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| Travesta - Forum |
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Von Lauxxxxxxx 3708 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Gute Idee.
Wenn dann eine "Frau im Spiegel Milieu" Person dort schreibt, kann Gina die
gleich auf Igno setzen.
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| 16.07.2026 um 19:01 |
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Von Anjxxxxxx 856 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Da hast du nicht ganz unrecht Cat.
Aber wir haben immer wieder mit Menschen zu tun die sich in den Mittelpunkt spielen wollen - ohne Substanz oder Hintergrund - lassen wir ihnen die Plattform denn die brauchen sie, ärgerlich sicher - aber viel mehr selbstentlarvend - Gina würde hier nie einen Thread aufmachen - da sie will, dass ihr keiner folgen kann.
Dann muss sie sich auf andere Threads hängen - ist aber doch mehr ihr Problem als meins... 
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| 16.07.2026 um 19:09 |
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Von Anjxxxxxx 856 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Ja Cat es ist ein Problem was ich genauso sehe - Aber es offenbart die ganze Logik dahinter - "Ich bin noch nicht klar mit mir - daher muss ich allen erklären wie man klar kommt"
Das wird sich nie legen Cat - jede geht ihren Weg sage ich immer....
Die glauben aber man müsste ihren Weg gehen - weil sie sich über ihren Weg unsicher sind und Bestätigung suchen.
Da machst du nichts - sie haben Angst nicht anerkannt zu werden - und versuchen Begründungen - Entschuldigungen - Rechtfertigungen zu suchen.
Das genau meine ich mit, wenn dich die Dysphorie steuert - und nicht du die Dysphorie....
Die suchen nach Begründungen für ihr sein - was sie vom Seien an und für sich abhält - das ist nämlich für sie nicht wichtiger - Ich sage hingegen finde dich selber im Spiel - so meine devise
Hier wird alles offensichtlich - ich habe keine schlimme Dysphorie - also kann ich nicht trans sein, war heute die Krönung für mich.
Weil ich narzisstisch bin und eine Borderline Persönlichkeits-Störung habe....
Sorry aber ich muss nicht zum Arzt aber einigen kann ich es empfehlen
Was maßen sich manche Leute eigentlich an?
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| 16.07.2026 um 19:40 |
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Von Celxxxxxxxxx 230 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Ich wurde mit einem Körper geboren, der sich nicht eindeutig in die klassischen Kategorien einordnen ließ. Zunächst wurde ich als Mädchen eingeordnet, später stellte sich heraus, dass ich das Partielle Androgenresistenzsyndrom habe. Mein Körper reagiert also anders auf Androgene, und dadurch entwickelte ich mich körperlich nicht so, wie man es bei einem typischen männlichen Körper erwarten würde.
Nach mehreren medizinischen Eingriffen in meiner Kindheit versuchte man, mich in eine eindeutige männliche Richtung zu bringen. Doch mein Körper erzählte im Laufe der Jahre seine eigene Geschichte. In der Pubertät blieben viele typische männliche Merkmale aus. Stattdessen entwickelte ich eine eher feminine Silhouette, mit schmaler Taille, weiblicheren Formen und einer Ausstrahlung, die sich für mich immer natürlicher anfühlte.
Irgendwann begann ich zu verstehen, dass diese Seite von mir kein Widerspruch war, sondern ein Teil meiner Identität. Ich merkte, dass ich mich in femininer Kleidung wohlfühle und dass es mir Freude macht, diese Seite bewusst auszuleben. Aus dem Verstecken wurde Selbstakzeptanz.
Mit der Zeit entdeckte ich auch meine devote Seite. Mich fasziniert die Dynamik von Vertrauen, Hingabe und Machtspiel. BDSM bedeutet für mich nicht einfach nur Dominanz und Unterwerfung, sondern vor allem Nähe, Respekt und das Gefühl, mich fallen lassen zu können.
Heute sehe ich mich als feminine, devote TV/TS Sub, die ihre Weiblichkeit lebt und ihre besondere Geschichte nicht als Schwäche, sondern als Teil ihrer Persönlichkeit betrachtet. Meine Vergangenheit hat mich geprägt, aber sie definiert mich nicht. Sie ist ein Teil dessen, was mich einzigartig macht.
