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Thema: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen


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Von chrxxxxxxxx
2208 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen

Zumindest stark ausführlicher Tobak, Is für sone Schnalle ähh Lady wie mich zu komblidsiert. Fest steht nur, das die Frauen BIO wie TS meist nur noch unter der Knute der Feministinnen und des politischen "Leitbildes" leben, und der Mann
als Haupternährer, Werteschaffer und Zahlemann auch nur noch ein Erfüllungsgehilfe seiner Frau und Konsumsklave eine eher rückschrittliche Rolle einnimmt.
Dabei sollte doch Jede(r) wer normal nachdenken kann wissen,
das man anspruchsvolle gleichberechtigte Jobs für Frauen nicht durch Quoten bekommt sondern anders. Was nützt es wenn die Frau, als neumodische emanzipierte Erziehungsmaschine und Nachwuchslieferantin von Wirtschaftwachstumsmalochern, selbst meist nur einen Hilfsjob als Kassiererin, Friseuse, Verkaufshilfe, Arzthelferin o.ä. bekommt ?
Außerdem sollte man auch den Irrsinn, (wieder so ein Feminismusdiktat ), das die Kleidung der Frau ihre Unfreiheit widerspiegelt endlich mal blockieren.
Es ist Diktatur und Unfreiheit, wenn ein Mensch egal ob Mann oder Frau, speziell dies oder das nur tragen sollten, weil das vom politischen Leitbild und selbsternannten Gesellschaftsmor**isten so vorgekaut wird.
In dieser Hinsicht, können wir Transfrauen auch viel für die Rechte der Frauen tun, das sie sich selber wieder befreien können, vom Rückschrittsfortschritt.


16.10.2016 um 11:09  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von shoxxxx
938 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen




danke für deinen hinweis der keine information für mich ist

denke du brauchst mir die weite der lesbenwelt nicht zu erkären und die einzige cis bist du hier auch nicht

augenzwinker

16.10.2016 um 11:58  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von shoxxxx
938 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen




hätten andere möglichkeiten

so ohne zensur

augenzwinker

16.10.2016 um 12:24  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Mycxxxxxxxxxxxxxxxxx
578 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen


Interessiert es die lesbischen Freundinnen denn wirklich, was Männer für Vorstellungen haben? Ich glaube ja eher nicht, oder?

16.10.2016 um 12:39  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von shoxxxx
938 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen




lol

ist ne gute frage bzw bestimmt eine rhetorische


ps

jeweils ein klares nein zu deiner ersten und zu deiner zweiten frage

und wenn doch ein ja dazu

dann nur am rande und wenn es sich um entscheidungsträger handelt

augenzwinker

16.10.2016 um 13:06  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Anaxxxxxxxxx
16 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen



Wenn ich Deine Themen betrachte, so schreibst Du Romane, die kaum eine vernünftige Aussage haben. Außerdem widersprichst Du dir selbst wenn man die Themen miteinander vergleicht.




Diese Aussage trifft wohl am ehesten auf Dich zu.


Vielleicht sollte Frau Professor das engstirnige Denken lassen und die Welt positiver betrachten.


16.10.2016 um 14:52  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Mycxxxxxxxxxxxxxxxxx
578 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen


Das meinte ich. Daß man das Wissen auch als Munition brauchen kann, das hatte ich außer acht gelassen.

16.10.2016 um 14:58  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Synxxxxxxx
320 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen



Ich freue mich sehr, daß das von unserer Gruppe in Berlin
entworfene Wort "Genitalismus" mitsamt seiner Tragweite/dem, warum
wir es entwerfen mussten, nun in euren Sprachschatz gewandert ist
und hier Leute ernsthaft anfangen, sich mit denselben Themen und
Ansprüchen zu befassen wie wir.

Nach über 10 Jahren in der eigenen "Szene" geächtet, verspottet und
angegriffen werden ("wie könnt ihr denn soviel fordern von der armen
Gesellschaft?" "wie könnt ihr denn 'natürliche Tatsachen/Regeln' hinterfragen", etc. ist das zwar etwas befremdlich und sogar niederschmetternd, aber
trotzdem sehe ich doch ein kleines Fitzelchen Hoffnung, nicht ganz allein
zu sein.

