|
|
| Travesta - Forum |
|
Von Katxxxxx 475 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Sehr oft liest man in diesem Zusammenhang, daß sich angeblich viele ältere Frauen angeblich von schwarzen Gigolos verführen lassen, und wiederum angeblich viel Geld dafür bezahlen würden. Ob das alles wahr ist, bezweifle ich sehr.
Ich selber kenne keine Frau in meinem Alter, die so dermaßen blöd wäre.
Sprich ist nicht nur ein Thema für Trans. Zudem es sehr unterschiedlich mit den *verschiedenen Kulturkreisen* ist. Beispiel: Vietnamesen als Kulturstamm (Kinh) mag ich sehr, während ich sämtlche religiöse Fanatiker (Afghanistan zB) strikt ablehne.
Ein Jude ist wiederum genau so ein Mensch wie ich, es gäbe also keinen Grund, warum nicht mit ihm.
Ich selber bin Atheistin, von daher kommt Religion bei mir sowieso niemals in die Tüte.
|
| 04.03.2026 um 0:05 |
Antworten |
Von LaCxxxxxxx 825 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Das Gefühl der Liebe ist universell, aber die Sprache der Liebe ist kulturell geprägt.
|
| 04.03.2026 um 11:13 |
Antworten |
Von Nylxxxxxxxx 3 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Meine Partnerin ist eine wunderschöne und dominante russische Poledance-Lehrerin. Ich liebe ihr typisches osteuropäisches Feuer und ihre konsequente Dominanz mir gegenüber als total versauter Crossdresser, der dauerhaft von feuchten Strumpfhosen umhüllt ist... Insbesondere, wenn ich voller Lust in meinen verschwitzten Strumpfhosen aufstöhne, sie meine Strumpfhose liebevoll in den Po fingert und sie mich dabei hart durch meine Strumpfhosen abmelkt...
|
| 04.03.2026 um 16:35 |
Antworten |
Von romxxxxxx 8 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Liebe Röckchenträgergemeinde,
ich schilder hier mal meine Erfahrungen mit Partnerinen aus dem asiatischen Bereich:
Ich war mit einer thailändischen Transs**uellen nach deutschem Recht verheiratet. Ich hielt sie für die große Liebe. Sie war sehr geschickt darin, meine Gefühle zu bespielen. Kurz nachdem sie in Deutschland war, löste sie die Beziehung zu mir und wir ließen uns scheiden. Ich durfte alle Kosten übernehmen. Dann begann sie eine Ausbildung als Krankenschwester. Normalerweise verlieren Ausländer, deren Ehe während der ersten drei Jahre scheitert, ihr Aufenthaltsrecht. Durch ihre begonnene Ausbildung durfte sie bleiben und ich wurde auch noch daz uverdonnert, ihr Unterhalt zu zahlen. Heute weiß ich, daß ich sehr naiv war und das alles von ihr geplant war, um nach Deutschland zu kommen.
Ich habe viel Lehrgeld bezahlt. Aber aufgegeben habe hab ich nicht!
Es folgten weitere Kontakte und Erfahrungen, die allesamt nicht gut waren. Meist fand ich in chats schon heraus, daß es am Ende darum ging, nach Deutschland zu kommen oder an Geld zu kommen.
Bis ich eine philippinische Transs**uelle kennenlernte, bei der am Anfang alles zu passen schien. Allerdings war ich durch meine Erfahrungen sehr kritisch geworden und hinterfragte jede Kleinigkeit um nicht wieder auf die Nase zu fallen. Sie ertrug dieses Mistrauen und war sehr offen und ehrlich, wodurch sie mit der Zeit mein Vertrauen gewann. Denn auch sie hatte ihre Erfahrungen gemacht und verstand mich. Und weil sie an uns glaubte. Als wir uns einig waren, daß wir nur herausfinden können, ob es eine Zukunft für uns gibt, wenn wir uns im wirklichen Leben begegnen, flog ich mit meinem Sohn in ihr Land. Denn allein wollte ich mir das nciht mehr antun und brauchte Beistand.