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| 17.07.2026 um 14:40 |
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Von Anjxxxxxx 856 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Tja jetzt steht er fest
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| 17.07.2026 um 15:30 |
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Von Celxxxxxxxxx 230 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Ein Wunsch, der mich schon lange begleitet, ist es, mich im Rahmen einer vertrauensvollen und langfristigen BDSM Beziehung zu einer O entwickeln zu dürfen. Für mich steht dieser Begriff nicht für den Roman oder für den Verlust der eigenen Persönlichkeit, sondern für einen Weg der persönlichen Entwicklung. Ich wünsche mir, unter der Führung einer erfahrenen dominanten Person Schritt für Schritt zu lernen, Verantwortung abzugeben, Disziplin zu entwickeln, zu dienen und dabei als Mensch zu wachsen. Diese Entwicklung kann für mich nur auf gegenseitigem Vertrauen, Ehrlichkeit, Einvernehmlichkeit und Respekt beruhen.
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| 17.07.2026 um 19:05 |
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Von Joaxxxxxxxxx 480 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Dies ist ein Beitrag von mir, den ich 2009 in einem SH Forum geschrieben hatte, auf die Frage wie sich "Frau sein" anfühle. Ich hatte bei der Beantwortung viel von meiner eigenen Entwicklung einfließen lassen.
(trans-forum.de.vu 2009)
"Hallo,
ich bin neu im Forum, aber sicher für viele hier nicht mehr neu :)
Auch wenn ich jetzt mit dem Thema hinterher trabe, wie eine Weihnachtsfrau (*wenn schon, dann korrekt*) die zu Ostern die Eier bringt ..
... so reizt mich das Thema dennoch, und ich beantworte es immer und immer wieder. Mit jedem Male scheint es mir einfacher und präziser zu werden ... Weil meine Selbstbeobachtung mir die Dinge klarer werden lies, oder weil meine Antwortroutinen ausgefeilter wurden? Wie auch immer ...
Geboren wurde ich selbstverständlich nicht als Mann ... sondern als Baby mit Wasserkopf,
[Edit2026:
Aussage meiner Adoptivmutter. Bezweifle ich heute, da es im Geburtsschein nicht erwähnt wird.]
angeborener Lues und einem Cocktail von körperlichen Abhängigkeiten. Eigentlich sollte ich geistig und körperlich schwer missgestaltet sein ... aber irgendwie hatte ich wohl ein ganzes Battalion von Schutzengeln hinter mir ...
Die These mit der verringerten Virilisierung des Gehirns durch Stress/Testosteronmangel in der Schwangerschaft scheint bei mir Bestätigung zu finden. Die biographischen Daten stimmen, der Index D2/D4 stimmt ... und die Vorhersagen zur Persönlichkeit, den Neigungen stimmen. Ich selbst würde mich als Cerebral Inters**uell bezeichnen ... nicht Mann, nicht Frau, aber in der Tendenz mehr weiblich ...
Aus dem Baby entwickelte sich ein biologischer Mann. Von den möglichen ungewöhnlichen Gehirnstrukturen abgesehen, scheint an meinem Körper nichts uneindeutiges zu sein. Ich entwickelte mich optisch zu einen Prachtexemplar von Mann. Sehnig, muskulös, kein Fettansatz. Aus meiner heutigen Perspektive würde ich sagen: Lecker Jüngelchen ... aber damals hätte ich beim Blick in den Spiegel K****n können. Mir war absolut unverständlich was Frauen an mir attraktiv fanden.
Ich selbst liebte Frauen ... begehrte sie innigst. Unbewusst war in mir der tiefe Wunsch der Vereinigung, der Verschmelzug ... Einswerdung? Heute verstehe ich mehr als damals ...
Damals hat mein Begehren des weiblichen Geschlechts mir klar gemacht, dass ich ein Mann sein müsse. Frauen mögen doch Männer und keine Frauen? Ja, so naiv war ich ... und ich hatte damals schon eine Aversion gegenüber Traumschlössern.
Meine kindlichen Tagträume bewegten sich immer in einem Rahmen, der MÖGLICH gewesen wäre (zumindest aus meiner kindlichen Sicht). Ich hatte keine Peter Pan Fantasien, ich träumte nicht vom Fliegen oder anderen Unmöglichkeiten ... und so dachte ich nie intensiv darüber nach ein Mädchen sein zu wollen. Aber ich verehrte sie ... weil alles an ihnen gut schien .. mir nahe war ... sie so waren wie ich insgeheim ... oder war ich wie sie? Jedenfalls hatte ich eine ausgeprägte Neigung mich mit weiblichen Vorbildern zu identifizieren. Männliche Vorbilder hatte ich fast keine ... auch keine männlichen Spielkameraden, das hörte im Alter von neun Jahren auf ... Danach wurde die Kluft zwischen den anderen Jungs und mir immer größer, ohne dass ich begriffen hätte, woran das lag.
