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Thema: Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie


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Von Frexxxx
475 Beiträge bisher
Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie


Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie

vor 5 Std.

Planlos in London

"Wir können auf die USA nicht verzichten"
Sich «typisch männlich» zu verhalten wird wird für traditionelle Männer immer schwieriger. Sie betonen daher vermehrt ihre Heteros**ualität.

© Bereitgestellt von Tamedia AG
Mit zunehmender Gleichstellung der Geschlechter können sich Männer immer weniger auf alte Normen stützen, um ihr Mannsein zu begründen. Statt vom «typisch weiblichen» grenzen sich vor allem traditionelle Männer betont von Homos**ualität ab, zeigt eine Genfer Studie.
Vor der feministischen Revolution Ende der 1960er-Jahre war die Frage der Männlichkeit relativ klar: Maskulinität bedeutete Stärke, Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein zu zeigen. Und vor allem: sich nicht «typisch weiblich» zu verhalten.
Seither hat sich viel geändert: Frauen beanspruchen die zuvor typisch männlichen Eigenschaften auch für sich, und Männer dürfen und sollen Emotionen und Einfühlungsvermögen zeigen, sowie Einsatz für die Familie. Die alte Männlichkeits-Definition funktioniert nicht mehr.
Um der Identitätskrise zu entkommen, stützen sich Männer laut einer Studie vermehrt auf die Abgrenzung zur Homos**ualität, wie die Universität Genf in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Wissenschaftler um Juan M. Falomir von der Uni Genf untersuchten, ob die wahrgenommene «Verweiblichung» von Männern im Allgemeinen mit der Zu- oder Abnahme homophober Einstellungen zusammenhängt.
Konfrontierten sie eine Gruppe Männer mit der Information, Männer seien noch nie so weiblich gewesen wie heute, und befragte sie später zu ihrer Einstellung gegenüber Homos**ualität, lehnten sie diese stärker ab als Vergleichsgruppen und betonten auch mehr ihre eigene Heteros**ualität. Das berichten die Forscher im Fachblatt «s** Roles». An der Studie nahmen insgesamt 220 Männer teil.
Homophobie als «Männlichkeitsbeweis»
Insbesondere bei «traditionell» eingestellten Männern, die ihre Männlichkeits-Definition stark auf die Abgrenzung zum Weiblichen stützen (anti-feminine Norm), reagierten auf die abnehmende Bedeutung dieser Norm mit zunehmender Ablehnung von Homos**ualität. Den Verlust der anti-femininen Norm kompensierten sie mit einer Betonung der heteros**uellen Norm. Es sei jedoch wichtig zu betonen, dass dies auf modern eingestellte Männer weit weniger zuträfe, schrieb die Uni Genf.
Je mehr die Geschlechterunterschiede schwinden, desto schwerer hätten es «traditionelle» Männer, mit dieser Gleichheit klarzukommen und weiterhin ihre Maskulinität zu konstruieren, liess sich Falomir zitieren. Da sie sich nicht mehr klar von Frauen abgrenzen könnten, sähen sie Homophobie als einen Weg, ihr «Mannsein» wiederherzustellen.
Diese Ergebnisse spiegeln laut den Forschenden das Problem westlicher Gesellschaften wieder, zwar mit der Gleichstellung der Geschlechter voranzukommen, aber bei den Rechten homos**ueller Menschen zögerlich zu handeln.

23.01.2019 um 12:10  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nicxxxxxxxxxxx
416 Beiträge bisher
re: Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie

als frauen waehlen durften, gab es sicher auch einige maenner, die sich aufgeregt haben...

wenn die politik weniger ueber sowas streitet, wird sich das auch wieder legen. je weniger "old school macho maenner" es gibt, desto aggressiver werden sie auftreten.

ueber ts und gay themen in schulbuechern haette man nicht diskutieren sollen, weil das ein kluger lehrer auch so beantworten kann.

und dass sich ploetzlich in jedem film schwule kuessen, ist ein zeichen der zeit. jahrzehnte lang gab es sehr viele machofilme oder romanzen, wenig dazwischen. dabei ist die show-branche logischerweise gay.

23.01.2019 um 19:21  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von ANExx
569 Beiträge bisher
re: Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie

so ein quatsch- wer ein mann ist - muss sich nicht abgrenzen

traditionell eingestellte männer - sind und werden immer hohl in der birne bleiben

traditionell eingestellte männer = frauen an den herd (sorry solche typen brauchen wir nicht mehr)

zum glück gibt es ja noch den modernen mann -

wenn ich das schon lese ...haha

Den Verlust der anti-femininen Norm kompensierten sie mit einer Betonung der heteros**uellen Norm.

23.01.2019 um 19:39  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von ANExx
569 Beiträge bisher
re: Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie

"Wir können auf die USA nicht verzichten"

das verstehe ich nicht ---- was hat das mit mann sein zutun

23.01.2019 um 19:41  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Chexxxxx
356 Beiträge bisher
re: Feminisierung der Gesellschaft führt zu mehr Homophobie

Da gebe ich auch noch gerne einen einen drein:

Bobby Brown - Frank Zappa


und für alle, die sich der englischen Sprache verweigern, hat ja Ostbahn Kurti noch eine Deutsche Version gemacht

23.01.2019 um 23:42  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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