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Thema: Tierwohl


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Von Neqxxxxxxx
382 Beiträge bisher
Tierwohl

Zur Zeit ist das Thema Schlachtbetriebe, Tierwohl und Fleischkonsum ausgelöst durch Corona hoch aktuell.

Wie seht ihr das allgemein und würdet ihr zum erreichen einer positiven Entwicklung :

Auf den Fleischkonsum zumindest teilweise oder auch ganz verzichten,

oder

einen höheren Preis bezahlen ?

Ich würde mich freuen wenn Antworten die nicht hilfreich sind unterbleiben...Danke dafür.

13.07.2020 um 21:01  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Bbaxxx
2143 Beiträge bisher
re: Tierwohl

Wir bekommen unser Fleisch zweimal im Jahr
direkt vom Bauern, der die Rinder auf der Weide hält.
Ist zwar teurer, als beim Aldi, aber dafür essen wir
halt weniger Fleisch.

13.07.2020 um 21:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von N8exxxx
180 Beiträge bisher
re: Tierwohl

Ein Kumpel von mir ist Landwirt. Seine Tiere stehen nur im Winter im Stall und werden dann mit Heu und Silage von den eigenen Wiesen gefüttert. Frühling bis Herbst müssen die Tiere sich auf den Weiden selbst das Futter abrupfen. Zum Schlachten kommt der Metzger auf den Hof. Fleisch bekomme ich im Hofladen, sofern das Gewünschte vorätig ist. In der Regel nehme ich dann noch ein paar Knochen mit aus denen sich vorzüglich Suppe kochen lässt. Meiner Ansicht nach unterscheidet sich dieses Fleisch in der Qualität und Geschmack sehr stark von Billigfleisch, daher hat meine Entscheidung nur noch sowas zu nutzen nichts mit dem Biosiegel zu tun, ein wenig mit der Qualität der Tierhaltung und sehr viel mit der Qualität der Produktes. Andererseits vermute ich einen Zusammenhang mit der Fleischqualität und der Haltung.

13.07.2020 um 22:58  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Fraxxxxxxxxxxxxxxxxx
567 Beiträge bisher
re: Tierwohl

Täglich werden 30 000 Schweine geschlachtet.

Nur damit in jedem Supermarkt die Auslagen voll sind,

was geschieht mit der nicht verkauften Ware ?

Wird weggeschmissen.

Und die armen Viecher werden durch ganz Deutschland gekarrt.

Stoppt diesen Irrsinn !

Wir Verbraucher haben es in der Hand,

Esst weniger Fleisch, kauft Regional.

Und unterstützt die Landwirte die zum Wohl der Tiere produzieren

denn letztlich müssen die auch von ihrer Arbeit leben.








13.07.2020 um 23:36  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von TV_xxxxx
17311 Beiträge bisher
re: Tierwohl

Und die Vegetarier und Veganer sind noch gößere Tierquähler,
die essen den armen Tieren doch das ganze Futter weg

13.07.2020 um 23:40  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sanxxxx
120 Beiträge bisher
re: Tierwohl




Ich werde nicht verzichten, den so viel Fleisch esse ich gar nicht das ich mich da noch zusätzlich einschränken müsste.

Ich kaufe ausschliesslich bei Selbstvermarktern daher dürften auch meine Ausgaben stabil bleiben, aber selbst wenn die um 10% erhöhen
wären das keine 20 Euro im Monat. Im Schnitt bezahle ich so um die 35-40€ pro Woche.

Es geht auch nicht um die Preise, es geht wie immer um Gier. > siehe Wirecard.

Tönnies schlachtet in Rheda-Wiedenbrück 20.000 Schweine am Tag,
laut Statistika hat ein Schlachtschwein in D ca 100kg
sagen wir 75 KG davon sind direkt verwertbar.

20.000x75= 1.500.000 Kg Schweinefleich Täglich.

In Rheda-Wiedenbrück arbeiten laut Tönnies Website 6000 Menschen.

Ausgehend von einem 8 Stundentag sind das 48.000 Stunden
würde nun jeder Mitarbeiter 5 Euro pro Stunde mehr verdienen bräuchte Tönnies
240.000€ mehr an täglichen Einnahmen.

240.000€ zusätzlich : 1.500.000 KG = 0,16€ pro Kilo Preissteigerung.

Sollte jemand also 5Kg Schweineflich pro Woche kaufen, würde sein Wocheneinkauf um 0,80€ teurer werden.
Bei 52 Wochen sind das dann 41,60€ im Jahr.

Ich bin mir bewust das ich Lohnnebenkosten nicht berücksichtigt habe,
aber das kann dann wieder bei der Steuer berücksichtigt werden.
Und selbst wenn, dann wird das Kg halt nochmal Wahnsinnige 2 Cent teurer!



Dafür habe ich auch die 25Kg nicht berücksichtigt aus der Tönnies die Billigwurst macht die in den Supermärkten liegt.
Mit trockeneis verpresstes Knochenmehl, zu "Formatschinken" gepresstes "Abfallfleisch".
Und weiß der Geier was die sich noch alles einfallen lassen um auch noch die letzen 5 Gramm zu Geld zu machen.


Wichtig aber auch was erst durch die Gabriel Affäre so richtig publik wurde.
Tönnies exportiert in großem Maßstab nach China, dafür hat der den Gabriel als ehemaligen Aussenminister gebraucht.

China braucht vermutlich billige Lebensmittel, 1,4 Milliarden Mäuler wollen gefüttert sein.
Und so schlau ist der Jinping schon das er weiß Hunger bringt jedes System zu fall, Egal wieviele
Panzer du hast, egal wie skrupellos du bist. Wer am Verhungern ist geht höchste Risiken ein.

Wenn wir das Zeug nicht kaufen, nehem es die Chinesen, die Inder ...

Und auch nochmal zur Erinnerung,
Arbeitnehmerüberlassung war bis zur Rot/Grünen Bundesregierung von 1998-2005
in Deutschland illegal.
Diejenigen die jetzt am lautesten Rufen haben die Niedriglohnsektor in Deutschland erst ermöglicht.




14.07.2020 um 0:01  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von holxxxxxxx
262 Beiträge bisher
holy_marla
re: Tierwohl

Die Wirtschaft ist zu keiner Veränderung bereit. Die Politik ist zu keiner Veränderung bereit. Regulieren kann es daher einzig und alleine der Verbraucher.

Ich für meinen Teil betrachte mich - noch - als Fleisch-Reduzierer, jedoch auf dem Weg zu einer veganen Ernährung.

Wurst kommt für mich nicht mehr in Frage. Fleisch ebenfalls nicht. Käse, Milch und Puddings sind ebenfalls NoGo. Der Umstand, dass Kälber (also die Kinder) von ihren Müttern getrennt werden, damit Menschen deren Milch weg trinken können, ist erbärmlich und kommt für mich nicht in Frage.

Wenn ich bei meiner Mutter bin, gebe ich ihr nicht vor, was sie kochen soll. Also esse ich den Fisch und ebenso die Gambas.

Allerdings bemerke ich klar, dass es sukzessive leichter wird auch darauf zu verzichten. Meinen Rotwein genieße ich gleichermaßen vegan, sodass die Fleischindustrie meinerseits mit kaum Unterstützung zu rechnen hat.

Schwieriger wird es für mich mit dem Thema Katzen (oder Hunde) Nahrung - schließlich unterstehen selbst höher wertige Firmen wie Animonda oder Royal Canin der Fleischindustrie.

Nichts desto trotz bleibt es dabei - der Bürger ist der Staat. Er muss sich seiner selbst annehmen.

14.07.2020 um 1:46  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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