Travesta - Online Dating für TV, TS und deren Liebhaber
 Info
 » Was ist Travesta?
 » Travesta bietet
 Ich
Nickname:
Passwort:
Login merken
SSL (sicheres Surfen)
Login ohne Cookies [SSL]
Passwort vergessen?
Kostenlos anmelden!
 Zufalls Mitglieder
JanaausBrandenburg
JanaausBrandenburg weiblich

Beatrix_bln
Beatrix_bln (32)CD (CrossDresser)

xxAlinaxx
xxAlinaxx CD (CrossDresser)

KonsumNachtelfe
KonsumNachtelfe (34)transsexuell

 User online
 Travesta - Forum
Wähle Forum: 

  « vorheriges Thema | nächstes Thema »

Thema: Im anderen Geschlecht.


<< Übersicht       Beitrag hinzufügenAntworten
« vorherige Seite       Seite 2 / 3       nächste Seite » wechsle zu
Von TV_xxxxx
16426 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.

Die zweite Folge von ZDF-NEO s**change ist jetzt auch da,
Vorgehen wie bei der ersten Folge auch,
PN an mich mit Mailaddy und Ihr bekommt den Link zum Download
per Mail zugeschickt.

05.05.2015 um 22:21  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von TV_xxxxx
16426 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.

Hallo zusammen,

Folge 3, 4 und 5 habe ich jetzt auch schon da,
wer also Interesse an den Folgen hat
bitte PN mit Mailadresse an mich.

06.05.2015 um 15:43  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Subxxxxxxxxxxx
81 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.

Wenn man sich in seinem Körper mit den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen, mit denen man geboren wurde, im Grunde wohl fühlt, kein Verlangen nach seinem eigenen komplett weiblichen oder männlichen Körper hat, weil er ihn seiner selbst Willen braucht, dann braucht man sich ja auch nur noch um sein Gender Gedanken machen.

Im Grunde geht es bei dem ganzen Rollenklamauk doch immer wieder nur um gender change und eben nicht um s** change.

Aber Wortverdrehungen, Wortumdeutungen und Vernebelungstaktiken scheinen den Genderistas ja zu liegen.

Ein "Wolf", der sich ein "Schafspelz" überzieht, bleibt für alle, die tiefer blicken und andere erfühlen können, immer noch ein Wolf.

Wer aus seinem TUN sein SEIN ableitet oder gar ableiten muss, tut mir im Grunde leid.

07.05.2015 um 10:03  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Subxxxxxxxxxxx
81 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.

Kann ja jede/r halten wie sie/er denkt. Trotzdem wirkt es oft nur übergestülpt.

Aber klar, wenn man keinen "extremen Schwerpunkt" hat, wie du es nennst, dann bleibt viel Zeit zum "spielen". Dann kann man spielerisch die Welt des anderen Geschlechts erforschen. Da muss es ja ganz viele tolle Dinge geben.

Was aber, wenn einen das gar nicht interessiert, weil man ein ganz anderes Problem hat?

Für mich war es nie ein Spiel, sondern bitterer Ernst - auch mit tief depressiven Phasen und Suizidgedanken. Kann passieren, wenn man seinen Körper (damit meine ich die Gesamtheit meines Körpers) nicht fühlen kann wie er sein sollte, wenn man sich selbst nicht fühlen kann, weil man seinen Körper nicht fühlen kann.

ZDF neo s**change: "Leise, bescheiden, zurückhaltend = weiblich." Das sind die Zuschreibungen, die dort genannt wurden.

Und dann merkt man, wie TG oder auch TGTS (= TG, die weiter gehen, um authentischer in der Wunschrolle leben zu können) sich dann in dieses Rollenschema pressen, um den Anforderungen der Rolle gerecht werden zu können.

Von mir aus, aber letztlich wirkt das dann nur wie übergestülpt.

Um ihr so benanntes weibliches Ich, ihre weiblichen Anteile leben zu können, werden ihre männlichen Anteile dann wieder unterdrückt so gut es geht.

Ich verstehe sowieso nicht, warum man sich ständig in weibliche und männliche Anteile auseinander pflücken muss.

Warum kann man sich nicht trauen so zu sein wie man ist - unabhängig von irgendeiner Geschlechtsrolle? Oder können viele sich ohne diese Rollen gar nicht orientieren, brauchen diese gar als Halt?

Wenn ich immer nur machen würde was andere wollen, wenn ich mich stets nach anderen richten würde, weil sie hier und da meine Klamotten kritisieren oder sonst irgendetwas (was nicht heißt, dass ich nicht ständig an mir arbeite), dann wäre ich ein Produkt anderer, ein Produkt dieser Gesellschaft - unabhängig von irgendwelchen Geschlechtsrollen. Dann wäre ich wie so viele.

Himmel... - wenn die Geschlechtsrollen so nerven, dann kann man sie doch ignorieren und tun was man zu tun braucht, damit es einem gut geht.

