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Von tvdxxxxxx 3 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Ich denke, es ist schon besser, selbst darüber entscheiden zu können, denn wenn nun mal das gegebene Geschlecht nicht dem empfinden entspricht ist das ein Fakt.
Wie könnte sich ein Psychiater anmaßen, zu entscheiden, wie ich mich fühle oder erlebe, das kann immer nur die Person, die es betrifft, niemand sonst.
Ich bin absolut dafür, selbst zu entscheiden, wie ich leben will.
Das ist meine Meinung.
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| 24.08.2026 um 9:30 |
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Von Obsxxxxxx 1233 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Was meinst du da mit "Druck" genau?
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| 24.08.2026 um 12:22 |
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Von Anjxxxxxx 852 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Da gibt es unteschiedliche Formen - zum einen der soziale Druck oft ausgelöst durch Isolation und oder Mobbing z.B. am Arbeitsplatz - der familiäre Druck - durch Ablehnung von Angehörigen - Druck in der Partnerschaft - Erlebnisse von Gewalt und noch anderes.
Das hängt natürlich vom Einzelnen ab - jeder reagiert da anders - du kannst dich ja mental auf vieles vorbereiten - aber das hat auch Grenzen...
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| 24.08.2026 um 13:25 |
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Von Andxxxx 1351 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
So sehe ich das auch.
Nach vielen inneren Kämpfen habe ich am Ende Glück gehabt und in einem lichten Moment die passende Lösung für mich gefunden.
Leben als Transfrau, da es für eine OP zu spät ist.
Fühle, dass es das richtige ist und das ist dann auch schon alles.
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| 24.08.2026 um 15:18 |
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Von LaCxxxxxxx 1467 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Gesundheitssysteme basieren auf dem sogenannten Krankheitsbegriff. Krankenkassen fordern messbare Störungen, um Behandlungen zu legitimieren.
Logische Konsequenz: Zwang zur „Pseudodiagnostik“, d.h. Behandler müssen oft künstlich andere Diagnosen (z. B. Depression oder Anpassungsstörung) vorschieben. Nur so können sie notwendige Hilfen abrechnen.
Die ICD-11 versucht diesen Widerspruch durch neue Kategorien zu lösen. Sie führt Kapitel wie „Zustände mit Bezug zur s**uellen Gesundheit“ ein. Damit wird der Zustand entpathologisiert, bleibt aber als Abrechnungscode für das Gesundheitssystem erhalten.
Der potenzielle „Fluch“ liegt nicht in der Entpathologisierung selbst, sondern in den Anforderungen moderner Gesundheitssysteme. Die Beibehaltung als „Zustand“ (statt einer Krankheit) in der ICD-11 dient einzig dem Zweck, den medizinischen Versorgungsanspruch weltweit zu sichern.
Dimensionale Modelle mögen forschungslogisch sinnvoll sein. In Versorgung, Recht und Prüfung benötigen Diagnosen jedoch klare Schwellen und stabile Kategorien. Die ICD-11 verlangt mehr Interpretation und erhöht damit die Unsicherheit.
Wenn die Politik die ICD-11 einfach nur per Stichtag verordnet, wird das ohnehin am Limit laufende System weiter destabilisiert.
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| 24.08.2026 um 16:14 |
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Von Joaxxxxxxxxx 478 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
2011 wurden noch Gutachten angefertigt. Wenn eine vorgebliche "Frau" ohne wirklich nachvollziehbare Gründe darauf verzichtete ihren Körper mit Hilfe der Medizin zu verweiblichen, bekam sie keine zwei positive Gutachten. Ohne Gutachten keine PÄ.
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| 24.08.2026 um 21:43 |
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Von Anjxxxxxx 852 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Genau das meine ich ja - es lag alleine in der Hand des Gutachters - und er musste sich nicht mal an Gesetze halten - einfach seine Macht ausspielen - und das hälst du für gut?
Der Psychologe kann seine eigene Vorstellung von Transs**ualität festlegen - denn ein wissenschaftlich anerkannte gibt es nicht.
