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Thema: bin ich hetero oder bi


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Von angxxxxxxxxxxxxx
370 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

<br />
<br />
das stimmt, komischerweise käme bei strapons niemand drauf das gay zu nennen oder? keine ahnung, hatte solche gepsräche noch nicht. würd mich mal interessiern ob die männer sich dann auch leicht gay fühlen ... ^^

16.03.2017 um 21:30  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Citxxxxxxx
194 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi




Ja fühlen sie sich! Haben mir genug gesagt...

Wer soll denn noch Frauen f***en, wenn es alle Heterokerle selber brauchen...

16.03.2017 um 23:23  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Frexxxx
530 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

mir hat mal einer gesagt ,, wer reinsteckt ist nicht schwul , wer hinhält ist schwul"

17.03.2017 um 8:07  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Frexxxx
530 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi



genau das

18.03.2017 um 1:32  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von sisxxxxxxxx
101 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

ich fürchte ihr nehmt die sache auf die leichteschulter ...

trifft ein mann eine "frau" bleibt er hete, in seinem glauben
knutscht er mit "ihr" rum, bleibt er hete, in seinem glauben,
bläst "sie" ihm einen, bleibt er hete, in seinem glauben,
"sie" hat einen Schw*** und denkt sich "bis jetzt hat er nix gemerkt", also immer noch hete,
er vögelt sie besoffen durch, bemerkt ihren Schw*** nicht, immer noch hete,
erzählt nächsten nach seinem einen kumpel von der nummer, bleibt er hete,
erzählt seinem anderen kumpel davon, der "sie" auch schon gevögelt hat, ist er schwul ...
und dann geht der kampf in seinem kopf los.

nacht kann er nicht schlafen, weil er "aus versehen"schwul geworden ist. dabei war sie sooo süß. er kann sich das nicht erklären, er steht doch auf frauen ....

und die mor** von der geschicht?
kümmer dich nicht um den scheiß den andere in ihrem kopf fabrizieren und dazu denken sagen.

18.03.2017 um 10:47  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von sisxxxxxxxx
101 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

oder anders gefragt:
warum sollte man anderen die entscheidung überlassen was man ist?

18.03.2017 um 11:38  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von angxxxxxxxxxxxxx
370 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi



kann sich doch abwechseln ne ich verstehe immer die probleme nicht, die daraus in manchen heteroköpfen erwachsen ... ich glaube, diem eisten sind ja nur so homophob und transphob weil wir eben diese "verwirrung" auslösen und die leute dann einfach keine lösung finden im kopf, weil sie aus dem "entweder oder" nicht rauskommen. ich finde s**ualität genauso wie geschlecht und rolle sind doch keine 2 punkte jeweils, sondern ein spektrum, in dem mann, oder frau, oder x sich eben positionieren können

18.03.2017 um 12:16  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Wixxx
2 Beiträge bisher
re: re: bin ich hetero oder bi

13.10.2019 um 0:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Eilxxx
328 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

Finde den Spruch immer zum K****n
Bin hetero, suche nur TV
Ne Transe bum**, ja klar.. nichts wie los
Das diese.. rein biologisch. nunmal ein Mann ist, wird ausgeklammert
Als wenn es was schlimmes wäre schwul oder bi zu sein

31.10.2019 um 11:12  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nacxxxxxxxxxxxx
380 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

das ist doch sowas von scheißegal....

31.10.2019 um 19:29  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tamxxxxxxx
167 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

Ich denke, dass es erst einmal egal ist, welche s**uelle Orientierung der Mann bzw. die Frau aufweist Die s**ualforschung definiert bzw. kategorisiert hier ganz konkret. Wird der Mann erregt bei feminierten Sozialverhalten, dann ist dieser hetero orientiert. Die sozialen Rollen sind dabei eindeutig klar. Es ist zwar noch etwas komplizierter, aber mal einfach ausgedrückt. Wollte hier keine Fremdwörter posten, die keiner verstehen würde. Aber hier mal ein Beispiel. Das hetero Ich - Selbst Bewusstsein stimuliert eindeutig Kohärent bei Feminisierung des sozialen Zielsubjekt durch chemische Hormon Reaktion. Das alles funktioniert nur beim Subjekt. Es ist also nicht objektiv. So etwas kann nachgewiesen werde. Es entsteht eine Kombination von Theta Wellen, die die Maxima bei einer Gehirnstrommessung verstärken.

