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Thema: Klimahysterie berechtigt ?


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Von Nicxxxxxx
4471 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?


Die obigen Schlagwörter belegen wieder einmal deine distinguierten Umgangsformen ... oh, keine Angst, zum wiederholten Male kannst du mich nicht zu gleichermaßen impertinentem Verhalten provozieren ...

Zur Sache:
Wenn ich z.B. über Grönland schreibe "Sommertemperatur-Trend der letzten 20 Jahre leicht fallend" ist das gerade eben kein Wetter, sondern vielmehr Klima, gelle?

England: Die dortigen Wetterstationen verfälschen Langzeitvergleiche ...

Der Meteorologe Ryan Maue schreibt (Zitat): „Die heutige Stadtlandschaft um London hätte am 29. Mai 1944 leicht Temperaturen über 35 °C hervorgebracht. Man sollte unbedingt Äpfel mit Äpfeln vergleichen, insbesondere bei Wetterbeobachtungen im Abstand von 80 Jahren, bei denen sich die Landnutzung und die Urbanisierung verändert haben.“

Beispiel:
Die gesamte Top-20-Tabelle der Live-Höchsttemperaturen von 'NetWeather' bezieht sich auf den Luftverkehr: Flughäfen, RAF-Stützpunkte, Flugplätze, ehemalige Flugplätze oder Messstationen in Flughafennähe. Das ist keine repräsentative nationale Hitzemessung. Flughäfen sind künstliche Hitzesammelstellen.

Heathrow ist eine der meistzitierten Wetterstationen Großbritanniens, liegt jedoch inmitten einer der verkehrsreichsten Flughafenumgebungen der Welt (die in den letzten Jahrzehnten in großem Maße weiter versiegelt wurden).

Start- und Landebahnen, Rollwege, Gebäude, Zufahrtsstraßen, Fahrzeuge, Triebwerke, kurzes Gras, harte Oberflächen und weitläufige, ungeschützte Flächen sind keine neutrale Umgebung.

Das nennt man städtische/infrastrukturelle Hitzeinseln ... die's vor 30 Jahren so noch nicht gab, wo heute aber nach wie vor mit den selben Stationen die hübschen Vergleichsmessungen für die Statistik erhoben werden.


„Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“
(Jean-Jacques Rousseau)


P.S.: @rowena "Engl. meteorol. Dienst - DER ist personell nicht "selektiv" zusammengesetzt."
--->
Schön, daß du einräumst, daß das IPCC offensichtlich durchaus personell selektiv besetzt sein könnte. Hätt' ich von dir gar nicht erwartet. Danke!

06.08.2026 um 12:01    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Erkxxxxx
14 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Die linksgrün versiffte Gehirnwäsche hat bei Dir voll zugeschlagen

06.08.2026 um 12:35    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von claxxxxxxxxxx
93 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

schau dir diese lachnummer im ör an, wie sie im rhein die temp. messen... peinlicher gehts einfach nicht. wer diese propaganda nicht erkennen kann, sorry - dem ist dann wirklich nicht mehr zu helfen.

06.08.2026 um 12:35    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxx
1098 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

NIchts anderes habe ich gesagt. In 100 Jahren werden die E-Fahrzeuge zugenommen haben, aber den Verbrenner wird man an manchen Stellen immer noch brauchen. Wenn es so weiter läuft, wie es jetzt läuft. Aber wenn es anders läuft und wegen der KI oder etwas anderem der Strom knapp wird, kann es auch ganz anders ausgehen. Denn spätestens dann, wenn der Strom unbezahlbar wird für den Normalbürger, dann wird er sich wieder einen Verbrenner anschaffen. Möglicherweise sogar eine Vespa weil die ja sparsamer ist als ein Auto. Das aber ist jetzt reine Spekulation. Meine message ist, dass man sich die Option für den Verbrenner immer offen halten sollte, weil man nie so genau weiß was in Sachen Strom noch so kommt an Pleiten, Pech und Pannen.

06.08.2026 um 13:21    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sisxxxxxxxxxxx
75 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

hier mal ne ,hi ,hi ,verlässliche quelle für alle experten hier vermutlich wieder fake news... bei nius habe ich nichts gefunden. tsts oder es passt nicht ins konzept..???? fragen über fragen bild.de/politik/ausland-und-internationales/donau-hat-zu-wenig-wasser-zwei-eu-staaten-muessen-kernkraftwerke-abschalten-6a6c332a5aee44c118a94769 nicht wahr...

