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Thema: Wie ich den Krieg gewann


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Von Madxxxxxxxx
50 Beiträge bisher
Wie ich den Krieg gewann

Zur Zeit habe ich in der Frage, wie es nun weitergeht, ausser "wir müssen die Kurve flatten" nichts Konkretes von den Verantwortlichen oder Experten gehört. Darauf hin habe ich mir mal eigene Gedanken dazu gemacht. Bei so einer komplexen Geschichte kann man dann aber auch schnell den Haken an der Sache übersehen und ein, für einen selbst, scheinbar sicheres Modell gerät ins Wanken. Aber zumindest regt man vielleicht eine Diskussion an.

Eine weitere Verschärfung der Maßnahmen (Einschränkung von Grundrechten?) würde zur Zeit nicht viel an der grundsätzlichen Entwicklung der Infektion ändern. Der Großteil hält sich an die Maßnahmen und der kleine Teil, den wir damit bis jetzt nicht zur Vernunft gebracht haben ist für das Gesamtgelingen aus meiner Sicht zunächst erst einmal vernachlässigbar. Eins noch jetzt vorweg. Der Kollaps des Gesundheitssystem ist unvermeidlich und passiert sowieso, spätestens am Höhepunkt der täglich neu Infizierten (Tag X)

Dann wird Folgendes passieren, wobei wir nicht genau voraussagen können, wann und wie stark. Wir wissen irgendwann am Zeitpunkt X (liegt von mir grob abgeschätzt irgendwann im Zeitraum 30. März bis 5. April) bekommen wir die Verminderung der Zahl der Neuiinfiziertenden/ Tag durch unsere bisherigen Massnahmen. Dies kann man sehr gut am Kurvenverlauf der Zahlen der Neuinfizierten/ Tag von China sehen . Da China seine Massnahmen sicherlich drastischer verfolgt hat, ist bei der zögerlichen Handlungsweise in der Beschlussfassung/Aussprache / Akzeptanz / Durchsetzung bei uns mit einen etwas langsameren Abfall zu rechnen. Aber wie gesagt, der Abfall der Zahlen wird relativ abrupt kommen und er wird drastisch sein

Was bedeutet das für uns, wenn man sich das Ganze mal genau überlegt. Und vor allen Dingen für das Flatten dieser Kurve. Der Umkehrpunkt der Kurve gibt uns jetzt eine Chance zur Korrektur unserer  gemachten Fehler. Es ist die Chance zu zeigen, was wir aus der verhängnisvollen Entwicklung der letzten Wochen alle zusammen gelernt haben. Und da meine ich uns alle. Nicht nur die Krisenmanager, sondern auch die Bürger. Bezogen auf die mathematische Kurve der täglichen Neuinfektionen gehen wir bildlich gesprochen auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und kriegen eine zweite Chance, das Richtige zu tun. Was wäre das Richtige?

Nur wirklich grob geschätzt gehe ich davon aus, dass wie im Falle China( Peakspitze ca.15.000 Neuinfizierte täglich, dann Abfall nach 2 Tagen auf ca. 400 Neuinfizierte täglich) ein Abfall in etwa ähnlicher Größenordnung auch bei uns erfolgen wird. Ich weiss zwar grundsätzlich, was flatten von Kurven bedeutet, aber wie wir das hier praktisch bei Corona konkret hinkriegen wollen, da hatte ich keine Ahnung. Jetzt kann ich mir unter dem Flatten der Kurve erst richtig was vorstellen. Ab dem Zeitpunkt beginnt eigentlich eine neue Kurve, und der Startpunkt dieser Kurve liegt, um es deutlicher zu machen, bezogen auf die Zahl von China am Tag 1 bei 400 Neuinfizierten. Was können wir für diesem Zeitpunkt ableiten:

1. Wir wissen, dass Massnahmen helfen
Draus kann man folgern: Wenn wir alle Massnahmen nach dem Absturz beibehalten kommen wir zunächst nicht wieder dahin, wo wir jetzt stehen. Wir wissen aber auch, lockern wir alles gleichzeitig stehen wir in 6 Wochen am gleichen Punkt wie heute Also wäre die nächste Frage, wieviel Anstieg unserer neuen Kurve kann verkraftet werden, damit die Krankenhäuser ihren Job machen können. Damit wäre verbunden zu überlegen, welche Massnahmen können wir aufheben. Als Beispiel: Alles bleibt wie bisher, aber gastronomische Betriebe, Kinos und Theater können ihren Betrieb aufnehmen. Bekomme ich nach 10 Tagen Anstiege der Zahlen wäre diese Lockerung schon wieder zurückzunehmen. Das wäre mir persönlich zuviel experimentieren, zumal diese Justiererei z. B. dem Krankenhauspersonal Entlastung laut Experten frühestens im September bringen würde. Zu glauben, naja jetzt sind wir so weit runter mit den Zahlen, wir machen den Rest mit Handytracking wäre genauso naiv gedacht wie in den Anfangstagen, als wir glaubten, wir können das durch Befragen nachverfolgen. Würde mir persönlich zeigen, dass wir nicht gründlich genug aus der Vergangenheit gelernt haben.

