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Thema: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.


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Von 000xxxxxxxxxxxxxx
270 Beiträge bisher
Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.

Im Sender ZDFneo gab es einen Bericht über die möglichen neuen Formen und Therapieversuchen von Transgender und der Inters**uellen Menschen.

Die möglichen Formen von Transgender und Inters**uellen Lebewesen (Tieren und Menschen)wurde ausführlich mit Erscheinungsbildern vorgestellt und dokumentiert.

Sehr interessante Dokumentation und neue Sichtweiten.
Wer sich dafür interessiert, die Sendung war am 7. Mai 2019 gegen 4 Uhr dreißig Uhr und ist über die Mediathek anzusehen.

08.05.2019 um 10:17 Profil eMail an 0001_Die_Goettin_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von julxxxxx
256 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Was die Frau da sagt, steht im Widerspruch zu dem hier:



Wenn man sich den Artikel durchliest, erfährt man auch, wo Homos**ualität und wahrscheinlich auch Transs**ualität entsteht: Nucleus präopticus medialis

08.05.2019 um 12:05 Profil eMail an julianeMEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
768 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.

Was mir hier bei Diskussionen um die Ursache von Transs**ualität immer ein bisschen zu kurz kommt ist die Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Transs**ualität.

Erstmal ist beides gleich beschissen, wenn man darunter leidet.

Aber hier geht man häufig auf die sekundäre Form der Transs**ualität ein. Diese, die sich im späteren Verlauf des Lebens entwickelt.
Die Betroffenen leben zunächst ein relativ normales Leben in ihrem Geburtsgeschlecht. Die Erkenntnis und der damit verbundene Leidensdruck tritt meistens erst im mittleren bis späten älter auf.

Bei der primären Form (ich bin im übrigen so ein Fall) leidet man seit man denken kann unter dem Zustand nicht im richtigen Körper zu stecken. Man kämpft täglich sein Leben lang mit der Tatsache nicht im richtigen Körper zu sein. Man weis, man ist eine Frau, sieht aber einen Mann im Spiegel.

08.05.2019 um 12:21 Profil eMail an _Lena_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jesxxxx
408 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Es gibt kein männliches rsp. weibliches Gehirn. Jedenfalls rein anatomisch nicht. Frauen und Männer unterscheiden sich sowieso nur in wenigen Dingen, jedenfalls was Psyche und Verhalten angeht......und selbst diese Unterschiede sind so klein, das sie zu vernachlässigen sind.

Frauen und Männer sind sich also ähnlicher als das sie verschieden sind.

08.05.2019 um 12:36 Profil eMail an jessdeeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jesxxxx
408 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.

Schlussendlich ist es ja egal woher es kommt. Es ist halt wie es ist, ändern kann man es sowieso nicht. Deshalb sollte man es akzeptieren und Leben.

08.05.2019 um 12:58 Profil eMail an jessdeeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von julxxxxx
256 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Dann gibt es eben kein männliches Gehirn, aber ein typisch männliches Gehirn gibt es ja offenbar, wenn eine erdrückend hohe Anzahl von Männern dort anders aussieht als eine erdrückend hohe Anzahl von Frauen.

08.05.2019 um 12:58 Profil eMail an julianeMEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
768 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Zum einen unterscheidest du wieder nicht.

Zum anderen ist es doch völlig Wurscht, was für Synapsen da bei mir durchgeknallt sind.

Der Fakt ist, dass ich endlich jetzt seit längerem das Leben führen kann, was sich in allen Belangen richtig anfühlt.

Ob ich es nur denke, ob ich es bin oder was auch immer spielt doch dabei keine große Rolle.
Selbst wenn ich dem Glauben schenke, dass ich es mir seit 30 Jahren „einbilde“, so bin ich doch für mich im reinen.

Ich hab manchmal das Gefühl, das einige denken das „wir“ (transfrauen) „bekehrt“ werden können, indem man uns als nicht Betroffene versucht zu erklären was das ist.

08.05.2019 um 12:59 Profil eMail an _Lena_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
768 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Es ist die herrschende Meinung, ja

Das wird i.d.r unterschieden.

Es gibt Menschen die merken es seit die denken können. Das ist immer ein klassischer und eindeutiger Fall.

Und dann gibts welche, wo es sich aus einem transvestismus heraus entwickelt. Oder manche merken es erst „auf einmal“ im mittleren Alter. Die haben meistens größere Probleme bezüglich ihrer eigentlichen Identität.

Tendenziell sagt man, dass die primären transs**uellen en ticken weiblicher sind, was manche vielleicht dazu verleitet sich „besser zu fühlen“und arrogant zu sein.

Fakt ist beide haben Leidensdruck und beide fühlen das gleiche.

Und es jemandem abzusprechen nur weil es bei einem selbst anders ist geht in meinen Augen garnicht.



08.05.2019 um 13:31 Profil eMail an _Lena_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von jesxxxx
408 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Das sehe ich ein bisschen anders als Lena, wobei das natürlich einfach meine persönliche Meinung ist. Die schlussendlich auf meiner persönlichen Geschichte beruht. Ich will nicht sagen das es keine primäre und sekundäre Transidentität gibt, nur das man nicht in jedem Fall von sekundärer Transidentität sprechen kann, wenn jemand spät mit der Transition beginnt.

Ich denke eher das Transidentität immer das gleiche ist, aber halt jeder anders damit umgeht. Ich z.b. habe mein “outing“ auch relativ spät gehabt. Das lag aber nicht daran das sie sich erst später entwickelt hat, sondern daran das ich sie vorher einfach verdrängte und es nicht akzeptieren konnte das ich eine Frau bin.
Gewusst habe ich es aber schon immer.

08.05.2019 um 13:42 Profil eMail an jessdeeEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
768 Beiträge bisher
re: Genetik-Transgendertum-neue Sichtweit/Therapien d Zukunft.



Sorry jessdee, da hab ich mich vielleicht zu kurz gefasst.

Das sehe ich genau so wie du.

Ich bin ja mit 34 (als ich startete mit der Therapie) auch nicht mehr frisch geschlüpft.

Ich hab es auch lange nicht akzeptieren wollen und mich dafür geschämt.

Aber es gibt wirklich Mädels, die es vorher nie gemerkt haben und plötzlich im mittleren oder späten älter feststellen, dass sie möglicherweise trans sind.



08.05.2019 um 13:47 Profil eMail an _Lena_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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