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Thema: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?


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Von Sonxxxxxxx
4 Beiträge bisher
Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

Betrifft:
Einladung zum Jocenter nach § 309 SGB III -Absatz1 - Allgemeine Meldepflicht

Fragestellung:
Muss ich auf Anordnung des Jobcenters zu einem Psychiatrischen Gutachten in einer Psychiatrie Klinik hingehen?

Gesetzestext Auszug:
(1) Der Arbeitslose hat sich während der Zeit, für die er Anspruch auf Arbeitslosengeld erhebt, bei der Agentur für Arbeit oder einer sonstigen Dienststelle der Bundesagentur persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder ++++ psychologischen Untersuchungstermin ++++ zu erscheinen, wenn die Agentur für Arbeit ihn dazu auffordert (allgemeine Meldepflicht). Der Arbeitslose hat sich bei der in der Aufforderung zur Meldung bezeic
hneten Stelle zu melden. Die allgemeine Meldepflicht besteht auch in Zeiten, in denen der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht.

Meine Stellungnahme:
muss ich zu so einem Psychiatrischen Gutachten?

In dem genauen Gesetz (siehe oben) steht "Ärztliches oder psychologisches Gutachten" - ich kenne die Unterschiede nicht genau. Wer weiß da mehr Rat?

Die Sachbearbeiterin will mich jedenfalls zu einer PSCHIATRISCHEN Untersuchung hindrängen. Und da habe ich keine Lust drauf. Sie will mich wohl am liebsten in eine Psychiatrie stecken wenns ihr lieb wäre glaube ich...
Dabei bin ich gesund - habe nur keine Arbeit derzeit.

Den genauen Gesetext findet man bei Google unter:
"§ 59 SGB II Meldepflicht pdf"

Dann bitte blättern auf: Seite 3, "§309 Absatz 1" - Meldepflicht - (Text (1))

Bitte um Meinungen, Beratung, Erfahrungen etc. - Rechtliche Beratungsstellen etc. um der Psychiatrischen Begutachtung durchs Jobcenter zu entgehen.

Man weis ja nie was man da für Diagnosen und Zwangsbehandlungen unterstellt bekommt.

Würde es daher gerne vermeiden. Bitte um Erfahrungsaustausch!

Danke vorab!

07.01.2018 um 23:03 Profil eMail an Sonja_mausEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skoxxxxxxx
15 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

wende dich damit mal an die Arbeitsloseninitiative
LG

07.01.2018 um 23:18 Profil eMail an skorpioninEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von 000xxxxxxxxxxxxxx
246 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

mache dir keine angst ES geht bestimmt darum, wie du vermittelbar bist
ob man dich für 15 std oder wie lange an std arbeistfähig hält. und i welchen Bereichen d arbeiten kanns.
Ist ein guter Vorgang-Damit du nicht in weis gott welche arbeitsbereiche gesteck wirst oder sogar anstelle von 15 std -38 std . arbeiten solls u du da immer krank gemeldest wärest ---

PAss aber auf. WENN du nicht min 15 STD ?? arbeitsfähig seinsollte kann man dich zu Sozialamt schicken.-- für die Zeit bis du wieder fitt bist.

08.01.2018 um 1:10 Profil eMail an 0001_Die_Goettin_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

Ich würde mir darüber nicht so viele Gedanken machen.

In der Psychiatrie sind die Leute meist viel normaler als im Leben im Alltag. Die fühlen sich dort wohl weil sie gutes Essen kriegen, die neuesten Fernseh-Programme haben und immer nette Gesellschaft.

Leider gibt es dort auch ein paar Ausnahmen, die bekloppt sind. Das sind meistens leider die Ärzte bzw. Psychiater selber...

Die einzig wirklich Kranken in der Psychiatrie sind diese erotischen Schwestern, die ständig immer nur an s** denken statt an ihre Patienten.


Die Putzfrauen die dort arbeiten sind wieder ganz normal. daran sieht man, dass das ganze Thema leicht abfärbt ...

08.01.2018 um 2:02 Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Neexx
139 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?


» Die einzig wirklich Kranken in der Psychiatrie sind diese erotischen Schwestern, die ständig immer nur an s** denken statt an ihre Patienten.

Dann wären ja 3 Beine gut aufgehoben dort

08.01.2018 um 6:51 Profil eMail an NeeleEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Abgemeldet!!!
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?




Wenn du dich doch selber nur daran halten würdest!

08.01.2018 um 8:41 Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Frexxxx
286 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

» Gesetzestext Auszug:
» (1) Der Arbeitslose hat sich während der Zeit, für die er Anspruch auf Arbeitslosengeld erhebt, bei der Agentur für Arbeit oder einer sonstigen Dienststelle der Bundesagentur persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder ++++ psychologischen Untersuchungstermin ++++ zu erscheinen, wenn die Agentur für Arbeit ihn dazu auffordert (allgemeine Meldepflicht). Der Arbeitslose hat sich bei der in der Aufforderung zur Meldung bezeic
» hneten Stelle zu melden. Die allgemeine Meldepflicht besteht auch in Zeiten, in denen der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht

damit hast du doch deine frage schon selbst beantwortet

08.01.2018 um 9:02 Profil eMail an FreyaDNEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Leixxxxxx
17 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?


» wirst Du aufgrund psychiatrischer Begutachtung als nicht arbeitsfähig eingestuft, gibts kein Arbeitslosengeld, sondern Krankengeld von der Krankenkasse...

Sorry,
kleiner Einspruch meinerseits:
bin selbst aufgrund ärztlichen und psychologischen Gutachtens seit
Oktober als "vorübergehend erwerbsunfähig" eingestuft worden, und werde weiterhin vom Jobcenter betreut, beziehe weiter meine Leistung nach
Hartz IV!
Im März diesen Jahres werde ich mich wohl oder übel einer erneuten Begutachtung stellen müssen, und ich kann nicht sagen, wie es dann weitergeht und wie lange es weitergeht, bevor mich das Jobcenter irgendwann an den Rentenversicherungsträger verweisen wird, um dort einen Rentenantrag zu stellen.

Also, wie immer: Vorsicht vor Pauschalaussagen und Vorurteilen!

Ich habe das Gutachten freiwillig machen lassen und hätte mich niemals dazu zwingen lassen - dagegen gibt es rechtliche Möglichkeiten, ohne daß man sofort mit Leistungskürzung sanktioniert werden kann.

Um der TE hier Ratschläge zu erteilen (das sehe ich wie einige andere hier),
müßte man viel mehr Details/ Faktoren des Falles kennen.

Zum Schluß:
eine "Transproblematik" kann, muß aber nicht als Vermittlungshemmnis gelten - auch das eine "Auslegungssache", an der man selbst beteiligt ist.

08.01.2018 um 10:52 Profil eMail an LeilaSunnEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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