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Thema: 60 Jahre Blitzer...


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Von Silxxxxxxxx
971 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...


Diese Baum-Alleen wurden gepflanzt, als man nur Pferdekutschen fuhr, oder Pferde ritt.
Die Leute glaubten, bei mehr als 80 km/h würde man aufplatzen.


Doch, z.B. innerorts schon.

Aber es war für den DDR-Staat viel lukrativer, die (ausländ.) Autos auf den Transit-Autobahnen zu blitzen. Das brachte mehr Geld, und ggf. West-Devisen.

Da gab es plötzlich mehrere Tempo-Schilder, die z.B. bis auf 40 km/h Tempo-Limit abbremsten. Auf einer Autobahn.
Und danach der DDR-Blitzer und die Vopos.

Und schneller als 40 oder 50 konnten auch Trabbies fahren.

21.01.2017 um 23:25  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Silxxxxxxxx
971 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...


Nö - sorry - so kann es nicht funktionieren.

Das Sicherheitsunternehmen ist profit-orientiert, und verlangt marktübliche Preise für ihre Dienstleistungen.
Darin ist auch der Profit für das Unternehmen enthalten.

Wieviel Lohn ihre Mitarbeiter bekommen - davon hat der Auftraggeber i.d.R. keine oder nur geringe Vorteile.

Der Auftraggeber hat den Vorteil, dass er diese Dienstleistung nicht selber erbringen muß. Und dafür nicht selber Personal, Geräte, Fahrzeuge etc. beschaffen und einsetzen muß.
Sondern Outsourcing.

Auch wenn das für ihn ggf. teurer ist. Aber dafür hat er deren Probleme nicht. Sondern muß nur die Dienstleistung bezahlen.
Auch wenn sie ggf. teurer ist, als die Einnahmen durch die erzielten Verwarnungs- und Bußgelder.

Die Gefahr könnte darin bestehen, dass das Sicherheitsunternehmen darauf achtet, mehr Geld durch ihre Blitzer einzunehmen, als sie ihrem Auftraggeber kosten. Um kein minus für ihre Auftraggeber zu werden.

Noch deutlicher bei Leiharbeit.
Der Entleiher muß pro Arbeitsstunde z.B. 30,- oder 40,- Euro zahlen, zuzügl. MWst. an die Leiharbeitsfirma-
Der Leiharbeiter mit ggf. nur 8,80 Euro/Stunde Mindestlohn - bekommt aber nicht mehr Lohn.

Die Differenz kassiert zum größten Teil die Leiharbeitsfirma.
Für deren Unkosten, (eigenes Personal, Büro, Material, etc.) und für deren Gewinn.

Aber auch für die Lohn-Nebenkosten ihrer Leiharbeiter.
Und z.B. deren Lohnfortzahung bei Krankheit und ggf. bei Nicht-Einsatz.

22.01.2017 um 0:24  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von devxxxxxx
296 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...

Es ist doch ganz einfach: Wer sich an die Geschwindigkeit hält, muss keine "Angst" vor den Blitzern haben.

Stell dir nur folgendes vor: Du verursachst bei erlaubten 30 km/h (innerorts) bei gefahrenen 40 km/h einen schweren Unfall mit Verletzten, oder sogar Toten. Nachweislich (Gutachten) wäre dies bei der erlaubten Geschwindigkeit wesentlich glimpflicher abgelaufen. Da lohnt es sich schon darüber nachzudenken.

Gebe aber zu, dass es mir auch schon 2x passiert ist (Führerschein seit 40 Jahren!!). Das erste mal vor der "Navizeit" in einer fremden Stadt im Ländle und dann noch in der Schweiz (4 km/h zu schnell = 40 CHF).

22.01.2017 um 9:35  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Silxxxxxxxx
971 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...


Mit solchen Argumenten wäre es also am besten, man würde den gesamten Straßenverkehr auf max. 30 km/h drosseln ?
Auch die Eisenbahn fährt nur noch max. 30 km/h.
Denn je schneller, desto riskanter und gefährlicher.

Flugzeuge werden abgeschafft, weil sie nicht so langsam fliegen können.
Fahrrad fahren wird verboten. Auf so dünnen Rädern - viel zu gefährlich.

Ansonsten Alle sind Fußgänger. Nicht einmal Radfahrer. Dann wäre die Fortbewegung am sichersten ?

Man könnte die Verkehrsstatistik von Dtl. mit der von Singapur vergleichen. Bezogen auf die gleiche Anzahl Verkehrsteilnehmer.
Denn in Singapur fahren m.E. mehr Leute mit öff. Verkehrsmitteln, als mit einem eigenen Fahrzeug. Weil billiger und einfacher. Und weil ein Stadt-Staat = fahren sie langsamer ?

Unser Verkehrswesen kann nicht verhindern, dass dabei auch Verletzte und Tote passieren.

