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Von Beaxxxxxx 4 Beiträge bisher
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wie ich die Transs**ualität verstehe
Für mich handelt es sich bei der Transs**ualität nicht um einen körperlichen defekt, nach dem Motto, wenn ich erstmal umgewandelt bin ist alles Ok.
Ich sehe darin eine psychische Erkrankung die man als Störung der Geschlechtsidentität bezeichnen kann. Das bedeutet man ist ein Mann, hat dazu emotional aber keinen Bezug, man spürt nicht das man ein Mann ist, weil die Geschlechtsidentität gestört ist. Wenn man nun hergeht und Hormone nicht und zur Frau wird, kehrt sich das ganze um. So wie man vorher das Mann sein nicht gespürt hat, spürt man jetzt das Frau sein nicht. Man hat zwar sein Kleiderproblem gelöst aber sonst ist alles wie vorher weil die Störung der Geschlechtsidentität weiter besteht. Es kann schon sein, dass es dem einen oder anderen nach der Geschlechtsumwandlung besser geht, das muss aber nicht sein, den meisten geht es genauso wie vorher und es gibt auch Leute denen es schlechter geht. Zur Entstehung de Transs**ualität möchte ich folgendes sagen. Hauptsächlich zu verantworten hat das die Mutter. Mütter von transs**uellen sind meist sehr dominant, selbstherrlich und verfügen über keinerlei Einfühlungsvermögen. Diese Mütter sind sehr über griffig und verletzen ständig die Grenzen des Jungen, man kann sogar sagen das, sie versuchen die Identität des Sohnes zu übernehmen. Weil sich der Sohn von der übermächtigen Mutter nicht trennen kann versucht er die Mutter zu ersetzen indem er selbst zur Mutter wird.
Der eine oder andere wird sagen das ich großen Blödsinn daher rede, vielleicht kann auch aber dem einen oder anderen auch dabei helfen das Problem besser zu verstehen.
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| 12.07.2026 um 13:08 |
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Von Andxxxx 830 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Eine sehr interessante Theorie.
Aber wenn es an einer dominanten Mutter liegt, müßte dann Transs**ualität nicht nur Jungen betreffen, sondern auch Mädchen ?
Denn die Mutter ist ja auch zu Mädchen automatisch dominant.
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| 12.07.2026 um 13:12 |
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Von LaCxxxxxxx 1179 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Der Zweck einer geschlechtsangleichenden Maßnahme (sei es sozial, hormonell oder operativ) besteht nicht darin, eine psychische Störung zu heilen.
Die Annahme, dass das Verhalten der Eltern, wie beispielsweise eine dominante Mutter, die Ursache für Transgeschlechtlichkeit ist, gilt in der wissenschaftlichen und psychotherapeutischen Praxis bereits als widerlegt.
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| 12.07.2026 um 13:13 |
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Von LaCxxxxxxx 1179 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Was ich glaube: Solche familiären Belastungen können psychische Probleme wie Depressionen oder Ängste verursachen. Sie verändern jedoch nicht die s**uelle Orientierung oder die Geschlechtsidentität eines Menschen.
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| 12.07.2026 um 13:17 |
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Von Andxxxx 830 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Trotzdem würde ich diese Minderheitentheorie nicht gänzlich ausschließen.
Denn psychische Probleme können durchaus eine Persönlichkeit verändern.
Vielleicht ist es ja gerade die dominante Mutter die die letzten 10 Prozent liefert um sich als transs**uelle Person zu fühlen.
Man war vielleicht bei 90 Prozent, hat das aber immer wieder verworfen und wäre sonst nie den Schritt gegangen ohne diese zusätzlichen 10 Prozent der dominanten Mutter.
Ich hakte das für denkbar im Einzelfall. Nicht bei der Mehrheit, aber bei speziellen Konstellationen schon.
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| 12.07.2026 um 13:29 |
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Von Obsxxxxxx 1096 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Und diese Aussagen beruhen worauf genau?
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| 12.07.2026 um 13:33 |
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Von Claxxxxxx 2 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Hallo @all,
ich entschuldige mich hiermit vorab für meine Ausdrucksweise im nächsten Satz:
So´n Bullshit habe ich selten in dermaßen konzentrierter Form gelesen.
Ich bin selbst Transgender, weiß also, wovon ich rede und ich hatte nen sehr dominanten Erzeuger, der mir meine diesbezüglichen Gefühle mit psychischer und physischer Gewalt zurechtgebogen hat. Und von den vielen Mädels, deren Lebens-/Leidensweg ich kenne (mich eingeschlossen), hat nicht auch nur eine eine dermaßen krude Geschichte erzählt und/oder fühlt sich nach Abschluß ihre Weges noch immer "unrichtig".