06.08.2026 um 13:57    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxx
1098 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Wassermangel an einem bestimmten Ort ist kein Grund für Klimahysterie. Denn das Wasser auf der Erde wird ja nicht weniger, es wandert nur von einem Ort zum anderen. Nichts geht davon verloren.

06.08.2026 um 14:01    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sisxxxxxxxxxxx
75 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Da hast du hast natürlich recht Wenn jemand pleite ist, hilft es ihm nicht, dass weltweit Billionen von Euro im Umlauf sind. Das Geld ist nicht weg – es ist nur auf anderen Konten. Genauso ist es beim Wasser.

06.08.2026 um 14:09    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von LaCxxxxxxx
1346 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Die globale Gesamtmenge ändert sich kaum, aber nutzbares Süßwasser ist ungleich verteilt. Industrie und Energieerzeugung brauchen Wasser vor Ort, nicht in fernen Regionen. Wassermangel an einem Ort kann dramatisch sein, selbst wenn die Gesamtmenge auf der Erde gleich bleibt. Wasser muss dort verfügbar sein, wo Menschen leben und Landwirtschaft betrieben wird. Lokaler Mangel führt zu Dürren und Ernteausfällen, auch wenn anderswo Überschwemmungen entstehen. Das europäische Land mit der schlechtesten Situation ist Serbien, wo fast 10 % der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Wasser haben.

06.08.2026 um 14:09    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sisxxxxxxxxxxx
75 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

[quote]Nicoletta schrieb: » rowena schrieb:... brunzdumm ... deinen Schwachfug ... du Blitzbirne ... » » Die obigen Schlagwörter belegen wieder einmal deine distinguierten Umgangsformen ... oh, keine Angst, zum wiederholten Male kannst du mich nicht zu gleichermaßen impertinentem Verhalten provozieren ... » » Zur Sache: » Wenn ich z.B. über Grönland schreibe "Sommertemperatur-Trend der letzten 20 Jahre leicht fallend" ist das gerade eben kein Wetter, sondern vielmehr Klima, gelle? » Das Grönland-Beispiel: Faktisch falschIhr Beispiel, dass der Sommertemperatur-Trend der letzten 20 Jahre in Grönland „leicht fallend“ sei, deckt sich nicht mit den realen Messdaten:Langfristige Erwärmung: Grönland erlebt eine der stärksten Erwärmungen weltweit (die sogenannte arktische Verstärkung). Wissenschaftliche Rekonstruktionen des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) zeigen, dass die Temperaturen selbst im kalten, hochgelegenen Zentrum Grönlands im 21. Jahrhundert massiv angestiegen sind und das letzte Jahrzehnt das wärmste der vergangenen 1000 Jahre war.Der Sommer-Trend: Speziell die Sommer in Grönland sind von extremen Hitzewellen, verstärktem Abschmelzen des Eisschilds und Rekordtemperaturen geprägt. Zwar gab es nach einem extremen Peak um das Jahr 2010 herum in einigen Küstenregionen eine kurze Phase der Stagnation oder minimalen Abkühlung, im Gesamttrend der letzten 20 Jahre sind die Temperaturen jedoch deutlich angestiegen. gelle

06.08.2026 um 14:15    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von benxxx
211 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

seltsam das bei E-Fahrzeuge immer nur das betanken im vordergrund steht. es wird da fast nie berücksicht was die Herstellung der Akkus und die Entsorgung für die umwelt bedeutet. sollten wir uns nicht lieber da gedanken machen das Ackerland, Wälder und Trinkwasser nicht immer weniger werden. auch das wir eine lösung finden müssten wegen Wasser knappheit? wir Menschen müssen lernen uns an das klima anzupassed, da wir sonst zu viele klimaflüchtlinge bekämmen und es wird immer schwerer platz für immer mehr menschen auf der Erde zu bauen da wir immer mehr Menschen werden.

06.08.2026 um 14:18    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Andxxxx
1098 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Wir können ja jetzt nicht vom Wasser verlangen, dass es doch bitteschön zu uns zu kommen hat. Das Wasser lässt sich von uns nichts vorschreiben. Selbst wenn wir gesetzlich regeln würden, dass das Wasser zu uns kommen muss, wird es das nicht tun. Auch nicht bei Bussgeldandrohung oder Freiheitsstrafenandrohung für das Wasser. Andersherum wird ein Schuh daraus. Wir müssen dort hingehen, wo das Wasser ist.

06.08.2026 um 14:56    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sisxxxxxxxxxxx
75 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Stimmt, da ziehe ich meinen Hut. Gegen so eine messerscharfe Argumentation und tiefgründige, faktenbasierte Aussage bin ich wahrlich machtlos...

