinung oder aussagen von jemanden einfach übernehmen. "
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| 12.08.2026 um 15:58 |
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Von Anixxxxx 656 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Ich beutze mein Smartphone nur zum Fotografieren, für Telefonie, Messenger, Banking und manchmal als Wecker ... und eben weil ich mein Banking darüber mache, verwende ich darauf keinen Browser oder unnütze Apps.
Alles andere mache ich am PC, weil sich hier die Werbung gut unterdrücken lässt.
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| 12.08.2026 um 15:59 |
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Von DWTxxxxxxx 229 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Sachlich ist es eine These, dass wir unser digitales Dasein verloren haben. Praktisch hilft ausschalten des Handys am besten. Das Ding ist hald rein digital aktiv und das geht nicht viel anders. Permaflugzeugmodus vielleicht noch, dann kann man offline Dinge noch gut machen. Aber dann verfehlts wieder seinen Zweck. Wer keine Lust auf digital hat kann es ja lassen in seinem leben, aber beides wieder haben zu wollen ist hald kindisch.
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| 12.08.2026 um 17:06 |
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Von benxxx 232 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
bei einen persönliches gespräch komm das problem das erstmal beide menschen da auch zeit haben müssten. per kurznachricht ist der vorteil das man die jederzeit lesen und beantworten kann z.b. um 3 uhr abends.
zur teil fühlt es sich an wen man kein handy hat oder ohne unterwegs ist das man ein außenseiter ist.
auf einer seite wollen wir unsere daten nicht überall hinlegen und auf der andere ist das leben teilweise einfacher wenn man seine daten preisgibt.
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| 12.08.2026 um 17:46 |
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Von LaCxxxxxxx 1378 Beiträge bisher
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re: Wie die Einstellungen am Handy die Meinungsbildung beeinflußt
Es ist nicht naiv, beides zu wollen, sondern erfordert klare Regeln und Disziplin, damit das Werkzeug den Menschen steuert und nicht umgekehrt.
In vielen Berufen ist die digitale Erreichbarkeit oder die Nutzung von Smartphones vertraglich oder organisatorisch notwendig. Komplett auszusteigen ist für die Mehrheit keine freie Option.
Familie, Schulen und Behörden kommunizieren überwiegend digital. Wer sich komplett abkapselt, riskiert oft soziale und gesellschaftliche Isolation.
Statt das Handy dauerhaft auszuschalten oder im Flugmodus zu belassen, hilft es, Benachrichtigungen radikal zu reduzieren und Apps zu löschen, die reine Zeitfresser sind.
Bestimmte Zonen (wie bei uns der Esstisch oder das Schlafzimmer) oder Zeiten (nach 21 Uhr bei uns ) zu handyfreien Zonen zu erklären, schützt das a***oge Leben, ohne die Nützlichkeit des Geräts im Alltag gänzlich zu verlieren.
Der Wunsch, sowohl von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren als auch die a***ogen Freiräume zu bewahren, ist kein kindisches Verhalten, sondern der alltägliche Versuch, mit einer modernen Realität umzugehen.
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| 12.08.2026 um 18:07 |
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