31.10.2019 um 20:33  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Ulrxxxxxxxxx
61 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi

In manchen Punkten muss ich Tammy recht geben aber:
Es gibt keine Heteros**uellen und Homos**uellen!
Die Überschrift dieses Artikels ist natürlich provozierend gemeint und soll zum Nachdenken anregen.
«Ich liebe Menschen und keine Geschlechter.»

Es gibt zig Definitionen zu diesem Thema.
es kann manchmal sehr schwer sein, die Gründe für die Gefühle oder das Verschwinden von Gefühlen zu finden. Aber zu behaupten, es gäbe gar keine Gründe, es wäre einfach so, ist ignorant. Dann will die Person sich einfach nicht die Mühe machen, über den Verlauf nachzudenken. Gründe oder auch nur Indizien können vielfältig sein (gemeinsame Hobbys, Erlebnisse, Äußerlichkeiten, Gegensätzlichkeiten, Abenteuer, Diskussionsfähigkeit usw.) und sich teilweise sogar scheinbar widersprechen.
Jeder Mensch hat im Normalfall einen s**ualtrieb.

Natürlich gibt es auch as**uelle Menschen (in letzter Zeit sogar organisiert unter **uality. org/de), Menschen ohne s**ualtrieb, Menschen mit einem geringen s**ualtrieb und impotente oder frigide Menschen. Ob dies nun auch völlig normal oder nicht gesund sei, sei jetzt nicht weiter besprochen. ich gehe davon aus, dass ein «gesunder s**ualtrieb» vorhanden ist, keine schlechten Erfahrungen oder Ängste den s** überschatten.

Die Welt lebt mit Definitionen, Schubladen, Kategorien und Bezeichnungen. Sie können Grundlage für Diskriminierungen und Starrheit sein, sie helfen uns aber auch, uns selbst zu finden und zu überlegen, was man möchte.

Heteros**uell ist jemand, wenn er Liebesgefühle und s**uelle Gefühle nur für das andere Geschlecht empfinden kann. Homos**uell ist jemand, wenn er dieselben Gefühle nur für das eigene Geschlecht empfinden kann.

Bis**uell ist schließlich jemand, wenn er bestimmte Gefühle für das eigene Geschlecht und bestimmte Gefühle für das andere Geschlecht empfinden kann. Also ist jemand bis**uell, wenn er z.B. Männer und Frauen liebt, aber nur s** mit Frauen hat. Jemand ist aber auch bis**uell, wenn er z.B. mit Männern und Frauen s** hat, aber nur Männer liebt.
Ein markanter Spruch der Bis**uellen ist: «Ich liebe Menschen und keine Geschlechter.» Und ich denke, das ist eigentlich schon alles, was man sagen muss. Schließlich liebt Der Beweis, dass es keine Heteros**uellen und Homos**uellen gibt! man einen Menschen in der Regel nicht nur auf Grund des s**es mit ihm. Natürlich gehört s** im Normalfall zu jeder dauerhaften Beziehung dazu.
Es gibt Männer, die stehen auf eher weibliche Frauen, sehr zierliche Frauen oder sehr kurvenbetonte Frauen, Frauen, die eher dem traditionellem Rollenbild entsprechen, vielleicht eher lieb und fürsorglich sind.
Es gibt auch Männer, die fühlen sich von Männern angezogen, die eher weibliche Züge wie die meisten Transs**uelle haben, vielleicht ein wenig «tuntig» sind, sehr gepflegt und schlank sind oder von Blumen mehr Ahnung haben als von Autos und Fußball.
Das gleich gilt dementsprechend für Frauen: Die einen mögen Machos, die anderen Softies, die einen Femmes, die anderen Butches (Femmes sind eher feminine, zierliche (lesbische oder bis**uelle) Frauen, währenddessen Butches eher maskulin oder kräftig sind).
Natürlich gibt es noch andere Aspekte. So gibt es den Familiengedanken, der ja herkömmlich nur mit mindestens einer Frau und einem Mann vollziehbar ist, sonst gibt es ja keinen Nachwuchs. Das würde eher für eine heteros**uelle Lebensweise sprechen, wenn die einzige Alternative Homos**ualität wäre. Wenn man es aber ursprünglich und von der Natur her betrachtet, so muss man sehen, dass in der Natur viele Herden existieren, wo nicht alle Tiere Nachkommen zeugen, andere nur mit in der Herde sind. Mal ganz abgesehen davon dass homos**uelles Verhalten auch bei Tieren normal ist
(vgl. «Homos**ualität: War 'Flipper' schwul?» in der GEOWissen Nr. 09/00, ).

