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Thema: Gedicht des Tages


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Von Heexxx
330 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Es schwamm der dicke Peter, es schwamm der dünne Pitt - da kam der weiße Hai vorbei und nahm die beiden mit .... der dünne Pitt entglitt !

18.11.2022 um 9:24    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Könnte auf die Kniee sinken vor so schöndesignten Klinken, die mir schon von ferne winken, wenn sie in der Sonne blinken. Wenn du issest fetten Schinken oder klebrige Merinken, fass die Klinke mit der Linken, denn ich hass‘ verdreckte Klinken, die nach Schwarzwaldschinken stinken. Nichts geht über Quitscheklinken, klingt, als sängen kleine Finken. Lass dich nicht von Freunden linken, die mit Ölfläschchen winken. Nur zwei Tropfen – schon versinken glatt im Nichts die süßen Finken.

18.11.2022 um 9:51    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Der Pilot Er fliegt im Immerblau umher, wo Sonnen ihn erwarten. Erst steigt er hoch, dann landet er Um bald darauf zu starten. Und wieder fliegt er hoch und weit Und sinkt bewundert nieder. Dann fliegt er in der gleichen Zeit Zurück und landet wieder. Dann startet er und fliegt und sinkt, um schleunigst abzuheben, worauf erneut die Landung winkt. Ein Traum von einem Leben.

18.11.2022 um 9:52    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Der Maulwurf hört in seinem Loch Ein Lerchenlied erklingen Und spricht: „Wie sinnlos ist es doch, Zu fliegen und zu singen“.

18.11.2022 um 9:55    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Der Dichter macht mir ein Gedicht. Gedichte kosten Geld, ich weiß. Er macht mir eins, das reimt sich nicht, das lässt er mir zum halben Preis.

18.11.2022 um 9:58    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Der Wein war ein Gedicht Kartoffel schälen, Möhren schaben, Derweil schon sich am Weißen laben. Fisch beträufeln Und gelassen Den Roten abseits atmen lassen. Tomaten vierteln, Schoten waschen, Na gut – noch mal vom Weißen naschen. Fischbett machen, Ofen wärmen, Vom Bukett des Roten schwärmen. Fisch ins Bett, Bett ins Rohr, Schmeckt der Weiße nach wie vor? Durchaus! Chapeau! War auch nicht billig! Der Rote riecht extrem vanillig. Geiter Zwang – Quatsch: Zweiter Gang! Weißer – bist ein guter Fang! Wühnchen haschen? Hühnchen waschen Wird daschu der Rote paschen? Mussich kosten Junge Junge, Der liegt ewig auf der Zunge! Tut mir lie – Hicks – Tut mir leiter! Dagegen ist der Weiße Zweiter! Huhn muss raten? Braaaten! Rohr – Fisch vergessen – kommt mal vor! Kann nix machen, Muss zum Müll. Der Rote macht mich lall und lüll. Dummes Huhn, bis morgen dann. Heut leg ich keine Hand mehr an Dein Fl – Dein Fl – Dein tzartes Fleisch. Wo far denn noch die Wlasche gleisch? Versteckdichnich! Ich finde dich! Heutkochichnicht heuttrinkichdich! Da bissuja, Mein roter Bruder, Dadí Dadú Dadí Dadúda!

18.11.2022 um 10:00    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Die Gams Die Gams erwacht‘ im fremden Forst Und lag in einem Adlerhorst. Sie sah sich um und sprach betroffen: „Mein lieber Schwan! War ich besoffen!“

18.11.2022 um 10:04    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Theke – Antitheke – Syntheke Beim ersten Glas sprach Husserl: „Nach diesem Glas ist Schlusserl“. Ihm antwortete Hegel: „Zwei Glas sind hier die Regel“. „Das kann nicht sein“, rief Wigenstein. „Bei mir geht noch ein drittes rein“. Worauf Herr Kant befand: „Ich seh ab vier erst Land“. „Ach was“, sprach da Marcuse, „Trink ich nicht fünf, trinkst du se. „Trinkt zu“, sprach Schopenhauer, „sonst wird das sechste sauer“. „Das nehm ich“, sagte Bloch, „das siebte möpselt noch“. Am Tisch erscholl Gequietsche. still trank das achte Nietzsche. „Das neunte erst schmeckt lecker!“ „Du hast ja recht, Heidegger“. Rief nach Glas zehn Adorno. „Prost auch! Und nun von vorno!“

18.11.2022 um 10:26    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Tanxxxxxxxxxx
227 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Einführung in die Handelskorrespondenz Mit freundlichen Grüßen Mit grämlichem Hüsteln Mit christlichem Frösteln Mit fiesen Grimassen Mit geilen Finessen Mit feistem Gewinsel Mit schwülem Gefasel Mit schweißigen Nüstern Mit heiserem Schmatzen Mit schleimigem Kitzeln Mit lüsternen Fratzen Mit fleischigen Küssen Mit schäumenden Fi**eln Mit freudigem Geifern Mit scheußlichen Vaginan Mit fröhlichem Knirschen Mit kreischenden Flüchen Mit freundlichen Grüßen

18.11.2022 um 10:37    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von 6hexxxxx
660 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Der Taucher Er taucht auf er tauchte nieder, er schluckte Schlamm und kam nie wieder. Arthur Schramm

18.11.2022 um 12:40    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Allxxxx
316 Beiträge bisher
re: Gedicht des Tages

Hinter eines Baumes Rinde Wohnt die Made mit dem Kinde. Sie ist Witwe, denn der Gatte, Den sie hatte, fiel vom Blatte. Diente so auf diese Weise Einer Ameise als Speise. Eines Morgens sprach die Made: "Liebes Kind, ich sehe grade, Drüben gibt es frischen Kohl, Den ich hol. So leb denn wohl! Halt, noch eins! Denk, was geschah, Geh nicht aus, denk an Papa!" Also sprach sie und entwich.- Made junior aber schlich Hinterdrein; doch das war schlecht! Denn schon kam ein bunter Specht Und verschlang die kleine fade Made ohne Gnade. Schade! Hinter eines Baumes Rinde Ruft die Made nach dem Kinde... Heinz Erhardt

18.11.2022 um 15:21    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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