Mein Vorschlag wäre ein anderer ! Warum geben wir uns damit zufrieden ? Warum nicht gleich loswerden?

In meiner Sicht der Dinge würde ich eben anders vorgehen und jetzt eine Massnahme drauflegen, nämlich die Richtige. Und so könnte die meiner Meinung nach aussehen :

Ab diesem Zeitpunkt müsste jetzt eine konsequente Quarantänemassnahme von 10-14 Tagen erfolgen. (Abweichler werden zu ihrem persönlichen Schutz für die Dauer der Massnahme in Gewahrsam genommen, da aktuell weniger Tagesgeschehen und in Verbindung mit Bundeswehr könnten auch Patrouillen von Polizei gefahren werden. Eins ist jetzt nämlich wichtig. Jegliche Abweichung vom vereinbarten Massnahmenstandard gefährdet ab jetzt das maximal möglich erreichbare Ergebnis, nämlich das Austrocknen des Virus)
Bei einer Inkubationszeit von 10 Tagen hätte ich spätestens nach Ablauf der Inkubazeit eine genaue Kenntnis in der Frage, wer ist infiziert und wer nicht. Wer gesund ist kann in eine coronafreie Aussenwelt entlassen werden. Die Infizierten werden der Behandlung zugeführt.
Da der Tag X noch vor uns liegt sollten wir uns um ausreichend Teststäbchen kümmern und dann fange ich an nach Ablauf der Quarantäne testen. Habe ich zu wenig Stäbchen könnte man vielleicht sinnvoll vorgehen (z.B. bei Familien reicht ein Test und das Ergebnis übertrage ich auf die komplette Familie). So kann man doch auf diesem Weg gleich zu einen Austrocknen des Virus kommen !!! Oder nicht ??? Im Gegensatz zum jetzigen Istzustand wäre natürlich eine vernünftige Informations- und Aufklärungspolitik von Nöten, um auch das entsprechende Bewußtsein für die dazu erforderliche Akzeptanz der Massnahme zu wecken.

Wenn ich jetzt nicht den absoluten Denkfehler drin habe, bin ich der Meinung, dass man damit auf ein einzelnes Land gesehen, das Virus sogar los wird. Vielleicht ein Masterplan für die Welt ?

Nur, wenn es alle gleichzeitig machen, was nicht gehen würde, weil die USA später als die Meisten den Scheitelpunkt in ihrer Kurve erreichen werden. Hieße dann für uns, falls es bei uns gelänge -Grenzen zu bis der Ami fertig ist. Danach wäre man theoretisch weltweit virusfrei  !!!
Oder man denkt zumindest gleich Europaweit. Dann brauchen wir uns vielleicht nur gegen Amerika abschotten und nicht noch untereinander und bekommen dadurch mehr gesellschaftliche Normalität in Europa

Also, wo liegt der Haken, was habe ich vergessen zu berücksichtigen ???

Auf jeden Fall den Preis, den wir bezahlen müssten.

Einige bezahlen einen Preis über den hinterher zu reden sein wird. So wie die Sache bisher gelaufen ist, bezahlen einige mit dem Leben. Da sind wir uns sicher einig, dass das eigentlch unbezahlbar ist

Meinen Preis kann ich auch schon sagen. Für eine kurzfristig beschränkte Dauer bin ich bei den Gewinnaussichten auf jeden Fall bereit, die für die Dauer der Quarantänemassnahme erforderliche Einschränkung von persönlichen Grundrechten zu akzeptieren. ,

Und den wirtschaftlichen Preis müssen andere benennen !
 
Zwei Vorteile hätte man noch. Das Tag X noch vor uns liegt, gibt uns Zeit, die Dinge gut zu organisieren. Beispiel Verpflegungà jeder kann im Moment unter den getroffenen Massnahmen in Ruhe einkaufen gehen. Für 14 Tage braucht es keine Hamsterkäufe! Um gleich vorzubeugen eine einheitliche Bedarfsliste erstellen …. Und das Medizinische Personal kann vielleicht ab Ende Mai auch wieder zur Normalität zurückkommen, Gastronomiebetriebe, Kino, Theater, Touristikbranche etc kriegen Planungssicherheit, ab wann sie realistisch zur ihrer Geschäftsausübung kommen können und zum Schluss will ich die Risikopatienten nicht vergessen, die dann auch den Rest ihres Lebens wieder geniessen können ….

26.03.2020 um 18:41  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skixxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann

ABSOLUT PERFEKT !!!!und GENIAL

patentieren lassen und ins kanzleramt schicken...

vielleicht wirst du sogar zum quarantäne minister gewählt.. meine stimme hast du und denke es werden abertausende dieses ebenfalls tun !!

