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Thema: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen


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Von Seexxxxxxxxxx
456 Beiträge bisher
Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Ein Artikel von ze.tt auf Zeit-Online: Wie Trans*Personen ihre Namen auswählen

"Eine Sprachwissenschaftlerin hat für ihre Doktorarbeit untersucht, wie Trans*Menschen neue Namen wählen. Im Interview erklärt sie auch, warum die Namensänderung in Deutschland so kompliziert ist."

"Aussuchen können sich die meisten ihre Namen aber nicht – außer sie sind trans*s**uell und müssen sich entscheiden, wie sie zukünftig genannt werden wollen. Die Mainzer Sprachwissenschaftlerin Miriam Schmidt-Jüngst hat für ihre Doktorarbeit Trans*personen gefragt, wie sie diese Entscheidung treffen."

Link darf ich hier leider nicht schreiben, sonst ...

06.11.2018 um 15:53 Profil eMail an SeelenspiegelEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
506 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Als ich mich auf die Namensfindung gemacht habe, hatte ich erst einige komische Ideen die mir aber nie direkt gefallen haben, und so Namen wie Sandra, Julia usw. die gibt es wie Sand am Meer die kamen für mich dann auch nicht in frage.

Da ich ich mit den namen René geboren wurde dachte ich eine zeit lang man könnte auch die weibliche form davon nehmen Renee aber dann dachte ich wiederum, nee ich Hasse eigentlich diesen Namen der gefällt mir einfach nicht und man verbindet mich damit immer wieder noch mit mein Männlichen namen.

Ich hab dann Google gefragt und bin dann auf eine Webseite für Babynamen gestoßen, es gab da echt viele Namen und ich hab da gescrollt und gescrollt dann erschien der Name Leni-Renee da dachte ich der klingt eigentlich gar nicht so verkehrt, so hieß ich dann auch die ersten 3 Monate bis mich das Rene wieder so abgenervt hat das ich mir dachte, ich mach da nur Leni draus und fertig. das ist jetzt knapp 4 Jahre her und ich mag meinen Namen total. er ist Kurz er ist einfach und bedeutet "die Strahlende"

Edit
Ach so und seit Juli diesen Jahres ist er auch mein Offizieller Name, ich war so Glücklich als ich mein neuen Ausweis in den Händen gehalten habe :)

06.11.2018 um 15:55 Profil eMail an _Leni_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Seexxxxxxxxxx
456 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Und zusätzlich auf dem Podcast von Zeit-Online:

Podcast: Ist das normal / Trans*: Aus Mann wird Frau, aus Frau wird Mann

"Trans*Menschen stecken im falschen Körper, einige wagen den größten Schritt: die geschlechtsangleichende Operation. Was passiert dabei und welche Risiken gibt es? "

06.11.2018 um 15:58 Profil eMail an SeelenspiegelEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Mayxxxxxxxxx
480 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

ich habe einfach meinen Nick zu meinem Namen gemacht.

gruß, maya

06.11.2018 um 16:03 Profil eMail an Maya_EstellaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Hypxxxxxx
316 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Ich hab einmal einen Gastvortrag der Betreuerin dieser Arbeit zum Thema gehört (Damaris Nübling). Es war wirklich interessant und hat mir tatäschlich auch geholfen, einen weiblichen Namen zu finden, mit dem ich mich identifiziere (oder zumindest war mir danach klarer, warum ich mich damit identifiziere).

06.11.2018 um 16:11 Profil eMail an HypnoFeetEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
506 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Wie Trans*Personen ihre Namen auswählen
Eine Sprachwissenschaftlerin hat für ihre Doktorarbeit untersucht, wie Trans*Menschen neue Namen wählen. Im Interview erklärt sie auch, warum die Namensänderung in Deutschland so kompliziert ist.



06. November 2018

Unsere Vornamen haben für uns große Bedeutung: Wir nutzen sie täglich, wir ärgern uns, wenn uns jemand mit dem falschen Namen anspricht, und wir reagieren auf Kevin anders als auf Alexander. Aussuchen können sich die meisten ihre Namen aber nicht – außer sie sind trans*s**uell und müssen sich entscheiden, wie sie zukünftig genannt werden wollen. Die Mainzer Sprachwissenschaftlerin Miriam Schmidt-Jüngst hat für ihre Doktorarbeit Trans*personen gefragt, wie sie diese Entscheidung treffen.

ze.tt: Wie suchen Trans*Menschen ihre neuen Namen aus?
Miriam Schmidt-Jüngst: Das ist natürlich sehr individuell, aber ich habe ein überwiegendes Motiv gefunden: Die allermeisten suchen sich einen Namen aus, der möglichst normal ist.