Ich will jetzt nicht grunsätzlich Gutachtern absprechen aus gutem Willen zu handeln, aber es gab solche Fälle (und nicht wenige) - und nur ein Fall ist mir in dieser Angelegenheit zu heikel - er kann das Leben von Menschen zutiefst beeinträchtigen...
Ne andere Frage, wurde jemals einem Menschen in Deutschland eine F 64.0 G diagnostiziert gegen seinen Willen? Ich beantworte es dir - Nein wurde nie!
Wirft die interessante Frage auf warum nicht?
Wenn mir ein Psychologe sagen kann, dass ich nicht transs**uell bin aber von alleine niemals drauf kommen würde, dass ich trans**uell bin - dann muss die Frage wieso doch erlaubt sein.
Ganz einfach es ist eine reine Selbstdiagnose - das weiß auch jeder halbwegs gesunde Psychiater oder Psychologe.
Ich gehe mal davon aus, dass du genauso wie ich irgendwann selber drauf kamst, dass deine Geschlechtsidentität nicht zu deinem festgelegtem Geschlecht passt - oder hat dir das ein Therapeut aus sich heraus gesagt?
Denn beide Psychiater wie auch Psychologen reagieren ja nur auf eine Anfrage meinerseits - da liegt das Problem.
Daher hat man Transs**ualität nicht mehr als psychische Störung angesehen - denn was ist das für eine psychische Störung - die nur durch Selbstdiagnose des Betroffenen zu Tage tritt?
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| 27.08.2026 um 22:38 |
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Von _Jexxx 2640 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Echt? Ich kenne niemanden der detransitioniert hat.
Und so viel ich weiß war die Quote extremst klein früher.
Allein schon durch die psychotherapeutische Begleitung die ja früher Vorschrift war, lernte man ja auch mit solchen Situationen umzugehen.
Der "Witz" daran war es ja gerade nur die durchzulassen, die nicht anders zu retten waren.
Und das waren eigentlich immer recht taffe Menschen, denen alles egal war, für dieses eine Ziel!
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| 28.08.2026 um 8:22 |
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Von Senxxxxxxxxxxxxx 805 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
In wirklich, sah das etwas anders aus, aber man braucht ja seine Deutung.
Besonders Jenn, bei der alles wie bei wünschdirwas funktioniert, weil Transfrauen schon immer Frau waren und dabei nicht irren konnten.
Und natürlich top begleitende Ärzte und Psychologen welche auch absolut unfehlbar waren.
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| 28.08.2026 um 12:39 |
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Von _Jexxx 2640 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Hast du noch mehr von diesen geistigen Orgasmen zu bieten?
Du bist ja nicht mal eine Betroffene... musst aber deinem Senf dazu geben.
Großes Kino
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| 28.08.2026 um 20:08 |
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Von Senxxxxxxxxxxxxx 805 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Bin zwar keine TSG-Absolventin, aber hatte es zu dessen Zeiten schonmal in Erwägung gezogen, Personenstand ändern zu lassen mit Angleichung.
Da kommt man schon in SHGs und Treffs mit sehr realistischen und kritischen Betroffenen in Kontakt, welche einen ausgiebig informieren wie Transidendität
wirklich ist.
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| 28.08.2026 um 21:03 |
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Von Rafxxxxxx 67 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
LauraPaola schrieb:
re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
ICD 11 ist doch noch gar nicht in Deutschland gültig.
Außerdem gliedert sich doch der Hauptschlüssel noch in Unterschlüssel auf.
Das macht ja auch Sinn.
Denn Transs**uelle benötigen medizinische Maßnahmen, Transvestiten in
der Regel nicht.
Dort wird zwischen fetischistischem Transvestitismus und Transvestitismus
unter Beibehaltung beider Geschlechterrollen unterschieden.
Ich finde das macht Sinn.
