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Thema: Erfahrungen mit einer domina


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Von chrxxxxxxxx
2169 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Domina, diskret, umsonst besucbbar, mit Umkleide und Top Ambiente, schöner Aufenthaltslounge mit Canape´. Dienstag -Donnerstag von 9-11 oder Freitags 18-19 Uhr. Einfühlsame Erziehung nach Wuschvorstellung, möglichst professionell, erwünscht und erwartet.

10.09.2021 um 14:55  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Domxxxxxxxxxx
2 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Hier ein Bericht vom Domina Studio in Süddeutschland Leicht ausser Atem und fast schon leicht schwitzend, allerdings mehr aus Nervosität als vor Erschöpfung, erreichte er das Ende der Treppe und eine Türe öffnete sich. Und was er sah, liess ihn die Knie erzittern und das Herz höher schlagen. Vor ihn stand eine Lady, ja mehr eine Domina wie aus dem Bilderbuch. Sie trug Stiefel, die bis zu den Knien reichten. Dazu enge Latex Leggins, einen Body und ein mit Metall Nieten versehenes Halsband aus Leder. Sie war sehr gross und ihre enormen Brüste liessen den Body fast platzen. Ihre schwarzen Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt und zu einem RossSchw*** zusammen gebunden. Ihre Stimme war jedoch freundlich und sie sage: „ja Hallo, wen haben wir denn da?“ Er versuchte, eine gerade Haltung anzunehmen, trotzdem überragte in die Lady um eine halbe Kopflänge. Sie betrachtete ihn von oben, etwas spöttisch lächelnd: Na, ich vermute, du kommst bestimmt wegen unserer Champagner Aktion“. Er verstand nur Bahnhof und meinte stotternd: „äh, was meinen Sie?“ „Naja, mehrere Ladies werden dir ihren NS schenken. Da wartest in deinem Verlies bis dich eine der Ladys ruft. Sie wird dir voller Vergnügen ihren Sekt spenden, dann gehst du nass und duftend wieder zurück in Dein Gefängnis und wartest, bis dich das nächste Mal wieder jemand holt. Und so geht das weiter. Natürlich wirst du Dich Deiner Kleidung entledigen, wir wollen doch nicht, dass Du später mit nasser Kleidung das Haus verlassen musst, oder? Und nun ab mit dir in den Kerker. Oh nein, meinte er erschrocken, das muss eine Verwechslung sein. Ich komme eigentlich wegen dem „TV-Prostituierten und Schl****n Angebot“. „Oh sorry“, meinte die elegante Lady. In diesem Augenblick hörte er wieder, dass jemand unten am Eingang den Knopf gedrückt hatte und die Domina meinte: „Na ja, dann wird das jetzt bestimmt unser Toiletten Sklave sein“ Sie befahl ihm, ihr zu folgen und führte ihn einen Gang entlang und dann in einen Raum. „Wir haben heute drei Ladies im Hause, die sich auf diesen Service spezialisiert haben. Warte hier auf sie“. Sie verliess das Zimmer und liess ihn alleine. Er schaute sich mal um und staunte nicht schlecht. Neben zwei eleganten mit Samt gepolsterten Sesseln thronte ein goldverzierter Spiegel. Ein eleganter Tisch stand daneben, auf dem Schmink-Utensilien verstreut waren. Lippenstifte, Augenbrauen, jede Menge Pinsel und Sachen, die er bei seiner Gemahlin noch nie gesehen hatte und nicht kannte. Auf einem Gestell an der Wand bemerkte er mehrere schwarze High Heels, die in allen möglichen Grössen nebeneinander aufgereiht waren. Darüber ein anderes Gestell mit einer riesigen Anzahl an Perücken , alle auf Kopfbüsten hergerichtet, von blond bis schwarz. An einem Kleiderständer hingen Dutzende von Kostümen und Roben. Verzückt nahm er ein Paar Schuhe in die Hand und streichelte sie vorsichtig. Er trug Schuhnummer 44, und oft hatte er heimlich im Schuhmarkt herumgelungert und sich verstohlen umgesehen, ob es in dieser Grösse auch was für ihn zu kaufen gäbe. Aber die Modelle, die er dort gesehen hatte, gehörten eher ins Segment Gesundheitsschuhe. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er das Klick, Klack von Absätzen und dann klopfte es an der Türe. Eine junge blonde Dame trat ein. Sie lief gekonnt auf roten Pumps mit aussergewöhnlich hohen Absätzen. Ihre sehr weibliche Figur wurde durch ein Korsett um die Taille noch betont. Braune Nylons mit Naht waren an sechs schwarzen Strapsen befestigt. Auch unter ihrem schwarzen BH, der zum gleichfarbigen Höschen perfekt passte, quellten traumhaft grosse Brüste heraus. Ihre Lippen waren knallrot und sie begrüsste ihn: Nah, du bist nun also unsere kleine Sissy“. Er brachte keinen Ton heraus, so fasziniert war er von dieser wunderschönen Lady in ihren geilen Nylons. „Na, hast du die Sprache verloren“. Sie fragte, ob er was zum Trinken wollte und schenkte ihm ein Glas Schaumwein ein. Langsam erholte er sich vom ersten Schock und erzählte, zuerst zögernd, dann immer mutiger, was er sich schon immer gewünscht hatte. Sie hörte ihm aufmerksam zu und erklärte, sie und ihre Kolleginnen würden sich sehr auf das kommende TV-Erziehungsspiel freuen. Mach dich frisch, ich werde in Kürze wieder kommen. Wenig später war er unter der Dusche. Bei Stress und Nervosität schwitzte er immer und war froh, sich noch etwas erfrischen zu können. Wenig später hörte er erneut das klick, klick der roten Pumps und de Lady trat wieder ein. Er hatte sich gewünscht, als Zofe eingekleidet zu werden. Die Bizarrlady ging zu einem Spiegelschrank, öffnete ihn und nahm einen Stapel Unterwäsche heraus. Dann suchte sie von der Kleiderstange einige Teile heraus und legte sie auf ein rotes Sofa. Er konnte ein heimliches Jauchzen nur knapp unterdrücken. Was da lag, hätte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Da lagen schwarze Nylons mit Naht, ein Korsett mit 6 Metall Strapsen, ein weisser Petticoat, ein schwarzer Panty aus feinem, fast transparentem Material. Dazu ein Zofen Kostüm mit Schürze, Häubchen, weissen Handschuhen und schwarze Pumps mit 10cm Absatz in Grösse 45. Zwar hatte er Schuhgrösse 44, aber das würde schon gehen. Die Lady fing an, ihn anzukleiden. Zuerst zog sie ihm das Korsett an und schloss den hinteren Haken- und Ösen Verschluss. Es sass sehr eng und er hatte kaum je ein angenehmeres und geileres Gefühl gespürt. . Sein Bierbäuchlein war verschwunden, dafür hatte er jetzt Taille. Dann machte sie sich vorsichtig an die Nylons. Sie hatte sich extra Handschuhe angezogen, um bei diesen kostspieligen Strümpfen je keine Laufmaschen zu verursachen. Als er fertig angekleidet war, fing das Schminken an. Er durfte nicht in den Spiegel schauen, bis das Werk vollendet war. Bei Makeup der Augenbrauen blinzelte er immer wieder, bis die Lady erbost schimpfte: „so nun nimm dich mal zusammen, du dumme Schl****“ Endlich war es so weit und er durfte in den Spiegel schauen. Und er konnte es fast nicht glauben, die Bizarr - Lady war wirklich eine Zauberin. Einen durchschnittlichen, unscheinbaren Typen hatte sie in eine geile Zofen- Schl**** verhext. Ja, er gefiel sich als Prostituierte sogar weit besser als als Mann. „Danke, danke „ hauchte er. Der Bizarr - Engel fragte nun, „möchtest du, dass ich dich meinen Kolleginnen vorstelle? Komm bitte mit“ und sie verliessen das TV-Zimmer und liefen wieder durch den Gang. Hinter einem roten Vorhang sassen oder standen sechs oder sieben ausnehmend hübsch Damen an einem Tisch und tranken Kaffee oder Tee. Die einen waren noch in Jeans und Sneakers gekleidet, andere in Strapsen oder ganz in Leder. „ Liebe Kolleginnen, ich stelle euch meine Sissy Schl**** vor“ meinte die Bizarrlady. Er strahlte vor Freunde, hob sein Zofen Kostüm und zeigt ihnen seine Beine. In einem Forum hatte er einst gelesen, dass das Traggefühl von Nylons bei rasierten Beinen weit besser wäre und er hatte sich das zu Herzen genommen. Eine der Domina’s fragte ihn “na zeig mal, wie du laufen kannst in deinen Pumps“ und er versuchte es. Es war allerdings