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Thema: Wissenschaftshörigkeit


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Von Thexxxxx
642 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Puh ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wenn Rauchen nur bei x% Krebs auslöst, warum dann nicht bei dem Rest? Bloßes Würfelglück? Oder spielen Erbanlagen vielleicht nicht doch eine Rolle? Wenn ja, ist Rauchen per Definition nicht monokausal. Worauf Du mit Deinem Mittelteil hinauswillst, versteh ich einfach nicht. Und zum Thema Philosophie: Niemand nimmt Dir das Recht, Philosophie NICHT als Wissenschaft anzusehen. Damit stehst Du dann halt recht alleine da. Jedes vernünftige Lexikon und Wörterbuch wird Dir das zeigen. Und da ich auf einem wissenschaftlichen Standpunkt stehe, also intersubjektive Konsensfähigkeit anstrebe, bleib ich lieber auf Seiten der Wörterbuchdefinitionen als auf Deiner. Wüsste auch nicht, warum ich davon abweichen sollte, Philosophie erfüllt doch ganz wunderbar die Kriterien von Wissenschaftlichkeit.

19.08.2020 um 13:36  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Frixxxxxxxxxx
60 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Ich bin mir nicht sicher, dass ein hoher Glaube oder Einfluss an/von Sozial- und Geisteswissenschaften notwendig für mehr oder schnellere Toleranz und anschließend eine freiere Entfaltung innerhalb von Gesellschaften sorgen. Wie anderswo im Thread angeführt, sind es oftmals die unterdrückten Minderheiten selbst, die bestimmte Diskurse und Forderungen in die Öffentlichkeit tragen und diese dann auch vorantreiben und z.T. verwirklichen. Es ist nicht so, dass notgedrungen viele oder auch nur so einige Leute innerhalb der Geistes- und Sozialwissenschaften eine progressive Haltung aufweisen, das kann schonmal, muss aber nicht passieren und ist sicherlich stark abhängig von diversen Faktoren wie dem Zeitgeist, den Umständen des Studiums, den Karriereaussichten, der Region, der Kultur und bestimmt auch mal dem Zufall. Soziologie z.B. gilt nicht zu Unrecht als die rechteste aller Geisteswissenschaften und sie bringt auch zuverlässig solcherlei Thesen und Diskurse in die Campusse und anschließend in die Gesellschaft(en), Psychologie, naja, wir kennen alle allein die Geschichte von Freud, der mit "Rücksicht auf die entrüstete Oberschicht, die nicht über die Folgen des damals üblichen Kindesmissbrauchs und die Verantwortung(slosigkeit) der Täter_innen lesen wollte, schnell mal eben den Ödipus-Komplex nacherfunden hat, um durch die Umdeutung frühkindlicher Missbrauchserinnerungen zu Triebwünschen die betuchte Leserschaft zu besänftigen, solcherlei unerträgliche Anbiederungen auf Kosten der "Studienobjekte" sind exemplarisch in diesen Wissenschaften, besonders in jeglicher Forschung, die sich auf Geschlechter und deren Psychologie beziehen, wie ein roter Faden ziehen sich Geschichten von Machtmissbrauch, manipulierten Experimenten, haltlosen stereotypen Behauptungen und feindseeliger Voreingenommenheit durch die Entwicklungen all dieser Fachrichtungen. Es ist nicht so, dass alle, besonders viele Menschen, die ein aufrichtiges Interesse daran hatten, mit sozialen Mißständen aufzuräumen, in den Geisteswissenschaften hätten Karriere machen können oder das Menschlichkeit, Objektivität oder der Hang, das eigene und fachliche Handeln und Wissen zu hinterfragen, in diesen Richtungen wesentlich belohnt oder gefördert würden und es gruselt mich oftmals nachhaltig, wenn ich darüber nachdenke, wieviel horrende und nachweislich falsche Behauptungen und Forschungsergebnisse ich in Bezug auf "uns" in den letzten 2-3 Dekaden unter dem Etikett wissenschaftlicher Forschung präsentiert bekam... Vielerlei Klischees, Ressentiments und Missverständnisse in Bezug auf Frauen wie mich rühren genau daher, dass irgendwo Forscher mal eben schnell merkwürdige, wenig aussagekräftige Laborexperimente mit wenigen Proband_innen durchgeführt haben und anschließend daraus merkwürdige Schlüsse zogen, die dann wieder jahrzehntelang durch die Medien und die sonstige Öffentlichkeit geisterten, bis sie schließlich zum gefährlichen "Volkswissen" mutierten, dass Transs**uelle sich einbildeten, dem "anderen" Geschlecht anzugehören, weil sie alle in der (frühen) Kindheit missbraucht wurden, dass TS so etwas wie der Extremfall von verkappten Schwulen wären, dass man TS nur mal trainieren müsste, wie sie mit dem "anderen Geschlecht" umzugehen haben, dann wären sie in Kürze von ihrer "Krankheit" geheilt und bereit und willens, fortan als heteros**uelle Männer / Frauen zu leben, das und vieles andere hat sich sehr lang und hartnäckig in vielerlei Kreisen gehalten und entstammte nachweislich den Hirnen und Federn chronisch transphober Dozenten und Wissenschaftler mit Expertenstatus wie Friedemann Pfäfflin, Dr. Klaus Baier und all den gruseligen freudianischen Koryphäen aus Hamburg Eppendorf, die sich so rühmten, an den menschenverachtenden Paragraphen des TSGs und den Standards of Care mitgewirkt und den Bundestag von der Unumgänglichkeit des ersteren überzeugt zu haben...

