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Thema: Pedelecs


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Von tvaxxxxx
22 Beiträge bisher
Pedelecs

Hi, wie denkt Ihr eigentlich über Pedelecs? Ja, genau, Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor, die man bis 0,25 kW ohne Versicherung fahren darf, welche der fahrenden Person bis 25 km/ h Unterstützung beim Treten bieten und die man gefühlt überall sieht und die fast jeder hat. - Es gibt sie für unter 1000 EUR im Discounter oder Elektromarkt, ober in der Preisklasse eines Gebrauchtwagens. Wer hat schon eines? Und was habt Ihr für Erfahrungen damit gemacht? Und wie denkt Ihr im Allgemeinen über Pedelecs, gerade auch wenn Ihr keines fahrt. Ich freue mich auf eine abwechslungsreiche und sachliche Diskussion! Eure tva foto

16.05.2021 um 13:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von fraxxxxx
154 Beiträge bisher
re: Pedelecs

...also, ich hab so ein Rad. Ich kann die maximale Geschwindihkeit bergab einstellen, das rad hält die dann ganz genau und rekuperiert auch noch!!

16.05.2021 um 15:16  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von fraxxxxx
154 Beiträge bisher
re: Pedelecs

...die Geschwindigkeit lässt sich bergab auf max. 28 km/h begrenzen!! Mehr geht nicht!!

16.05.2021 um 15:41  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von fraxxxxx
154 Beiträge bisher
re: Pedelecs

.. man muss sich nur das richtige Fahrrad aussuchen!!

16.05.2021 um 16:06  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von tvaxxxxx
22 Beiträge bisher
re: Pedelecs

Hi, ich selber habe kein Pedelec, sondern fahre ein konventionelles Fahrrad. Vielleicht kaufe ich mir mal eines. Generell finde ich, dass Pedelecs zu sehr gehypt werden und zu viele Leute damit unterwegs sind, die nicht Fahrradfahren können. Z.B. links abbiegen ohne Schulterblick, aber mit 25 km/ h. Das kann nicht nur für die Motorhaube des nachfolgenden Kfz' tödlich enden ... Und wer mit Pedelecs fahren kann, ist i.d.R. schneller unterwegs. Im Mittelgebirge stelle ich mir die Unterstützung hilfreich vor, in der Stadt kommt es eben auf die Stadt an, Stuttgart- Feuersee nach Waiblingen ist halt anders als von Berlin- Mitte nach Potsdam. Aber so manche Erlebnisse lassen mich skeptisch bleiben. - Neulich bringe ich mein Fahrrad zur Reparatur in einen Laden. Ich bekomme einen Akku vom Pedelec gezeigt, defekt. Was war passiert? Pedelec stand länger als ein halbes Jahr abgestellt, Akku hat sich selbst tot geschaltet, Elektroschrott. Übrigens Produkt eines namhaften Stuttgarter Autozulieferers und Werkzeugherstellers. Pedelec in der Preislage ~3000 EUR ohne Akku fast unbrauchbar ... oder etwas "schwergängig". Der neue Akku kostet ~800 EUR. Das Fahrad, welches ich zur Reparatur gebracht habe, hat übrigens neu 495 EUR gekostet. Eure TVA foto

16.05.2021 um 16:12  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Janxxx
1432 Beiträge bisher
re: Pedelecs

Mit 25 KMH den Berg runterkriechen? Das wäre mir zu wenig! Da bist du ja mit jedem anderen Fahrrad schneller!