06.08.2026 um 15:02    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Nicxxxxxx
4471 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Tja, fehlt deinerseits nur die Quellenangabe dazu. Die längsten Messreihen Grönlands zeigen keinen anhaltenden Anstieg der Juli-Temperaturen. In Tasiilaq stiegen die Juli-Temperaturen in den 1930er Jahren leicht, gingen in den folgenden Jahrzehnten zurück, erholten sich um die frühen 2000er Jahre und haben sich seitdem stabilisiert. Ilulissat zeigt ein sehr ähnliches Bild. Die heutigen Juli-Temperaturen liegen im Großen und Ganzen unter denen, die im Laufe des 20. Jahrhunderts gemessen worden sind, wobei der jüngste Trend einen starken Rückgang aufweist. Auch die kürzere Messreihe für Nuuk ab Ende der 1950er Jahre zeigt eher Schwankungen über mehrere Jahrzehnte hinweg als eine kontinuierliche Erwärmung. Der Juli-Mittelwert stieg von einem Tiefpunkt in den 1980er Jahren, erreichte seinen Höchststand etwa zu Beginn der 2000er Jahre und ist nun wieder rückläufig. Zitat Matthias Baritz/NCEI: Für das komplette Grönland gilt übrigens auch, dass die Sommer-Temperaturtrendgerade der letzten gut 20 Jahre leicht fallend ist. Quellen: European Climate Assessment & Dataset (ECAD) und National Centers for Environmental Information Innere Arktis: Der Sommer 2026 verläuft kälter als jedes andere Jahr in den Datensätzen des DMI für die Hocharktis (nördlich von 80° N), die bis ins Jahr 1958 zurückreichen. Die Durchschnittstemperatur im Juni lag bei -2,20 °C und übertraf damit den bisherigen kältesten Juni – den von 2014 mit -1,11 °C – bei weitem. Der Mittelwert für den Zeitraum vom 1. bis 27. Juli liegt bei -0 °C – technisch gesehen unter dem Gefrierpunkt und mit deutlichem Abstand die kältesten ersten 27 Tage eines Julis seit Beginn der Aufzeichnungen. Der bisherige Tiefstwert lag bei +0,55 °C aus dem Jahr 2010. Insgesamt lag der Durchschnitt vom 1. Juni bis zum 27. Juli bei -1,16 °C, womit 2026 der mit Abstand kälteste Sommer seit Beginn der 69-jährigen Aufzeichnungen ist. Der zweitkälteste Sommer war 2013 mit -0,22 °C – fast ein ganzes Grad wärmer. Quellen: Danmarks Meteorologiske Institut und ECMWF Südhalbkugel: In Halls Creek/Australien sank die Temperatur an drei aufeinanderfolgenden Morgen auf 5,6 °C, 3,7 °C und 5,2 °C; in Lajamanu wurden 2,6 °C gemessen; in Daly Waters 4,5 °C; Roebourne 6,1 °C – allesamt vorläufige Tages-Tiefstwerte in Aufzeichnungen, die bis ins Jahr 1944 zurückreichen. Die Antarktis hingegen bleibt weiterhin im Griff einer extremen Kältewelle. Für die kommenden zwei Wochen werden in der Antarktis, in Australien, Neuseeland, im südlichen Afrika und in Südamerika starke Schneefälle vorhergesagt, wobei in einigen Gebieten Rekordwerte erreicht werden könnten. Eine aktuelle ECMWF-Prognose bis zum 12. August sagt für Aoraki/Mount Cook 340 cm voraus, wobei in weiten Teilen Neuseelands möglicherweise eine historische Schneeausdehnung erreicht wird. Auch für Südamerika werden entlang der Anden starke Schneefälle vorhergesagt, die zu den bereits in den letzten Wochen in Chile, Argentinien und Patagonien gefallenen Metern hinzukommen. Auch Südafrika ist betroffen. Der dortige Wetterdienst gab eine Warnung der Stufe 5 (orange) wegen behindernden Schneefalls im nordöstlichen Hochland des Ostkaps heraus, wobei weitere Warnungen für die Drakensberge in KwaZulu-Natal gelten.

06.08.2026 um 15:25    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Sisxxxxxxxxxxx
75 Beiträge bisher
re: Klimahysterie berechtigt ?

