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Thema: Wetter


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Von -Anxxxxx
246 Beiträge bisher
re: Wetter

Faktencheck: Die Genauigkeit der Wettervorhersagen variiert je nach Zeitraum: Kurzfristige Vorhersagen (1–3 Tage) sind in der Regel 80–90 % genau. Mittelfristige Vorhersagen (4–7 Tage) haben eine Genauigkeit von etwa 70–80 %. Langfristige Vorhersagen (über eine Woche hinaus) sind oft unter 50 % genau. Temperaturvorhersagen erreichen einen mittleren absoluten Fehler von 1,2°C für eine 24-Stunden-Vorhersage. Trotz moderner Technologien können Vorhersagen manchmal ungenau sein, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist. Bei Interesse an weiterem Wissen führe ich die gerne ausführlich aus. Wenn du auf die Wetterprognosen von Herrn Schenk hörst kannst du dir vom verstorbenen Karl Dall (Gott habe ihn selig) auch die aktuellen Lottozahlen für die Ziehung am Kommenden Wochenende voraussagen lassen......

31.07.2025 um 14:47    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von -Anxxxxx
246 Beiträge bisher
re: Wetter

Faktencheck 2: Der Juli 2025 hatte einiges zu bieten, sodass die Meteorologen tief in die Warnkiste greifen mussten. Ihr Repertoire reichte von Hitzewarnungen und Warnungen vor schweren Gewittern über Dauerregen- und Starkregenwarnungen bis hin zu Sturm- und Schneefallwarnungen. Das zeigte, wie abwechslungsreich sich der zweite Sommermonat des Jahres präsentierte. Nachdem die heftige Hitzewelle zu Beginn des Monats durch teilweise unwetterartige Gewitter beendet wurde, stellte sich in der Folge sehr unbeständiges und zu Schauern und teilweise unwetterartigen Gewittern neigendes Wetter ein. Daran änderte sich bis Monatsende auch nicht mehr viel, sodass es insgesamt seit Monaten erstmals wieder zu nass war. Zudem bewegten sich die Temperaturen meist nur auf einem mäßig warmen bis warmen Niveau. Eine kurze hochsommerliche Phase gab es noch am Ende der zweiten Dekade. Dennoch fiel der Juli am Ende zu warm aus. Die Sonne fand in der oftmals dichten Wolkendecke unterdurchschnittlich wenige Lücken. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen. Auf Hitze am Anfang folgt jäher Absturz Stark gestartet, aber auch stark nachgelassen. So könnte man den Temperaturverlauf für den vergangenen Juli 2025 kurz und knapp zusammenfassen. Das Temperaturmittel betrug 18,4 Grad Celsius (°C). Der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 wurde um 1,5 Grad überschritten (16,9 °C). Ein Vergleich mit der aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 (18,3 °C) zeigt, dass der Juli 2025 diesbezüglich einen absolut durchschnittlichen Wert lieferte. Das Temperaturmittel spiegelte jedoch keineswegs den abwechslungsreichen zweiten Sommermonat wider. Auf einen furiosen Start mit dem deutschlandweiten Maximum von 39,3 °C, das am 2. in Andernach (Rheinland-Pfalz) gemessen wurde, folgte ein jäher Absturz, der darin gipfelte, dass zum Ende der ersten Dekade deutschlandweit kein Sommertag mehr registriert wurde. Besonders kalt war es am 10. in Meßstetten (Baden-Württemberg) mit 3,5 °C, was dem bundesweiten Tiefstwert entsprach. In der Folge gab es zwar schwerpunktmäßig in der Südhälfte vermehrt Sommertage, eine neuerliche Hitzewelle konnte sich jedoch nicht etablieren. Ganz im Gegenteil, zum Monatsende hin sorgte eine nordwestliche Anströmung für wenig sommerliche Gefühle im Land, sodass eher die leichte Jacke als die Badehose zur Auswahl stand. Ferienmonat fiel buchstäblich ins Wasser 114 Liter pro Quadratmeter (l/m²) landeten im zurückliegenden Juli in den Messtöpfen. Das war seit Januar der erste Monat in dem flächendeckend mehr Niederschlag fiel, als in der jeweiligen Vergleichsperiode. Gegenüber der Referenzperiode 1961 bis 1990 (78 l/m²) gab es einen Überschuss von 47 Prozent (%). Auch im Vergleich mit der aktuelleren und feuchteren Referenzperiode 1991 bis 2020 (87 l/m²) wurde das Soll um mehr als 30 % überschritten. Besonders nass präsentierten sich der Norden und Nordosten Deutschlands. Verbreitet fielen dort 100 bis 150, örtlich um 200 l/m². Maßgeblich daran beteiligt, war das Tiefdruckgebiet Isaac, das zu Beginn der dritten Dekade über Nordostdeutschland zog. Aber auch am Alpenrand gab es im Laufe der dritten Dekade anhaltenden und schauerartig verstärkten Regen Daran gekoppelt war die höchste Tagesniederschlagssumme, denn am 28. prasselten 99 l/m² in Aschau-Stein (Bayern) vom Himmel. Am Alpenrand landeten über den ganzen Monat hinweg 300 bis 400 und lokal über 450 l/m² in den Messtöpfen. Die fast landesweit hohen Niederschlagsmengen waren der Wetterlage Trog Mitteleuropa geschuldet, die an fast der Hälfte des Monats klassifiziert wurde und immer wieder für schauerartig verstärkte, teils unwetterartige Regenfälle sorgte. Etwas weniger nass mit in der Fläche 80 bis 100 l/m², war es im Westen und in Teilen der Mitte des Landes, wenngleich auch dort der Juli feuchter als im Mittel ausfiel.

