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Thema: Die Wissenschaft hinter Transgender


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Von Andxxxxxxx
712 Beiträge bisher
Die Wissenschaft hinter Transgender

Wer es noch nicht kennt. Transgender mal wissenschaftlich beleuchtet. Einfach, fundiert und unterhaltsam - wie die meisten Mailab Videos!

10.11.2021 um 20:21  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxx
122 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Da würde mich dann schon interessieren wo sie deiner Meinung nach falsch liegt ? Ich selbst sehe sie als seriöse Wissenschaftlerin und finde ihre Argumentation schon sehr logisch... Daher wäre es sicher hilfreich wenn du uns darüber aufklären würdest. LG Tanja

10.11.2021 um 21:41  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1909 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Vielleicht habe ich es nicht richtig verstanden. Aber lautet ihre Aussage einfach zusammen gefasst: Man kann es anhand des Gehirns feststellen?

10.11.2021 um 21:53  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1909 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Aber heißt das nicht im Umkehrschluss man untersucht das Gehirn und stellt so fest, ob jemand trans ist oder nicht? Hört sich für mich zu einfach an ehrlich gesagt.

10.11.2021 um 22:03  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxx
122 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Eben genau darum geht es ja auch (unter anderem): das Gehirn ist plastisch - es verändert sich. Und zwar durch Hormone /Hormonschwankungen , aber auch durch das Umfeld (das soziale Umfeld). Ja, Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen können festgestellt werden - aber inwieweit man daraus den Status "Trans" ableiten kann ist wissenschaftlich nicht sicher - eben weil es zu wenig Trans-Personen gibt von denen man das Gehirn vergleichen kann. Hier kommt noch das Problem dazu, dass viele Transpersonen ja schon Medikamente nehmen (Testo-Blocker, weibliche Hormone, ...) die wiederum auch auf das Gehirn einwirken und so Beobachtungen verfälschen können. Man darf nicht vergessen dass das soziale Umfeld auch starke Veränderungen mit sich bringen. Daher gibt es sowohl Studien die zeigen dass das Gehirn bei Transpersonen eher dem gefühlten Geschlecht entsprechen, andere Studien zeigen dass dem halt nicht so sein muss.. Soweit ich verstanden habe ist es aktuell mit der Untersuchung "zeig mir dein Gehirn und ich sag die ob du trans bist" gar nicht möglich eine Aussage zu treffen. Woher Trans-Identität entsteht ist noch nicht wirklich erforscht: man nimmt aber an, dass es durch Störungen beim Wachstum des Kindes durch Hormonschwankungen / Hormonstörungen entstehen könnte. Zuerst entstehen die Geschlechtsmerkmale, dann entwickelt sich das Gehirn. Fazit: aktuell ist es nicht möglich anhand der Gehirnform / der Gehirnströme sicher festzustellen ob eine Person Trans ist oder nicht.

10.11.2021 um 22:16  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lauxxxxxxx
1909 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Danke an Beide für die Antworten. Ja das hat sie gesagt, stimmt. ich kann nicht beurteilen inwiefern sie kompetent ist oder nicht.

10.11.2021 um 22:20  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxx
122 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Nunja, es ist sicher nicht ihr Fachgebiet - aber als Wissenschaftlerin legt sie meines Wissens nach schon sehr großen Wert auf vernünftige Recherche - so wie es in der Wissenschaft sein sollte. Sie dürfte Aufgrund ihrer Ausbildung auch genug Wissen haben um nicht jede wissenschaftliche Publikation so einfach weiter zu tratschen. Ich denke dass wir wohl weiterhin bei einem Verdacht zum Psychologen gehen dürfen der uns dazu bringt (wir uns selber) die richtigen Fragen zu stellen und mit den daraus gewonnenen Antworten zu entscheiden ob wir wirklich trans sind oder nicht. Natürlich mit den ganzen Fehlurteilen ... davon mögen sicher einige Fälle auf das Konto von (schlechten) Psychologen gehen, andere auf die Personen die sich bzw. dem Psychologen gegenüber nicht ehrlich/aufrichtig sind. Vielleicht weiss man in 20 Jahren mehr - oder man stellt fest dass es biologisch nie erkennbar sein wird - weil die Psychologie (Gefühle usw.) einfach einen zu großen Einfluss hat -> und wie will man Gefühle messen können ???

10.11.2021 um 22:31  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxxxxx
712 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Soweit ich Ihren Ka*** kenne, bereitet Sie anerkannte Studien und wissenschaftliche Forschungsergebnisse für den "Laien" auf. Was sie sagt hat also in der Regel Hand und Fuß, auch wenn Sie nicht selbst mitgeforscht hat....sieh sie als Lehrerin, die Wissen versucht an Interessierte zu vermitteln...sofern man überhaupt Interesse hat zu lernen...

10.11.2021 um 23:54  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxx
122 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Warum soll es nicht von Hormonschwankungen her rühren ? Wenn in der Wachstumsphase des Embryos Hormonschwankungen auftreten - sei es durch schlechte Ernährung, Medikamente, medizinische Dinge usw. wirkt sich das auch auf das Wachstum des Gehirns usw. aus. Ja, die Geschlechtsmerkmale (Vagina, Penis) kommt durch die Chromosomen - aber es gibt genug Fälle wo das Gehirn sich eher in Richtung des gefühlten Geschlechts entwickelt - Dieses KANN ein Indiz für eine Transperson sein - MUSS es aber nicht. Man geht von etwas bis zu 0,1% (oder waren das sogar 1% ?) der Weltbevolkerung aus dass hier Transidentitäten eine Rolle spielen - was nicht zwangsweise bedeutet dass die Leute sich auch als Transperson wahrnehmen / fühlen... Ob es vielleicht auch eine gentische Ursache haben kann weiss ich nicht .. bestimmte Faktoren sind ja vererblich (z.B. bestimmte Krankheiten).

