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Thema: Feminismus und Trans


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Von holxxxxxxx
293 Beiträge bisher
re: Feminismus und Trans


>>> Ich persönlich würde mir wünschen, wenn Verweise zu Themen vorneweg mit einer Stellungnahme des TE gepostet würden. Aber dies nur anbei.

Es ist kein einfaches Thema, da Trans*Personen nunmal in ihrem geborenen Geschlecht sozialisiert wurden und (besonders einige Trans*"Frauen" innerhalb dieses Forums) oftmals ein weiterhin äußerst patriarchalen und folglich aggressiven Blickwinkel bedienen. Sie sind dem sogenannten "Liberal-Feminismus" zugeordnet, der beispielsweise auch das Kopftuch als feministisch empfindet. Ich denke mal die Frauen im Iran, Lybien, Irak, Syrien, der Türkei und eigentlich jedem islamisch ausgerichteten Land (in dem einer Frau das Kopftuch auch gerne mal an den Kopf genagelt wird) können diesen Blickwinkel schwerlich teilen.

Zudem legitimiert der Liberal-Feminismus beispielsweise Prostitution und bezeichnen es als "s**-Work"; dabei ist es weder s** noch Work, es ist Sklaverei in seiner ursprünglichesten Form (wer mehr von der Mär des "ältesten Gewerbes der Welt" erfahren möchte, dem empfehle ich folgenden Link: ).

Grundsätzlich geht es dem anderen Lager - in diesem Fall, den Radikal-Feministinnen - jedoch darum, dass sich an dieser Stelle erneut "Männer" in die Themen von Frauen einmischen, indes aber gar nicht nachempfinden können, was es bedeutet eine Frau zu sein.


Ich selbst kann beide Blickwinkel verstehen (außer in Punkto Kopftuch und Prostitution. Das Kopftuch ist ein Besitzmarker des Mannes innerhalb der Scharia und Menschenhandel ist nicht verhandelbar - warum sollte es also Prostitution sein? Wer mich nun überzeugen mag, der sollte sich vor Augen führen, woher das Gros stammt? - genau: Rumänien und Afrika, womit klar sein dürfte, dass Zwang viele Gesichter hat; und Nein, wir sprechen nicht von den 0,00025% in Deutschland, die neben dem BWL-Studium ein bissl anschaffen)

Schönen Abend!
marla




18.06.2019 um 20:09  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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