So wuchs ich zu einem jungen Mann heran, der Frauen anbetete ... und irgendwie darum kämpfte seinen Platz unter den Männern zu finden. Warum war meine Handhaltung immer so weich, so ... weibisch? Und die Art wie ich meine Beine übereinander schlug ... Ich begegnete dem Echo, dass meine Art auffällig war und ich arbeitete daran so männlich zu wirken, wie die anderen Männer. Damals begannen die Dauerverspannungen im Rücken ..
Mit einundzwanzig Jahren war ich nach Selbstverletzungen zum erstenmal in einer Klinik. Wärend der Maltherapie wurde ich darauf angesprochen, dass mein Jesus sehr weibliche Gesichtszüge habe ... Man fragte mich, ob ich ein Problem mit meiner s**ualität habe ... und natürlich habe ich das abgestritten. Sollte ich erzählen, wie mich das Unglück überkam, als mir in meinem Spiegelbild zum erstenmal bewusst wurde, wie männlich mein Gesicht sich entwickelt hatte?
Wie hässlich, abrundtief hässlich ich mir vorkam? Dass ich gerne weichere, weibliche Gesichtszüge gehabt hättek, ohne Bart, einen weicheren, zarteren Körper? Ohne zu wissen warum?
Mein inneres Idealgesicht war seit meiner Kindheit ein Mädchengesicht. Verständlich war mir das nicht, natürlich sprach ich mit niemandem darüber - wie ich meine gesammte Kindheit und Jugend in innerer Einsamkeit verbrachte.
Ich erzählte den Psychologen auch nicht von der Faschingsfeier, als meine Adoptivmutter mich mit knapp 14 Jahren als Mädchen verkleidete. Mir ist heute noch nicht klar, was sie damals dazu bewog. Aber ich fühle noch diese Seeligkeit in mir ... eine unerklärliche Seeligkeit, als mich im Spiegel ein Mädchen ansah ... Scham ... und Glück ...
In der Zeit zwischen meinem 21en und 26en Lebensjahr hatte ich eine sehr intensive religiöse Phase. Sie begann mit einem ... ekstatischen spirituellem Erlebnis, und entwickelte sich dann weiter. Ich suchte Sinn ... und Geborgenheit. In Gott fand ich meinen Geliebten .. denn vor Gott sind wir weiblich ... Bräute Christi. Meine Vorbilder waren Frauen ... wie immer. Therese von Lisieux, Therese von Avilla ... Dios solo basta! Franziskus von Assisi, ja, aber der war ja auch irgendwie kein Mann ... oder Johannes vom Kreuz ... In der Vereinigung mit Gott war ich Frau, die Frau, die ich in dieser Welt nicht sein durfte ... Ich liebte ... innig, zart, hingebungsvoll ...
Doch meine innere Entwicklung, vor allem mein starker Gerechtigkeitssinn entfremdeten mich der dogmatischen Religion, ich emanzipierte mich ... und begegnete der schwarzen Nacht --- tiefster Sinnlosigkeit.
Mit etwa 26 Jahren unternahm ich den ersten Anlauf in einem Erwachsenkolleg mein Abitur nachzuholen. Dazu zog ich in ein Schülerwohnheim. Schnell freundete ich mich mit meiner Zimmernachbarin an .. und gestand ihr mich innerlich als Frau zu fühlen.
Diese tiefe Romantik in mir, diese Sehnsucht nach Zartheit, nach Weichheit .. die ich mir nicht erlauben durfte. Dieses (innere) Mädchen war mein inneres Vorbild. Bizzar angesichts der schier unmenschlichen Anstrengungen, die von mir als ungelernte Kraft in der Zeitarbeit gefordert wurden. Da musste ich hart sein, schuften, meinen Körper vergessen. Ich lernte Heavy Metall zu lieben ... Tanzte jedes Wochenende zu dieser kraftvollen Musik den verborgenen Schmerz in mir heraus ... Meine Haare wuchsen, aber mein männliches Erscheinungsbild wurde dadurch noch verstärkt ... und wieder war der tröstlichste Gedanke in mir die Vorstellung eines Grabes, in der freien Natur auf einem Hügel, von der Morgensonne beschienen ...
