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Thema: Gendern


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Von Chrxxxxxxxx
188 Beiträge bisher
re: Gendern

Ich Gendere nicht oder nicht bewust... vor**lem weil ich so schon es schwer genug habe... Aber es stört mich auch nicht wenn sie/er es tuhn... Nur frage ich mich immer wieder woher die so plötzlich kommt? denn vorher hat es auch nimenden intresirt... Oder ist es nur mal wisder ein trend der in 5jahern auch mal wider egal ist? naja fragen über fragen ist so

27.10.2021 um 20:39  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
929 Beiträge bisher
re: Gendern

.............................Die Welt dreht sich halt....

27.10.2021 um 20:40  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Traxxxxxxxxx
466 Beiträge bisher
re: Gendern

Das ist falsch. Gott war schon immer männlich, ansonsten hätte es Göttin geheißen.

27.10.2021 um 21:07  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Janxxxxxxxx
80 Beiträge bisher
re: Gendern

Das Problem daran ist die Misverständlichkeit. Die herkömmliche Interpretation und Regel, dass mit dem Pluralfeminin eine homogene Frauengruppe gemeint ist, ist ja nicht aus der Welt geschafft, nur wei Du das für Dich umdefinierst. Damit ergibt fieser Satz dann nach allgemeinem Sprachgebrauch keinen Sinn, man muss dann schon wissen, dass hier mit willkürlich geänderten Regeln formuliert wurde, um auch die Metaebene nicht fehlzuinterpretieren. Wenn man das "per ordre di Mufti" einfach umdefinieren könnte, und das dann sofort alle so verwenden und verstehen würden, wäre es schon eher ok, wobei selbst dann ein Problem entsteht, weil man dann bei jedem Text für das korrekte Lesen und Verstehen das Entstehungsdatum wissen müsste. Grundsätzlich hätte ich sonst damit kein Problem. Dass das Femininum leider trotzdem "umständlicher" ist (bis 2 Silben mehr pro Substantiv etc...)... geschenkt. Ich plädiere immer noch für die Variante, das "generische Masculinum" und überhaupt die grammatischen "Geschlechter" einfach umzubenennen, um deutlicher zu machen, dass das nichts mit biologischem Geschlecht zu tun hat. Und um der Vereinfachung halber dann nur noch die jeweila einfachere Pluralform übrigzubehalten, wo es bisher eine einfache und eine abgeleitete umständlichere gibt.. Das sollte die Wahrscheinlichkeit solcher Fehlinterpretationen deutlich senken.

29.10.2021 um 3:35  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Heexxx
100 Beiträge bisher
re: Gendern

Ich wäre generell dafür, daß die Menschen sich nur noch mit Problemen zu befassen angehalten sind, die sie in der Masse (!) wirklich haben ! Es ist ja nicht so, daß sie davon nicht reichlich zur Auswahl hätten...😒

29.10.2021 um 5:32  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
929 Beiträge bisher
re: Gendern

Sorry, die Antwort finde ich ehrlich gesagt sehr unbefriedigend, und sie macht auch recht gut deutlich, wo der Kernpunkt dieser Diskussion liegt. Du sagst einerseits, dass die weibliche Pluralform nach herkömmlicher "Interpretation und Regel" eine "homogone Frauengruppe" bezeichne, d.h. also nichts anderes, als dass man im alltäglichen Gebrauch von der grammatischen Form auf das tatsächliche Geschlecht der damit Bezeichneten schließen kann. Andererseits bestreitest Du einen solchen Zusammenhang, wenn es ums generische Maskulinum geht, ja du schreibst sogar, dass "überhaupt die grammatischen Geschlechter ... nichts mit dem biologischen Geschlecht" zu tun hätten, obwohl du mit der möglichen Missverständlichkeit des generischen Femininums doch selbst das beste Gegenbeispiel dazu gegeben hast. Das ist doch höchst inkonsequent. Also entweder macht man ernst damit, dass grammatisches und biologisches Geschlecht zwei verschiedene paar Schuhe sind, die nichts miteinander zu tun haben. Dann sollte es aber auch keine große Rolle spielen wenn man nach eigenem Gusto die feminine Pluralform in generischer Funktion benutzt. Oder man akzeptiert, dass grammatisches und biologisches Geschlecht nur in der Theorie zwei getrennte Schubladen sind, dass da in der Praxis meist eben doch ein Zusammenhang unterstellt wird. Dann muss man konsequenter Weise aber auch anerkennen, dass Frauen in den Köpfen vieler Sprachbenutzer(innen) eben nicht mitgemeint sind, wenn man das generische Maskulinum verwendet. In einem Fall diesen Zusammenhang als Argument zu bringen und in ihn im anderen Fall abzustreiten, verhebt einfach nicht. Und ich sehe auch keine Lösung darin, die Begriffe einfach umzubenennen, denn dann würdest du ja auch genauso nach Belieben umdefinieren, wie du es mir vorwirfst.

