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Thema: Homosexualität / Evolution


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Von Annxxxx
422 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution





Das kommt irgendwo den Vorstellungen von "freier Liebe" ziemlich nahe.

Was ist denn, wenn ich (oder wer auch immer) das gar nicht will?

06.12.2017 um 16:11 Profil eMail an AnnikaREmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxx
228 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution

[quote]Miyaa schrieb:
» Ich wüsste nicht warum Homos**ualität eine natürliche Überbevölkerungsbremse sein soll.
»
» Wann wurde in der Geschichte eine Überbevölkerung (auch bei Tieren) schon mal erreicht? Überbevölkerung im Sinne, dass die Ressourcen nicht reichten.
»
» Wenn Jäger ihr Jagdgebiet teilen müssen und es in diesem nicht viel zu jagen gibt, dann wird es durch Aggression und Kampf geregelt.
»
» Tut mir leid, aber ich sehe da keine Entwicklungsmöglichkeit, also auch keinen Zusammenhang.


Schon sehr oft. In Berlin gab es eine Überpopulation von Wildschweinen die zur Plage wurden, in Australien mussten mehrfach viele tausend Kängurus und Hasen abgeschossen werden mittels staatlicher Prämien usw.

In Afrika verhungern viele Menschen, in China ersticken sie fast weil die Großstädte total überbevölkert sind usw.; die Überbevölkerung ist die Zeitbombe der Menschheit. Nicht weil zu wenig Essen da wäre, sondern weil zu wenig Wasser und Wohlstand da sind um ein menschenwürdiges Leben zu garantieren. Das ist das Problem.

Die Pille und eine gute Rentenversicherung sind hier die besten Gegenmittel. Das Festhalten an mittelalterlichen Kulturen sind dagegen die besten Brandbeschleuniger.

Homos**uelle stehen nicht für die Fortpflanzung zur Verfügung, daher mildern sie das Bevölkerungswachstum. Sie haben eine ähnliche Aussenwirkung wie Verhütungsmittel.
Allgemein bisher als kulturell dekadent betrachtet könnte man Homos**ualität heutzutage eher als fortschrittlich einstufen. Ähnlich wirkt s**uelle Enthaltsamkeit. Auch das ist sehr modern.


06.12.2017 um 18:54 Profil eMail an Shemale_RamonaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxx
228 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution

[quote]Miyaa schrieb:
» Shemale_Ramona schrieb:
»
» » Schon sehr oft. In Berlin gab es eine Überpopulation von Wildschweinen die zur Plage wurden, in Australien mussten mehrfach viele tausend Kängurus und Hasen abgeschossen werden mittels staatlicher Prämien usw.
» »
»
»
» Ja, aber die Wildschweine hat es ja nicht gestört) Die fanden ja genug zu essen und als es den Menschen nicht gab, noch mehr)) Warum sollte in diesem Fall sich Homos**ualität in der Evolution als Vorteil erwiesen haben?))
»


Die Antwort ist sehr einfach. Weil sich jedes Merkmal je nach Situation negativ oder positiv auswirken kann. Wenn in einer Volkswirtschaft keine intelligenten Menschen mehr gefragt sind, dann werden sich die weniger intelligenten durchsetzen weil sie an die Jobs kommen und somit an das Einkommen.

Wenn Kinderkriegen wie in China bestraft wird, dann werden Homos**uelle den Vorteil haben nicht das Risiko einer Strafe zu haben usw.

Alles kann sich negativ oder positiv auswirken je nach Situation.
Da es bei Homos**uellen keine Fortpflanzung gibt ernten diese hier natürlich als Endprodukt der Evolution die Früchte derselben.

Für die Chinesen selber aber bedeutet dies, dass umso mehr Homos**uelle es gibt es um so weniger Menschen in China gibt und somit die Ressourcen wie Land auf weniger Köpfe verteilt werden müssen.

06.12.2017 um 20:54 Profil eMail an Shemale_RamonaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxx
228 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution

»
» Shemale_Ramona schrieb:
» » Homos**uelle stehen nicht für die Fortpflanzung zur Verfügung, daher mildern sie das Bevölkerungswachstum. Sie haben eine ähnliche Aussenwirkung wie Verhütungsmittel.
»
»
» Ja, aber wie soll sich das in der Geschichte in unseren Genen niedergeschlagen haben? Wie oft gibt/gab es die Überbevölkerung in der Natur? Wie oft ist sie für die betroffene Art von Nachteil? Wenn es mehr Schweine gab, dann hat sich auch die Zahl der Wölfe erhöht usw. oder die Schweine ziehen weiter, sterben an Hunger, haben Machtkämpfe usw. Dazu kommt, dass die Gene überlebt haben, die heteros**uell waren, weil sie Nachwuchs bekommen haben. Homos**ualität als Überbevölkerungsregelung ergibt im Hinblick auf die Evolution keinen Sinn.
»

Gerade das zeigt ja, dass die Menschen ja schon längst ihre eigene Evolution machen. Würden sie auf die Natur warten und sich unkontrolliert vermehren wie das in manchen Ländern leider noch so ist, dann wäre die ganze Erde schon längst unbewohnbar, da die Ressourcen nicht ausreichen.

