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Thema: Hormonentzugstherapie mit LHRH


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Von vivxxxxx
34 Beiträge bisher
Hormonentzugstherapie mit LHRH

Für die medikamentöse Hormonentzugstherapie stehen folgende Wirkstoffgruppen zur Verfügung: GnRH-Agonisten, auch als LHRH-Agonisten bezeichnet
wer von euch hat erfahrung mit dem Nebenwirkungen des Testosteron-Mangels – Androgenentzugssyndrom
würde mich über Antworten freuen..
was besiert bei einer 6 monatigen behandlung ?



21.05.2018 um 17:55 Profil eMail an viviandeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von vivxxxxx
34 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

man kann sich ja mal vertippen..aber war ja klar das sich so ein otto meldet

21.05.2018 um 18:08 Profil eMail an viviandeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Airxxxx
115 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

Vivian, die Hormonentzugtherapie kann durchaus ihren Sinn haben. Es ist eine Chance, Dich selbst 'mal ohne den Druck durch die männlichen Hormone zu erfahren, noch bevor Du mit weiblichen Hormonen eine körperliche Veränderung einleitest und Sachen ins Rollen bringst, die eine Eigendynamik entwickeln.

Ein halbes Jahr reicht dafür aber wahrscheinlich nicht aus. Wer Du ohne Testosteron bist, weißt Du je nachdem, wie Körper und Psyche reagieren, möglicherweise erst zwei Jahre später. Das ist jedenfalls die Zeit, die mein Körper braucht, bis Testosteron ganz "ausgeschlichen" ist.

Aus gesundheitlichen Gründen sollte man nicht so lange ganz ohne Geschlechtshormone sein, aber ein Arzt, der sich auf Östrogentherapie spezialisiert hat, hatte einmal geschrieben, daß man für die Knochen-Gesundheit nur 1/10 der normalen Bl**werte braucht - eine Menge, die noch nicht zur Feminisierung reicht. Wenn sich der Testosteronentzug bewährt, könntest Du also vielleicht nach dem ersten Jahr dann mit ganz wenig Östrogengel ergänzen. Da findest Du mit Deinen Ärzten sicher einen Weg. Die GnRH-a***oga sind so teuer, daß Du das kaum ohne Ärzte machen willst, sind aber weitaus besser als Androcur.

Der Testosteronentzug kann Erleichterung und Klarheit bringen, aber je nachdem kann es auch in einen schlappen bis depressiven Zustand führen, da mußt Du auf Dich selbst aufpassen.

21.05.2018 um 20:31 Profil eMail an AirinTSEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Airxxxx
115 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

Ich würde sagen, das ist individuell. Und wenn's so einfach wäre, wie Du schreibst, gäbe es damit ja eine medizinische Möglichkeit, TS eindeutig zu diagnostizieren.

21.05.2018 um 21:34 Profil eMail an AirinTSEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von vivxxxxx
34 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH



Da liegst du schon richtig ohne ein Arzt macht man sowas nicht.
mich hätte jetzt auch interessiert, ob es schon Busenwachstum gibt oder eine an der Fettverteilung abgesehen davon mich ohne männliche Hormone war zunehmen

21.05.2018 um 23:45 Profil eMail an viviandeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Airxxxx
115 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

s**ualhormone werden vor allem, aber nicht ausschließlich in den Keimdrüsen produziert. LHRH hemmen die Keimdrüsen, aber nicht die anderen Quellen. Fettgewebe, Nebennieren ... Es ist schlecht vorherzusagen, wie sich das bei Dir einpendeln wird. Wenn Du Brust möchtest, solltest Du Östrogene mit dazu nehmen. Wenn Du nicht mehr Fetteinlagerungen möchtest, ändere die Ernährung (low carb/ Intervallfasten ...) und bewege Dich mehr.
Wenn Dir klar ist, daß Du Feminisierung willst, sind die "Blocker" allein nicht das Richtige.
Aber die Blocker können wirklich helfen, wenn Du den Kopf klar bekommen möchtest und herausfinden willst, was daran s**uelle Fantasie ist und was wirklich dauerhaft gelebt werden will/muss.

22.05.2018 um 0:08 Profil eMail an AirinTSEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Airxxxx
115 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

Liebe Gruftmaus, TS "ist" wer TS "tut" - was will man denn schon wissen.
Und die Dinge verändern sich ...
Testosteron-Entzug kann schon eine große Entlastung sein. Was der/diejenige dann braucht, wird sich individuell zeigen, denke ich. Ich würde da nicht von vornherein mit einer "Diagnose" kommen und finde es für die Selbstfindung absolut legitim, so anzufangen.

22.05.2018 um 0:16 Profil eMail an AirinTSEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Dunxxxxxxxxxxxxx
467 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

GnRH-a***oga kombiniert man in der Regel nur mit einer HRT, um eben die Funktionsweise des Östrogens zu unterstützen. In der Medizin sagt man, dass ab 0,5 ng/ml Testosteron bereits Virilisierungseffekte bei Biofrauen erwartbar sind - umso fragwürdiger sind immer die Aussagen, dass Östrogene allein reichen. Die Laborwerte, die ich da streckenweise kenne, sagen was ganz anderes ...

Ich verfechte deshalb immer auch eine antiandrogene Säule in einer HRT - ob man dazu Antiandrogene wie CPA oder Spiro nutzt oder ein GnRH-a***oga muss man im Einzelfall entscheiden und natürlich sollte der Patient genau über die Funktionweise aufgeklärt werden.

22.05.2018 um 0:33 Profil eMail an DunklesSternchenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Airxxxx
115 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

DunklesSternchen, ich habe 1983 mit Progynon 100 angefangen, alle 2 Wochen 100 mg Estradiol. Damit kriegt man den Testosteronspiegel wirksam runter :o)

Es ist ein Regelkreislauf, und wenn man genug Östrogene hineingibt, hat die Hirnanhangdrüse genug und erzeugt keine Gonadotropine mehr, um die Ho*** zu aktivieren.

Aber das waren definitiv zu viele Östrogene und so bin ich ganz bei Dir, daß man besser nicht so viel Östrogen nimmt und statt dessen besser noch einen Blocker. Bei einer normalen Östrogentherapie für TS, die genau wissen, daß sie das wollen.

Ich finde es aber sehr legitim für die Selbstfindung, bei Bedarf noch eine Phase vorzuschalten, in der man noch nicht gleich auf weibliche Hormone geht, sondern erstmal die männlichen herunterregelt. Von da aus kommt man noch viel leichter zurück und kann erstmal den ersten Schritt "beschnuppern".

Manches kann man nicht nur im Kopf regeln und da kann es wirklich viel helfen, erstmal den Druck, den Testo erzeugen kann, abzubauen. Jedem das Seine.

22.05.2018 um 0:53 Profil eMail an AirinTSEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Dunxxxxxxxxxxxxx
467 Beiträge bisher
re: Hormonentzugstherapie mit LHRH

Wie schon mal erwähnt wurde, kann LH immer nur den Regelkreislauf der Keimdrüsen (Gonaden) steuern. Das was die Nebennieren ausschütten bleibt davon unberührt. Und großen Nebennieren sind bei XY keine Seltenheit.

An der Stelle helfen dann tatsächlich nur noch echte Blocker wie CPA oder Bicalutamid, die dann die Rezeptoren besetzen - und die muss man dann postOP auch nehmen - oder operativ die NNR verkleinern, was in der Regeln niemand macht. Man kann nicht immer alles in der Medizin generalisieren.

22.05.2018 um 1:38 Profil eMail an DunklesSternchenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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