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Thema: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?


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Von Sonxxxxxxx
6 Beiträge bisher
Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

Betrifft:
Einladung zum Jocenter nach § 309 SGB III -Absatz1 - Allgemeine Meldepflicht

Fragestellung:
Muss ich auf Anordnung des Jobcenters zu einem Psychiatrischen Gutachten in einer Psychiatrie Klinik hingehen?

Gesetzestext Auszug:
(1) Der Arbeitslose hat sich während der Zeit, für die er Anspruch auf Arbeitslosengeld erhebt, bei der Agentur für Arbeit oder einer sonstigen Dienststelle der Bundesagentur persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder ++++ psychologischen Untersuchungstermin ++++ zu erscheinen, wenn die Agentur für Arbeit ihn dazu auffordert (allgemeine Meldepflicht). Der Arbeitslose hat sich bei der in der Aufforderung zur Meldung bezeic
hneten Stelle zu melden. Die allgemeine Meldepflicht besteht auch in Zeiten, in denen der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht.

Meine Stellungnahme:
muss ich zu so einem Psychiatrischen Gutachten?

In dem genauen Gesetz (siehe oben) steht "Ärztliches oder psychologisches Gutachten" - ich kenne die Unterschiede nicht genau. Wer weiß da mehr Rat?

Die Sachbearbeiterin will mich jedenfalls zu einer PSCHIATRISCHEN Untersuchung hindrängen. Und da habe ich keine Lust drauf. Sie will mich wohl am liebsten in eine Psychiatrie stecken wenns ihr lieb wäre glaube ich...
Dabei bin ich gesund - habe nur keine Arbeit derzeit.

Den genauen Gesetext findet man bei Google unter:
"§ 59 SGB II Meldepflicht pdf"

Dann bitte blättern auf: Seite 3, "§309 Absatz 1" - Meldepflicht - (Text (1))

Bitte um Meinungen, Beratung, Erfahrungen etc. - Rechtliche Beratungsstellen etc. um der Psychiatrischen Begutachtung durchs Jobcenter zu entgehen.

Man weis ja nie was man da für Diagnosen und Zwangsbehandlungen unterstellt bekommt.

Würde es daher gerne vermeiden. Bitte um Erfahrungsaustausch!

Danke vorab!

07.01.2018 um 23:03 Profil eMail an Sonja_mausEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skoxxxxxxx
19 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

wende dich damit mal an die Arbeitsloseninitiative
LG

07.01.2018 um 23:18 Profil eMail an skorpioninEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shaxxx
18 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

Du schreibst leider nicht, warum du vom Jobcenter dorthin geschickt werden sollst.
Wenn du gewisse psychische Auffälligkeiten (Agoraphobie, Sozialphobie, Suizidversuche in der Vergangeheit...) aufweist, dann musst du dort hin. Schon alleine, damit die dann festlegen können, was dir überhaupt zugemutet werden kann. Das kann das Jobcenter natürlich nicht selbst.
Und erst einmal keine Panik. Die behalten dich nicht gleich da. Die sollen nur Stellung zu deinem Gesundheitszustand nehmen. Sofern du dort also nicht kreischend alles kurz und klein schlägst...

Sollte das Jobcenter dich aber z.B. wegen Transs**ualität hinschicken, dann nennt man das schlicht und ergreifend Diskriminierung. In dem Fall setz dich direkt mit der Behördenleitung zusammen, und erstatte ggf. Anzeige.

08.01.2018 um 0:48 Profil eMail an SharraEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von 000xxxxxxxxxxxxxx
254 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

mache dir keine angst ES geht bestimmt darum, wie du vermittelbar bist
ob man dich für 15 std oder wie lange an std arbeistfähig hält. und i welchen Bereichen d arbeiten kanns.
Ist ein guter Vorgang-Damit du nicht in weis gott welche arbeitsbereiche gesteck wirst oder sogar anstelle von 15 std -38 std . arbeiten solls u du da immer krank gemeldest wärest ---

PAss aber auf. WENN du nicht min 15 STD ?? arbeitsfähig seinsollte kann man dich zu Sozialamt schicken.-- für die Zeit bis du wieder fitt bist.

08.01.2018 um 1:10 Profil eMail an 0001_Die_Goettin_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shexxxxxxxxxxx
1806 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

Ich würde mir darüber nicht so viele Gedanken machen.

In der Psychiatrie sind die Leute meist viel normaler als im Leben im Alltag. Die fühlen sich dort wohl weil sie gutes Essen kriegen, die neuesten Fernseh-Programme haben und immer nette Gesellschaft.

Leider gibt es dort auch ein paar Ausnahmen, die bekloppt sind. Das sind meistens leider die Ärzte bzw. Psychiater selber...

Die einzig wirklich Kranken in der Psychiatrie sind diese erotischen Schwestern, die ständig immer nur an s** denken statt an ihre Patienten.


Die Putzfrauen die dort arbeiten sind wieder ganz normal. daran sieht man, dass das ganze Thema leicht abfärbt ...

08.01.2018 um 2:02 Profil eMail an Shemale_RamonaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von kwjxxxxxxxxxxxx
2329 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

Ehrliche psychiatrische Beratung/Begutachtung kann auch helfen, Fehler im Leben zu vermeiden.

Bei mir ist es so, dass ich mit der Transbehandlung von meinen eigentlichen Problemen wie SVV, borderline und Narzissmus ablenken wollte, Trans als Flucht vor meinen eigentlichen Problemen betrachtete.

Bei vielen Krankheiten gehört Beratungsresistenz oft mit dazu. Das trans das Leben einfacher macht, ist ein häufiger Fehlschluss.

08.01.2018 um 4:24 Profil eMail an kwjetka_rusalkaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Neexx
186 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?


» Die einzig wirklich Kranken in der Psychiatrie sind diese erotischen Schwestern, die ständig immer nur an s** denken statt an ihre Patienten.

Dann wären ja 3 Beine gut aufgehoben dort

08.01.2018 um 6:51 Profil eMail an NeeleEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Frexxxx
351 Beiträge bisher
re: Psychiatrische Gutachten durchs Jobcenter - Rechtslage?

» Gesetzestext Auszug:
» (1) Der Arbeitslose hat sich während der Zeit, für die er Anspruch auf Arbeitslosengeld erhebt, bei der Agentur für Arbeit oder einer sonstigen Dienststelle der Bundesagentur persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder ++++ psychologischen Untersuchungstermin ++++ zu erscheinen, wenn die Agentur für Arbeit ihn dazu auffordert (allgemeine Meldepflicht). Der Arbeitslose hat sich bei der in der Aufforderung zur Meldung bezeic
» hneten Stelle zu melden. Die allgemeine Meldepflicht besteht auch in Zeiten, in denen der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht

damit hast du doch deine frage schon selbst beantwortet

08.01.2018 um 9:02 Profil eMail an FreyaDNEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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