Was heißt normal?
Dass der Name zum Alter passt, zur Herkunft, in die Familiengeschichte.

Gibt es Unterschiede zwischen Trans*Männern und -Frauen?
Das ist sehr ähnlich zur Gesamtbevölkerung. Trans*männer wählen, ähnlich wie Eltern von Jungen, eher traditionelle Namen. Da ist es wichtiger, einen Familiennamen weiterzugeben, und auch die Eltern und Großeltern in die Namenswahl einzubeziehen. Trans*frauen wählen Namen eher nach dem Klang und nach hübschen Assoziationen – genau wie Eltern von Mädchen. Mädchennamen sollen schmückender sein. Da gibt es praktisch keine Unterschiede zwischen der Trans*- und der Cis-Bevölkerung.


Ich vermute mal das ist historisch bedingt, dass Männer die Familientradition weitertragen, wie beim Nachnamen auch?
Das hängt sicher auch damit zusammen. Die Männer sind ja historisch die Stammeshalter. Und generell, ist bei Mädchen das Aussehen wichtiger, sie sollen hübsch sein. Das überträgt sich dann auch auf die Namen, der soll weiblich klingen, aber nicht überfeminisiert wie bei einer Dragqueen.

Was macht einen Namen weiblich?
Das hängt an der Lautstruktur. Weiblich klingen vor allem Namen, die auf Vokale enden, die melodisch und weich klingen. Dazu kommen individuelle Assoziationen, dass man sich zum Beispiel benennt nach Figuren aus dem eigenen Leben oder aus Büchern, bei denen man sagt: So wollte ich schon immer sein! Gerade Trans*Frauen haben mir häufig erzählt, dass sie sich nach Mädchen aus ihrer Kindheit und Jugend nachbenannt haben, mit denen sie sich damals identifiziert haben.


Tragen viele ihren Wunschnamen schon seit der Kindheit mit sich herum?
Ganz viele, ja. Gerade diejenigen die schon lange wissen, dass sie transgeschlechtlich sind, aber trotzdem warten. Je wichtiger einem der Name ist, desto länger hat man in der Regel darüber nachgedacht.

Zu welchem Zeitpunkt entscheiden sich die meisten, ihre Namen zu ändern?
Es geht letztendlich darum, wann man seinem Umfeld von seiner Transgeschlechtlichkeit erzählt: Man kann das ja nicht mitteilen, ohne auch den Namen mitzuteilen. Das Timing ist wahnsinnig wichtig. Das Ziel ist immer, möglichst einheitlich zu erscheinen. Wenn ich noch einen Bart trage ist es schwierig von anderen einzufordern, Anna genannt zu werden.

Vor allem die Eltern und Großeltern tun sich sehr schwer damit, die Transition anzuerkennen und die Namen zu verwenden.

Sprachwissenschaftlerin Miriam Schmidt-Jüngst
Was passiert, wenn Namen und Aussehen nicht zusammenpassen?
Dann wird das Umfeld misstrauisch und glaubt den Namen nicht. Man hat ja leider selbst sehr wenig Kontrolle darüber, ob andere den Namen auch wirklich verwenden.

Würden Sie sagen, Trans*sein ist in Deutschland inzwischen sonst recht akzeptiert?
Von den jungen Teilnehmer*innen meiner Studie habe ich viele positive Geschichten gehört, die älteren berichten noch mehr von Anfeindungen. Es geht also in eine gute Richtung. Aber gerade in der Familie ist es noch schwer. Vor allem die Eltern und Großeltern tun sich sehr schwer damit, die Transition anzuerkennen und die Namen zu verwenden.

Woran liegt das?
Die Eltern sind ja in aller Regel diejenigen, die den früheren Namen ausgesucht haben. Wenn da das Kind kommt und sagt, es will einen anderen Namen, dann ist das für Eltern oft eine Verletzung. Sie fühlen sich zurückgewiesen. Dadurch gibt es auch viele Trans*personen, die ihre Eltern um Rat fragen: Wie hättet ihr mich denn genannt, wenn ich gleich als Junge auf die Welt gekommen wäre? Oder: Wie würdet ihr mich jetzt nennen? Sie versuchen ihre Eltern wieder so in die Benennung einzubeziehen, wie es auch bei der Geburt der Fall war.