viel schwieriger als er sich das vorgestellt hatte. Mehr schlecht als recht stolzierte er vor den Damen hin und her. Eine Bizarr Lady machte es ihm dann vor und er folgte ihr, aber es wollte ihm nicht so recht gelingen. Immerhin spürte er aber bei jedem Schritt das Schwingen des Petticoats an seinen bestrumpften Beinen. Die Damen amüsierten sich köstlich und er war so stark geschminkt, dass man nicht sah, ob er im Gesicht errötete. Aber bestimmt war er noch geiler geworden. Hätte ihm jemand sein Schwänzchen gestreichelt, er hätte gleich abgespritzt. Die Bizarr Lady führte ihn in eine Art Küche, wo schmutzige Teller, Gläser und Besteck im Abwasch lagen und er durfte alles sauber machen. „Aber wehe, das Geschirr ist dann nicht perfekt, dann wirst du was erleben“ meinte die Domina. Er gab sich alle Mühe und im hui war alles Blitzblank, wie bei Meister Propper. Die Chefin würde es dann aber noch kontrollieren. Er hatte sich in Vorgespräch eine Leck-Sklaven Erziehung gewünscht und war gespannt, was nun folgen würde. Die grosse Domins, die ihn empfangen hatte, trat zu ihm und zwang ihn in die Knie. „Wie stark die ist“, dachte er. Dann fesselte sie seine Handgelenke auf dem Rücken. „So, nun kannst du mal zeigen, was du als Lecksklave drauf hast“ meinte sie. Zwei Bizarr Girls standen mit gespreizten Beinen in ihren High Heels vor ihm und er war mit seinem Kopf genau auf Vagina Höhe. Die eine war das Lustgirl im roten Mieder, das er schon kennen gelernt hatte. Die andere Lustzofe war ein schlankes hübsches Mädchenmit halblangen braunen Haaren. Sie trug ein knappre Latexkleid und kniehohe Stiefel, nur die Enden ihrer Nylons und die Strapse blitzten noch hervor. Beide hatten ihre Slips ausgezogen. „So, und nun leck mal schön“ meinten die Bizarr Ladys. Voller Eifer rutschte er auf seinen Knien von der einen zur andern und er hatte das Gefühl, dass die fein duftenden Vaginas sogar etwas feuchter wurden. Die Blonde hatte ihre Lustgrotte total rasiert, das andere Girl hatte sich den Pelz noch erhalten. Ganz besonders widmete er sich dieser behaarten Spalte, es erinnerte ihn an seine erste verflossene Freundin, in deren Unterwäsche er vor vielen Jahren so gerne masturbierte. Die fand das gar nicht lustig und hatte ihn mit Schimpf und Schande in die Wüste geschickt. Er war im Fach französisch ein Tölpel gewesen, aber seine Ex hatte ihn immerhin noch gelernt. was er mit seiner Zunge alles anfangen konnte. Die brünette Femme fatale meinte dann auch“ gar nicht so schlecht. Es scheint, dass du das nicht zum ersten Male machst“ Er bemühte sich noch intensiver bis ihn die Zunge schmerzte und die Belohnung folgte prompt. Eine der Bizarr Ladys meinte: „du hast jetzt das Glück, im Gynostuhl verwöhnt zu werden. Er folgte ihnen in einen weiteren Raum und wurde auf den Gynäkologischen Stuhl gesetzt. Sei Höschen hatten sie ihm ausgezogen und die gespreizten Beine mit den am Stuhl angebrachten Lederriemchen angeschnallt. Die amazonenhafte Lederdomina kam wieder dazu. Sie hatte einen schwarzen Strap On umgeschnallt und massierte seinen Po mit Gleitcreme. Dann trat sie näher ran und stecke ihren D**** sanft in seinen Prostituierten ar***. Die beiden Bizarr Ladies blieben dabei und lachten, als er erst vor Schmerz, dann vor Lust stöhnte. Ja, bald genoss er jeden Stoss. Die Dirty Ladies verwöhnten in derweil mit sogenannten Domina Küssen, d.h. er durfte in seinen geöffneten Zofen -Mund die Spucke der Girls aufnehmen. Und das Beste kam noch. Der Gynostuhl wurde anschliessend ganz nach hinten gekippt und wieder war er mit seinem Mund auf Vagina Höhe. Die hübsche Blondine im roten Mieder mit den braunen Nylons spendete ihm ihren NS und spülte auf elegante Weise die Resten der Domina-Küsse hinunter. Er war im siebten Himmel. Noch hatte er nicht gespritzt und es schien ihm, als wären erst wenige Minuten