Zunächst einmal ist es völlig unlogisch, warum man als Mensch nur auf die Reize eines Geschlechts reagieren sollte! Der eigentlich hinkende Vergleich mit anderen Gebieten hinkt gar nicht so, wie behauptet wird: Eine Banane hat einen gewissen Geschmack, ein Apfel hat einen gewissen Geschmack. Die meisten mögen beides. Natürlich mögen einige den Apfel mehr, andere die Banane mehr. Manche mögen beides gleich gerne. Manche mögen beides auch nicht so gerne wie eine andere Frucht oder gar wie Vanille- und Schokoladeneis. Aber bei den Geschlechtern gibt es ja nur zwei Varianten Und wenn wir davon ausgehen, dass man einen «gesunden s**ualtrieb» hat, bezieht er sich auf. die beiden Geschlechter. Warum sollte man sich da prinzipiell auf ein Geschlecht beschränken? Meinen Kenntnissen nach gibt es kein Gen, welches sagt: Lust empfindet man nur, wenn man mit dem anderen Geschlecht s** hat. Dieses Gen existiert nicht, höchstens Pheromone, die s**uelle Lust begünstigen. (Nur die ganze Mor** an der Sache ist, die Kirche hat in den Jahrhunderten den Leuten diese Mor** Gedanken aufgedrückt.)
Dazu kommt noch, dass die meisten Menschen bestätigen, dass sie es s**uell anregend finden, wenn ihr s**partner Lust empfindet. Dann muss es also doch auch anregend sein, jemand anderen des gleichen Geschlechts zu befriedigen. Man kann ja sogar die Gefühle sehr gut nachempfinden. Man weiß, wie sich das anfühlt, ganz genau.

Und wenn man jetzt noch über s**uelle Praktiken nachdenkt, dann gibt es viele Praktiken, die so oder so ähnlich mit beiden Geschlechtern möglich sind. Ja, man kann sogar zum Teil gar nicht unterscheiden, wer einem s**uelle Lust genießen lässt. Wenn man mit geschlossenen Augen or**verkehr genießt, könnte es sowohl ein Mann, als auch eine Frau sein, die einen gerade verwöhnt. Wenn man sich gegenseitig streichelt, dann kann das ein Mann genauso gut wie eine Frau. Wenn man sich küsst, schließt man sowieso die Augen. Wenn man a***verkehr erlebt, dann spielt es für den aktiven Part doch keine Rolle, ob der andere ein Mann oder eine Frau ist — vielleicht von der Vorstellung her, aber sicherlich nicht vom reinen s**.
Wenn man nun schon eine s**uelle Aktivität mit dem eigenen Geschlecht lustvoll findet, ist es mit der hundertprozentigen Heteros**ualität vorbei. So ist es nun einmal.

Es gibt in der Geschichte der Menschheit sehr viele kranke Entwicklungen: Diskriminierungen, falsche Verfolgungen, Bekämpfung von Minderheiten, um von den eigenen Fehlern abzulenken sind keine Seltenheit. Denken wir nur an Sklaverei, Hexenverbrennung, heilige Kriege, Verbot von Onanie und anderes. Es ist echt lächerlich und peinlich, was sich manche Menschen ausgedacht haben, auch wenn man es im geschichtlichen Kontext sehen muss.

Ich finde es hochgradig krank, dass auch heute noch Leute versuchen, Homos**ualität (Männlich sowie Weiblich) einzugrenzen, zu verdammen, zu bekämpfen oder zu bestrafen. Diese Leute haben aus den falschen Diskriminierungen anderer «Minderheiten» nach wie vor nichts gelernt. Die ganze Angst vor Homos**uellen manifestiert sich bei manchen Menschen in einer Homophobie. Sie finden in der Regel männliche Homos**uelle eklig und abstoßend. Diese Leute können in der Regel keine Gründe für ihre Abneigung äußern, es bleiben allgemeine Phrasen, die nur von inneren Gefühlen, die nicht zu erklären sind, beschrieben werden. Homophobe Menschen haben meist eine konkrete Vorstellung, wie Schwule sind. Es gibt da nur die Bären in Lederklamotten, die sich gierig auf einen armen kleinen Hetero stürzen, als hätten sie nichts anderes zu tun und würden jeden überfallen. Oder sie sehen nur extrem «tuntig» auftretende Typen, die schminkend über einen gackern. Natürlich gibt es solche Männer. Aber es gibt auch Frauen, die den homophoben Mann abschrecken.