16.05.2021 um 16:24  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Golxxxxxxx
879 Beiträge bisher
re: Pedelecs

Will mich hier nicht schon wieder über die vielen unfähigen Straßenverkehrsteilnehmern im Pedalbetrieb äußern, aber mit Elektromotorunterstützung haben die Unfallraten bislang schon stark zugenommen - warum und wie auch immer ? Ich für mich habe mich 2012 für einen richtig straßenverkehrstauglichen Elektroroller entschieden mit maximaler Geschwindigkeit von 40-45 kmh. Reicht für die Stadt mit teils irrwitziger Tempo 30 Reglementierung vollkommen aus ohne zum langsamen Verkehrshindernis zu werden - im Gegensatz z.B. von Lastenrädern und sonstigen Pedalfahrzeugen. Überholen fast nur noch möglich unter Nichteinhaltung der neuen Abstandsregeln zum Rad. Fahrrad natürlich ja für gewisse Fahrten, aber nur ohne überteuerten Akkubetrieb. Wenn die nämlich mal kaputt gehen, wird's teuer mit dem neuen Leistungshelferlein. Das mußte ich jetzt auch bei meinem Roller feststellen welcher damals um die 1100€ kostete und der Originalakku allein jetzt 350€ + Speditionskosten von Düsseldorf nach Frankfurt um die 50€. Zum Glück fand ich eine kostengünstigere Alternative durch ACCUMAN zum Selbereinbau von 4 Zellen in den Akkubehälter. Im Verhältnis zu meinem E-Roller sind mir E- Fahrräder zu teuer und halt auch nicht alltagstauglich für größere Einkäufe. Grundsätzlich habe ich auch bei Heimwerkermaschinen nur schlechte Erfahrungen mit Akkus gemacht. Entweder gibt's keine mehr nach Jahren, oder eine Geräteanschaffung ist netzgebunden günstiger als ein Ersatzakku. Die Akkueuphorie ist bei mir chancenlos geworden.

16.05.2021 um 17:41  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Panxxxxxxxxxx
59 Beiträge bisher
re: Pedelecs

Wo DannyBig recht hat, hat er Recht... weswegen er auch nur Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor kauft bei welchen ein 1.000 km langes Verlängerungskabel mitgeliefert wird, damit er auch defekter Fahrzeugbatterie noch starten kann und fahren kann. Jetzt mal ernsthaft: Jeder Stromspeicher verliert mit der Zeit an Leistung, auch alle E-Autos - es ist nur die Frage, in welchem Zeitraum welche prozentuale Abnahme erfolgt. Wenn mein E-Fahrzeug nach fünf Jahren noch 80% der ursprünglichen Kapazität hat, dann entspricht das dem aktuellen Stand der Technik. Mehr kann und darf man nicht erwarten. Im übrigen: Nach 24 Monaten haben die meisten aktuellen Smartphones nur noch zwischen 60 und 70% ihrer ursprünglichen Kapazität - darüber mault dem Grunde nach keiner, weil die mit Vertrag nach 24 Monaten für lau ein neues Gerät bekommen, wenn sie den Vertrag verlängern... und das alte Smartphone einfach der Entsorgung zuführen. Liegt halt physikalisch einfach in der Technik begraben, dass Akkus mit der Zeit abbauen, kannste nix gegen machen, zumindest derzeit nicht Wohingegen mein 1997er Volvo sich immer noch, nach über 400.000 km, einfach weigert nennenswert Motoröl zu verbrauchen... der will das einfach nicht, trotz Turbolader und 165 PS, so ein sturer Hund

17.05.2021 um 3:15  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von TV_xxxxx
18004 Beiträge bisher
re: Pedelecs

Der Akku eines Tesla's z.B. wiegt ca. 600 Kg, Akku's anderer Elektroautos dürften nocht soviel davon abweichen ... Ein vorsorglicher und vorsichtiger Autofahrer wird also so wie du schreibst mal schnell einen ca. 600 Kg schweren Akku in den Kofferaum laden (vom Preis des Ersatz-Akku's reden wir jetzt mal nicht ...), dazu kommt noch Werkzeug um den Akku zu wechseln und natürlich eine Hebevorrichtung um einen 600 Kg schweren Akku aus der Halterung heraus zu ziehen ? Alleine das zusätzliche Gewicht beläuft sich auf bestimmt 800 Kg Im ungünstigsten Fall wechselt er dann den Akku alleine auf der Standspur einer Autbahn im Berufsverkehr ? BULLSHIT ³

17.05.2021 um 17:38  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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