vergangen, seit er das Studio betreten hatte. Zwischendurch durfte er noch ein Glas Prosecco zu sich nehmen. Aber sie waren noch nicht fertig mit Ihm. Er wurde er an ein schwarzes Andreaskreuz gefesselt. Die Sissy-Tracht und Petticoat waren längst weg und er war nur noch mit dem Straps-Korsett, High Heels und den Nylons bekleidet. Mit gespreizten Armen und Beinen war er an das Andreaskreuz fixiert und war den Girls rettungslos ausgeliefert. Sein steifer Schw*** guckte bolzengerade und frech zwischen seinen Strapsen, Korsett und den Enden der Nylons heraus und schien jetzt nicht mehr so kümmerlich auszusehen wie sonst. Eines der Girls machte seine Brustwarzen frei und zwickte sie mit ihren Fingernägeln. Zwischendurch kitzelte sie ihn am ganzen Körper und speziell unter den Armen. Manchmal verwöhnte sie seine schmerzenden Brustwarzen mit ihrer Zungenspitze oder saugte daran, während das andere Lustgirl seinen Po mit einem kleinen Vibrator bearbeitete. Er wollte jetzt den Orgasmus und stöhnte: Erlöst mich, bitte, bitte, seid so gut. Die Girls dachten aber nicht daran und vermieden es tunlichst, sein Schwarz auch nur zu berühren. Plötzlich trat die Domina mit finsterem Blick wieder hinzu und die erotische Stimmung bei ihm war im nu verflogen. Sie schien sehr verärgert zu sein, ihr düsterer Blick verhiess nichts Gutes und liess seine Knies erzittern. Die grosse Stiefel-Lady beschimpfte ihn ernsthaft: „Du dumme Schl****. Das Geschirr war nicht sauber, der Boden war noch schmutzig und deine Nylons hast du auch noch kaputt gemacht. Und in der Tat, am rechten Nylonstrumpf zeigte sich eine hässliche Laufmasche. Ich habe dir vertraut und du hast in der Küche solch ein Chaos hinterlassen“. Er konnte nur stammeln, «Bitte verzeihen sie meine Unfähigkeit Sie hatte eine Fliegenklatsche in der Hand und bearbeitete damit seinen Schw***.» Ich will dich lernen, du nachlässige Schl****». Die Schläge und der Tadel erregten ihn noch mehr und sein Sissi Schwänzchen stand wieder senkrecht. Eines der Lustgirls hatte plötzlich einige Eiswürfel in der Hand und berührte sein bestes Stück und die Ho***. Die Erektion war für kurze Zeit wie verflogen. Doch endlich zeigten die Bizarr Girls etwas Mitleid mit ihm. Die Blonde fing an, mit ihren Kusslippen das Schwänzchen zu streicheln. Sie hatte sich Handschuhe angezogen und fing eine a***massage an. Die Brünette nahm den Strap On der Domina und steckte ihn in seinen Prostituiertenmund. Kurz bevor er spritzte, zog sie ihm den Pariser weg und sein Spe*** spritzte im hohem Bogen auf den Boden und verursachte einen grossen Flecken auf dem Parkett. Wenn das nur die Domina nicht sah, dachte er. „Was hast du da für eine Sauerei gemacht“ herrschte ihn die Domina an. Sie zog ihn am Ohr und zwang ihn, auf allen Vieren zu kriechen. „Und jetzt leckst du alles bis zum letzten Tropfen auf, die perverse Schl****. Als er etwas zögerte, setze sich die kräftige Domina breitbeinig über ihn und drückte seinen Kopf gegen unten. Dazu erhielt er einige süss schmerzenden Hiebe auf seinen Prostituierten Po. „ich will dich lernen, deiner Herrin nicht zu gehorchen. Er hatte die enorme Kraft der Amazone schon vorher kennen gelernt und merkte sofort, dass er keine Chance hatte. Ihm blieb nichts anderes übrig, als den Boden komplett zu säubern. Endlich durfte dann noch duschen. Ein Drink wurde ihm gereicht und zum Abschied wollte die Chefin wissen, ob alles zu seiner Zufriedenheit ausgefallen wäre. „Natürlich“ meinte er und seine Augen glänzten. Die Session war noch geiler als er es sich erhofft hatte. Die Mittagspause war längst vorbei, als er die Lokalitäten verliess. Sein Po schmerzte, seine Zunge war noch entzündet vom vielen Lecken, seine Brieftasche etwas dünner und der Schw*** brannte noch ein wenig von den Brennnesseln. Aber bereits auf der Heimfahrt hatte er wieder eine Erektion