26.03.2020 um 19:14  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skixxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann

nochwas....

möchte diesen text kopieren und in ein anderes netzwerk veröffentlichen ...

erlaubt ?

und denke es sollten noch mehrere tun...

nochmals danke für dieses durchdachte konzept mit den plausiblen berechnungen soweit es der derzeitige kenntnisstand ist...

26.03.2020 um 19:17  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Shaxxxxxxxxxxx
80 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann

Du hast das Duschen vergessen. Nur wenn man Menschen zum Duschen schickt, lassen sie alle Wertsachen draussen, wo man sie leicht aussortieren kann. Und die Geduschten dann mit dem Radlader... ohne Risko für die Wertsachen. Nur Goldzähne muss man gesondert rausbrechen.

26.03.2020 um 19:33  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Madxxxxxxxx
50 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



Danke für Dein feedback. Das stimmt mich positiv. Inspiriert zu all den Überlegungen wurde ich vom Text dieses einen Songs, den ich auf whatsapp gehört habe. Das gibt es, glaube ich, auch in anderen Sprachen. Darin bekommt man eine Art Sprechgesang, wo der Sänger all die gesellschaftlichen Fehlentwicklungen und Auswüchse, die uns in der Gesellschaft behindern beschreibt. Diese Beschreibung steht für die Sicht des Virus auf uns, eshält uns den Spiegel vor.

Und der Song endet mit ungefähr mit folgender Botschaft:

Ich bin nur ein Virus und eigentlich auf der Durchreise. Wie lange ich Bleibe .... entscheidet Ihr!

Wie wahr. Denn mein Plan heisst alle zusammen. Und dafür hat die Geschichte kein positives Beispiel auf diesem Planeten ! Es kommt genau auf das an, was wir anscheinend schon verloren oder niemals besessen haben

26.03.2020 um 19:36  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skixxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



vergessen tun wir alle egal welche nation vor ellem eines

wir sind die gäste in diesem eigentlich wunderschönen garten ´´ERDE``

benehmen uns aber als sei es unser eigentum...leider...

26.03.2020 um 19:39  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Madxxxxxxxx
50 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



Kannst Du gerne tun.

Ich habe es an den mächtigen Betriebsrat meines Unternehmens geschickt. Der hat als Gewerkschafter gesellschaftliche Verantwortung. Für mich ist die Sache damit gelaufen.

Da ich Risikopatient bin, muss ich jetzt nämlich wieder an mich denken und ab jetzt bin ich dann wieder nur mein eigener Krisenstab, falls es anders läuft. Ich glaube, damit bin auch ganz gut beraten

26.03.2020 um 19:47  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skixxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



danke.................

im grunde sollte auch wenn es bisschen blöd klingt .. jeder an sich und seine gesundheit denken .. denn das ist das höchste gut das wir im grunde besitzen ..

bleib gesund .. lg bernd

26.03.2020 um 19:50  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Lunxxx
486 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



Hast du deine Medizin heute noch nicht genommen ?
Überleg mal was du da von dir gibst..... unfassbarer Müll
__________________________________________



Danke an die TE für die geniale Idee das so perfekt aufzuschreiben und zu beschreiben.... einfach nur Weltklasse - Danke dafür

26.03.2020 um 20:00  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Madxxxxxxxx
50 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



mmhh ... im grunde sollte, auch wenn es bisschen blöd klingt...jeder an seine Gesundheit und an seine Mitmenschen denken .... denn das ist das höchste Gut, das wir im Grunde besitzen

so gefällt es mir besser

P.S auch wenn es bisschen blöd klingt ... den Teil können wir jetzt sogar weglassen

----------------
Kommunikation --- die Botschaft entsteht beim Empfänger

26.03.2020 um 20:18  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Bbaxxx
1902 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann

👍Super, diese Vorgehensweise fände ich sehr gut
(man beachte den Konjunktiv)

Die Sache hat einen (großen) Haken.... nämlich :
Es gibt zu viele Idioten.... auch unter den Politikern
und Präsidenten.

26.03.2020 um 20:24  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Madxxxxxxxx
50 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



ok ... dann beantrage ich Wahlen ... für das neu zu schaffende Amt des Weltpräsidenten für 14 Tage. Ich bin die einzige Kandidatin und Du die Wählerin. Und dann ziehen wir das durch.

Gemeinsam sind wir stark

Aber jetzt noch die ernsthafte Antwort. Da würde ich jetzt darauf hinweisen, dass es da mal einen Slogan gab, den man sehr gut bemühen kann .... " Wir sind das Volk".

Nur, auf die Strasse damit in diesen Zeiten ? Lieber nicht ! Aber im Netz kann man auch manchen Donnerhall erzeugen.



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Kommunikation --- die Botschaft entsteht beim Empfänger


26.03.2020 um 20:42  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Madxxxxxxxx
50 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann

Übrigens, das Lied habe ich doch noch gefunden. Und dann gebe ich Ruhe




26.03.2020 um 22:19  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von skixxxxxxxxx
127 Beiträge bisher
re: Wie ich den Krieg gewann



hab da noch einen.....

26.03.2020 um 23:01  Drucken  Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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