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Thema: verheiratet,gebunden


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Von Citxxxxxxx
249 Beiträge bisher
re: verheiratet,gebunden



Da ich in meinem Leben auch mit drei Cis Männer zusammen war...

Ich halte es für Betrug...es ist bewusstes Vorenthalten, damit du aus Egoismus nicht als "Transe" Single dasein fristen musst...
Würdest du ne "Transe" als Partnerin wollen? ...
Lt. deinem Profil dienen deinesgleichen als Aphäre oder s**date, nicht als authentische Partnerin!

Sind Frauen für dich zum Kinderkriegen, als Gebärmaschine?!

Sry, genau deshalb respektieren manche Feministinnen und echte Transs**uelle deine "Identität" nicht!

15.01.2019 um 0:32 Profil eMail an CitrolemonEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Citxxxxxxx
249 Beiträge bisher
re: verheiratet,gebunden



Wir tun doch keinen Weh.... Wie absichtlich naiv stellst du dich an?!!!

An ihrer Stelle wäre ich weg...

15.01.2019 um 0:33 Profil eMail an CitrolemonEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Ulrxxxxxxxxx
60 Beiträge bisher
re: verheiratet,gebunden

Möchte mich doch auch mal hier zu Word melden als Ehefrau einer netten Transe wie ihr so nett es ausdrückt.

Seit Jahren ist es für uns ein Stück ihres Alltags und es ist doch so, den Mann verliert ich nicht dadurch sondern habe eine Freundin hinzu gewonnen. Das Leben kann so bunt, abwechslungsreich und phantastisch sein....man muss nur bereit sein es so zu nehmen wie es ist!
Wir machen vieles Gemeinsam dadurch hat unsere Beziehung sicherlich sogar etwas dazugewonnen, da wir gemeinsam einkaufen, uns beraten, Kleidung tauschen, Urlaub oder auch zusammen ins Kino Theater... Heute kaufen wir gemeinsam ein und beraten uns. Wie oft habe ich ihn/sie schon etwas gebracht und gesagt: "das steht Dir bestimmt gut".

Was mich persönlich nach wie vor oft regelrecht fassungslos macht, ist diese vollständige Verwandlung, die damit einher geht und die ich mir irgendwie anstrengend vorstelle. Ein dominantes Alphatier verlässt den Raum und eine charmante, etwas schüchterne Frau kehrt zurück. Andere Mimik, andere Gestik, anderer Gang.... Dann denke ich oft, dass das für mich fast so etwas wie "erlaubte Polygamie" ist - und das mitten in Deutschland. Da gibt es doch eindeutig schlimmere Schicksale!
Heute ist er überwiegend Frau und ab und an mal auch Mann, nur Herren Wäsche da wüsste ich nicht wann er sich die das letzte Mal gekauft hat.
Vielleicht haben ja viele Partnerinen eine ablehnende Haltung. Jedoch - und dies wird der Partnerin unterstellt - bezieht der Mann diese Ablehnung auch im speziellen Fall auf seine eigene Person. Ohne der Partnerin eine reale Chance für eine Reaktion zu lassen wird ihr im Vorfeld "unterstellt", dass sie eine generell ablehnende Haltung einnehmen wird. Die Tatsache, dass die Partnerin tiefe Gefühle für ihren Partner hat tritt in den Hintergrund. Dies unberücksichtigt zu lassen dürfte in den meisten Fällen ein wesentlicher Fehler sein.


Wenn du ihn liebst und wissen möchtest, welche Seiten noch in ihm verborgen sind, dann versuche, dir von ihm zeigen zu lassen, was er mag und fühlt.
Ich bin mir sicher, den Mann wirst du außerdem auch weiter behalten.
Ich weiß auch viele Frauen sich auf Grund dessen sich getrennt haben.
Was ich auch schon nachvollziehen kann, es gibt ja immer noch Frauen die der Meinung sind der ist verrückt und es ist abartig was er macht. Son Quatsch!!




Ich freue mich über die Entwicklung bei ihr und im Laufe der Jahre und blicke etwas mitleidig auf die Leute, die nicht so ein Glück haben.. und genau das ist der Punkt: Für mich besteht die Bereicherung darin, dass mein Mann in der Frauenzeit auch mal ganz weich und zerbrechlich sein kann. Er öffnet sich mir ganz anders und lässt sich fallen. Ja, und das nach über dreißig Jahren.


Ein Mann ist seit Kindesbeinen in seiner Rolle gefangen und in der Pflicht immer hart und rational zu sein. Meiner hat schon seit Kindesbeinen die Neigung zum Mädchen. Wie gesagt, es erledigt sich von selbst wenn die Kleidung endlich Normalität wird. Dann kommt die harte Seite auch im Kleid und die weiche im Smoking


Doch was macht diese Bereicherung aus?
Denn selbst wenn man lernt mit einem transs**uellen Partner zu leben, so ist das nicht jeden Augenblick ein paradiesischer Zustand.
Sicher findet jede/r für sich das Besondere, falls man für sich die Absicht erklären konnte, einen gemeinsamen (positiven) Weg zu finden.

Sie ist auch noch Bi veranlagt, was ich als hetero Frau nicht bin, aber ich könne ihr auch das denn würde ich da gegen sein, so wäre doch die Schlussfolgerung dass sie es heimlich mit Sicherheit treiben würde und das fände ich dann schlimm.
Also ihr Frauen daheim seht es nicht als was Schlechtes oder perverses an ist nicht so in keiner Weise und wenn man sich liebt ist es doch eine tolle Sache.

Könnte ja noch einiges dazu schreiben aber das würde den Rahmen hier sprengen.

15.01.2019 um 14:20 Profil eMail an Ulrike_WutalEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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