31.07.2025 um 14:55    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Katxxxxx
476 Beiträge bisher
re: Wetter

Der Schenk'sche Supersommer setzt sich weiter fort. Anstatt seinen prognostizierten 40 Grad bleiben gerade mal so 18/19 übrig. Kann nur am Klimawandel liegen, es wird imme kälter. Bin schon auf seine Winterprognose gespannt.

03.08.2025 um 16:13    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nicxxxxxx
4011 Beiträge bisher
re: Wetter

Macht nix, man ist ja anpassungsfähig. Auf der Wetterkarte erscheinen jetzt eben 18°C Zonen tiefrot und 12°C Gebiete orange ...

03.08.2025 um 16:22    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Katxxxxx
476 Beiträge bisher
re: Wetter

Vor allem nicht, wenn es Gott Schenk voraus sagt.

04.08.2025 um 16:24    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Katxxxxx
476 Beiträge bisher
re: Wetter

In manchen Gegenden ist Jan schon wieder auf fast 40, was er uns für den gesamten Juli versprochen.

08.08.2025 um 13:09    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nicxxxxxx
4011 Beiträge bisher
T-Online

T-Online heute: Fast ganz Deutschland leuchtet lila !! Fast für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik gilt daher eine Hitzewarnung. Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung sei insbesondere in dicht bebauten Stadtgebieten zu rechnen, vor allem im Süden Deutschlands. ---> Richtig: In urbanen, zu-asphaltierten Gebieten kühlt es mangels Vegetation kaum ab. Wetterstationen, die in den 60er Jahren an kühlen Waldrändern und in Wiesen standen, befinden sich heute in sich aufheizenden, dichtbesiedelten Vorstädten. Und diese Stationen liefern auch heute noch die Werte für die 'Vergleichs-Statistik'. Jeden Tag werden in DL über 500.000 qm zubetoniert ... und für die hinzukommenden Wind- und Solarparks muß man halt Opfer bringen. Wie war das? Eine Fläche so groß wie der Bodensee?

12.08.2025 um 14:08    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Verxxxxxxxxxxxxxx
2972 Beiträge bisher
re: Wetter

Unsere Wetterexperten und Klimakundigen bei Travesta irren sich nie. Da bin ich mir so sicher, wie Einstein in Bezug auf die Unendlichkeit des Universums.

12.08.2025 um 14:20    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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