Aber ohne Straßenverkehr wären die Läden fast leer, und wir hätten 40 Mio. Arbeitslose ?

In allen meinen wenigen, selbst verursachten Unfällen wurde Niemand verletzt, oder gar zu Tode. Nicht einmal ich selber, außer ggf. ein paar Prellungen(mit dem Motorrad gestürzt). Und das mit über 40 Jahren Fahrpraxis, auch mit Motorrädern.

Das Risiko ist ja trotzdem da, und könnte passieren.
Aber die Wahrscheinlichkeit bei mir, und durch meine Verursachung, halte ich nach all der Praxis für sehr gering.

22.01.2017 um 10:36  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Silxxxxxxxx
971 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...


Und wie ist die Praxis ?
Wieviel Geld nimmt man pro Einsatz ein ? Wieviel kostet der Einsatz ?

Angenommen: Fünf Stunden Aufwand pro Einsatz. Inkl. An- und Abfahrt. Auf- und abbauen, usw.

Da schätze ich mal 95,- Euro/Stunde, inkl. Kosten und Abschreibung für Auto und Blitzer-Anlage.

(Ein Handwerker mit eigenem Auto und Werkzeug kostet ca. 55 - 95 Euro/Stunde. (inkl. MWSt.) Plus Kilometergeld.)

95,- Euro x 5 Stunden = 475,- Euro.

Alleine, um das wieder herein zu bekommen, müsste es ca. 100 x blitzen - pro Stunde blitzen.
Denn reine Kontrollzeit wären nur zwei Stunden. Alles Andere ist die Arbeit drumherum.

100 x pro Stunde = ca. 1,5 x pro Minute.

Da fehlt nur noch ein Schild:"Bitte fahren sie zu schnell. Sonst muß die Gemeindeverwaltung draufzahlen."

22.01.2017 um 11:05  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von devxxxxxx
296 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...

@ SilviaSonne: Das habe ich so nicht gesagt/geschrieben. Du bist wieder am Pauschalieren. Alles über einen Kamm!!!

Mein Beispiel kannst du auf jede Geschwindigkeit beziehen.

Natürlich ist es besser den ÖPNV zu nutzen. Macht bei mir aber z. B. keinen Sinn. Fahrtzeit mit dem PKW 45 Min; mit mit Bahn, S-Bahn, Bus 90 Min.

22.01.2017 um 11:48  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Silxxxxxxxx
971 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...


Es gilt doch pauschal, besonders im Straßenverkehr: Je schneller, desto gefährlicher.
Somit also z.B. bei 30 km/h sicherer, als bei höheren Geschwindigkeiten.

Dazu kommen weitere Faktoren der Unfallbeteiligten.
Zusammenstoß Auto contra Fußgänger ist gefährlicher, als Radfahrer contra Fußgänger.
Bei gleicher Geschwindigkeit.

Grundprinzip: Masse und Beschleunigung erzeugt entsprechende Kräfte.
Die spürt man dann z.B. beim bremsen, oder beim Zusammenstoß.

Bei schienengebundenen Fahrzeugen wie Straßen- oder Eisenbahn sind die Kräfte beim Zusammenprall noch stärker, weil das Fahrzeug nicht ausweichen kann.

» Mein Beispiel kannst du auf jede Geschwindigkeit beziehen.

Stimmt. Wobei die Gefahr progressiv ansteigt, je höher die Geschwindigkeit.

» Natürlich ist es besser den ÖPNV zu nutzen. Macht bei mir aber z. B. keinen Sinn. Fahrtzeit mit dem PKW 45 Min; mit mit Bahn, S-Bahn, Bus 90 Min.

Es wäre zeitlich nicht rationell, hier mit dem ÖPNV zu fahren, anstatt mit dem Auto.
Aber vom Unfallrisiko her sicherer. Für sich und für Andere.
Und keine Sorge vor Blitzer. Denn es sind Andere am Steuer, beim Omnibus.

Gegen geblitzt-werden kann man was tun.
Gegen das Unfallrisiko kann man nicht soviel tun. Denn es könnten auch Andere einen Unfall verursachen.

22.01.2017 um 13:57  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Silxxxxxxxx
971 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...


Verglichen mit dem aktuellen Stand der Digital-Fotografie, sind diese miserablen schwarz-weiß Blitzer-Fotos eine Blamage.

Früher mag das verständlicher sein, als man mit Kleinbildfilm-Kameras fotografierte. (Modell robot, mit elektrisch angetriebenem Filmtransport.)
Und s/w Kleinbildfilm billiger war, als in Farbe.
(Kleinbildfilm war ja eh Meterware aus der Kinofilm-Produktion.)

Aber heute - rein digital = kein Filmmaterial. Trotzdem miese s/w Bilder.

22.01.2017 um 14:10  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Ellxxxxxxxx
2433 Beiträge bisher
re: 60 Jahre Blitzer...





Matchbox?

23.01.2017 um 4:46  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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