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Thema: Wieso ist Transsexualität noch nicht erforscht ?


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Von anjxxxx
86 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

das ist doch langweilig und wenig spektakulär
interessanter wäre es, wenn man im labor endlich sich teilende zellen aus toter materie produzieren könnte,anstelle nur theorien darüber zu haben...
manch einer hat es eben satt ,dass man im pornokino dauernd von anderen an Schw*** gepackt wird

15.04.2021 um 18:25  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von ankxx
502 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Und alles schließt sich ja gegenseitig nicht aus....

15.04.2021 um 18:32  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Milxxxxxxx
206 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Frag doch die Maus, die Maus beantwortet auch Fragen von Trollen ( und nicht vergessen: Beitrag melden, nicht wahr...) Mila

15.04.2021 um 18:47  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Polxxxxxxx
27 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

...und Du, Anja, würdest mit Forschungsergebnissen gedenken wie umzugehen? Vermutlich Durcheinander-kauderwelschen & im bekannten ironisch-sarkastisch-verkorksten Stil deiner Ergüsse missbrauchen. Man muss nicht "everybodys Darling" sein, aber auch nicht allen tagtäglich vor'n Koffer ka.c.k.en ! In diesem Sinne: Gute (baldige) Besserung

16.04.2021 um 2:03  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Invxxxxxxxxx
1 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Bei den ganzen Experten im Chat muss das doch gar nicht mehr erforscht werden

16.04.2021 um 8:31  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxx
68 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Hier sind die Probleme bei der Erforschung ganz gut genannt: LG Tanja

16.04.2021 um 8:43  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von ankxx
502 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Da hast du nicht genau genug gelesen. Sie schrieb: " mit einem FMRT Nachweisen". Nix unsichtbar....

16.04.2021 um 13:48  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Verxxxxxxxxxxxxxx
3262 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Die Ausführungen sind so aber auf wissenschaftlicher Ebene umstritten und nicht haltbar. Die unsichtbare Inters**ualität hat nichts mit Trans**ualität zu tun. Der Beweis fehlt bisher. Die Hirnstruktur sagt nichts über das Geschlecht aus. Es gibt Studien, die keinen biologischen, physischen und somit struktuellen Unterschied zwischen den Geschlechtern beim Gehirn feststellen. Das Gehirn wird bei Frauen anders genutzt, als bei Männern. Bei Inters**uellen kommen beide Nutzungsarten vor. Bei Trans**uellen hingegen nur die, welche dem biologischem Gegengeschlecht entspricht. LG Verena

16.04.2021 um 14:56  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von ankxx
502 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Widerspricht sich das nicht ein wenig? Zumindest was die ´Nutzung´ des Gehirns angeht, ist ja offenbar doch etwas nachweisbar.

16.04.2021 um 15:09  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Verxxxxxxxxxxxxxx
3262 Beiträge bisher
re: Wieso ist Transs**ualität noch nicht erforscht ?