Entweder bist du selbst Teil derjenigen, die die Transgender-Menschen diffamieren wollen oder du hast bei der Übernahme deren Verschörungserzählungen dein Hirn nicht eingeschaltet.
Claudia
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| 12.07.2026 um 13:59 |
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Von Beaxxxxxx 4 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
mein Gehirn ist eingeschaltet. Ich habe nur meine Meinung gesagt. Es ist jedem selbst überlassen meinen Ausführungen zu folgen oder es zu lassen. Beleidigen lasse ich mich deshalb nicht
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| 12.07.2026 um 14:05 |
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Von Obsxxxxxx 1096 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Nach deinem Profil zu urteilen, siehst du dich nicht als TS und lebst ja auch anders. Wirkt auf mich immer etwas merkwürdig, wenn dann dennoch ´Gedanken´ zum Thema TS kommen. Und diese auch eher negativ oder merkwürdig sind.
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| 12.07.2026 um 14:09 |
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Von Madxxxxxxxxxxxxx 187 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Diese Mütter sind sehr über griffig und verletzen ständig die Grenzen des Jungen, man kann sogar sagen das, sie versuchen die Identität des Sohnes zu übernehmen. Weil sich der Sohn von der übermächtigen Mutter nicht trennen kann versucht er die Mutter zu ersetzen indem er selbst zur Mutter wird.
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» Der eine oder andere wird sagen das ich großen Blödsinn daher rede, vielleicht kann auch aber dem einen oder anderen auch dabei helfen das Problem besser zu verstehen.
Dein psychologisches Pseudowissen zeigt mir mal wieder, dass hier jeder selbsternannte Hobbypsychologie seine cerebrale Diarrhoe hier ausleben kann und darf.
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| 12.07.2026 um 14:16 |
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Von Ginxxxxxxxx 55 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Wie man sich heute verhält, wie man fühlt und denkt ist das Ergebnis des vergangenen Lebensweges, unserer Erfahrungen sowie Beziehungen zu anderen Menschen und wie wir uns unsere Zukunft vorstellen. Diese Einzelheiten bündeln sich und werden im allgemeinen Sprachgebrauch mit "Das bin ich", das ist meine Identität bezeichnet.
Wir bestimmen das, was wir als Identität bezeichnen, also nicht uneingeschränkt selbst, sondern werden zum großen Teil zu dem gemacht, was wir "sind". Eltern bzw. Bezugspersonen haben dabei einen sehr frühen und damit sehr bestimmenden Einfluß auf unsere Entwicklungsmöglichkeiten, weil sie uns durch ihre Reaktionen zeigen, wie wir uns verhalten dürfen und wie nicht. Im Säuglings- und Kleinkindalter, bevor wir etwas in Worte fassen können, wirkt das Verhalten der Eltern und der weiteren Umwelt prägend.
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| 12.07.2026 um 14:21 |
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Von Obsxxxxxx 1096 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Das ist so allgemein, dass ich da nicht widersprechen möchte. Aber was soll das mit TS zu tun haben?
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| 12.07.2026 um 14:33 |
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Von Ginxxxxxxxx 55 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Wenn sich Bezugspersonen in dem frühen Lebensalter in denselben Kontexten z.B. widersprüchlich verhalten: mal strafend oder abweisend oder teilnahmslos und mal zugewandt, aufmerksam, mal liebevoll, das wirkt auf das Selbstverständnis, das Selbstbild des Kindes. Es kann Verunsicherung bewirken, die in das Selbstbild aufgenommen wird und sich auf verschiedenste Art und Weise im Empfinden, Denken und dann im nach außen sichtbaren Verhalten auswirkt. Ein spezielles, sich aus der Verunsicherung ergebendes Muster davon wird von Einigen mit dem Konzept "Transse.xualität" beschrieben.
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| 12.07.2026 um 14:49 |
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Von Obsxxxxxx 1096 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
Das sind immer so viel zu kurz gegriffene Postings. Du weißt und verstehst da schlicht zu wenig. Suche dir deine Anerkennung doch bitte mit etwas anderem!
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| 12.07.2026 um 14:54 |
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Von Beaxxxxxx 4 Beiträge bisher
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re: wie ich die Transs**ualität verstehe
du kannst nicht beurteile was ich verstehe und was nicht. Ich suche bei Travesta auch keine Anerkennung sondern teile nur meine Meinung mit. Ich glaube eher Du suchst Anerkennung. Du hast bisher dreimal auf meinen Beitrag reagiert, was soll das.
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| 12.07.2026 um 15:09 |
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