Gibt es auch Fälle, wo Leute geoutet sind als trans*, aber ihre alten Namen behalten?
Das ist praktisch unmöglich, vor allem dann, wenn man gesetzlich sein Geschlecht ändern will. Das deutsche Namengesetz ist recht strikt: Ich darf keinen gegen-geschlechtlichen Namen tragen.


Wie schwer ist es in Deutschland, seinen Vornamen zu ändern?
Extrem schwer. In kaum einem anderen Land in Europa sind die Vorgaben so streng wie bei uns. Das Gesetz sieht vor, dass entweder schwerwiegende Gründe vorliegen müssen, zum Beispiel dass der Name traumatisierend ist oder zu Spott und Hohn führt. Also wenn man Hitler oder Pumuckl heißt. Ansonsten gibt es für Trans*Personen die Extra-Rechtssprechung, wonach sie ihren Namen ändern können – allerdings gilt da genauso wie für eine Operation oder eine Hormonbehandlung, dass man dafür zwei Gutachten von Psychologen oder Psychiatern braucht.

Ist es schwierig, diese Gutachten zu bekommen?
Ja, das ist langwierig und kostet viel Geld. Nur für den Namenswechsel und das dazugehörige Gutachten gibt man mal gut 1.500 Euro aus.

In dem Gesetz steht auch, man muss mindestens „drei Jahre unter dem Zwang“ gelebt haben, bevor man sein Geschlecht offiziell ändern darf. Was bedeutet das?
Das ist auch so eine schöne Formulierung. Das Gesetz ist sehr alt, das stammt aus dem Jahr 1981. Damals wurde Transs**ualität als psychische Krankheit verstanden. Das heißt es galt als Zwang, sich als das andere Geschlecht zu sehen – wie bei einer Wahnvorstellung. Das musste diagnostiziert werden, durch einen Psychiater oder Psychologen.


Wie läuft so ein Test ab?
Das Verfahren dauert in aller Regel zwei Jahre. Häufig gab es außerdem den Alltagstest, das heißt die Personen mussten in ihrem wahren Geschlecht leben: ohne OP, aber in der entsprechenden Kleidung, sich mit dem neuen Namen vorstellen et cetera, um zu beweisen, dass sie es ernst meinen. Mit dem zusammen kamen oft drei Jahre zusammen.

Gibt es zur Zeit Versuche, das Gesetz zu ändern?
Ja, die gibt es schon sehr lange. Im Moment ist das Transs**uellen-Gesetz ein Flickenteppich. In den letzten Jahren haben immer wieder Menschen geklagt und das Bundesverfassungsgericht hat ihnen Recht gegeben. Also zum Beispiel bei der Klage, dass Ehen nicht automatisch geschieden werden müssen, damit einer der Partner sein Geschlecht ändern darf. Einzelne Absätze wurden so geändert. Verschiedene Gruppen haben immer wieder Vorschläge für ein ganz neues Gesetz gemacht, die aber alle ignoriert wurden. Schon unter der Regierung Schröder gab es Versprechen, dass es überarbeitet wird, das ist aber nie passiert. Letztes Jahr hat eine Arbeitsgruppe an der Humboldt-Universität zu Berlin im Auftrag vom Familienministerium ein Gutachten und einen Reformvorschlag erarbeitet, der der Regierung vorgelegt und im Bundestag entschieden werden soll. Das ist aber bisher nicht passiert.

Was steht in dem Vorschlag?
Falls der durchkäme, wäre er sehr radikal. Das würde einen Namenswechsel und eine Änderung des Geschlechts im Pass ohne Gutachten möglich machen. Dann könnte man einfach zum Standesamt oder zu einem Notar gehen und sagen: Ich erkläre hiermit, dass ich männlich bin und von jetzt an Paul heißen möchte.


Wie optimistisch sind Sie denn, dass der Vorschlag durchkommt?
Da habe ich wenig Hoffnung. Wir haben eine konservative Regierung. Man sieht das ganz gut an der Entscheidung im November letzten Jahres vom Bundesverfassungsgericht. Das Gericht hat entschieden, dass es ein drittes Geschlecht im Pass geben muss, bis 2018. Da hatten viele die Hoffnung, dass die Option sich als drittes Geschlecht zu verstehen, allen Menschen unabhängig von einer medizinische Diagnose offen stehen wird.

