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Thema: ... in der Arbeit


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Von Wobxxxxxxxxxx
19 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Ich frage mich nur wie man "in" der Arbeit sein kann

15.10.2020 um 21:31  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Senxxxxxxxxxxxxx
48 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Man kann ja auch Frau sein ohne Hormone und ohne OP. Und wenn man nicht den Eintrag W oder Divers im Ausweis hat, dann ist man trotzdem Frau wenn man öffentlich und arbeitsmäßig so auftritt. Der Eintrag ist doch eine reine Formsache vom Gutachter bestätigt. Dann kann man sich noch körperlich um ändern lassen, auch mit oder ohne Eintragung. Jedem seine eigene Sache.

15.10.2020 um 21:57  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxxxxx
167 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Ich finde es mal wieder arrogant von TS zu glauben sie wären die einzig "wahren" Frauen. Warum kann ein Mann mit ausgeprägter weiblicher Seele nicht ebenso Frau sein? Wenn auch nicht dauerhaft? Was genau macht Frau aus? Brüste? Hormone? Genetik? Oder kann nicht auch das Herz.....das Gefühl weiblich sein? Ich finde diese Abgrenzung etwas Oberflächlich...

15.10.2020 um 22:15  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: ... in der Arbeit

Auf der Arbeit ist man wenigstens vor Corina sicher, denn Viren gibt es ur im Urlaub und Freizeit.

16.10.2020 um 11:20  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Selx
69 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Wenn man nun nur mal das, was die Threadstarterin schrieb nimmt, ist die Sache doch eigentlich klar. (und das dritte Geschlecht ist eben nicht eine eindeutige Zuweisung wie Transs**uell mzf oder so, sondern eine Umschreibung dessen, dass es viel mehr gibt all das, was eben nicht eindeutig als m oder f durchgeht oder durchgehen will. Wenn jemand beansprucht einfach nur Frauenkleider am Arbeitsplatz tragen zu dürfen, erinnert mich das doch ziemlich an die Zeit nach 1900 in welcher die Frauen auch äußerlich einforderten nicht immer nur das liebe Weibchen hinter dem Herd mit Bluse und Rock zu sein. Damals fingen sie an Hosen und Anzug zu tragen was ein Skandal war und nur Männern vorbehalten sein sollte. Heute ist es zum Glück ganz normal. Frauen, die heute recht männlich auftreten gelten komischer weise als stark, ihre Kleidung ist völlig akzeptiert. auch mit burschikosem Auftreten und Kurzhaar***nitt. Wenn umgekehrt ein Mann sich weiblicher gibt, etwa zu lange Haare hat und auch noch weibliche Kleidung trägt, gilt er bestenfalls als Freak oder sogar als schwach und pervers. und das Frauen das auch so sehen und sich teilweise darüber lustig machen, zeigt sehr viel über ihr eigenes Frauen und Männerbild. Leider sind sehr viele Menschen noch nicht so weit, dass sie weibliches Auftreten bei Männern und Frauen von schwach, niedlich, weniger erfolgreich etc. trennen können. Ich denke daher, dass es durchaus erlaubt sein sollte Frauenkleider tragen zu dürfen auch wenn nicht gleich eine ganze Transition geplant ist. Also: Kämpfe für dein Recht! oder mach halt nen eigenen Laden auf in dem du sein kannst wie du eben bist.

16.10.2020 um 11:58  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: ... in der Arbeit

Dafür terrorisiert heute ein Hosenanzug das ganze Land.

16.10.2020 um 12:26  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Dorxxxxxxxx
23 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Wie würdest du eine ausgeprägte weibliche Seele denn beschreiben, gebe es auch Beispiele dafür?

16.10.2020 um 14:18  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Darxxxxxxxxx
376 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Hi ^^ Wir leben halt in einer Leistungsgesellschaft ^^ Ich bin in der IT ^^ Selten kommt es vor, daß ich mich manchmal erstmal gegenüber gewissen männlichen Kollegen "beweisen" muss weil ja "Frauen und Technik" Die checken aber recht schnell, daß ich keine Dumme und fachlich oft die Stärkere bin ^^ In aller Regel schätzt man mein Tun. Ich mach mein Job aus Leidenschaft (ok, ich tu's auch wegen Geld) Natürlich auf die Damentoilette, was auch nie ein Problem war Email, Visitenkarte, persönliche Anrede etc alles weiblich. Lohnsteuerkarte + Arbeitsvertrag noch männlich. Bei Telefonaten mit externen Kontakten, die mich nicht kennen, werde ich schon mal misgendered. Ein freundlicher Hinweis auf das "Fraui statt Herr" war bis jetzt immer genuig - höfliche Entschuldigung und weiter im Business ^^ Da wird ein F hinterstecken ^^ Faulheit oder Feigheit der Nichtarbeitenden. Nicht selten sicher auch F auif seiten des Arbeitgebers - F wie "Frechheit" wenn es um die Bezahlung geht ^^ Fürn Appel u8ndn EI würde ich mich auch nicht krumm machen wollen ^^

16.10.2020 um 21:57  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von cooxx
165 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Dazu noch in Strapsen und Mini, den Schweif sollte man dabei auch irgendwie raushängend wenigstens erkennen... dann haben doch alle ihr Kopfkino pur hier.

