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Von Nicxxxxxx 4668 Beiträge bisher
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re: Julie London
a) Lagrène: Eine - nach gewisser Zeit - wiederholte Nennung sollte hier nun wirklich legitim sein, insbesondere, wenn sie dessen musikalische Weiterentwicklung repräsentiert. In diesem Faden gibt es keine Exklusiv-Rechte.
"In die Jahre gekommen?!" ---> Alter ist nun wirklich keine Schande. Außerdem ging es auch um Sylvain Luc.
b) Hangcock: Auch hier kann ich nicht folgen. Ich habe in meinem Kommentar gerade eben ausführlich und differenziert betont, daß 'Rockit' in der Szene sehr unterschiedlich rezipiert wurde, mittlerweile aber als musikalischer Meilenstein anerkannt ist.
War dein Vortrag somit richtungsweisend für 'Aufeinander-Eingehen'?
Jederzeit Austausch und Diskurs, gerne auch Kritik, aber immer schön entspannt ...
Peace,
Nico
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| 26.09.2026 um 13:49 |
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Von Nicxxxxxx 4668 Beiträge bisher
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re: Julie London
Ach Gottchen, als Jazzerin bin ich total relaxed, keine Sorge
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| 26.09.2026 um 14:02 |
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Von Nicxxxxxx 4668 Beiträge bisher
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Arthur Blythe
Der aus L.A. stammende Jazz-Musiker zählte für Ian Carr 'zu den begabtesten und kreativsten Saxophonisten der 1970er Jahre'. Ihm wurde attestiert, mit seinen Instrumenten 'eine neue Dimension der Ton-Flexibilität' erreicht zu haben.
Aufnahme von 1979
Arthur Blythe - Alt-Saxophon
Stanley Cowell - Piano
Fred Hopkins - Bass
Steve McCall - Schlagzeug
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| 26.09.2026 um 20:51 |
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Von Monxxxxxx 191 Beiträge bisher
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re: Julie London
Das ist wohl das Gegenteil von prätentiös.
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| 27.09.2026 um 11:09 |
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Von Nicxxxxxx 4668 Beiträge bisher
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Jens Christian Bugge Wesseltoft
Der Norweger Wesseltoft gilt als „Mastermind“ einer neuen Generation von Musikern, die klassischen Jazz mit elektronischer Musik verschmelzen.
Unter der Firmierung 'New Conception of Jazz' strebt Wesseltoft eine Synthese aus Live-Elektronik und den Mitteln des improvisierten Jazz an.
Hier zu hören mit Joaquin "Joe" Claussell Erik Truffaz, Ilhan Ersahin, Marius Reksjø, Erik Holm und Andreas Bye auf dem Oslo Jazzfestival 2011.
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| 28.09.2026 um 10:14 |
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Von Nicxxxxxx 4668 Beiträge bisher
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Erskine Ramsay Hawkins
Der aus Alabama stammende Trompeter war insbes. Arrangeur und Bandleader des Swing.
Im Jahr 1978 wurde Erskine Hawkins als einer der ersten fünf Künstler in die Alabama Jazz Hall of Fame aufgenommen. Hier mit einer seiner Aufnahmen von 1940, präsentiert von Willis Conover ...
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| 03.10.2026 um 13:23 |
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Von Nicxxxxxx 4668 Beiträge bisher
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Charles Lloyd
Lloyd ist ein amerikanischer Tenorsaxophonist und Flötist des Modern Jazz. Er vermag sowohl auf dem Saxophon als auch auf der Querflöte virtuos und zugleich sehr einprägsam zu spielen.
Aus seinem 2025er Album in der Besetzung
Charles Lloyd: Tenor Saxophon, Alt Flöte
Jason Moran: Piano
Marvin Sewell: Gitarre
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| 05.10.2026 um 19:34 |
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