11.11.2021 um 0:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von 60pxxxxxx
221 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Genau so ist es Andrea und ich finde sie macht das gut. Zu unterstellen, dass sie keine Ahnung hat ist eine Anmassung.

11.11.2021 um 9:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von holxxxxxxx
386 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Die "Wissenschaft" hinter Transgender ist, dass es 0,2% weltweit dahin gibt. Das ist praktisch Null. Eine weitere "Wissenschaft" ist, dass "Trans" bedeutet auf dem Weg zu sein - steht auch an jedem zweiten Lastwagen. Auf welchen Weg man sich dabei befindet, "empfindet" wohl jeder unterschiedlich. Wie Mann, Frau oder Transgender sich fühlen tragt allerdings keinen Wert zur "Wissenschaft" bei. Schließlich fühle ich als "ich", also weder männlich oder weiblich. Und wenn ich die Lust "fühle" ein Kleid zu tragen, dann hat das wohl eher mit einem erlernten Rollenbild zu tun, denn mit biologischen Fakten. Kein Kleid der Welt kann mir eine Vagina zaubern, geschweige denn die Fähigkeit Kinder zu gebären. Ob Männer also besser parkieren können und zielorientierter handeln, ob Frauen empathischer sind und besser über ihre Gefühle reden können sind daher ebenfalls nichts weiter als weit verbreitete Kischees. Sie haben jedoch weder etwas mit Fakten und Wissenschaft, sondern eher mit Sozialisierung zu tun. Wer die Frage also nach Angeboren oder erlernt stellt, bekommt als Antwort folgendes: beispielsweise ist das Gehirn von Menschen sehr anpassungsfähig und wird nicht nur durch Hormone, sondern auch durch Erfahrungen und Tätigkeiten geprägt. So nimmt etwa bei Taxifahrern, die sich im Laufe ihrer Ausbildung das gesamte Strassennetz einprägen müssen, das Volumen im Hippocampus zu, der beim Gedächtnis und bei der räumlichen Orientierung eine Rolle spielt. Bei Pianisten verändern sich der Motorkortex, der die Hände kontrolliert, und der auditorische Kortex. Bei Golfern die Hirngebiete, die in die Kontrolle des Golfspielens eingebunden sind. «Und weil Männer und Frauen in unserer Gesellschaft kulturell bedingt unterschiedliche Rollen und Berufe ausüben, kann dies auch zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Gehirnstruktur und -funktion führen», sagt Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich. Den Link hierzu haben die Forums "Wächter" gelöscht. Daher muss jeder für sich nach dem Artikel suchen - nur soviel: es geht um das weibliche und das männliche Gehirn. Deshalb sei es problematisch, wenn man die Ergebnisse aus Studien über Hirnforschung dafür verwende, vermeintlich geschlechtsspezifische Verhaltensweisen oder Fähigkeiten zu erklären. Anstatt die Unterschiede kleinzureden oder sie aufzubauschen, sollte man sie einfach einmal erheben, findet Julia Sacher vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften. Ohne die Ergebnisse zu werten und vor allem ohne sie dafür zu verwenden, gewisse Rollenbilder zu zementieren. Vielmehr sollten wir uns von Rollenbildern und Klischees befreien. Männer sollten Kleider tragen können ohne deshalb als "weibisch" zu gelten. Und dass Frauen mit der Waffe in der Hand Krieg führen können, haben die Kurdinnen bewiesen, die den IS besiegten. Naja, und Transgender, also Menschen die sich gefühlt auf dem Weg befinden, sollten lernen zwischen erlebten Gefühlen und biologischen Fakten zu unterscheiden. Oder sind Frauen ohne Nagellack weniger Frau? Sind Männer im Kleid mehr Frau? Anstelle uns ständig - und wie dieser Tage durch die Medien befeuert - auseinander zu dividieren und eine gesellschaftliche Spaltung voran zu treiben, wäre es besser Geschlechter-Grenzen zu überwinden. Entspannten Tag ✨🌄 MarLa

11.11.2021 um 10:09  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxxxxx
712 Beiträge bisher
re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Vielleicht streichen manche ZU sehr die UNTERSCHIEDE heraus, anstatt die Gemeinsamkeiten wahrzunehmen. Wir gehen zunächst von 0,2 bis 1% Trans-Personen aus. Unter den 1% Trans-Personen kann laut HEUTIGEN wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Mehrzahl offensichtlich eine Veränderung des Gehirns in bestimmten Arealen aufgezeigt werden. Das klingt schlüssig, denn VERMUTLICH hat die nachträgliche Identifikation mit dem anderen Geschlecht IN DER REGEL biologisch/chemische Ursachen, die bereits im Mutterleib bei der Entwicklung stattfinden und Einfluss nehmen. Dass bei einem kleiner Teil dieser Personen andere Ursachen (Gesellschaft/Erziehung) vorliegen, bleibt davon ja unberührt. Zusammenfassend scheint es mehr Gemeinsamkeiten zwischen Trans-Personen zu geben als Unterschiede. ICH empfinde das als positiv, auch wenn der eine oder andere sich in seiner Einzigartigkeit bedroht sieht.

11.11.2021 um 10:16  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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