18.10.2020 um 4:29  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shaxxxxxxxxxxx
63 Beiträge bisher
ShadesOfBlonde
re: Wissenschaftshörigkeit

Du tust den Wissenschaften unrecht, wenn Du die Medizin als solche bezeichnest.

18.10.2020 um 12:24  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Danxxxxx
313 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Es gibt nur 4 echte Wissenschaften. 1. Jura 2. Theologie 3. Philosophie 4. Medizin Alle anderen Disziplinen wie Mathematik, Naturwissenschaften, Soziologie usw. sind nur den Wissenschaften untergeordnete Denktechniken ohne Seele.

18.10.2020 um 12:41  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Thexxxxx
642 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Hab grad ein Déjà-vu.

18.10.2020 um 13:01  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Danxxxxx
313 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Es macht wenig Sinn hier den König-Ödipus und seinen gleichnamigen Komplex überzustrapazieren. Denn in diesem Drama des-Aischylos kommen weder Schwule noch Transs**uelle vor. Es ist also schlicht nicht relevant und der Komplex auch nicht. Denn die Konkurrenz des Sohnes zum Vater um die Gunst der Mutter (hier-Jokaste) ist ein völlig anderes isoliertes psychisches Phänomen. Das Ganze hat etwas mit Egoismus und Egomanentum zu tun und nicht mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen oder gar Trans-Problematiken.

19.10.2020 um 16:51  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von snaxxxxxxxxxx
169 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Ärzte und Wissenschafller sind für mich Fatzkes, Befehle von Ärzten und deren Handlangern gingen mir schon immer am A. vorbei.

19.10.2020 um 17:07  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Golxxxxxxx
830 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Schon irgendwie richtig, meist gebildet und studierten Menschlein Aufmerksamkeit zu zollen und Dinge und Wissen von ihnen anzunehmen, wenn auch hier und da mal kritisch bis gelegentlich ablehnend. In der Regel verstehen sie aber was von ihrem intellektuellen Handwerk wie z.B. in der derzeit hoch brisanten Virenlage weltweit. Lieber mal bei den wirklichen Fachmenschlein einige Aussetzer tolerieren als Verschwörungsvollidioten wie Anticoronademonstranten im freiheitlichen Irrsinn folgen. Die ticken doch allesamt nicht mehr im Verstand und sind eine zunehmende Volksgefahr. Dann lieber WISSENSCHAFTSZUGEHÖRIGKEIT, wenn auch gelegentlich überarbeitbar.

19.10.2020 um 17:17  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Golxxxxxxx
830 Beiträge bisher
re: Wissenschaftshörigkeit

Es lebe die Otterpisse als Naturheilmittel !?

19.10.2020 um 17:18  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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