Es brauchte noch weiteres Heranreifen, bis zu meinem 36en Lebensjahr, bis ich begriff, dass ich diesen "perversen" Anteil in mir (angesichts meiner schieren optischen Männlichkeit) annehmen musste, dass ich keine Kraft mehr hatte so weiter zu leben, dass nur ein Leben IN mir noch Sinn hatte.
Heute kann ich im Rückblick erkennen, dass da etwas war. Nein, ich bin nicht als Frau geboren worden. Aber schon zu meiner Geburt war etwas in mir angelegt, was leben wollte, was in den mir vorgegebenen Rahmen keinen Lebensraum fand. Eine weibliche Persönlichkeit, mit einer verinnerlichten femininen Körperästhetik. In den Jahren vor dem Comming Out träumte ich von einem Dasein als Engel ... weiblich und männlich --- weder weiblich noch männlich, etwas ganz eigenes, unentmischbares. Eine kraftvolle Frau, ein weiblich anmutiger Mann ohne Triebhaftigkeit, klar, rein ... In diesen Jahren lebte ich vor allem in Ideen .. in den Strukturen meiner Gedanken, dem Elfenbeinturm hinter meiner Stirn. Dort fand ich Schutz vor der überwältigenden Unmenschlichkeit dieser Welt ... flache Emotionen, kristaline Gedanken ...
Mit der Hormonbehandlung veränderte sich viel mehr als mein Körperbild. In meiner bildhaften Sprache sagte ich, dass der Gletscher in mir anfing abzutauen ... und es kamen eingefrohrene Artefakte zum Vorschein ... in mir wurde es warm. ... und ich konnte zum erstenmal seit meiner Kindheit wieder die Gefühle andererer nachempfinden - nicht als Idee! - als Emotion! Ich spührte Zuneigung, sie war nicht nur abstrakter Wortlaut, ich spürte sie!! Ich fing an zu lachen ... nicht so ein gepresstes Lachen, verzogene Mundwinkel ... Nein, es begann mit einem Kichern ... und brach aus mir heraus. Und noch etwas kam in mir zum Vorschein: das kleine Kind, das ich nie wirklich sein durfte ... ein Kind ohne ständige Aufmerksamkeit, ohne Angst, unbeschwert, weich, neugierig, ganz selbstverständlich Zuneigung fordernd. Ich spüre die Kinder, denen ich begegne in mir, werde weich, sabbernd vor Zärtlichkeit ...
Keine Ahnung, wie man sich als Frau fühlt ... ich weis nur, wie ich mich fühle. Ich lebe nicht als Frau, weil ich eine Frau BIN ... sondern weil mein Inneres, weil mein inneres Körperbild sich unter Frauen am geborgensten fühlt. Ich passe dazu, kann konfliktfrei leben und über alle anderen Definitionen, Abstraktionen, Abgrenzungen, und Erklärungen mache ich mir keinen Kopf mehr. Es hätte keinen Sinn, denn ich kann nur SO leben, alles andere wäre für mich unmenschlich.
Ob das die Neugierde der Threadstarterin stillen kann?"
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| 03.09.2026 um 5:38 |
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Von _Jexxx 2639 Beiträge bisher
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re: Das war mein Weg - wie ist eurer?
Eigentlich kannst du nur zwei Wege gehen:
Das medizinische/biografische Modell: Hier ist "trans" die Diagnose oder der Weg, die geschlechtsangleichende Operation (Post-Op) der biologische und körperliche Endpunkt. Danach lebt man schlicht als Frau. Das Thema ist private Krankengeschichte, keine Identität.
Das aktivistische/queere Anja Modell: Hier wird "trans" oft als lebenslange Identitätskategorie verstanden und bewusst in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht.
Damit komme ich so gar nicht klar, weil ich es einfach nicht verstehe
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| 03.09.2026 um 8:40 |
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Von Fraxxxxxxxxx 124 Beiträge bisher
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re: Kostenübernahme Perücke
Wie schnell sich plötzlich so "getroffene" Users verabschieden ist schon geil.
Die "Fachfrauen" hier haben anscheinend zu viel wissen und wenn ihr Lügengerüst zusammen bricht melden sie sich ab.....
*aufGinaLovesItschiel*
Klar hier sind genau die so schlau die immer alles von anderen am besten wissen.
Anja an dich: Toller Einstiegspost
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| 03.09.2026 um 14:28 |
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