10.09.2021 um 15:02  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von belxxxxxxxx
12 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

ich bin ja leider mollig mit bauch war noch nie bei einer domina aber würde mich gerne mal dominieren lassen aber am liebsten von einer TV Domina nicht von einer Lady möchte gerne mal geschminkt werden ich kann es leider nicht wer das liest und in berlin besuchbar ist und mich einladen würde wäre schön lg belly aus berlin

10.09.2021 um 15:09  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sylxxxxxxxxx
181 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Dann lernst Du es halt! Das ist wie mit dem Lesen und Schreiben. Man kann es lernen, wenn man es wirklich will. Spar Dir die Kohle für die Domina und eigne Dir selbst Wissen an!

10.09.2021 um 18:05  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nylxxxxxxxx
10 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Üblicherweise sind im SM Studio 250€ / Stunde fällig Nicole

11.09.2021 um 21:06  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Ayaxxxxxxxx
11 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Das letzte mal war ich als männlicher Sub vor etwa 9 Jahren bei einer Domina. Bis dahin etwa zehn Jahre immer mal bei einer Domina. Habe dort meine devote und leicht Maso Art ausgelebt. Meine Erfahrung war, dass vorher wirklich abgesprochen wird, was man mag und was man nicht mag. Sind nunmal Rollenspiele. Und ganz wichtig: auf Hygiene im Studio achten.

12.09.2021 um 13:57  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Rouxxxxxxxxxx
167 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Die berühmte Stecknadel im Heuhaufen… Aber dazu müsste man ja erstmal zu sich selbst, zu seinen Fetischen und Neigungen stehen, damit dem überhaupt im Ansatz Erfolg beschieden sein könnte!

12.09.2021 um 15:37  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Rouxxxxxxxxxx
167 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Ich finde Studiobesuche durchaus legitim. Da ist nichts anrüchiges dabei. Man bezahlt für eine Leistung, deren Art und Umfang man bestimmen kann. Was spricht dagegen?

12.09.2021 um 15:42  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1574 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Gar nichts spricht dagegen. Jeder wie er mag.

12.09.2021 um 15:56  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sylxxxxxxxxx
181 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Vor allem müsste auch in der Lage sein, seine Wünsche einer anderen Person detailliert beschreiben zu können. Meine Frage wurde von der Threaderstellerin bisher nicht beantwortet. Wie soll sie es dann einer professionellen Domina erklären?

12.09.2021 um 17:27  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1574 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Vermutlich gar nicht. Sie war zwar heute on, aber geäußert hat sie sich ja nicht.

12.09.2021 um 17:35  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sylxxxxxxxxx
181 Beiträge bisher
re: Erfahrungen mit einer domina

Das ist auch meine Vermutung und spricht auch nicht unbedingt für ihre devote Neigung.

12.09.2021 um 17:44  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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