29.10.2021 um 7:27  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Janxxxxxxxx
80 Beiträge bisher
re: Gendern

@TheresaC Ich finde halt, wenn man eine generische und eine spezifische Form hat und man sich an der resultierenden Ungleichbehandlung stört, löst es das Problem in keiner Weise, die bisherige generische Form durch eine oder gar mehrere wesentlich umständlichere andere generische Form(en) abzulösen und sonst nichts zu ändern. Das ist doch was gerade mit viel Einsatz vorangetrieben wird. Und zur Zuordnung gramm./biol. Geachlecht: selbstverständlich gibt es spezifische Formen, wo da biol. Geschlecht explizit ablesbar ist, z.B. die meisten Feminina auf -in. Das ändert doch nichts an der Tatsache, dass _im_allgemeinen_ ein solcher Zusammenhang nicht besteht, s. "die Sache" vs. "das Weib". Und im Plural war die Angelegenheit bisher eben klar: bei den meisten Substantiven zur Bezeichnung von geschlechtlichen Wesen gab es einen spezifisch weiblichen Plural, aber eben keinen spezifisch männlichen. Ausnahmen wie "die Kater" sind mir bekannt.

29.10.2021 um 7:58  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
929 Beiträge bisher
re: Gendern

Aber DAS ist doch das Problem: Woher soll man denn nun wissen, ob der maskuline Plural nun generisch oder spezifisch gemeint ist? Viele wissen es eben nicht, und denken halt vor allem an eine reine Männergruppe, wenn sie die maskuline Form hören, genauso wie man eben zunächst erst mal an eine Frauengruppe denken würde, wenn man die feminine Form hört. Das ist keine bloße Behauptung, dass haben zahlreiche empirische Studien gezeigt, das hat also schon mal nix mit ideologisch verblendetem Gendergeschwurbel zu tun. Das generische Geschlecht ist ja gerade keine distinkte grammatische Form, weder das generische Maskulinum noch das generische Femininum, sondern eine spezifische Verwendungsweise einer Form, die ansonsten sehr konkrete Bedeutung hat. Und nur so als Randbemerkung: Ich weiß nicht, wo ich oder sonst irgendjemand gesagt haben sollte, dass man außer dem eigenen Sprachgebrauch "sonst nichts ändern" sollte. Es versteht sich ja von selbst, dass es mit ein bisschen anders formulieren nicht getan ist. Das kann aber im Gegenzug nun auch nicht als Argument gelten, warum man im Allgemeinen nicht besser auf seinen Sprachgebrauch achten sollte.

29.10.2021 um 8:07  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
929 Beiträge bisher
re: Gendern

"Gedankliche Umerziehung" - weiß nicht, Anstoß zum Umdenken - okay. Ein gesellschaftliches Umdenken ist ja nach mehreren tausend Jahren Patriarchat auch mal überfällig, denkst du nicht?

29.10.2021 um 9:02  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Janxxxxxxxx
80 Beiträge bisher
re: Gendern

Wenn nichts angegeben ist, ist inchts angegeben. Mehr gibt die Grammatik nicht her. Wenn ich explizit eine reine Männergruppe meine und das betonen will, muss ich das durch Adjektive oder andere Substantivwahl ausdrücken. "die 10 männlichen Lehrer" versteht jeder, und bei "die 10 Lehrer" ist eben nicht ausgedrückt, wie die Geschlechterverteilung ist (z.B. weil "Lehrer" hier Rolle und nicht Person meint und es keine Rolle spielt). Das könnten in Persona sogar alles Lehrerinnen sein und es wäre dennoch richtig. Ist doch nicht so schwierig nachzuvollziehen?

29.10.2021 um 9:07  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
929 Beiträge bisher
re: Gendern

"Die Lehrer" ist der grammatisch maskuline plural zu "der Lehrer". Und das ist ebenfalls eine eindeutig männliche Form. Da gibts nichts zu deuteln. Jetzt bastelst du dir einfach irgendwas zusammen.... Das Deutsche funktioniert nun mal leider nicht wie das Englische, das einfach ein schwaches grammatisches Geschlecht hat. Außerdem finde ich es geradezu absurd, dass du eine angehängte weibliche Endung als zu "umständlich" empfindest, aber wenn man extra noch ein (oft mehrsilbiges" Adjektiv, dass dann natürlich auch noch mal Deklinationsendungen hat...) einschieben muss, damit es verständlich wird, dann ist das völlig in Ordnung.... Also deine Argumente beißen sich doch nur noch in den Schw***, das ist doch grotesk...

29.10.2021 um 9:13  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
929 Beiträge bisher
re: Gendern

Ganz klar, nein. Hab ich aber hier auch immer wieder gesagt, dass ich sowas weder praktiziere noch gutheiße. Und ehrlich gesagt, in über zehn Jahren im Bildungssystem habe ich in meinem persönlichen Umfeld auch noch nie mitbekommen, dass das jemand macht. Damit will ich aber gar nicht sagen, dass es das nicht gibt, nur, dass es sehr viel weniger üblich ist, als es hier dargestellt wird.

29.10.2021 um 9:59  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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