Nicht die Länder, die an Überbevölkerung leiden haben Zugang zu Gesundheitsversorgung, ausreichender und guter Nahrung, sauberer Umwelt usw., sondern diejenigen die wenige Kinder bekommen. Ganz einfach weil die endlichen natürlichen Ressourcen wie Wasser, Land usw. auf viel weniger Köpfe aufgeteilt werden müssen und somit viel mehr geschont werden können wie in rückständigen Gesellschaften.

Der oder die einzelne Homos**uelle pflanzt sich ja nicht fort, aber da diese auf Nachwuchs verzichten kommt das seinen Verwandten zugute und deren Kindern. Also wird die Evolution dieser Menschen im Gegensatz zur Evolution von Menschen eines überbevölkerten Staates durch Homos**ualität und ihre Zulassung sehr begünstigt.

Ideal wäre es daher wenn Homos**ualität erblich wäre was man nicht weiß. Dann hätte man eine natürliche Bremse bei der Überbevölkerung. Allein die Pille reicht ja nicht. Und auch allein der Wohlstand reicht ja auch nicht um die Menschenflut zu begrenzen.

06.12.2017 um 21:20 Profil eMail an Shemale_RamonaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von julxxxxx
111 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution


Vorteile können sich nur auslesen, wenn sie Vorteile für das Überleben des einzelnen Individuums sind, nicht für die ganze Art und nicht für Eventualitäten, die auf die Art zukommen.

07.12.2017 um 8:54 Profil eMail an julianeMEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxx
228 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution




Das kann man so pauschal nicht sagen. Das beste Beispiel sind die ca. gut zweitausend jährlichen Verkehrstoten im Strassenverkehr.

Jeder offenbar vernünftige unvoreingenommene Mensch würde doch hingehen und das Autofahren deshalb sofort verbieten, da es ja gemeingefährlich ist.

Doch durch die Erfindung des Autos wurde so viel Wirtschaftskraft und Reichtum generiert, dass damit die Medizin mit vielen Milliarden Euros gefördert werden konnte. Was ohne das Auto nicht so gewesen wäre.

Man kann es nur schätzen, aber so wurden durch die Fortschritte in der Medizin durch den Gebrauch des Autos bestimmt 100.000 oder 500.000 Menschen im Jahr vor dem Tod bewahrt.

Das Negative von wenigen kam so dem Positiven von vielen zugute. Auch das ist von Menschen gemachte Evolution, die nicht dem Einzelnen dient, aber der Masse.





07.12.2017 um 19:20 Profil eMail an Shemale_RamonaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von tvjxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution

Einfach Überschuss zur Entlastung der anderen potentiellen Erzeuger - so die Theorie bei schwulen Tieren. Bei Menschen wohl nichts anderes - oder es liegt ein Defekt vor...

Mor**isch Heteros nicht unterlegen aber sichet nicht überlegen. Biologisch eine Sackgasse. ;)

Easy, es ist so wie es ist...

07.12.2017 um 19:26 Profil eMail an tvjulia82CHEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxx
228 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution






Würde ich eher nicht so sehen, denn die Schwulen oder Lesben sind ja völlig unabhängig schwul oder lesbisch davon ob jetzt gerade eine Überbevölkerung da ist oder nicht.

Bei Unterpopulation oder drohendem Aussterben bekämen sie ja sogar noch die Schuld zugeschoben obwohl sie nichts dafür können.

07.12.2017 um 19:37 Profil eMail an Shemale_RamonaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von tvjxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Homos**ualität / Evolution

Habe etwas unglücklich formuliert bei den Tieren. Das da hier meinte ich:



Bei Überpopulationen und zu vielen Männ hen tragen sie wenigstens zu weniger Kämpfen bei den anderen Männchen.

Nu...ist auch nur eine weitere Studie..

07.12.2017 um 19:51 Profil eMail an tvjulia82CHEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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