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Thema: Buch Tipp: Im Park der prächtigen Schwestern


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Von annxxxxxxx
8 Beiträge bisher
Buch Tipp: Im Park der prächtigen Schwestern

"Tagsüber verspottet, nachts begehrt" Ein wundervoller Roman von Camila Sosa Villada: Im Park der prächtigen Schwestern Mit poetischer Kraft taucht Camila Sosa Villada in die Welt einer Gruppe Ausgestoßener. Ihr Roman „Im Park der prächtigen Schwestern“ erzählt das Schicksal von Transfrauen im Argentinien der 90er-Jahre – und enthüllt Heuchelei und Doppelmor**. Die 39-jährige Schriftstellerin und Schauspielerin Camila Sosa Villada schreibt meisterhaft über eine Welt, die sie als Transs**uelle selbst erlebt hat. Sie setzt den Frauen, mit denen sie ein Stück ihres Weges gemeinsam gegangen ist, ein liebevolles literarisches Denkmal, sie porträtiert sie präzise und anrührend. Zugleich enthüllt sie schonungslos die Heuchelei, Doppelmor** und Grausamkeit in der Gesellschaft. „Im Park der prächtigen Schwestern“ ist eine Rache, „eine Rache der Transvestiten durch das Wort“ – die Autorin Camila Sosa Villada selbst sagte dies, als sie für ihren Roman im Dezember 2020 bei der Buchmesse von Guadalajara in Mexiko den renommierten Literaturpreis Premio Sor Juana Inés de la Cruz erhielt. „Im Park der prächtigen Schwestern“ spielt in der argentinischen Provinzhauptstadt Córdoba in den 1990er-Jahren. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von Transgender-Frauen, die damals noch keiner so nennt – für die Gesellschaft sind es „Transvestiten“. Geschlagen, misshandelt, bestohlen „Las Malas“, so der spanischsprachige Originaltitel des Buchs, bedeutet „Die Schlechten“. Das ist das Image der Transfrauen, sie werden verachtet, verspottet und beleidigt – vor allem, wenn sie bei Tageslicht durch die Stadt gehen. Nachts aber werden sie begehrt, oft von Männern aus dem bürgerlichen Milieu, die in einem dunklen Park von Córdoba ihr heimliches Vergnügen suchen.

22.04.2021 um 17:51  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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