Aber das trauen sich viele wieder nicht und verstecken sie dann lieber hinter den sozialen Geschlechtsrollen, von denen sie sich doch wieder so eingeengt fühlen, weil sie die Erwartungen nicht erfüllen können oder wollen, die mit den Rollen verknüpft sind, weil die Zwänge, die damit verbunden sind sie im Grunde anK****n.

Ich falle alleine oft deshalb schon auf, weil ich mich traue ich selbst zu sein (aufpassen nicht ausgenutzt zu werden muss man in dieser Gesellschaft leider immer), weil ich offen bin (heißt nicht, dass ich meine Vergangenheit überall herumplappere), weil ich ein Herzensmensch bin, weil vielleicht auch noch spirituelle Dinge mit hineinspielen (kann man glauben oder es lassen).
Ich würde mir herausnehmen eine Persönlichkeit zu sein, sagte meine Psychotherapeutin und das meinte sie im positiven Sinne. Sie war nicht die einzige, die es so empfindet.

Dass ich damit manche Leute deshalb nerve, sie überfordere, damit muss ich wohl leben.

Ich habe es nicht nötig Aufmerksamkeit und Beachtung zu erlangen, indem ich mit den Grenzen der Geschlechter spiele, denn ich weiß eindeutig was ich bin und ich habe auch kein Bedürfnis es zu ändern oder in dieser Richtung Spiele zu spielen.

Ich bin.

Für mich reicht das, ich muss nichts darstellen. Leute, die meinen, ich müsste immer im Mittelpunkt stehen, haben nicht verstanden. Ich brauche nichts tun außer ich selbst zu sein.

Wenn andere das auch mal tun würden und die Persönlichkeitsselbstdarstellerei einmal ad acta legen würden (aus welchen Gründen sie das auch immer tun mögen (Ängste, Unzufriedenheit, etwas sein wollen was sie nicht sind, Aufmerksamkeit und Beachtung erheischen, vielleicht fühlen sie sich zu klein und wollen besonders sein? usw.), dann würden sie vielleicht erkennen was ich meine.

Ich habe mir nicht ausgesucht mit diesem Mist geboren zu werden, ich habe mir auch nicht ausgesucht Autoimmunprobleme und Muskelfaser-/Bindegewebeschmerz im ganzen Körper zu bekommen und mit den Folgen leben zu müssen. Aber ich arbeite daran das beste daraus zu machen - jeden Tag auf's Neue.

Der ganze Gendermist ist dabei für mich irrelevant, ich brauche immer noch meinen komplett weiblichen Körper, den ich zu einem guten Stück schon habe, aber mir immer noch etwas fehlt. Ich fühle die Diskrepanz und sie schmerzt.

Je mehr ich meinen Körper und damit mich selbst fühlen kann, umso freier fühle ich mich. Das ist mein Glück, welches mich bei dem ganzen Schmerz auch am Leben erhält.
Das sind die Dinge, die mich beschäftigen, die für mich wichtig sind. Gender ergibt sich dann für mich alleine - auch durch mein Sein, weil ich bin was ich bin und wie ich bin.

Männer definieren sich üblicherweise über ihr Tun und leiten daraus ihr Sein ab, Frauen definieren sich üblicherweise direkt über ihr Sein. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die Fähigkeit zur Selbstreflektiertheit spielt hier womöglich auch eine nicht unerhebliche Rolle.

07.05.2015 um 11:38  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Subxxxxxxxxxxx
81 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.


Wirklich?

Krass.

Ich wollte nur meinen eigenen weiblichen Körper, sehnte mich nach einigermaßen Normalität und auf die "Abenteuer" hätte ich wirklich gerne verzichtet.

Aber ich verstehe... - Abenteuerlust, Spiel... - die Basis ist eben eine ganz andere.

07.05.2015 um 12:08  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Subxxxxxxxxxxx
81 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.


"Abenteuer erlebt" würde ich dazu nicht sagen und die Damentoilette ist doch kein Erlebnispark. Für mich zumindest nicht.

07.05.2015 um 14:39  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Subxxxxxxxxxxx
81 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.


Nur 100.000 Leute?

Je weniger umso besser.

07.05.2015 um 14:40  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Subxxxxxxxxxxx
81 Beiträge bisher
re: Im anderen Geschlecht.


Nein.
Aber vermutlich sehe ich das irgendwie pragmatischer.

Die Damentoiletten sehen bis auf die Pissoirs oft nicht viel anders aus als die Herrentoiletten und wenn die Damentoilette besetzt ist, habe ich keine Skrupel auf die Herrentoilette zu gehen, bevor ich nicht mehr an mich halten kann.

07.05.2015 um 16:21  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
« vorherige Seite       Seite 2 / 3       nächste Seite » wechsle zu

>> Auf dieses Thema antworten <<

 Wähle Forum: 
<< Übersicht  |  Nach oben