Heute kann ich sagen, es war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich lernte sie und Teile ihrer Familie kennen. Und es war auf Anhieb stimmig. Ich lernte einen sehr warmherzigen und lieben Menschen kennen und auch die Familie hat mich herzlich aufgenommen. Heute bezeichnet ihre Mutter mich als ihren Sohn ( naja die Mutter ist etwa in meinem Alter, aber das meint sie mit einem Augenzwinken...)
Kurze Zeit später, nachdem das Visum erteilt wurde, kam sie zu mir und seitdem sind wir glücklich zusammen und unzertrennbar.
Das sind in kürze meine Erfahrungen. Manche andere hätten vielleicht aufgegeben, das ist aber nicht meine Natur. Ich gehe einen Weg immer so lange, bis entweder das Ziel erreicht ist oder es nciht mehr weiter geht.
Mein Fazit ist, daß es überhaupt nicht einfach ist, sich mit Menschen aus anderen Kulturkreisen einzulassen, denn im Gegensatz zu uns hier in Deutschland haben die meist ganz andere Interessen. Meist wollen die schlichtweg zu uns oder einen Sugardaddy haben der supportet.
Aber es gibt auch Ausnahmen, die zu finden gleicht allerdings der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Und auch mein Glück hat seinen Preis, ich habe nicht nur meine Frau geheiratet, sondern gleich die ganze Familie mit dazu. Aber wenn die Gefühle passen nimmt man den Rest auch gerne in Kauf. Sehr gerne mittlerweile sogar, denn den Zusammenhalt und die Wärme habe ich in Deutschalnd nicht kennengelernt. Die halten alle zusammen wie Pech und Schwefel. Das krasse Gegenteil zu unserer egoistischen Gesellschaft, in der jeder nur sich selbst am Nächsten ist, aber das scheint wohl auf alle westlichen Länder zu zutreffen. Das hat mein Leben sehr bereichert.
Das Rollenverständnis der Geschlechter und die Sozialisation ist außerhalb unserer Kultursphäre sicherlich ganz anders als bei uns.
Das sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, wenn man nach einem Partner auf anderen Kontineten sucht. In Asien wird grundsätzlich anders mit Transs**uelität umgegangen als bei uns. Dort ist das sog. dritte Geschlecht ein fester Bestandteil der Kultur, gesetzlich allerdings ohne Rechte. In arabischen Ländern sollte einem klar sien, was einen erwartet, wenn ein Mann eine Partnerin sucht. Gleichgeschlechtliche Liebe steht dort unter Strafe. Insofern kann man davon ausgehen, daß diese Männer nur einen Fetisch ausleben möchten, aber niemals an einer ehrlichen Beziehung interessiert sind. Und bei uns, nun ja, so traurig wie das ist, gibt es auch nicht viele, die mit allen Konsequenzen zu einem Transmenschen stehen. Da fehlt vielen schlichtweg der Mut, in allen Lebenslagen zu seinem Partner zu stehen. Und da gibt es viele Situationen, die man zu meistern hat.
Man kann mich gerne anschreiben, wenn es seriöse Fragen zu diesem Thema gibt.
Uns allen nur das Beste!
|
| 04.03.2026 um 20:49 |
Antworten |
Von monxxxxxxx 3 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
hi
auch ich hatte dies schon.
er war moslem und wollte das ich draussen hijb trage.
auch detsche kerle sind eifersuechtig.......
habe es daher gern gemacht,denn es wrf fuer mich eine bestaetigung.
warum soll ich diesen wunsch nicht erfuellen
|
| 04.03.2026 um 23:08 |
Antworten |
Von Buxxxxxxxxxxxx 121 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Zu naiv. Der Kulturkreis, die fremde Familie lässt sich sehr selten heraushalten. Eltern und Verwandte haben einen deutlich grösseren Einfluss als wir es gewohnt sind.
|
| 04.03.2026 um 23:20 |
Antworten |
Von Katxxxxx 475 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Manche würden wohl sogar einen Einkochtopf auf der Rübe tragen, wenn es der Herr nur befiehlt.
