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Thema: Trans-Musik


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Von Jacxxxxxxxxxxxxxx
178 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

Wieder mal so ein Burner, wie ich meine… ein Mix aus Fashion-Techno, Electro-Pop und Fusion und feministischer Attitüde… genau diese Kombination macht “Queen” zu einer perfekten Queer-Pride-Hymne. Die Berliner Newcomerin Valentin steht für Empowerment pur. Ihr Song “Queen”, der Ende 2020 erschienen ist, strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und überzeugt durch einen eindringlichen Text, der von einem wild vorantreibenden Stampfbeat untermalt wird. Die erste Strophe beginnt mit den Worten: “Weg mit deiner Hand, Boy, ich fahre immer zu schnell”. Der Song Queen entstand durch eigene diskriminierende Erlebnisse als Frau in der Musikindustrie, sowie aus dem alltäglichen Leben von Freunden aus der LGBTQ+ Community. Queen zeigt lyrisch, musikalisch und visuell, was es bedeutet sich trotz Gegenwind treu zu bleiben. Valentin steht für Empowerment: ihre Musik - ein Sprachrohr für Autonomie, Freiheit und Selbstwert, ihre visuelle Kunstgelebte Diversität. Die 1988 südlich von Leipzig geborene Valentine Romanski stammt aus einer klassischen Musikerfamilie, saugte ihre Energie in der Jugend aus dem deutschen Hip-Hop, landete irgendwann im Technoclub und kreiert heute einen Sound, der ihr Leben widerspiegelt. Valentin ist in Heidelberg in einem musikalischen Elternhaus aufgewachsen. Die Mutter ist klassische Sängerin und ausgebildete Pianistin, der Vater Künstler. Als Kind trat Valentin mit ihrer Klarinette bei Musikwettbewerben wie „Jugend musiziert“ auf und gewann Preise. Später spielte sie in verschiedenen Bands und schrieb eigene Songs. Heute ist das Computerprogramm Ableton ihr wichtigstes Instrument… das erinnert a bisserl an Kraftwerk. Mit ihrer Single „Queen“ zeigt die unabhängige Newcomerin, was es bedeutet, eine Vision zu teilen. Das Musikvideo erinnert stark an Lady Gaga… VALENTIN - Queen (Official Music Video)

27.03.2023 um 13:50    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Spoxxxxxxxxx
847 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

28.03.2023 um 19:43    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jacxxxxxxxxxxxxxx
178 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

Habe/haben grad a bisserl molto Stress mit Auto und Heizung, shit happens… deshalb heuer nur ein Short-Cut für euch. Nicht einmal über seinen bürgerlichen Namen, der wohl Sean Bowie lautet, gibt es definitive Klarheit. Nur so viel gilt als gesichert: Geboren in Miami, aufgewachsen in Knoxville, Stationen in Los Angeles' experimenteller Szene und später in verschiedenen Kreativzentren Europas (u.a. Leipzig, Berlin, Turin). Tumors frühere Arbeiten wurden mit denen von Dean Blunt (bürgerlich Roy Chukwuemeka Nnawuchi ist ein britischer Singer-Songwriter, Musiker und zeitgenössischer Künstler), und James Ferraro ( in New York geborener Musiker, Produzent, Komponist und zeitgenössischer Künstler. Er gilt als Pionier der Genres des 21. Jahrhunderts hypnagogischer Pop und Vaporwave), verglichen, mit denen sie zusammengearbeitet haben. Ihre neuere Musik, wie ‘Heaven to a Tortured Mind‘, wurde jedoch mit Prince und David Bowie verglichen. Im April 2020 erschien besagtes mit "Heaven To A Tortured Mind" der zweite Longplayer und daraus dann nun das von mir rausgesuchte Vid. Yves Tumor - Kerosene! (Official Video) [Family Friendly Version]

29.03.2023 um 17:09    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Spoxxxxxxxxx
847 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

30.03.2023 um 6:20    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jacxxxxxxxxxxxxxx
178 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

Wieder mal Wochenende… und von mir was szeneübergreifend zum Abtanzen… Electronica in neue Richtungen zu führen, ist heutzutage eine schwierige Aufgabe. Es scheint, als ob praktisch alles, was wir jetzt so hören, etwas ist, von dem wir glauben, dass wir es schon einmal gehört haben. Dann kommen Künstler wie “Dicepeople“ daher, die Elektro, Industrial, New Wave und 80er-Avantgarde vermischen, und plötzlich gibt es einen Sound, die auf Synthesizer basiert und so frisch wie das Frühlingserwachen klingt. Dicepeople ist eine Dark-Electro-Band aus London, bestehend aus Matt Brock (Musiker, Songwriter und Produzent), Zmora (Sängerin) und Rafael Filomeno (bildender Künstler). Ursprünglich von Brock gegründet, mit ihrer ersten Studioveröffentlichung im Jahr 2009, ist die Band seit ihren ersten offiziellen Live-Auftritten im Jahr 2013 stark Industrial und EBM, über Darkwave und Post-Punk bis hin zu Synth-Pop und Electronica. Die Liste der ‚Einfluss-Geber‘ ist schier unendlich lang: Art of Noise, Black Sabbath, Can, Dario Argento, David Cronenberg, David Lynch, Depeche Mode, The Doors, Front 242, The Future Sound of London, Hoodlum Priest, John Barry, John Carpenter, The KLF, KMFDM, Luke Rhinehart, Marshall McLuhan, Massive Attack, Mike Figgis, My Life With The Thrill Kill Kult, Nine Inch Nails, Oliver Stone, Pink Floyd, The Prodigy, Quentin Tarantino, Siouxsie Sioux, Tangerine Dream, Underworld. 2017 erlebten Dicepeople zunehmenden Erfolg mit der Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen „Synthetic“-EP und ihres dazu gehörenden Videos (welches ich hier einstelle), gefolgt von ihrem Cover von Depeche Modes „Strangelove“ mit Video. Dicepeople haben einen umfangreichen Backkatalog mit großartigen Kritiken und Rückmeldungen, und sie sind bekannt für ihre intensiven, atmosphärischen Live-Auftritte, die das Publikum geradezu hypnotisiert und verzaubert zurücklassen. Dicepeople wurden vom Modedesigner John Lawrence Sullivan ausgewählt, um bei ihrer Herrenmodenschau 2020 im Rahmen der London Fashion Week 2019 aufzutreten. Habt ein schönes… Jackie Dicepeople – Synthetic

