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Thema: Verraten im Geschäft


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Von Binxxxx
30 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Also mir persönlich ist das auch schon passiert. Ich war privat als Frau unterwegs und hab nen Arbeitskollegen getroffen in einer Bar. Er war schon sehr angetrunken und wir hatten "etwas mehr Kontakt". Leider wurde ich von jemand anderen erkannt. Nachdem man ihm das erzählt hat mit wem er da was gehabt hatte würde ich nur noch gemobbt im Betrieb und schließlich auch gekündigt. Ich bin daraufhin in die Schweiz gezogen um aus diesem Umfeld raus zu sein. Was ich mir aber nicht nehmen lassen hab - ich hab meine Papiere als Frau abgeholt

23.06.2019 um 15:16 Profil eMail an BinchenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Corxxxxxxx
26 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Ich kenne Betriebe, welche damit kein Problem haben. Vielleicht kann ich Dir weiter helfen. Bei Interesse kannst Du mir eine PN schicken!

23.06.2019 um 15:38 Profil eMail an Cora_SvitoEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Huexxxxxx
70 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Tatsache ist doch aber genau das solche Dinge passieren.Egal ob es unrechtmäßig ist oder nicht.Natürlich kann man sich Rechtliche Beistand holen aber das Arbeitsverhältnis wird so oder so zerrüttet sein.
Egal ob Schweiz oder Deutschland,Große oder kleine Firma....ich kenne einige Beispiele die positiv verlaufen sind aber auch Negativbeispiele.

23.06.2019 um 18:19 Profil eMail an HuehnchenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Karxxxxxxxxx
521 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Natürlich, nicht jeder Chef will TG, Homos**uelle, Männer, Frauen, Alte, Junge, Große, Kleine usw.
Die Liste könnte man noch ellenlang führen.

Ich finde, jede inhabergeführte Firma sollte das auch selbst bestimmen dürfen, denn im Fall einer Unternehmenspleite muss der Inhaber persönlich haften mit allem was er hat.

Deshalb Gültigkeit des AGG bei Inhaber-Firmen Nein, bei Konzernen JA. Denn diese haften nur bedingt oder werden wie Banken mit vielen Milliarden Steuergeld gerettet.

23.06.2019 um 18:32 Profil eMail an KarmenBikiniEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tamxxxxxxx
103 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Was soll daran geschäftsschädigend sein? Der Jenige kann nur nicht damit umgehen. Was Du in deiner Freizeit machst ist deine Sache. Die, oder der kann Dir gar nichts. Solange Du das nicht in seinen Räumlichkeiten machst.

23.06.2019 um 18:37 Profil eMail an TammyAchenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von chrxxxxxxxx
1886 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft



Nach dem neuesten TSG, wäre dann wohl auch der Ausgang als Frau bei PÄ
geschäftsschädigend, da weder med. Änderung noch besonderes Pasing
erforderlich sind. So ist eine TV als Teilzeitfrau nicht oder kaum mit einer 24/7
Neo-Frau im Ansatz unterscheidbar.
Also erstmal versuchen ein klärendes Gespräch mit dem Arbeitgeber führen, warum dieser so reagiert und sich ermächtigt in private Belange einzugreifen. Höflich auffordern, die Schritte
zurückzunehmen und sich zu entschuldigen.
Wenn das nicht fruchtet beim Arbeitsgericht klagen und den Arbeitgeber wegen Diskriminierung anzeigen. Ebenso den achso "kollegialen" Kollegen wegen Diskriminierung, weil auf solche Leute kann man sich weder als Kollege noch
als x-beliebiger Mitmensch im Miteinander verlassen.


23.06.2019 um 19:05 Profil eMail an chrissimausEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Karxxxxxxxxx
521 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Im Geschäftsleben muss eben jeder Abstriche machen wenn es um den Kunden geht, der bringt schließlich die Knete ins Haus.

23.06.2019 um 19:50 Profil eMail an KarmenBikiniEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von chrxxxxxxxx
1886 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft



Klar, und dafür dürfen alle Menschenrechte und Persönlichkeitsrechte übern Haufen geschmissen werden.

23.06.2019 um 19:56 Profil eMail an chrissimausEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Karxxxxxxxxx
521 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft




Kohle ist nun mal wichtiger.

Der Schornstein muss rauchen, dann ist das Land gesund.

23.06.2019 um 20:55 Profil eMail an KarmenBikiniEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sepxx
923 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft



Der Arbeitgeber muss ja erst mal beweisen, dass es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit geschäftsschädigend sein kann. Sonst ist die "Verwarnung" eh nichts wert.
Wurde sie als solche bezeichnet, oder war es eine "Abmahnung"?

23.06.2019 um 22:19 Profil eMail an SepiaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Janxxx
61 Beiträge bisher
re: Verraten im Geschäft

Müssige Diskussion. Sie ist in ihrer Freizeit "entdeckt" worden. Und von einem Kollegen verpfififen wordem. Und ne Abmahnung kassiert. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sowas kann nur dann geschäftsschädigend sein, wenn man relativ bekannt und somit angreifbar ist.

Ob die Geschichte jetzt stimmt oder nicht - ähnlich Fälle, vielleicht ohne Abmahnung aber mit Mobbing gibts mit Sicherheit genug.

Da geht nur ein Jobwechsel. Oder Sie hat einen Job, wo sie nicht 8 Stunden am Tag mit ihren Kollegen zusammen ist (Busfahrer, Lieferant etc., dann ists wurscht.)

24.06.2019 um 8:08 Profil eMail an Jana_MEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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