Zwischendurch, wo das Forum hier immer stärker von offensichtlichen
Nazis unterwandert worden ist, hatte ich es schon aufgegeben.
Weiß nicht, vielleicht ist das der/der einem/n oder anderen hier vorstellbar,
was ich meine und gerade beim lesen so gefühlt habe.

Bisher sind wir immer nur angegriffen worden für die Verwendung solcher
ungewohnten, angeblich irreführenden Begrifflichkeiten.
Plötzlich liest frau sie irgendwo im Netz. Das ist ... krass...

19.08.2019 um 1:28  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von holxxxxxxx
294 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen



Matriarchat?? - die gab es womöglich mal. Aktuell und heutzutage nachgewiesene gibt es kein einziges. Indes ist das Patriarchat an allen Ecken wahr zu nehmen. Über die Religion - vor allem jeden einzelnen Monotheismus - muss ich erst gar nicht beginnen und die Politik im Grunde nicht minder.

Das gesellschaftlich wirkende Patriarchat steht jedoch zu vorderst im Fokus, welches den Frauen vielfach gar nicht bewusst scheint: Themen wie Abtreibung, weibliche Beschneidung oder auch die über 350 vollzogene Morde, also den Femizid, durch sogenannte "Beziehungsdramen" oder "Familiendramen" jedes Jahr in Deutschland - von den versuchten überdies abgesehen.

Doch allem voran beginnt es mit der Geschichtsschreibung, denn weibliche Historie findet praktisch nicht statt. Hierzu bedient sich das Patriarchat des immer selben Mittels - und dieses findet bis heute noch statt: die Degradierung der Frau zum rein s**uellen Objekt, also, der Sklavin - es ist daher kein Wunder, dass die ersten Sklaven Frauen waren.

Nicht ohne Grund finden sich hier auch bereits die ersten Streitpunkte zwischen sogenannten Lib (liberal) Fem (feministen) und Rad (radikal) Fem. Trans* gehören zu den LiebFems und sehen beispielsweise "s**Work" als legitim; dabei ist es weder "s**" noch "Arbeit", sondern es ist struktureller Missbrauch der Frau. Nachzulesen beim Bundesamt für politische Bildung: Wir sind uns gesellschaftlich einig, dass Menschenhandel falsch ist - sind es jedoch bei Prostitution nicht? Dabei stammen 99% dieser Frauen aus den ärmsten LÄndern der Welt - sie "deportieren" sich demnach mitunter freiwillig, was die Sachlage jedoch kaum besser macht.


Trans*Frauen wurden als Mann sozialisiert - daher sehen sie die Welt auch aus denselben Augen. Das ist ihnen gewiss nicht anzulasten, doch gilt es diesen Punkt nunmal klar zu überdenken. Vor allem in der Frage, WIE sich eine Frau definiert - und das hat definitiv nichts mit Minirock, High Heels oder Strapsen gemein (selbst wenn all diese Elemente zu anderen Zeitperioden gewiss der s**uellen Befreiung galten).

Wo beide sich zumindest überschneiden ist das Thema der "Sichtbarkeit". Hier gälte es auf beiden Seiten anzusetzen. Durch Sichtbarkeit von Frauen wie Trans*Frauen machen sie die Gesellschaft auf sich aufmerksam - nicht grundlos ist aktuell das Thema Islam gesellschaftlich im Zentrum, welcher (wie die Monotheismen überhaupt) versucht, die Frau hinter ein Leichentuch zu bannen.

Wichtig wäre auch, sich gegenseitig zuzuhören und nicht - wie es Trans*Frauen in männlicher Prägung (vor allem auf diesem Forum) - sehr gerne tun, nämlich sich hervor zu tun und wichtig zu nehmen. Aber es ist ja bekanntlich am schwersten, mit dem Gegenüber zu debattieren, anstelle es zu belehren.

Nix für ungut.
Marleena

19.08.2019 um 11:08  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von BiZxxxxxx
98 Beiträge bisher
re: Differenzfeminismus in Bezug auf "trans"Frauen

Egal wie man es dreht und wendet , ohne gesellschaftlichen Konsens wird sich für Entwicklung nicht fortsetzen ... somit droht eine Stasis aller Orten .. auch wenn doch eigentlich der Wechsel die Konstante den sollte ( sagte Kästner ) ..

30.11.2019 um 16:11  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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