16.10.2020 um 23:48  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Annxxx
41 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Stimme dem Text von Julia zu, versucht es mit kleinen anfangs nicht zu offensichtlichen Weiblichen Elementen an, dann steigert ihr es bis eben mal mit einem Männerrock oder etwas in der Art. Dann seht ihr die Reaktionen im Betrieb.

17.10.2020 um 4:35  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von chrxxxxxxxx
2232 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Also wenn jemand wirklich den Drang verspürt fraulich aufzutreten, an der Arbeit oder Öffentlichkeit, dann möchte derjenige/diejenige wohl eher richtig oder garnicht. Irgendwelche Halbfrauensachen oder Rockmann, HW-Crossdresser mit anteil. weiblichen Attributen ist da eher ein fauler für Betreffende nicht zufriedenstellender "Kompromiß".

17.10.2020 um 14:23  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von tvjxxxxxxxx
277 Beiträge bisher
re: ... in der Arbeit

Danke Anna! Einverstanden Chrissimaus. In den meisten Branchen wäre es ein beruflicher Selbstmord, halb en homme und en femme arbeiten zu gehen (z.B. dunkler BH unter Herrenhemd und Damenhose zu Damenschuhen). Je nach dem kann aber ein Damenpullover etc. noch durchgehen, wenn dieser geschlechtsneutral aussieht. Wenn dann lieber von A bis Z en femme zur Arbeit gehen - ausser beim Männerrock, welcher ja als männliches Kleidungsstück gilt und je nach Umfeld einfach akzeptiert wird (Männerrock oder Ohrlöcher sind aber gut, um die Stimmung zu testen). Wie wärs - nach div. Absprachen und Abklärungen - (und je nach Branche) im Hosenanzug und flachen Ballerinas arbeiten zu gehen? Später dann auf Kostüm mit Rock umstellen? Siehst ja wie es bei mir mittlerweile aussieht. Die Akzeptanz der KollegInnen ist bei einem guten Passing und plausiblem Background dann einfach viel höher und man nimmt dich dann auch Ernst, was das Wichtigste im Geschäft ist. Hoffentlich wirft man dich - sofern du in einer modernen (PC!) und verständnisvollen Umgebung arbeitest - in den TS Topf statt dich als einen Fetischist abzustempel. Das wäre der berufliche Tod. Wenn du dich entsprechend verhälst und Glück hast, kann von den KollegInnen viel Sympathie entgegenkommen. Von den Kollegen wirst du in der Regel suspekt angeschaut. Sie können einen schlecht einschätzen und sind öfters etwas verunsichert. Bei den Herren (und high performance Damen) musst du einfach performen um beruflich ernst genommen zu werden und zeigen, dass du auch ein Mensch bist. Mit der Zeit vertrauen sie dir dann schon noch . Du wirst wohl etwas mehr leisten als ein durchschnittlicher Mitarbeiter. Aber das ist der Preis um in Pumps und Rock arbeiten gehen zu dürfen Wahrscheinlich wirst du spätestens im Home Office en femme merken, dass es einfacher ist, im Anzug & Hemd zu arbeiten. Die Arbeit steht im Vordergrund und du hast kaum Zeit, dich an der Kleidung etc. erfreuen zu können. Ich empfehle es dir sofern es möglich ist, das Ganze im HO zu testen. Jeden morgen sich für die Arbeit zu recht zu machen ist nämlich nicht Ohne (=feüher aufstehen!). Wenn es dir und der Branche & dem Umfeld passt, wenn der Arbeitgeber Möglichkeiten hat, wenn er LBGT freundlich ist und wenn dein Passing stimmrt, gibt es ev. Arrangements en femme arbeiten zu können. Bspw. bestimmte Tage en femme in einer anderen Position in einer anderen Niederlassung oder en femme im Home Office (als minimal Lösung). Du siehst, viele falls und wenns. Wenn man Glück hat und es möglich ist, ist es jedoch etwas sehr Interessantes. Ich habe eine gute Ausbildung, arbeite in einer Branche wo praktisch jeder einen Uniabschluss hat (und damit wird die Chance, beruflich auf einen asozialen Macho mit Vorurteilen etc. zu treffen etwas reduziert), habe ein seltenes Dplom und bin nicht allzu schlecht im Job. Ferner hat der Arbeitgeber im Kampf um die Talente LGBT sich auf die Fahne geschrieben. Selber schuld ;). Ich hatte daher Fortuna am Schopf gepackt und mir ein Arrangememt verschafft. Good luck.

19.10.2020 um 19:56  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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