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Von LaCxxxxxxx 1375 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
@ Andie99
Sprachliche Komplexität dient oft als Ersatz für echte Identität oder innere Sicherheit. Identifikation wird häufig genutzt, um psychische Spannungen zu regulieren.
Im Alltag zeigt sich Identifikation zum Beispiel darin, dass man sich mit bestimmten Persönlichkeiten oder Gruppen identifiziert, um das eigene Selbstwertgefühl zu stärken. Auch das Bedürfnis, sich einer Gruppe anzuschließen und deren Normen zu übernehmen, kann als Hinweis auf Identifikation gewertet werden.
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| 31.07.2026 um 10:32 |
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Von holxxxxxxx 550 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Ziemlicher Unfug, bedenkt man, dass "Identität" dieser Tage so austauschbar ist wie ein Stück Seife. Zumal ich dachte, wir wären schon alle gleich. Bin ich als Transgender folglich gleicher? Nochmal Unfug.
Es geht wie üblich um irgendeinen woken Bullshit, um Wählerstimmen zu generieren. Dabei nervt mich allein schon, dass der eigentlich positive Begriff "wach" mit ideologischem Blindflug gleichgesetzt wird.
Danke, nein - ich hab auch so genug zu tun - aber schön, dass wir darüber geredet haben.
Weiter mit Musik. Und sonnigen Samstag.
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| 01.08.2026 um 10:53 |
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Von Andxxxx 1129 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Wieso sollte man denn seine Identität öfter austauschen
Dafür gibt es keinen Grund.
Man sollte doch froh sein, dass man im Gegensatz zu vielen anderen Mitbewohnern dieses Planeten überhaupt eine Identität hat.
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| 01.08.2026 um 10:59 |
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Von LaCxxxxxxx 1375 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Bei einer genderfluiden Person beschreibt die Fluidität, dass sich das eigene Geschlechtsempfinden im Laufe der Zeit verändern oder flexibel zwischen verschiedenen Identitäten bewegen kann. Das ist kein beliebiger oder oberflächlicher „Austausch“ der Identität, sondern ein Ausdruck der inneren Wahrnehmung.
Identität darf sich bewegen
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| 05.08.2026 um 13:28 |
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Von Anjxxxxxx 834 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Was ist der Grund sie einmal auszutauschen?
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| 05.08.2026 um 16:58 |
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Von benxxx 224 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
da hast du recht . das man eher auf die qualifizierung gehen sollte und nicht danach was der bewerber für ein geschlecht hat.
in deinen beispiel würde aber der mann und die frau beleidigt werden, wenn das unternehmen für den jeweils andere gestimmt hätte.
dann hätte derjenige der abgelehnt wurde irgendwelche gründe gefunden warum man diese stelle nicht bekommen hat und da würde man nicht auf die qualifizierung gehen.
z.b. würd man die frau einstellen würd man z.b. sagen " typisch die wurd enur eingestellt wegen ihre brüste ode rhatte beien breit gemacht. "
würde man den mann einstellen würde man z.b. sagen " das war klar das man den mann einstellt, man traut keine frau diese stelle zu "
gleichberechttgung ist ein wort , was man in der realität nur schwer umsetzen kann, da die menschen immer argumente hätten was dagegen sprecht.
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| 06.08.2026 um 19:01 |
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Von Andxxxx 1129 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Der Unternehmer muss das Gehalt eines Angestellten bezahlen, nicht der Staat.
Deshalb ist es auch unzulässig dass der Staat dem Unternehmer vorschreibt, wenn er einzustellen hat.
Sollte es anders sein und der Staat besteht darauf, dass der Unternehmer eine bestimmte Person einstellt, die dieser nicht will, muss der Staat auch deren Lohn bezahlen.
Ist wie bei einer Gastwirtschaft :
Wer bestellt, der bezahlt.
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| 06.08.2026 um 19:14 |
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Von benxxx 224 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
da ist das mit frauenquote in die führungsetagen aber anders, da schreib man auch vor wie viele frauen da sein müssten.
da man ja weiß wenn der chef ein mann ist, wird er nur andere männer oben haben wollen. sonst krieg er ärger von seiner ehefrau.
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| 06.08.2026 um 19:32 |
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Von Andxxxx 1129 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Das ist natürlich richtig.
Aber meine Darstellung war ja nur ein Grundmodell wie es betriebswirtschaftlich sinnvoll wäre.
Dass der Mensch auch im Geschäftsleben eine Menge Unsinn treibt und Geld verschwendet für Unsinn steht natürlich wieder auf einem anderen Blatt.
Im übrigen ist es nicht der Sinn einer Firma für Antidiskriminierung zu sorgen, sondern für Gewinne von denen der Mensch leben kann.
Sonst könnten ja gleich die Bosse der Konzerne die Regierung übernehmen.
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| 06.08.2026 um 19:43 |
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Von Anjxxxxxx 834 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Ja nachdem Prinzip ist die katholische Kirche seit 2000 Jahren unterwegs - deshalb tragen dort auch in Ermangelungen von Frauen - direkt die Typen Kleider
In der FIFA sind auch nur Typen - weil Frauen ja nichts von Fussball verstehen...*grins
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| 06.08.2026 um 19:44 |
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Von Andxxxx 1129 Beiträge bisher
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re: Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz erweit
Jedenfalls ist die Wirtschaft der falsche Bereich um irgendwelche Paritäten zwischen Männern und Fauen, jungen und alten, deutschen und nichtdeutschen, kleinen und großen usw. herzustellen.
Wenn man als Unternehmer nicht mehr selbst bestimmen kann, wie man Gewinne macht, dann ist es das beste, man macht seinen Laden zu und geht zu Harz-4, meine Meinung.
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| 07.08.2026 um 9:05 |
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