Was ist dann wirklich passiert?
Vor einigen Wochen ist der erste Vorschlag für einen Gesetzestext veröffentlicht worden, und der ist sehr sehr konservativ und an eine sehr enge, medizinische Definition gebunden. Daran sieht man, dass unsere derzeitige Regierung kein Interesse hat da liberaler zu werden – im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, wo zurzeit sehr viel passiert. Deutschland hinkt was diese Frage angeht hinterher.


Bernadette Mittermeier
Bernadette Mittermeier studiert an der Deutschen Journalistenschule in München. Sie schreibt vor allem über Politik, Protest und Popkultur und kann "Bullshit" in Gebärdensprache sagen.

Erreichbar per E-Mail unter und via Twitter unter @BeKahEm.

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07.11.2018 um 1:37 Profil eMail an _Leni_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von tvtxxxxxx
78 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

bei mir war es einfach. heiße martin und daraus wurde Martina - respektive tina

07.11.2018 um 2:09 Profil eMail an tvtinalouEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Earxxxxx
1341 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Einigen wird der Nick auch zugeteilt

07.11.2018 um 20:06 Profil eMail an EarlGreyEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von ANExx
366 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

ich habe mir gesagt .....

was machste nun .... dann habe ich vier mal stadt-land-fluss gespielt

dann kam anne heraus .... zum glück war der zweite buchstabe kein k

....soooooo nun wissen es alle

07.11.2018 um 21:00 Profil eMail an ANEU2Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Dunxxxxxxxxxxxxx
416 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen



Ich kenne Miriam auch und habe dran teilgenommen. Allerdings ist mein Eindruck eher, dass sich gerade ältere TS oftmals unpassende Namen geben - sprich meist Doppelnamen oder gar 3 Vornamen und dann sowas wie Sophie Luisa Maureen oder so. Kein Mensch hat solche Namen vor 50 Jahren einem Kind gegeben.

08.11.2018 um 1:17 Profil eMail an DunklesSternchenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von _Lexxx
506 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Die älteren Damen wollen in ihrem Alter nun gleich das Doppelt und dreifache, da gibt es ne Menge nachzuholen

Nee aber im Ernst ich mag allgemein keine Doppel und Zusatz Namen, ein einziger Name als Rufname reicht völlig aus. Meiner ist schön Kurz und leicht zu merken

Mir ist mal aufgefallen das sich viele irgendwie auch Sophie nennen, warum eigentlich? hat dieser Name bei TS eine besondere Bedeutung? z.B. Anna Sophie, Marie Sophie usw. das sehe ich aber eher bei den nicht so alten Leuten, die sind meistens so um die 20 bis 30 Jahre.

TV's heißen ja meistens Chantal oder so
Meiner heißt Thompson und kam nur gerade mal 300€ ist nicht mal Smart TV

08.11.2018 um 6:17 Profil eMail an _Leni_Email Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von karxxxxxxxxxxxx
211 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Ich habe Löwe TV geerbt. Ich habe mich für Blümchen gehalten und halte mich jetzt für Kristina oder einen Karpfen.

Ich habe 5 Vornamen.

08.11.2018 um 7:41 Profil eMail an karsten_karpfenEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Miixxxxx
226 Beiträge bisher
re: Wie TransPersonen ihre Namen auswählen

Als ich das Gespräch mit der Richterin hatte,fragte sie mich zweimal,ob ich nur einen Vornamen haben wollte....
Offenbar ein bei Transfrauen ungewöhnlicher Wunsch..............
Damals als die ersten Outings im Arbeitsumfeld stattfanden,war einer der allerersten Kommentare eines Kollegen:Nenn dich bloß nicht Chantalle oder so........
Leute in der SHG und auch die Richterin meinten,der selbstgewählte Vorname sollte schon zu Ethnie,Familienname und Zeit passen.....gab es in der Schule/Nachbar***aft jemand mit diesem Namen......

Mein TV hieß Medion,als er vor vielen Jahren verendete wurde er recht würdelos auf dem Recyclinghof entsorgt.........

08.11.2018 um 8:45 Profil eMail an MiikaylaEmail Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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