Salem aleikum!
|
| 04.03.2026 um 23:22 |
Antworten |
Von Buxxxxxxxxxxxx 121 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Nicht mein Problem. Ich strebe keine Beziehungen zu anderen Kulturkreisen an. Das, was ich mitbekam, reicht mir.
|
| 04.03.2026 um 23:58 |
Antworten |
Von Katxxxxx 475 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Lese deinen Quark nochmal durch und formuliere es so, daß es ein normaler Mensch auch verstehen kann.
Nicht so, daß man nicht auch nicht verstehen kann, dass das nicht nicht anders gemeint war.
|
| 07.03.2026 um 6:46 |
Antworten |
Von CDsxxxxxxxxxxxx 47 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
Wenn man nicht gänzlich blind durch die Welt geht liest man das häufig.
Erst vor wenigen Monaten habe ich das selbst in meinem Freundeskreis gesehen. Eine Bio-Frau wollte unbedingt einen Syrer heiraten. Am Anfang waren ihre gemeinsamen Bilder so hübsch. Sie strahlte von ganzem Herzen.
Schon nach einem Jahr fing es an. Muslimische Hochzeit, auf einmal änderte sich ihre Bekleidung, gemeinsames Kind, "Palästina from the river to the see".
Das war dann der Zeitpunkt wo ich den Kontakt abgebrochen habe.
Und vor wenigen Monaten habe ich dann ihre neuen Fotos gesehen. Sie sieht aus wie der Tod.
|
| 07.03.2026 um 8:41 |
Antworten |
Von hinxxxxxxxxxxx 327 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
türken und araber sind geil, polen
und russen und afros auch...
die wollen immer nur fic.ken....!😋
weder quatschen noch bj's.
und sie werden von selbst hart!
verglichen sind deutsche wahrhaftig
fucked up. kopflastig, langweilige
phrasen klopfend, zu höflich, von
allen arten perversität infiziert, auf
welche alte säcke kommen, wenn
sie keinen mehr hochkriegen.
ps was ist falsch mit "palästina
from river to sea"?¿ das wollen wir
doch wohl hoffen, dass irgendeine
bombe noch dieses widerliche
grossjüdische reich verhindern
wird, das da gerade entsteht und
alles platt macht. so dass wir nicht
länger nach der fuchtel der juden
und amis tanzen müssen. aber
das kapiert hier wieder keiner, waah🙄
seht euch an was die in gaza für
gemetzel anrichten, und all around,
und fragt euch mal wenn es soweit
ist, wieviel symphatien diese b lut-
juden für deutsche übrig haben...
da gibts noch alte rechnungen.
|
| 08.03.2026 um 15:55 |
Antworten |
Von Dilxxxxxxx 191 Beiträge bisher
 |
re: Partner eines anderen Kulturkreises?
was für ein hirnamputierter Käse von der grauen Dame die die aktuelle Politik israels als ein Produkt“der Juden“bezeichnet- Bin ich,weil ich christlich getauft bin verantwortlich für die Kolonialzeit? Davon ab hier mal die Frage:Ist es nicht so,das alles was wir als rückschrittlich und misogyn wahrnehmen im christlichen ebenso wie dem islamischen ebenfalls patriarchalen und im Alten Testament wurzelnden kulturkreis gewesen ist bevor wir hier 150-200 Jahre Meinungspluralismus und Auflösungs-bzw.Ablösungstendenzen von alten Familienstrukturen erstritten haben?In dem Frauen von gewalttätigen Männern,deren Kinder und sonstigen Verwandten aufhörten dem Familienoberhaupt zu gehorchen?und unsere Gesellschaft einen hohen Bl**zoll dafür entrichtet hat-Kinder und Ehefrauen die misshandelt und ermordet wurden bis in der heutigen Bundesrepublik diese arten innerfamiliärer Gewalt justiziabel wurden?ein langer,schmerzhafter Weg ohne den auch diese Community hier nicht würde bestehen können?und please,angesichts all dieser Gewalt die in unserer schönen Heimat jahrtausende lang der Standart waren- ist es da nicht geradezu kindisch vermessen zu denken afghanische oder türkische oder aserbaidschanische oder oder Familiengefüge würden auf lange sicht nicht von selbst die gleichen Prozesse durchlaufen?Frage für eine Freundin…
|
| 08.03.2026 um 22:46 |
Antworten |
>> Auf dieses Thema antworten <<
|
|
|