Ekel gegen ein Geschlecht ist absolut unnatürlich. Wenn man Bis**ualität als für sich selbst uninteressant einstuft, ist das ja vielleicht noch nachvollziehbar, aber wer es als eklig darstellt, ist irrational.
Man dürfe sich als Mann ja nicht fallen lassen, nicht unterwürfig und schwach sein. Auf der anderen Seite ist immer wieder lustig zu beobachten, dass die weibliche Homos**ualität nicht ernst genommen wird oder als Lustobjekt der männlichen s**ualität dargestellt wird. Wie viele Heten-Pornos gibt es, in der keine Lesbenszene zu finden ist? Das gehört einfach mit dazu. Weiterhin sind zwei Frauen, die sich küssen, schon immer etwas Erotisches gewesen, egal ob im Fernsehen oder in der Vorstellung des Mannes. Da würde kaum ein angeblich heteros**ueller Mann «eklig» schreien. Wenn dann die Frauen aber mehr Gefallen aneinander finden als an einem Mann, dann wird das Weltbild des Mannes wieder zerstört, und er ist irritiert.

Die Geschichte zeigt, dass unsere Vorfahren schon leichtfertiger mit dem Thema der Bis**ualität umgegangen sind. Im alten Rom war der s** mit dem gleichen Geschlecht nichts Verwerfliches, sondern gehörte zum guten Ton. Wie man heutzutage die Zuneigung zur Knabenliebe wertet, steht vielleicht auf einem anderen Blatt, aber es war zu der damaligen Zeit völlig normal.


Die asiatischen Philosophien reden schon lange vom Mann in der Frau und der Frau im Manne. Wer kennt nicht das schwarz-weiße Symbol Ying-Yang. Es gibt halt keine hundertprozentig weibliche Frau, keinen hundertprozentigen männlichen Mann.

Zum Schluss sei noch angemerkt, dass auch das übertrieben homos**uelle Verhalten merkwürdig ist. Dies stößt auch manchen angeblichen Homos**uellen (Weiblich Männlich) auf. Wer sich nur noch durch seine s**uelle Orientierung definieren kann und keine anderen Interessen hat, ist doch sehr eingeschränkt. Natürlich ist es wichtig, sich selbst zu finden und seine Identität zu akzeptieren und zu schätzen. Aber wenn der Stolz (im schwulen Jargon «Pride») soweit geht, dass man schon Heteros**ualität als unnormal bezeichnet, Bis**uelle, Transs**uelle versucht zu diskriminieren und nur noch in der schwulen Szene und Welt lebt, dann ist man definitiv über das Ziel hinausgeschossen und ist nicht besser als ein verklemmter, spießiger Heteros**ueller.


01.11.2019 um 0:53  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sanxxxx
115 Beiträge bisher
re: bin ich hetero oder bi



Auweh, stammt dein Frauenbild aus dem 19 Jahrhundert?

Schon meine erste Freundin war mehr an s** als an „Nähe“ interessiert.
Was du schreibst mag es noch geben.
Ev war ich dann auch 23 Jahre mit einen Mann verheiratet ( war aber perfekt als Frau getarnt) und hab da keine Erfahrungen.


Gehe ich jetzt in die Bars oder Tanzcafes in denen sich Singles 50+ treffen habe ich auch nicht den Eindruck da ginge es um Geborgenheit.
Die meisten sind Finanziell gut gestellt, selbstständig und suchen nichts anderes als Freudschaft+ oder nur ONS.
Viele wollen ihre Freiheit gar nicht mehr aufgegeben und suchen nur einen Partner um nicht überall alleine hin zu müssen.

Da sind es ehr die Männer die eine zweite ( oder dritte) „Haushälterin“ suchen die dumm schauen.

Klar gibt es auch dazu die passenden Frauen. Ich nenne das Eheprostitution. Quasi ein Stammfreier der alle Kosten übernimmt und dafür ab und an mal ...

Um noch auf die Eingangsfrage einzugehen.
Das ist so schwer ja nicht.
Stehst du auf das gleiche Geschlecht = Gay oder Schwul
Stehst du auf das andere Geschlecht = Bi
Stehst du auf beide = Bi

Ohne jetzt auch noch auf Geschlechtsidentitäten einzugehen.
Und nein, DWT ist keine Identität, es ist ein Fetisch.

01.11.2019 um 15:26  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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