31.03.2023 um 10:54    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Spoxxxxxxxxx
847 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

%3D

01.04.2023 um 14:01    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Spoxxxxxxxxx
847 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

02.04.2023 um 7:41    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Spoxxxxxxxxx
847 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

Wünsche Euch eine gute und lustige Woche

03.04.2023 um 5:23    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jacxxxxxxxxxxxxxx
178 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

… und rein in den April,… und das in unserer Region bei winterlichen Minustemperaturen… Manno Mann. (ich wollt, ich wäre jetzt in Indien, warum?) Jealous Guy… „eifersüchtiger Typ“…ist ein Lied von John Lennon, das von ihm geschrieben und 1971 in Kooperation mit Yoko Ono und Phil Spector produziert wurde. Die Melodie war bereits 1968 entstanden, als Lennon noch Mitglied der Beatles war. John Lennon und die anderen Mitglieder der Beatles verbrachten vom Februar 1968 an mehrere Wochen im Ashram des Maharishi Mahesh Yogi in Rishikesh. Ein Vortrag des Maharishi über dessen Buch Son of the Mother Nature/‚Sohn von Mutter Natur‘ diente sowohl Paul McCartney als auch John Lennon als Inspiration für ein Lied. McCartney komponierte das Stück Mother Nature’s Son. Lennon schrieb das Lied I’m Just a Child of Nature, alternativ oft auch als Child of Nature bezeichnet, aus dem Jahre später ‚Jealous Guy‘ wurde. Handelte der ursprüngliche Text von den Eindrücken des Aufenthalts in Indien und der Erkenntnis „nur eines der Kinder von Mutter Natur“ zu sein, setzte sich Lennon jetzt mit seinen Gefühlen zu Yoko Ono und seiner Eifersucht auseinander. Nach dem Tod John Lennons am 8. Dezember 1980 befand sich die Gruppe Roxy Music auf Europa-Tournee. Als sie von Lennons Tod erfuhren, spielten sie als Hommage an Lennon das Stück Jealous Guy erstmals am 20. Dezember 1980 während eines Konzerts in der Dortmunder Westfalenhalle, … ein für mich bislang unvergessenes Erlebnis. Coverversionen namhafter Interpreten von diesem Song gibt es an die 100 Stück, aber für mich zeugt nur diese von Roxy Music von wahrem Format. Mag ja sein, dass sich hier bei mir Gefühlswelten regen, ja und deshalb meine ich auch, dass dieses Werk auch in diesem Thread gut aufgehoben ist. Es wurde der einzige Nr. 1-Song der Band in Großbritannien. Interessanterweise wurde die Roxy Music-Version ursprünglich als 6:11 Minuten auf 7"-Vinyl veröffentlicht, war aber auf keinem ihrer Studioalben enthalten. Bryan Ferrys Hommage ist ein wirkliches Juwel, a Masterpiece. Roxy Music - Jealous Guy (extended mix) ♫HQ♫

03.04.2023 um 14:02    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Melxxxxxxxxxxxxxxx
6 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

Cor**ine von Maneskin

03.04.2023 um 22:31    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Jacxxxxxxxxxxxxxx
178 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

Eine ganz junge Generation… die jetzt 20-jährige Wahlberlinerin aus Vilshofen an der Donau stammende Alina Striedl… Sängerin, Klavier und Gitarre spielend, fiel mir erstmals bei "The Voice Kids" auf… das ist das Casting-Format von den Fernsehsendern ProSieben und Sat.1, in dem die jüngsten Talente zeigen, was in ihnen steckt! Und ich meine, in besagter Luna steckt ein sehr hohes Potential, deshalb auch dieser heutige Post von mir hier… passt scho a bisserl, gelle? Luna liebt Frauen und steht dazu. Mit „Blau“ hat sie 2021 einen Song zu ihrem Coming-out veröffentlicht. In ihm erzählt Luna die ganz persönliche Geschichte ihres Coming-outs und wie es sich anfühlt, nicht in das gesellschaftlich akzeptierte Weltbild eines niederbayrischen Dorfs zu passen LUNA - blau (Official Video)

05.04.2023 um 10:32    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Spoxxxxxxxxx
847 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

06.04.2023 um 6:49    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
Von Romxxxxxxx
93 Beiträge bisher
re: Trans-Musik

https://youtu.be/8laLLKw98WM kaffee am Morgen

06.04.2023 um 8:45    Diesem Beitrag direkt AntwortenAntworten
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