So dann mal konkret zum ICD 11:
ICD-11 für Mortalitäts- und Morbiditätsstatistiken (MMS)
Der ICD-11-Block HA6 umfasst die Diagnosekategorie der Geschlechtsinkongruenz (Gender Incongruence), die in der elften Revision der internationalen Klassifikation der Krankheiten grundlegend neu eingeordnet wurde.Einordnung und Entpathologisierung Neues Kapitel: Im Gegensatz zum Vorgänger ICD-10 (wo Störungen der Geschlechtsidentität unter dem Schlüssel F64 noch im Kapitel der psychischen und Verhaltensstörungen zu finden waren) ist HA6 dem Kapitel 17: Zustände mit Bezug zur s**uellen Gesundheit (Conditions related to s**ual health) zugeordnet. Hintergrund: Damit erfolgt eine deutliche Entpathologisierung von Transidentität, um Stigmatisierung zu reduzieren, während gleichzeitig der Zugang zu medizinischen und therapeutischen Behandlungsangeboten sichergestellt bleibt.
Geschlechtsinkongruenz
HA60 Geschlechtsinkongruenz in der Jugend oder im Erwachsenenalter
Beschreibung
Die Geschlechtsinkongruenz im Jugend- und Erwachsenenalter ist gekennzeichnet durch eine ausgeprägte und anhaltende Inkongruenz zwischen dem empfundenen Geschlecht einer Person und dem zugewiesenen Geschlecht, die oft zu dem Wunsch nach einer "Transition" führt, um als eine Person des erlebten Geschlechts zu leben und akzeptiert zu werden, und zwar durch eine Hormonbehandlung, einen chirurgischen Eingriff oder andere Gesundheitsdienstleistungen, um den Körper der Person so weit wie möglich und gewünscht an das erlebte Geschlecht anzupassen. Die Diagnose kann nicht vor dem Einsetzen der Pubertät gestellt werden. Geschlechtsvariante Verhaltensweisen und Vorlieben allein sind keine Grundlage für die Zuweisung der Diagnose.
HA61 Geschlechtsinkongruenz im Kindesalter (eigene Bemerkung: das hat man neu reingenommen)
Beschreibung
Geschlechtsinkongruenz im Kindesalter ist gekennzeichnet durch eine ausgeprägte Inkongruenz zwischen dem empfundenen/ausgedrückten Geschlecht eines Individuums und dem zugewiesenen Geschlecht bei präpubertären Kindern. Sie umfasst den starken Wunsch, ein anderes als das zugewiesene Geschlecht zu sein; eine starke Abneigung des Kindes gegenüber seiner s**uellen Anatomie oder den erwarteten sekundären Geschlechtsmerkmalen und/oder ein starkes Verlangen nach den primären und/oder erwarteten sekundären Geschlechtsmerkmalen, die dem erlebten Geschlecht entsprechen; und Phantasiespiele, Spielzeug, Spiele oder Aktivitäten und Spielkameraden, die typisch für das erlebte Geschlecht und nicht für das zugewiesene Geschlecht sind. Die Inkongruenz muss etwa 2 Jahre lang bestanden haben. Geschlechtsvariante Verhaltensweisen und Vorlieben allein sind keine Grundlage für die Zuweisung der Diagnose.
HA6Z Geschlechtsinkongruenz, nicht näher bezeichnet
Quelle: (da ihr ja immer so scharf drauf seit)
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Damit ist eigentlich alles zum ICD 11 gesagt.
Deutschland weigert sich immer noch diesen umzusetzen.
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| 29.08.2026 um 11:06 |
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Von Anjxxxxxx 852 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Genau auf diese Problem wollte ich hinweisen - momentan ist es ein Traum für Transs**uelle in Deutschland - sie vollführen ihre PÄ nach SBGG und haben auch medizinisch noch wenig Probleme weil ja noch die F 64.0 G gilt - hat was wie die Postkartenregelung bei Verweigerungen zum Militärdiest damals.
Ich bedenke nur eher was wenn die HA60 gilt - wann das ist steht noch in den Sternen aber einen leichteren Weg kann ich mir als TS gerade nicht wünschen.
Naja und TSG Absolvenntinnen sind natürlich sauer darüber - nicht weil mein Weg so einfach ist - sondern weil ihrer schwerer war, was genau wollt ihr, dass meiner genauso schwierig wird? - ne einfache Neiddebatte...
Ich habe ja keinen TÜV Stempel oder was?
Soll mir eine sagen ich bin keine echte TS da ich keinen TÜV Stempel habe- die lache ich nur aus....
