Spätestens seit die japanische Ordnungs**pertin Marie Kondo über unsere Bildschirme flimmerte, mit der Netflix Serie „Aufräumen mit Marie Kondo, wissen Millionen von Menschen weltweit, dass aufräumen nicht nur ganz einfach sein kann, sondern auch einen tieferen Sinn haben kann.
Und vor allem, wie gut es tut, in einer ordentlichen Umgebung zu leben!
Es gibt eine interessante wissenschaftliche Studie von der Princeton University zu diesem Thema.
Das Ergebnis in kürze: „dass eine unordentliche und damit unruhige Umgebung sich negativ auf das Konzentrationsvermögen auswirkt.
Der Geist wird zu sehr von den Objekten um sich herum überwältigt und abgelenkt. Stress und Leistungseinbussen resultieren zufolge ebenfalls auf zu viel Chaos.“
Ich lasse staubsaugen und putzen von Putzfetischisten. Ich priorisiere Wichtigeres (z.B. Arbeit, Beziehungen) über das Aufräumen.
Ein chaotisches Umfeld kann das innere Durcheinander widerspiegeln