Hier sind mal Studien zum Vergleich: Seit Jahrzehnten gehen Wissenschaftler davon aus, dass männliche und weibliche Gehirne sich stark unterscheiden – doch das ist laut einer aktuellen internationalen Studie nicht der Fall. Seit Jahrzehnten hält sich die Annahme in der Wissenschaft, Männer und Frauen hätten grundlegend unterschiedliche Gehirne. Diese Vermutung beruht unter anderem auf beobachteten Verhaltensunterschieden zwischen den Geschlechtern. Ein internationales Forscherteam um Daphna Joel von der Tel Aviv Universität entlarvt sie jetzt als Mythos: In Wirklichkeit ist jedes Gehirn ein Mosaik aus weiblichen und männlichen Merkmalen. Gehirnscans ermöglichen keine Geschlechtsbestimmung Die Grundannahme der Forscher: Wenn weibliche und männliche Gehirne unterschiedlich aufgebaut sind, müsste man anhand von Gehirnscans das Geschlecht eines Menschen bestimmen können. Um diese Theorie zu überprüfen, a***ysierten die Forscher vier Datensätze von insgesamt mehr als 1.400 Probanden. Sie suchten nach Unterschieden im Volumen aller Hirnregionen, in der Dicke der Hirnrinde in den verschiedenen Bereichen sowie in der Anzahl der Verbindungen zwischen den Arealen. „Unsere Studie zeigt, dass es zwar Geschlechterunterschiede in Gehirnstrukturen gibt – doch Gehirne lassen sich nicht einer typisch männlichen oder typisch weiblichen Kategorie zuordnen. Sie lassen sich auch nicht in einer männlich-weiblichen Skala einordnen“, schreiben die Forscher in dem Wissenschaftsmagazin PNAS. Mix aus männlichen und weiblichen Merkmalen Tatsächlich kommen einige Merkmale (wie die stärkere Ausprägung einer bestimmten Gehirnregion) häufiger in männlichen, andere häufiger in weiblichen Gehirnen vor. Doch fast alle untersuchten Gehirne bestanden aus einem individuellen Mix aus „weiblichen“ und „männlichen“ Eigenschaften. In den unterschiedlichen Gruppen ließ sich nur bei jedem zweiten bis vierten Scan mindestens eine leichte Tendenz zu einem Geschlecht feststellen. Rein männliche oder rein weibliche Gehirne kamen fast gar nicht vor. Diese Ergebnisse stellen eine weit verbreitete gesellschaftliche Annahme in Frage: ein typisch weibliches oder männliches Verhalten lässt sich demnach nicht auf die unterschiedlichen Gehirne der Geschlechter zurückführen. Das Fazit der Forscher: DAS weibliche oder männliche Gehirn gibt es nicht. Hamburg, 2. Dezember 2015 Quelle: Praxis Vita Männer und Frauen unterscheiden sich schon äußerlich in vielem. Doch ob sich der Geschlechtsunterschied auch im Gehirn manifestiert, war bislang strittig. Jetzt belegt eine der bislang umfangreichsten Vergleichsstudien dazu: Es gibt neuroanatomische Unterschiede. Demnach haben Frauen mehr graue Hirnsubstanz unter anderem im Stirnhirn und den Scheitellappen, Männer dagegen haben mehr Volumen in einigen hinteren und seitlichen Arealen des Cortex, darunter auch dem primären Sehzentrum. Zudem fanden die Forscher Belege dafür, dass diese Unterschiede eng mit der Aktivität der Geschlechtschromosomen zusammenhängen. Typisch Mann, typisch Frau? Ungeachtet von Geschlechterklischees oder Rollenzuweisungen gibt es nicht nur äußerliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Auch in vielen Aspekten des Verhaltens, der Psychologie und in der Gesundheit sind Männer und Frauen nicht immer gleich. So treten beispielsweise Autismus oder Parkinson beim männlichen Geschlecht häufiger auf, dafür leiden Frauen häufiger unter Depressionen. In der Kindheit verlaufen die Reifungsprozesse des Gehirns bei Jungen und Mädchen in unterschiedlichem Tempo ab und auch in der Wahrnehmung scheint es Unterschiede zu geben. Ob allerdings hinter solchen Geschlechtsunterschieden in Kognition und Verhalten auch eindeutige morphologische Merkmale stehen, ist stark umstritten. So stellten einige Studien lokale Abweichungen in der Dicke der grauen Hirnsubstanz bei Frauen und Männern fest. Andere dagegen kamen zu dem Schluss, dass die Überlappungen so groß sind, dass man nicht eindeutig von einem weiblichen oder männlichen Gehirn sprechen kann. Graue Hirnsubstanz ist nicht überall gleich „Ein besseres Verständnis dafür, ob und welche Geschlechtsunterschiede im menschlichen Gehirn existieren, ist