Ich brauche keinen TÜV Stempel um zu wissen wer ich bin
Ich will niemanden der mich begutachtet der nicht nachempfinden kann was Transs**ualität überhaupt bedeutet - niemand der nicht schwanger ist kann nachempfinden, wie es ist schwanger zu sein - oder?
Soll mir doch eine TS sagen sie wäre unglücklich gewesen über die Möglichkeiten heute - nein das wird nicht geschehen - weil alle die heute so leben waren sich ja sicher so leben zu wollen!
Und noch was - wieso macht ihr es zu meinem Problem, dass dieses Gesetz ausgenutzt werden kann von Liebiech oder Konsorten - das ist nicht mein Problem - das ist deren - Ich bin eine freie Bürgerin in einem noch freien Staat - ich will auch, dass das so bleibt!
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| 29.08.2026 um 13:36 |
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Von Rafxxxxxx 67 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
AnjaLotte schrieb:
re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Genau auf diese Problem wollte ich hinweisen - momentan ist es ein Traum für Transs**uelle in Deutschland - sie vollführen ihre PÄ nach SBGG und haben auch medizinisch noch wenig Probleme weil ja noch die F 64.0 G gilt - hat was wie die Postkartenregelung bei Verweigerungen zum Militärdiest damals.
Ich bedenke nur eher was wenn die HA60 gilt - wann das ist steht noch in den Sternen aber einen leichteren Weg kann ich mir als TS gerade nicht wünschen.
Naja und TSG Absolvenntinnen sind natürlich sauer darüber - nicht weil mein Weg so einfach ist - sondern weil ihrer schwerer war, was genau wollt ihr, dass meiner genauso schwierig wird? - ne einfache Neiddebatte...
Ich habe ja keinen TÜV Stempel oder was?
Soll mir eine sagen ich bin keine echte TS da ich keinen TÜV Stempel habe- die lache ich nur aus....
Ich brauche keinen TÜV Stempel um zu wissen wer ich bin
Ich will niemanden der mich begutachtet der nicht nachempfinden kann was Transs**ualität überhaupt bedeutet - niemand der nicht schwanger ist kann nachempfinden, wie es ist schwanger zu sein - oder?
Soll mir doch eine TS sagen sie wäre unglücklich gewesen über die Möglichkeiten heute - nein das wird nicht geschehen - weil alle die heute so leben waren sich ja sicher so leben zu wollen!
Und noch was - wieso macht ihr es zu meinem Problem, dass dieses Gesetz ausgenutzt werden kann von Liebiech oder Konsorten - das ist nicht mein Problem - das ist deren - Ich bin eine freie Bürgerin in einem noch freien Staat - ich will auch, dass das so bleibt!
In der Beguachtungsanleitung wird ausdrücklich auch auf den ICD 11 hingewießen! Somit ist es egal, wann man den medizinischen Weg geht.
Hier ist in der Diagnosestelleung der ICD 10 dem ICD 11 gleichgestellt, und wird auch dort so genannt.
Grußi
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| 01.09.2026 um 21:17 |
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Von _Jexxx 2640 Beiträge bisher
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re: ICD 11 - Segen oder Fluch?
Das hat mit TÜV so rein gar nichts zu tun.
Es ging mir immer in erster Linie um Reflektion... ich kann aber nur für mich sprechen.
Bei mir war damals solch ein Durcheinander im Kopf kurz vorm Outing das ich die Therapie wirklich gebraucht hatte.
Therapie, Gutachten und Beschluss... alles war für mich immer ein Schritt und wirklich heilsam. Ich hatte mehr und mehr das Gefühl das richtige zu tun.
Gerade auf dem langen Weg den ich hatte, auf Grund der Konversionstherapie damals brauchte ich viel Zeit und war sooo voller Emotionen und das musste alles mal raus.
Deshalb vermutlich sind mir auch keine doofen Fragen gestellt worden.
Natürlich braucht das nicht jede hier... aber so kommen immer mehr Schwarze Schafe dazu und lassen alle anderen damit lächerlich wirken.
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| 02.09.2026 um 20:39 |
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