Das Grönland-Paradoxon: Einzelne Stationen vs. GesamtbilanzDie von Ihnen genannten Küstenstationen wie Tasiilaq, Ilulissat und Nuuk zeigen tatsächlich ausgeprägte zyklische Schwankungen über Jahrzehnte hinweg.Die Ursache: Dies liegt an der Atlantischen Multidekadischen Oszillation (AMO) – einer natürlichen zyklischen Schwankung der Wassertemperaturen im Nordatlantik, die phasenweise zu regionalen Abkühlungen oder Erwärmungen an Grönlands Küsten führt.Der methodische Fehler: Die Betrachtung einzelner Juli-Monate oder isolierter Küstenpunkte spiegelt nicht das Verhalten des gesamten Eisschildes wider. Wenn man sich die wissenschaftliche Gesamtbilanz anschaut, zeigt sich ein völlig anderes Bild:Masseverlust statt Stagnation: Satellitenmessungen (z. B. der GRACE-Mission) wiegen das Eis direkt per Schwerkraftmessung. Grönland verliert seit den 2000er Jahren im Schnitt 270 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr. Kurze Phasen lokaler Stagnation an einzelnen Küsten ändern nichts an diesem massiven, kontinuierlichen Substanzverlust im Landesinneren.Der „Pick-and-Choose“-Effekt: Wenn eine Trendgerade genau beim extremen Rekord-Schmelzjahr 2010 oder 2012 angesetzt wird, kann statistisch mathematisch ein leicht fallender Trend für die Folgejahre entstehen. Das ist ein bekannter statistischer Effekt (Cherry-Picking). Legt man den Trend über die letzten 30, 50 oder 100 Jahre an, zeigt die Kurve steil nach oben.2. Die „Innere Arktis“ (DMI-Daten nördlich von 80° N)Die von Ihnen zitierten Daten des DMI (Dänisches Meteorologisches Institut) für die Hocharktis, die Temperaturen im Sommer unter dem Gefrierpunkt zeigen, sind physikalisch völlig normal und werden in skeptischen Blogs oft missverstanden:Das physikalische Limit: Nördlich von 80° N (mitten auf dem arktischen Ozean) schmilzt im Sommer das Meereis. Da schmelzendes Eis eine konstante Temperatur von 0 °C hat, deckelt diese physikalische Schmelzgrenze die Lufttemperatur knapp über dem Meerwasser. Die Sommertemperaturen in der Hocharktis verharren deshalb historisch immer sehr nah am Gefrierpunkt.Wo die Erwärmung wirklich stattfindet: Die arktische Erwärmung (Arctic Amplification) findet vor allem im Herbst, Winter und Frühjahr statt. In diesen Jahreszeiten steigt die Temperatur in der Arktis um ein Vielfaches schneller als im globalen Durchschnitt. Wer nur auf den arktischen Sommer blickt, übersieht das eigentliche klimatische Signal.3. Südhalbkugel und Antarktis: Wintereinbrüche vs. KlimatrendIhre Beispiele von Rekordkälte und Schneefällen in Australien, Südamerika und Südafrika beschreiben Wetterlagen auf der Südhalbkugel.Wetter ist nicht Klima: Ein extrem kalter Wintereinbruch an bestimmten Orten widerlegt nicht die globale Erwärmung. Das Klimasystem zeichnet sich durch eine erhöhte Dynamik aus.Jetstream-Wellen: Durch die Erwärmung der Ozeane wird der polare Jetstream (das Starkwindband um die Pole) instabiler und welliger. Diese großen Wellen (Mäander) führen dazu, dass arktische oder antarktische Kaltluftmassen viel weiter nach Süden (bzw. auf der Südhalbkugel nach Norden) ausbrechen können als früher. Das Resultat sind paradoxerweise lokale Käterekorde inmitten einer sich global erwärmenden Welt.Antarktis-Schnee: Dass in der Antarktis und den Anden starke Schneefälle vorhergesagt werden, stützt sogar die Klimamodelle. Eine wärmere Atmosphäre kann mehr Feuchtigkeit speichern. Wenn diese feuchten Luftmassen auf den eiskalten antarktischen Kontinent treffen, führt das zu historisch starken Schneefällen.FazitDie von Ihnen genannten Quellen (ECAD, NCEI, DMI) sind absolut seriös. Die Daten werden in der von Ihnen präsentierten Argumentationskette jedoch isoliert betrachtet.Einzelne kalte Stationen, kältere Juli-Monate in bestimmten Jahren oder heftige Wintereinbrüche im Süden widerlegen den globalen Trend nicht. Die NASA, die WMO und weltweite Klimaforschungsinstitute bestätigen im Konsens: Grönland schmilzt netto in rasantem Tempo, und die Arktis verliert massiv an ganzjähriger Stabilität.

06.08.2026 um 15:30    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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