aber sehr wichtig dafür, wie wir die etablierten Differenzen in Kognition, Verhalten und Psychiatrie bewerten“, erklärt Seniorautor Armin Raznahan vom National Institute of Mental Health in Bethesda. Deshalb haben er und sein Team diese Frage noch einmal näher untersucht. Dafür werteten die Forscher zunächst die Hirnscans von 976 erwachsenen Männern und Frauen aus, deren Gehirnmorphologie und -aktivität im Rahmen des Human Connectome Project (HCP) untersucht worden war. Raznahan und sein Team verglichen dabei im Speziellen das Volumen verschiedener Areale der grauen Hirnsubstanz im Cortex. Dabei zeigten sich signifikante Unterschiede, die über den allgemeinen Größenunterschied – das Gehirn von Männern hat im Schnitt rund zehn Prozent mehr Volumen – hinausgingen. Diese Merkmale und geschlechtsspezifische Abweichungen fanden die Wissenschaftler auch in einem weiteren Datensatz von Hirnscans, der von der britischen UK Biobank gesammelt worden war. „Wir stellen fest, dass das erwachsene Gehirn ein stereotypes Muster von regionalen Geschlechtsunterschieden in der grauen Hirnsubstanz aufweist“, berichten die Wissenschaftler. Konkret ist das Volumen der grauen Hirnsubstanz bei Frauen in Teilen des präfrontalen Cortex, im darüberliegenden orbitofrontalen Cortex sowie in Teilen des Scheitel- und Schläfenhirns höher. Bei Männern ist die Hirnrinde dagegen im hinteren Teil des Gehirns dicker, darunter auch im primären Sehzentrum. Wie ein Abgleich mit den Funktionen dieser Hirnareale ergab, lassen sich dabei durchaus übergeordnete Tendenzen erkennen: „Die Regionen, in denen das Volumen der grauen Hirnsubstanz bei Männern größer ist, sind meist an der Objekterkennung und der Verarbeitung von Gesichtern beteiligt“, sagen Raznahan und seine Kollegen. „Die bei Frauen ausgeprägteren kortikalen Regionen sind dagegen mit der Kontrolle von Aufgaben, der Impulskontrolle und der Verarbeitung von Konflikten verknüpft.“ Unterschiede auch in der Genexpression Im nächsten Schritt ihrer Studie wollten die Wissenschaftler wissen, ob sich diese morphologischen Unterschiede auf die Genexpression in den betreffenden Hirnarealen zurückführen lassen. Bei Mäusen hatten zuvor Studien schon gezeigt, dass in den Hirnbereichen mit ausgeprägten Geschlechtsunterschieden auch die Geschlechtschromosomen besonders aktiv abgelesen werden. Ob dies auch beim Menschen so ist, prüften Raznahan und sein Team anhand von Karten der Genexpression, die für 1317 Hirngewebeproben von sechs verstorbenen Spendern die lokal aktiven Gene verzeichnen. Die a***yse ergab, dass es auch hier ein deutliches Muster gab: „Die kortikalen Regionen mit relativ hoher Expression der Geschlechtschromosomen liegen in den Bereichen, die bei Männern ein höheres Volumen aufweisen als bei Frauen“, berichten die Forscher. Die Regionen, in denen die graue Hirnsubstanz bei Frauen dicker war, zeigten dagegen eine geringere Aktivität der X- und Y-Chromosomen. Anzeige Nach Ansicht von Raznahan und seinen Kollegen deuten diese Funde darauf hin, dass es durchaus tiefergehende geschlechtsspezifische Unterschiede im Gehirn gibt, die sich in der Morphologie und der Genexpression zeigen. Die Übereinstimmung zwischen den Mustern der Volumenunterschiede und der Genaktivität sehen sie zudem als Indiz dafür, dass diese Unterschiede von weiblichem und männlichem Gehirn wahrscheinlich angeboren sind. „Wir glauben nicht, dass Umweltfaktoren die Haupttriebkraft für diese hochgradig reproduzierbaren Muster im Volumen der grauen Hirnsubstanz sind“, konstatieren die Forscher. In welchem Maße und auch welche Weise die jetzt beobachteten Unterschiede aber mit geschlechtsspezifischen Differenzen im Verhalten, der Kognition oder der mentalen Gesundheit verknüpft sind, müsse erst noch erforscht werden. Quelle: Siyuan Liu (National Institute of Mental Health, Bethesda) et al., Proceedings of the National Academy of Sciences. doi: 10.1073/pnase.1919091117 20. Juli 2020 Quelle: Wissenschaft Der Widerspruch liegt in den Auslegungen. Mangels genauerer Kenntnisse. LG Verena

16.04.2021 um 15:21  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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